Mark Nykanen Der Fallensteller

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Inhaltsangabe zu „Der Fallensteller“ von Mark Nykanen

Suzanne ist der „Engel der Suchenden“. Ihre Lebensaufgabe: Adoptivkinder mit ihren leiblichen Müttern zusammenzuführen. Ihre schwerste Suche: ihr eigener Sohn. Jetzt aber macht ein wahnsinniger Serienmörder Jagd auf Mütter, die ihre Kinder zur Adoption freigegeben haben. Und er benutzt skrupellos Suzanne und die Daten, die sie bei ihrer Arbeit gesammelt hat, um diese aufzuspüren. Suzanne weiß, dass es nur einen Weg gibt, das grausame Morden zu stoppen: indem sie selbst freiwillig in seine Todesfalle geht ... Psychokiller – Psychothriller! „Der Fallensteller“ ist ein Höllentrip in die menschlichen Abgründe.

Sehr spannend bis zum Schluss.

— MrsLinton
MrsLinton

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Das Original

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hundertwasser

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  • Rezension zu "Der Fallensteller" von Mark Nykanen

    Der Fallensteller
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    Suzanne Tayle, auch bekannt als „Engel der Suchenden“, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Adoptivkinder mit ihren leiblichen Eltern zusammenzubringen. Doch Suzanne wird in ihrem Hotelzimmer vergewaltigt. Was Suzanne jedoch nicht weiß ist, dass der Vergewaltiger, der sich selbst „Sucher“ nennt, auch eine Kopie ihrer CD mit allen Unterlagen der suchenden Mütter gemacht hat. Mithilfe dieser CD macht sich der Sucher auf den Weg zu seinen nächsten Opfern. Als der Sucher Suzanne mitteilt, dass er die Mütter getötet hat, lässt er sie auch wissen, dass er weiß, wo sich ihr eigener Sohn befindet, den sie wie die anderen Mütter, schon lange sucht. Zudem teilt der Serienkiller Suzanne mit, dass er ihn und dessen neue Familie töten wird, so fern sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit geht. Anfangs ist es etwas schwer in die Handlung des Romans hineinzufinden. Aber es ist spannend, die Geschichte, sowohl aus der Sicht von Suzanne als auch aus Sicht des Suchers zu erleben. Beispielsweise bekommt man doch stellenweise Mitleid mit dem Sucher, welches aber im nächsten Moment schon wieder verblasst, wenn man Zeuge seiner Abartigkeit wird. Letzten Endes eine ganz gute Story. Einziges Manko ist jedoch die stellenweise zu durchschaubare Handlung.

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  • Engel der Suchenden

    Der Fallensteller
    Engelsgesicht77

    Engelsgesicht77

    10. March 2014 um 20:50

    Suzanne hat eine Agentur, in dem für die Mütter ihre Kinder sucht, die die damals zur Adoption freigegeben haben und setzt alles daran, dass die Akten der Öffentlichkeit zugänglich macht. Sie selbst gehört auch zu den Frauen, die ein Kind zur Adoption freigegeben hat. Bei einer Veranstaltung teilt sie mit, dass sie auf einer CD alle Namen und Adressen der leiblichen Mütter hat und die Leute dazu auffordert, deren Kinder zu finden und zurückzuführen. Damit lockt sie einen Serienmörder auf den Plan, der sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, alle Mütter umzubringen, die ihre Kinder zur Adoption freigegeben haben. Suzanne weiß, dass es nur einen Weg gibt, das grausame Morden zu stoppen: indem sie selbst freiwillig in seine Todesfalle geht ... Laut dem Klapptext wäre das ein Krimi nicht für schwache Nerven, aber dem kann ich nicht zustimmen, wahrscheinlich bin ich zu abgebrüht ;-) oder es liegt einfach daran, dass ich schon zu viele Krimis gelesen habe. Für mich war das Buch okay, aber nicht umwerfend, wahrscheinlich lag es an den zwei Erzählsträngen, d. h. es wird einmal aus der Sichtweise des Serienkillers und einer mal aus Suzanne Sicht erzählt. Hinzukommt, dass in dem Buch einzige Szenen beschreiben sind, die völlig unlogisch sind. Da ich hier nicht zu viel verraten will, kann ich es nicht näher begründen. Verwunderlich ist schon das Ende besonders die Adoption am Ende des Buches.

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  • Rezension zu "Der Fallensteller" von Mark Nykanen

    Der Fallensteller
    Nostalgia

    Nostalgia

    19. June 2010 um 14:54

    Mein erster Nykanen. Aus Sicht des Serienkillers geschrieben, selbst Adoptivkind und Psychologe, grausame Gedanken, grausame Taten. Aber trotz aller Grausamkeit mag irgendwie nicht richtig Spannung aufkommen. Es plätschert so dahin, man weiß schon früh wie es ausgehen mag und hat am Ende den Gedanken: "Und, das wars jetzt?" Meine Meinung: Muss man nicht gelesen haben.

  • Rezension zu "Der Fallensteller" von Mark Nykanen

    Der Fallensteller
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2010 um 20:08

    "Der Fallensteller" ist ein rasanter Thriller um einen wahnsinnigen Serienmörder auf seinem Rachefeldzug. Suzanne Trayle ist der "Engel der Suchenden". Ihre Lebensaufgabe ist es, Adoptivkinder wieder mit ihren leiblichen Müttern zusammenzuführen. Dabei hat auch sie einen persönlichen Hintergrund. Sie ist nicht nur selbst ein Adoptivkind, sie gab auch ihren eigenen Sohn zur Adoption frei. Doch bald wird sie aus ihren normalen Leben gerissen: in einem Hotel wird sie brutal vergewaltigt, kurz darauf beginnt eine Mordserie auf Adoptivmütter, mit denen Suzanne zusammenarbeitete. Suzanne bekommt kurz darauf Post. Der Mörder offenbart seinen Plan: mit Hilfe einer Liste von Adoptivmüttern, die er aus Suzannes Hotelzimmer gestohlen hat, möchte er diese Frauen quälen und töten. Mit der Drohung, ihr das liebste im Leben für immer zu nehmen, erpresst der Sucher, so nennt sich der Mörder, Suzannes Schweigen. Suzanne begreift, dass sie nur, wenn sie sich selbst in Gefahr bringt, irgendetwas tun kann, um das Leben vieler Unschuldiger zu retten. Der Roman hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen, hatte aber einige Schwachpunkte. Die Sprache ist etwas auffällig, vielleicht im Versuch, sich vom Thrillerdurchschnitt abzuheben, was aber den Lesefluss nicht unbedingt erleichtert hat. Trotzdem lässt sich das Buch recht flüssig lesen. Interessant war der Erzählstil: er wechselt zwischen einem Erzähler in der 3. Person und der Ich-Erzählung aus der Sicht des "Suchers". Meine zwei größten Kritikpunkte: 1.) An den spannenden oder dramatischen Stellen wurde die Handlung oft sehr unglaubwürdig oder bizzarr. Auch wurden diese Stellen hinausgezögert, viel zu detailliert und langwierig beschrieben, so dass ich mir einige Situationen dadurch gar nicht mehr richtig vorstellen konnte. Auch in brutalen Szenen geht der Autor sehr ins Detail. 2.) Auch Aspekte der deutschen Übersetzung finde ich etwas seltsam. Die Hauptperson Suzanne Trale wird im Buch "Engel der Suchenden" genannt. Im englischen Original also "Search Angel", so auch der Originaltitel. Den deutschen Titel "Der Fallensteller" finde ich sehr abwegig, das hat mit der Handlung eigentlich nicht wirklich was zu tun. Der Mörder nennt sich im Deutschen "Der Sucher". Um den sprachlichen Zusammenhang besser herzustellen, wäre es meines Erachtens sinnvoller gewesen, diesen "Der Suchende" zu nennen. Nicht weltbewegend, mich stört es trotzdem irgendwie. Letztendlich ein Buch, das von der Spannung lebt, die gut aufgebaut ist, mir insgesamt aber nur mittelmäßig gefallen hat. Drei Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Der Fallensteller" von Mark Nykanen

    Der Fallensteller
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2009 um 12:06

    Ich habe das Buch als ungekürztes Audible-Hörbuch gehört, welches von Lutz Schnell und Vera Teltz gelesen wird. Puh, es war teilweise harter Stoff. Der Autor geht in manchen Szenen sehr ins Detail und beschreibt die perfiden Handlungen sehr genau und ausführlich. Ich musste ein paar Mal unterbrechen, weil ich es sonst nicht mehr ausgehalten hätte. Nach meiner Meinung hätte es der Spannung gutgetan, wenn die Beschreibungen nicht ganz so ausführlich gewesen wären. So hatte ich irgendwann nur noch den Wunsch, das Buch schnell durchzuhören, zumal es manchmal zu offensichtlich war, was passieren würde. Weniger ist manchmal mehr. Mein Fazit: Kein schlechtes, manchmal echt abstoßendes Buch, aber ein nervenzerreißendes auch nicht.

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  • Rezension zu "Der Fallensteller" von Mark Nykanen

    Der Fallensteller
    Benni

    Benni

    29. July 2008 um 22:51

    Voller Begeisterung schrieb ich erst vor wenigen Wochen über „Totenstarre“, Nykanens Erstling. Also war es nur logisch, daß ich auch gerne zum „Fallensteller“ gegriffen habe. Das Buch bringt Spannung, keine Frage, jedoch wird die Story diesmal nicht ganz so flüssig vorgetragen wie beim Vorgänger. Hart ist die Geschichte zwischendurch auch dieses mal. Die bitterbös-ironischen Dialoge fehlen hier leider auch – sehr schade! Trotzdem ein immer noch solider Thriller, der es mit hängen und würgen gerade so auf 4 Sterne bringt.

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