Mark Neustädter Die Spur der Tränen

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Inhaltsangabe zu „Die Spur der Tränen“ von Mark Neustädter

Die fünfjährige Ann-Kathrin verschwindet spurlos. Zwei Jahre später stellt die Polizei die Suche ein. Zur selben Zeit wird dem Vater ein Glas Honig zugesandt. Sind darin die Tränen seiner Tochter konserviert? Eine irrsinnige Vermutung - trotzdem macht sich der Journalist Fritz Zweiheiliger auf die Suche nach dem Mädchen. Er folgt der Spur des Honigs nach Nordspanien und muss sehr bald erkennen: Nur wenn er das Mädchen findet, kann auch er sein Leben retten.

Ein besonderer Thriller mit einem außergewöhnlichen Schreibstil

— Uwes-Leselounge

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  • Ein besonderer Thriller mit einem außergewöhnlichen Schreibstil

    Die Spur der Tränen

    Uwes-Leselounge

    11. May 2015 um 14:39

    Vor zwei Jahren verschwand die fünfjährige Ann-Kathrin beim Familienurlaub in Asturien/Nordspanien spurlos. Nun stellt die Polizei die Ermittlungen ein, da sich keinerlei Spuren mehr ergeben haben. Der Vater und Psychiater Karsten Amrhein hat seine Tochter noch nicht aufgegeben und eine Postzustellung mit einem Glas Honig aus einem Bergdorf in Asturien, gibt seiner Hoffnung Nahrung. Er ist der festen Überzeugung, dass in diesem Glas Honig die Tränen seiner Tochter konserviert sind. Aber kann dies wirklich sein? Amrhein beauftragt den Journalisten Fritz Zweiheiliger mit der Suche nach seiner Tochter. Und so reist Zweiheiliger nach Nordspanien, auf der Suche nach der kleinen Ann-Kathrin. Lebt die Kleine noch? Was ist mit ihr geschehen? Und vor allem, ist Zweiheiliger der Richtige für diesen Job? Der Einstieg in die Geschichte ist mal ein richtiges Brett vor den Kopf :), denn Mark Neustädter aka Oliver Kern beginnt diese gleich mit einem Geiseldrama im Sudan. Wir erleben, wie Fritz Zweiheiliger schonungslos alle Details der Qualen seiner Gefangenschaft und der seiner Mitgefangenen schildert. Hier geht es richtig zur Sache und ich dachte schon, unser Protagonist kommt nicht lebend aus dieser Nummer heraus! Aber weit gefehlt, dank einer Lösegeldzahlung kommen er und weitere Gefangene frei. Diese Art der Folter und Erniedrigungen, der Entzug von Licht, Wasser, Nahrung und Intimität gehen natürlich nicht spurlos an einem vorbei. Fritz leidet unter Depressionen, Selbstmordgedanken, Verfolgungswahn und anderen Symptomen. Sechs Monate später befinden wir uns gemeinsam mit Fritz in einem Schnellimbiss und hören die Geschichte um die verschwundene Tochter von Karsten Amrhein. Amrhein möchte, dass Fritz mit seinem journalistischen Gespür und Hartnäckigkeit die Suche nach seiner Tochter fortführt. Widerwillig nimmt Fritz diese Aufgabe an, nicht ahnend welche Folgen dies für Ihn und seine Psyche haben wird... Die Region, in der Ann-Kathrin verschwunden ist, kann man als abgeschieden beschreiben. Hoch in den Bergen Nordspaniens gibt es hier nur kleine Ansammlungen von Häusern oder Dörfern. Selbstredend kennt man sich und weiß alles voneinander. Doch Fremden etwas zu erzählen - nein, dies geht zu weit! Und so erleben wir nicht nur den Kampf von Fritz gegen "seine Ängste und den Dämonen", sondern auch einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Dorfbewohner und ihr hartnäckiges Schweigen. Vor allem beschäftigt Fritz die Frage nach dem Glas Honig, welches Karsten Amrhein hier aus dieser Gegend zugesandt bekommen hat. Wer war es? Hat die betreffende Person mit dem Verschwinden der kleinen Ann-Kathrin zu tun? Unterstützung erfährt Fritz von der ehemaligen Polizistin Alejandra Gomes, genannt Xana. Sie hat damals bei den Ermittlungen, den Comissario Albert Aixut, unterstützt. Gemeinsam an der Seite von Fritz kämpfen wir uns durch die nordspanischen Berge, auf der Suche nach Antworten und Ann-Kathrin. Was ist damals wirklich passiert und ist es möglich die Tränen im Honig zu konservieren? Mark Neustädter aka Oliver Kern hat in diesem Buch eine sehr lebhafte und detailreiche Sprache gewählt, welche mich persönlich, nicht gestört hat. So wurden einzelne Orte oder besondere Plätze genau beschrieben und man bekam so ein Bild von dieser Region. Die Geschichte hat zwar eine gewisse Grundspannung, allerdings steht vor allem die Person Fritz Zweiheiliger im Vordergrund. Er ist ein sehr interessanter Charakter, mit vielen Ecken und Kanten und bei der Suche nach Ann-Kathrin bringt ihn dieses bis an die Grenzen seines Verstandes. Fritz kam mir wie selbst verloren vor, da er sich schon fast aufgegeben hat und doch weckt die Suche nach Ann-Kathrin seinen Lebenswillen. Auch die anderen Charaktere waren gut ausgearbeitet, besonders Xana ist eine Person, von der ich gerne noch mehr erfahren würde. Ab den letzten knapp 80 Seiten nimmt die Geschichte mehr und mehr Fahrt auf und gipfelt in einem sehr heftigen und außergewöhnlichen Schluss.

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  • Wahn oder Wirklichkeit

    Die Spur der Tränen

    buecherwurm1310

    18. April 2015 um 12:56

    Die fünfjährige Ann-Kathrin Amrhein verschwand vor zwei Jahren während eines Urlaubs in Asturien spurlos. Der Psychiater Karsten Amrhein erhält per Post Gläser mit Honig, in dem Luftbläschen sind. Er ist davon überzeugt, dass es sich um die Tränen seiner Tochter handelt und möchte, dass der Journalist Fritz Zweiheiliger sich auf die Suche nach der verschwundenen Tochter macht. Doch Fritz hat Schreckliches erlebt und traumatisiert. Zweiheiliger hat sich von der Welt zurückgezogen, weil ihm seine Träume, sein Verfolgungswahn und auch Schuldgefühle keine Ruhe lassen. Er lässt sich auf diesen Auftrag ein, weil er glaubt, sich selbst damit ein wenig heilen zu können. Doch auch in Asturien hat er weiter Aussetzer und Albträume, aber er spürt eine Verbindung zu Ann-Kathrin. Asturischen Mythen bringen zusätzliche Aspekte in seine Untersuchungen. Dass er kaum Nahrung zu sich nimmt, dafür aber umso mehr Alkohol, macht seine Probleme nicht kleiner. Was ist Realität, was ist Wahn? Sprachlich hat mir das Buch sehr gefallen, die vielen Fehler hätten jedoch vor Veröffentlichung des Buches auffallen müssen. Ich konnte Fritz Zweiheiliger durch einen wahren Horrortrip begleiten und wurde von der Geschichte sehr gefesselt. Die Beteiligten waren alle so verdächtig, so dass ich bis zum Ende keineswegs sicher war, wer Zweiheiliger da verfolgte und auch vor Mord nicht zurückschreckte. Dazu kommt, dass wir über keine dieser Personen viel erfahren haben. Obwohl sich recht spät einiges aus der Vergangenheit von Fritz klärte, bleiben doch einige Fragen offen. Die Auflösung des Falles ist fiktiv und außerordentlich. Ein spannender und fesselnder Thriller.

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  • Ein Mann im Ausnahmezustand

    Die Spur der Tränen

    starone

    Zum Inhalt:  Vor nun mehr 2 Jahren verschwindet die kleine Ann-Kathrin Amrhein während des gemeinsamen Familienurlaubs im nordspanischen Asturien plötzlich und ohne Grund. In einer eher unzugänglichen Gegend,  einziger Hinweis ein Besuch bei einem ortsansässigen Imker. Doch die Polizei bringt diese Tatsache nicht weiter und so wird es bald zu einem der ungelösten Fälle.  Die Familie zerbricht daran und jeder geht seiner Wege. Bis Vater Karsten per Post ein Glas mit Honig erhält indem er meint, würden die Tränen seiner Tochter Ann-Kathrin zu sehen sein.  Über seinen Beruf als Psychiater, kommt Karsten Amrhein an den  Journalist Fritz Zweiheiliger heran. In der Hoffnung genau den Richtigen für die Rettungsmission gefunden  zu haben. Ein Mann, der mit sich und der Welt abgeschlossen hat durch ein traumatisches Erlebnis  im Sudan. Von der Polizei kann man in dieser Beziehung keine Hilfe mehr erwarten, was Fritz Zweiheiliger bald feststellen muss.  Und so begibt sich Fritz Zweiheiliger auf eine  ganz speziell  Reise. Wird er das Mädchen möglicherweise doch jetzt über das Honigglas finden und wie kommt er mit seinen Problemen klar. Davon handelt diese spannende Geschichte.  Meine Meinung:  Die Einleitungsgeschichte als Aufhänger, ist interessant und spannend bis brutal geschildert. Zudem brandaktuell  und zeigt was bestimmte Ereignisse in einem Menschen auslösen können. Geschickt wie der Autor hier,  uns Leser Einblick in die Seelenwelt  des Fritz Zweiheiliger gewährt. Immer darauf bedacht den Spannungsbogen mit kleinen Hinweisen hoch zu halten. Und so beginnt das Auf-und Ab der Seelenpein des Fritz Zweiheiliger. Das Ende und die Auflösung ist ungewöhnlich, die Begleiterscheinungen sehr interessant und stimmen nachdenklich, ob mancher Entwicklungen auf unserer Welt. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2015 um 08:15
  • Die Suche nach einem verschwundenen Mädchen in Nordspanien

    Die Spur der Tränen

    odenwaldcollies

    Vor knapp zwei Jahren wurde die damals 5-jährige Ann-Kathrin Amrhein während eines Urlaubs im nordspanischen Asturien entführt – seither fehlt von dem Mädchen jegliche Spur und die Ermittlungsgruppe soll nun aufgelöst werden. Da erhält der Vater, Karsten Amrhein, per Post Gläser mit Honig und eingeschlossenen Luftbläschen, von denen er überzeugt ist, daß es sich dabei um die Tränen seiner Tochter handelt. Er bittet den schwer traumatisierten Journalisten Fritz Zweiheiliger darum, nach Asturien zu reisen und nach seiner Tochter zu suchen. In diesem Buch gibt es ein Wiedersehen mit dem Stuttgarter Journalisten Fritz Zweiheiliger, der in „Geist des Bösen“ von Oliver Kern bereits einen kleinen Gastauftritt hatte. Zweiheiliger geriet vor gut einem halben Jahr mit Kollegen in die Gewalt von islamistischen Fundamentalisten und entkam nur knapp der Hinrichtung, Seitdem hat er mit seiner labilen Psyche und extremen Panikattacken zu kämpfen. Die Entscheidung, sich auf die Suche nach Ann-Kathrin zu machen, fällt ihm daher nicht leicht und vor Ort kommen ihm die Panikattacken immer wieder in die Quere. Außerdem ist er, kaum in Spanien angekommen, davon überzeugt, daß er verfolgt wird – Verfolgungswahn oder Tatsache? Die Spur der Tränen im Honig führen Zweiheiliger in die Berge von Asturien und zu den lokalen Mythen um den Troll El Sumicio, der immer wieder kleine Kinder raubt. In seiner labilen Verfassung vermischt Zweiheiliger zunehmend Aberglaube und Tatsachen. Mit seinen Ermittlungen geht es nur schleppend vorwärts – und doch setzt er Ereignisse in Gang, mit denen niemand gerechnet hat. Ich habe mich gleich zu Beginn des Buches gefragt, warum der Psychiater Karsten Amhrein ausgerechnet den traumatisierten Fritz Zweiheiliger mit der Suche nach seiner Tochter beauftragt. Liegt es wirklich nur daran, daß Amrhein davon überzeugt ist, daß die Suche für den Journalisten therapeutische Wirkung haben kann? Oder steckt etwas anderes dahinter – immerhin geht es um seine verschwundene Tochter? Das Buch führte mich in eine Region Spaniens, die mir bisher völlig unbekannt war. Umso mehr hat es mich gefreut, daß der Autor zeitgleich auf seiner Facebook-Seite Bilder von den Orten des Geschehens eingestellt hat, das machte die Lektüre noch authentischer. Ich empfand das Buch auf keiner Seite langweilig; durch die Geschichten um Trolle und Quellnymphen bekam der Thriller eine mystische Note, wobei es sich nicht um einem Mystik-Thriller handelt. Die Sprache empfand ich als sehr wortgewaltig, ohne davon erschlagen zu werden. Das Ende des Buches war überraschend und etwas schaurig – daß es reine Fiktion ist, hat mich nicht gestört. In jedem Fall werde ich Honig ab jetzt mit anderen Augen sehen. Es bleiben zwar noch ein paar Fragen offen, was mich nicht gestört hat. Außerdem deutet das Ende auf eine Fortsetzung mit Fritz Zweiheiliger hin – ich würde mich jedenfalls freuen, wieder von ihm zu lesen. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: das Buch enthält leider ziemlich viele Rechtschreibfehler, da hätte das Lektorat deutlich besser arbeiten müssen.

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  • Nach dem Lesen dieses Buches sieht man das Endprodukt Honig mit anderen Augen!

    Die Spur der Tränen

    Die-wein

    Der Journalist Fritz Zweiheiliger leidet seit seiner Geiselnahme im Sudan unter einem schweren Trauma. Sein Psychiater Karsten Amrein schickt ihn zur Therapie ins nordspanische Asturien, wo er gleichzeitig nach dessen vermisster Tochter Ann-Kathrin suchen soll. Während eines Urlaubs wurde das damals fünfjährige junge Mädchen entführt und die Ermittlungen schließlich nach zweijähriger ergebnisloser Suche eingestellt. Kurz danach erhielt der Psychiater ein Glas Honig anonym per Post und er vermutet darin die Tränen seiner Tochter konserviert. Zweiheiliger macht sich daraufhin auf die Suche nach dem Mädchen und dem Absender des Honigglases. Bereits das ruhige Cover des Buches sowie der interessante Klappentext weckten mein Interesse, da ich einfach wissen wollte, was es mit den konservierten Tränen auf sich hat. Bereits nach wenigen Seiten, die mich mit ihrer Heftigkeit dann doch etwas erschütterten, ist man mitten in der Geschichte und möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Es beginnt damit, dass der Journalist Fritz Zweiheiliger zusammen mit einigen anderen Personen von Geiselnehmern gefangen gehalten wird und man erfährt von den grausamen Erfahrungen, die er dort durchmachte. Ich hatte da bereits leichte Bedenken, dass das Buch vielleicht doch etwas zu harter Tobak für mich ist, aber als die Geschichte dann eher ruhig mit der Reise des Journalisten nach Spanien weiterging, wurden meine Befürchtungen da zum Glück nicht wahr. Gleichzeitig fand ich auch den Protagonisten Zweiheiliger sofort sehr interessant, und dadurch, dass er so viel Schlimmes erlebte, hat man auch sofort vollstes Verständnis für sein Verhalten und seinen ungesunden Lebensstil. Der Roman ist geschrieben aus der Sicht des Journalisten und durch den bildhaften sowie teilweise sehr poetischen Schreibstil, hatte ich stellenweise wirklich das Gefühl, Fritz auf seiner Reise durch Spanien als Zuschauer zu begleiten. Man erfährt außerdem sehr viel über die spanischen Bergdörfer im Norden, sowie das Leben der Bienen, und auch wenn mir vieles davon nicht neu war, sehe ich das Endprodukt Honig nun doch mit etwas anderen Augen. Die Handlung an sich nimmt nach und nach ein unheimliches Tempo auf und bleibt dabei spannend bis zum Schluss. Fritz weiß oftmals nicht, ob er träumt, halluziniert oder das alles wirklich so erlebt. Während der Geschichte macht er dann eine große Wandlung durch und merkt, dass ihn nur der Fund des Mädchens retten kann. Einige Fragen, über Fritz Vergangenheit, blieben am Ende dann leider unbeantwortet, aber vielleicht sind da ja noch Fortsetzungen geplant. Mich konnte diese Geschichte absolut begeistern, nur die gelegentlichen Rechtschreibfehler (bzw. Tippfehler) haben ab und an etwas gestört, weshalb das Buch dann auch leider nicht perfekt war. Mein Fazit: Absolut lesenswert! Bei diesem Buch stimmte fast alles: die Story, die Charaktere und der Schreibstil. Der einzige Kritikpunkt sind die Menge der Tippfehler, was jedoch an der großartigen Geschichte nichts ändert.

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2015 um 12:40
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