Mark Nykanen Totenstarre

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Inhaltsangabe zu „Totenstarre“ von Mark Nykanen

Mit seiner Skulpturenserie »Family Planning« gelangte der Bildhauer Ashley Stassler zu Weltruhm. Niemand ahnt jedoch, nach welcher Methode er seine hoch gerühmten Abbilder menschlichen Entsetzens tatsächlich kreiert: Sein Werkstoff sind die Menschen selbst ... Doch bei seinem neuesten Projekt läuft alles anders. Eine junge Kunststudentin entdeckt ein makabres unterirdische Verlies - und eine entführte Familie. Während Stassler selbst in einem seiner Opfer eine Seelenverwandte zu finden glaubt, die ihn auch erotisch ungemein fasziniert ...

Ein großartiges Buch. Spannend, grausam, fesselnd..

— ulka
ulka

Gruselig und makaber! :D

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

Packend bis zur letzten Seite.

— QueenDebby
QueenDebby

Fesselnd, spannend, grausam!

— MrsLinton
MrsLinton

Das Buch ist durchweg spannend geschrieben und fesselt den Leser mit dem eindringlich beschriebenen Todeskampf der Opfer.

— JSRanket
JSRanket

Fazit: Vorhersehbare, oft langatmige und stellenweise ziemlich konstruierte Story, blasse Charaktere und von Spannung kaum etwas zu spüren.

— Bellexr
Bellexr

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  • In der Alginat-Falle

    Totenstarre
    JSRanket

    JSRanket

    Ein erfolgreicher Bildhauer benutzt für seine Skulpturen lebende Menschen als Vorlagen, indem er mit einer zähflüssigen Abdruckmasse den Todeskampf seiner Opfer festhält. Eine junge Studentin kommt ihm auf die Schliche, als sie ein Praktikum bei ihm absolvieren will. Wenn Autor Nykanen die Gefühle und Empfindungen seiner noch lebenden Modelle beschreibt, die aufkommende Panik in dem Moment, in dem die Gummimasse die Atemwege verschließt, dann hält man als Leser unwillkürlich ebenfalls die Luft an. Und man leidet mit ihnen. Zu dem Zeitpunkt als June, die Mutter, an der Reihe ist, kann man das Buch unmöglich aus der Hand legen und wer keine starken Nerven hat ist gut beraten, diese Stelle nicht vor dem Schlafengehen zu lesen. Und doch bleiben einige Ungereimheiten. Zum Beispiel, warum sich eine Familie ohne Gegenwehr einfach so in ihr Schicksal ergibt. Sicher ist es allemal besser, sich eine Kugel einzufangen (der Bildhauer Stassler hat eine Waffe mit der er die Familie in Schach hält), als zu ersticken. Ich würde jedenfalls nicht tatenlos zusehen, wie meiner Frau von einem Verrückten Stück für Stück die Luftzufuhr abgeschnitten wird. Weiterhin unternimmt Nykanen den ein oder anderen Ausflug in die Hardcore-Szene, als er das durchaus willige "Diamond Girl" zu seiner Sexsklavin macht. Das dies alles etwas vorsichtig-oberflächlich bleibt ist sicherlich der amerkanischen Prüderie zu verdanken. Da ist dann noch der Klappentext. In dem wird angekündigt, dass aus dem Jäger ein Gejagter wird. Leider kommt der Teil etwas zu kurz, denn ich hatte mich schon höllisch darauf gefreut, wie Stassler seine eigene Abdruckmasse ausprobieren darf. Aber es ist ja ein Buch und da ist ja alles erlaubt. Alles in allem ein gelungener Plot, der Lust auf mehr macht.

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    melusina74

    melusina74

    12. January 2015 um 15:32
  • Todesangst

    Totenstarre
    Bellexr

    Bellexr

    19. November 2013 um 19:12

    Der weltberühmte Bildhauer Ashley Stassler plant sein nächstes Projekt: Family Planning Nr. 9 steht an. Mit seinen acht vorherigen Family Planning-Skulpturen aus Bronze machte er sich einen Namen in der Kunstbranche. Aber nicht alle sind von seiner makabren Kunst fasziniert, welche die Schrecken der Todesangst auf die Gesichter der Skulpturen für die Ewigkeit festhält. Was jedoch keiner ahnt, Stassler benutzt für seine Kunst den Menschen selbst. Er entführt Familien, hält sie in einem unterirdischen Verließ gefangen bis sie körperlich seinen Vorstellungen entsprechen und tötet sie anschließend. Ihren Todeskampf hält er mithilfe einer Plastik fest, aus der er dann seine Bronzeskulpturen fertigt. Nun befindet sich Family Nr. 9 in seiner Gewalt, doch mit dieser Familie läuft alles anders als geplant.   Mark Nykanen beginnt seinen Thriller mit einem Prolog, der aufzeigt, woher die Besessenheit von Ashley Stassler zu seinen grauenvollen Bronzeskulpturen kommt. Und der Autor wartet auch nicht lange und man lernt den überheblichen, egozentrischen, gefühlskalten Bildhauer selbst kennen, der sich für den Allmächtigen persönlich hält. Aus dessen Perspektive erlebt man fortan die Entführung von Family Nr. 9 und deren Aufenthalt im Verlies, welcher zum unweigerlichen Tod der Familie führen soll. In einem weiteren Handlungsstrang stellt der Autor einem die Kunstprofessorin Lauren vor. Einer ihrer Studentinnen hat einen Glückgriff gemacht und ein Praktikum bei dem weltberühmten Bildhauer Ashley Stassler ergattert. Na ja, als Glücksgriff wird sich das allerdings nicht entpuppen, wie man sich ziemlich schnell denken kann.   Die Story entwickelt sich schnell vorhersehbar und wirkt irgendwie auch  konstruiert. Es ist schon ziemlich unwahrscheinlich, dass im Laufe mehrerer Jahre unbemerkt insgesamt neun komplette Familien wie vom Erdboden verschwinden. Was ist mit Verwandten, Freunden, Bekannten, die Polizei muss doch eingeschaltet worden sein? Ok, die USA ist ein großes weites Land, aber wenn eine ganze Familie spurlos verschwindet, geht so etwas  durch die Presse und muss irgendwann auch einmal die Staatspolizei wach rütteln. Und dann erscheinen kurz nach dem Verschwinden der Familien plötzlich von dem so weltberühmten Bildhauer Skulpturen einer Familie.   Das war aber nicht das Einzige, was mich bald schon gestört hat. Die Charaktere, obwohl Mark Nykanen seinen Protagonisten als vermeintlich hervorragenden Kenner der menschlichen Psyche beschreibt, bleiben allesamt eindimensional, blass und in ihren Handlungen absolut vorhersehbar. Spannung kommt eigentlich nur anfangs auf bis Family Nr. 9 im Verlies angekommen ist und sich ein wenig zurechtgefunden bzw. mit ihrem Dasein arrangiert hat. Danach ebbt die Spannung gnadenlos ab. Mark Nykanen legt den Schwerpunkt der Story auf Sex und Gewalt, die oft ziemlich drastisch beschrieben wird. Aber dies reicht bei weiten nicht für einen komplexen, fesselnden Thriller aus.   So folgen nach der Entführung durch den so vollkommen von sich überzeugten Stassler ausführliche Beschreibungen darüber, wie grausam er die anderen acht Familien sterben ließ, was alles notwendig ist, um seinen Gefangenen einen entsprechenden Körper für die Skulpturen zu verschaffen bis hin zu den lasziven Verführungskünsten der Teenagertochter. Diesen ist Stassler in keiner Weise abgeneigt und so verfolgt man fortan auch noch Stasslers Sex-Fantasien während er die Familie via Monitor beobachtet und den Sex zwischen der 16-jährigen und Stassler selbst kommt auch nicht zu kurz. Erotisch ist dies nicht, bestenfalls ermüdend, eher aber abstoßend. Und natürlich dürfen auch in dem Handlungsstrang um Lauren einige erotische Szenen nicht fehlen, die wie Lückenfüller wirken.   Fazit: Vorhersehbare, oft langatmige und stellenweise ziemlich konstruierte Story, blasse Charaktere und von Spannung kaum etwas zu spüren.

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  • Leider nicht konstant spannend...

    Totenstarre
    Buecherwaeldchen

    Buecherwaeldchen

    20. October 2013 um 21:57

    Inhalt: Lauren Reed, Bildhauerin und Dozentin an einer Uni in den USA, ist begeistert als eine ihrer begabtesten Schülerinnen, Kerry, eine Zusage für ein Praktikum bei dem berühmten Bildhauer Ashley Stasser bekommt. Stasser ist bekannt für seine Skulpturen aus der Serie “Family Planning” in welcher er typisch amerikanische Familien mit dem Ausdruck blanken Entsetzens in Szene stellt. Kurz nachdem Kerry bei Stasser angekommen ist, wird diese auch schon als vermisst gemeldet. Da Lauren das alles mehr als seltsam vorkommt, macht sie sich auf den Weg um selbst nachzuforschen. Doch damit bringt sie sich selbst in Todesgefahr… Meine Meinung: Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, da ich mich auf die Suche nach Psychothrillern gemacht habe, die ohne die typischen Ermittlungsarbeiten irgendeines FBI-/CIA-/Was-auch-immer-Agenten auskommen. Ich wollte ein Buch, das im besten Falle auch noch aus der Sicht des Psychopathen geschrieben ist. Diese Grundvoraussetzungen erfüllt dieses Buch immerhin schonmal beinahe. Man wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen der Sicht von Lauren, der Bildhauerin und Dozentin, und Ashley Stasser, dem psychisch gestörten Bildhauer, wobei die Kapitel aus Stassers Sicht in der Ich-Form geschrieben sind. Leider verleitet genau das aber auch, zumindest mich, gelgentlich dazu uninteressante Passagen aus Laurens Sicht nur zu überfliegen. Es ist einfach nicht wirklich spannend und scheint auch nicht handlungsrelevant zu sein, was ihr Liebesleben so macht. Das ist schade. Dafür waren die Passagen aus der Sicht des psychopathischen Bildhauers umso spannender. Es ist wirklich krank und pervers, was unter seiner Scheune von Statten geht und man darf nicht empfindlich sein, wenn er aus der Ich-Perspektive von seinen Empfindungen und Vorhaben erzählt. Leider schafft es das Buch nicht wirklich den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Während der Mittelteil sehr spannend und interessant ist, ebbt es dann in eine ewige Verfolgungsjagd, die bestimmt über 4 Kapitel andauert, ab bis es endlich zur Auflösung kommt. Fazit: Ein Psychothriller, der meist geschickt zwischen den Charakteren wechselt und tiefe Einblicke in seine Protagonisten zulässt. Leider ist der Spannungsbogen etwas wackelig und hält nicht konstant, was man sich erhofft.

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    27. December 2012 um 20:06

    Ashley Stassler ist ein weltberühmter Bildhauer. Mit seiner Serie Family Planing ist er in der ganzen Welt berühmt. Doch keiner ahnt wie er diese Abbilder des menschlichen Schreckens kreiert. Sein Werkstoff sind die Menschen selbst. Doch dann entdeckt eine junge Kunststudentin ein grausames Verlies im Keller und Stassler selbst entdeckt seine erotische Faszination für eines seiner Opfer.... ******************************************************** Was für ein fantastischer grausamer erschreckender Thriller. Ich habe gebibbert und gehofft und konnt kaum aufhören zu lesen... jedenfalls die meiste Zeit. Manches Mal haben sich die verschiedenen Handlungstränge etwas hingezogen und etwas Kürzung wäre nicht übel gewesen. Die Spannung leidet kein bißchen, dass man von Anfang an weiß, wer der Mörder und Psychopath ist. Im Gegenteil. In den Geist des Wahnsinnigen zu blicken und seine Gedanken zu kennen, macht die Sache noch interessanter. Auch die anderen Handlungstränge von Kerry und Lauren sind gut gestaltet. Der Showdown in der Wüste ist ein einziger Nervenkitzel und spätestens dann kann man nicht mehr aufhören zu lesen und zu beten... für Kerry und Lauren. Ich kann es nur jedem empfehlen. Spannung, Horror, Action, Wahnsinn... alles was zu einem perfekten Thriller gehört.

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2012 um 17:18

    Ich bin echt kein Weichei, aber hier hat es mich zum 1. Mal gewürgt.
    Wahnsinnsidee nur das Ende hmmmm. Die Logik des Mordens kling soo logisch. WAu

  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    12. March 2012 um 17:58

    Kerry ist unglaublich gespannt und fasziniert, als der berühmte Bildhauer Ashley Stassler ihr ein mehrmonatiges Praktikum in seiner Werkstatt erlaubt. Doch eben jene Euphorie, von ihrem großen Idol in die geheime Kunst der Bildhauerei eingeführt zu werden, endet jäh, als Kerry durch puren Zufall Stasslers wahre Werkstatt entdeckt. Die nämlich beinhaltet eine gekidnappte Familie, die er dort unten, im Keller unter seiner Scheune, festhält und formt, wie er es gerne hätte. Und natürlich erwischt Stassler sie dabei, wie sie unbefugt sein Allerheiligstes betritt … Bald darauf beginnt Kerrys Kunstdozentin sich große Sorgen um ihre Studentin zu machen. Schließlich meldet sie sich nicht mehr wie versprochen bei ihr. Und außerdem ist dies das erste Mal, dass Ashley Stassler eine Praktikantin bei sich aufgenommen hat. Wer weiß denn schon, was im Kopf eines Künstlers vorgeht, dessen Arbeit solche Todesangst verbildlicht. Gemeinsam mit einem Journalisten macht sie sich kurzerhand auf nach Utah, um der Sache auf den Grund zu gehen … Ganz ehrlich? Anhand des Klappentextes habe ich mir so viel von diesem Buch versprochen, was es nicht eingehalten hat. Nicht nur, dass mir die werte Kunsttante allmählich auf den Nerv gegangen ist mit ihrer Begriffsstutzigkeit. Nein, auch Kerry ist nicht gerade die Hellste, um es einmal ganz drastisch klar zu stellen. Zudem hat sich die Geschichte eine Ewigkeit in die Länge gezogen, so dass ich ewig an diesem Buch herumgelesen habe, bis ich es dann doch endlich bezwungen hatte.

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    07. January 2012 um 14:08

    Ein wirklich sehr gut konzipiertes und spannend gemachtes Buch!Marky Nykanen versteht es wirklich meisterhaft,dem Leser tiefen Einblick in die Seele eines Serienkillers zu gewähren.Man schaudert,man ist elektrisiert,man will einfach immer weiter lesen.Besonders gut gemacht finde ich auch,dass eine gute Dosis Erotik mit untergebracht ist.Sie wirkt keineswegs fehl am Platz,sondern fügt sich einfach perfekt in die gesamte Story ein,ohne kitschig zu sein. Einziger Minuspunkt sind die doch recht lahmen Verfolgungsjagden,bei denen man immer schon weiß,wie sie ausgehen und die für meinen Geschmack einfach viel zu langatmig beschrieben werden. Ansonsten aber auf jeden Fall 4 wirklich verdiente Sterne von mir und eine absolute Empfehlung,dieses Buch auf jeden Fall zu lesen...da hab ich auf dem Wühltisch einen richtigen Glücksgriff gelandet! ;-)

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    _Kristina_

    _Kristina_

    17. March 2011 um 19:01

    Ich hab diesen Buch gestern durchgelesen und dachte nur noch: "Einfach krank".
    Ich liebe es :D
    Das Buch hat mir schon von den ersten Seiten an gefallen und es wurde immer Spannender. Dadurch, dass es auch von der Seite des Mörders erzählt wird ,macht das Buch noch interessanter.
    Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. (:

  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2010 um 16:57

    Durch seine Skulpturen „Family Planning 1- 8‘ ist der Bildhauer Ashley Stassler berühmt geworden. Doch keiner weiß, woher der Künstler seine Ideen nimmt, welch grausame Tat hinter seinen Werken steckt. Er quält die Familien wochenlang bis zum letztlichen Tod und nimmt schließlich einen Abdruck ihrer angsterfüllten Körper. Bei seinem neusten Projekt, seiner aktuellen entführten Familie läuft jedoch einiges anders. Die Tochter dieser Familie erweckt in ihm besonderes sexuelles Interesse und fasziniert ihn vollkommen. Er glaubt in ihr eine Seelenverwandte gefunden zu haben. Doch plötzlich kommt ihm die Kunststudentin Kerry in den Weg. Diese soll bei ihm ein Praktikum machen und entdeckt dabei Dinge, die ihr eigentlich verborgen bleiben sollten und bringt sich damit in höchste Gefahr. Gerade in meiner Hardcore-Phase mit Autoren wie Laymon und Ketchum wollte ich diese Buch unbedingt lesen, nachdem ich auf Amazon Beschreibungen wie “Der beunruhigendste Thriller seit ‚Das Schweigen der Lämmer‘“ und Ähnliche gelesen hatte. Leider wurde ich dahingegen jedoch völlig enttäuscht. Ich habe zwar schon öfter Bücher gelesen, bei denen man schon anfangs den Täter kannte, das dann aber trotzdem spannend war. Diesem Buch hätte es aber sichtlich gutgetan, den Täter geheim zu halten. Von Anfang an kennt man nicht nur den Mörder selbst, sondern auch dessen Motiv und seine weiteren Pläne, was dadurch möglich gemacht wird, dass man Teile aus der Sicht von Stassler liest. Dabei liest man darüber, wie er mit der Familie umgeht, wie er sie immer weiter auf ihren Tod vorbereitet. Auch der grausame Mord an der Familie wird detailliert beschrieben. Auch wenn dieser sicherlich schrecklich ist, fehlte es mir doch an Spannung und geschockt war ich absolut gar nicht, man wusste ja schließlich schon, was auf einen zukommt. Daher kann ich Aussagen wie „Ein Rezensent wundert sich. Er hat sich tapfer gestählt an den Serienkillern einer Mo Hayder, hat die Fressattacken eines Hannibal Lecter mit flauem Magen durchgestanden. Nach den Orgien am Seziertisch von Tess Gerritsen war ihm oft speiübel, aber immerhin, er glaubte sich nun tough genug für jede künftige Bluttat. Wie falsch er lag.“ (Quelle: amazon) leider absolut nicht nachvollziehen. Auf diese Bluttaten habe ich leider vergebens gewartet. Spannung baute sich dann letztlich nur mal ein wenig am Ende des Buches auf, wobei dem Leser trotzdem schon klar ist, wie die Geschichte ausgehen wird. Einzig und allein Szenen die von sexuellen Aspekten beherrscht wurden, machten den Anschein, als könne man dieses Buch mit einem von Laymon vergleichen. Da diesen andererseits aber wieder das Harte, die Gewalt fehlte, wie man sie bei einem solchen finde würde, macht diesen Anschein auch wieder zunichte. Außerdem fand ich die Charaktere größtenteils völlig unrealistisch. Ein völlig verstörtes Mädchen, das dem Ableben ihrer Familie mit Genuss entgegenblickt und sich zum Killer hingezogen fühlt. Eine Professorin, die für eine einfache Studentin, die sie nur aus ihrem Berufsleben kennt, plötzlich alles stehen und liegen lässt, als würde sie über ihre Entführung ganz genau Bescheid wissen. Für mich zu viele nicht nachvollziehbare Taten der verschiedenen Personen. Zusammenfassend fehlt es dem Buch deutlich an Spannung, es gibt keine offenen Fragen, die den Leser zum Weiterlesen verleiten. Man weiß eigentlich schon von Anfang an, was auf einen zukommt und kann so auch den Ausgang erahnen.

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    BettyBlue

    BettyBlue

    31. August 2010 um 14:07

    Dieses Buch hat mich die letzten zwei Tage in Atem gehalten. Eine gute Story, erzählt aus mehreren Perspektiven, am dominantesten die des Täters selbst. Ein hochintelligenter,eiskalter, total gestörter Serienkiller entführt ganze Famillien - Mutter, Vater, Kinder - einfach so, immer wieder, völlig unbemerkt. Jetzt ist er bei Familie Nr.9 angekommen, anfangs läuft noch alles wie geplant, doch ein Mitglied der Familie verhält sich völlig anders als alle anderen Opfer je zuvor... Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, die Sprache ist gewählter und schöner als man es sonst in diesem Genre gewohnt ist. Daumen hoch für diesen relativ neuen Autor, sein zweites Buch kommt gleich auf meine WL :).

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Desire

    Desire

    29. April 2010 um 16:03

    Es hat mir gut gefallen, aber es ist schon etwas exzentrisch und krankhaft. Ich würde es nicht allen empfehlen.

  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    Delkim

    Delkim

    26. March 2010 um 23:27

    Bisher nicht schlecht... aber wenn man Mcfadyen gelesen hat vorher muß man sich erst umgewöhnen...obwohl es in dem Buch auch zur Sache geht...Hat zum Ende hin an Spannung verloren da hat Mcfayden wohl Spuren hinterlassen.. 1 mal Lesen reicht völlig aus..

  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    romanasylvia

    romanasylvia

    30. October 2009 um 14:42

    dieses buch ist nicht so ganz mein fall gewesen...ich habe es nach knapp 90 seiten weggelegt.

  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    melli_do

    melli_do

    01. September 2009 um 11:05

    einfach nur toll..die sprachliche einfachheit des buches ließ es mcih in 2 tagen komplet lesen, was es dadurch für mich für eine angenehme lektüre für zwischen durch macht.die story ist einfach gehalten.die seelischenabgründe von einem der hauptakteure ist ergreifend relitätsnah beschrieben das ich mir durchaus vorstellen kann einem solchen menschen zu begegnen-wobei es bei dem begegnen bleiben sollte ich möchte nur sehr wiedrewillig zu family planning 9 werden..oder eins..dank..wie war noch ihr kosename von stassler??? ach egal..auf jedenfall sind die folterungszenen anschaulich erläutert wobei es mir eine spur abründiger sein kann....aber für die ersten "geh"versuche in deisem genre, super!!!!

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  • Rezension zu "Totenstarre" von Mark Nykanen

    Totenstarre
    andreadressler

    andreadressler

    14. November 2008 um 13:49

    Sehr detailierter, spannender ,atemberaubender Thriller, den man gerne in einem Rutsch durchliest ! Empfehlenswert !

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