Mark Pearson Hitzetod

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Inhaltsangabe zu „Hitzetod“ von Mark Pearson

In den Straßen von London sind die Unschuldigen eine leichte Beute

London ächzt unter einem Jahrhundertsommer, doch es ist nicht die Hitze, die Detective Inspector Jack Delaney zu schaffen macht. Erst wurde die Leiche einer Prostituierten grausam zugerichtet aufgefunden, und dann wird ihm gleich noch ein weiterer Fall übertragen: Ein junges Mädchen wurde als vermisst gemeldet, und mit jeder Stunde sinken die Chancen sie lebend zu finden. Für den unkonventionellen Ermittler beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, bei dem er nie weiß, wem er trauen kann.

Sommerlektüre

— alanrick

Viele Szenenwechsel sorgen für ein hohes Tempo in diesem spannenden, emotionalen Thriller ... toller Reihenauftakt!

— angi_stumpf

3,5 Sterne

— viviilovee

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    Hitzetod

    alanrick

    27. April 2017 um 12:13

    Genau das richtige Buch zum Sommer

  • Toller Reihenauftakt ...

    Hitzetod

    angi_stumpf

    05. August 2016 um 22:21

    Die Geschichte: In London wird eine Prostituierte in ihrer Wohnung tot aufgefunden. DI Jack Delaney kannte die Frau und jetzt soll er den grausamen Mord an ihr aufklären. Allerdings hat das bei seinen Kollegen eine geringe Priorität, denn gleichzeitig ist auch ein 12-jähriges Mädchen verschwunden. Jack folgt einigen Spuren und als eine weitere Leiche auftaucht, wird immer klarer, dass mehr hinter der Sache steckt. Am Ende wird er gar selbst zum Verdächtigen und muss in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit seine Unschuld beweisen und die wahren Täter finden … Meine Meinung: Mir hat der erste Teil dieser Reihe sehr gut gefallen, denn Mark Pearson hat einen ungekünstelten, prima zu lesenden Schreibstil und die Charaktere, die er sich ausgedacht hat, fand ich sehr sympathisch. Die Hauptrolle spielt Jack Delaney, der sich ein bisschen in die Riege der leicht depressiven, suchtkranken Ermittler einreiht, die wir aus anderen Krimis oder Thrillern kennen. Nichtsdestotrotz mochte ich ihn gleich sehr gerne, denn er nimmt kein Blatt vor den Mund und er hat auch eine weiche Seite, die immer wieder deutlich zum Vorschein kommt. Schon allein im Umgang mit seiner kleinen Tochter, die nach dem tragischen Tod seiner Frau bei deren Schwester aufwächst. Jack handelt auch gern abseits der Dienstvorschriften und das stößt natürlich nicht überall auf Gegenliebe, so dass er im Kollegenkreis nicht nur Freunde hat. Sehr gut gefallen hat mir, dass es eigentlich keine wirklichen Nebenhandlungen gibt, denn der Autor hat alles so gekonnt miteinander verknüpft, dass auch die Einblicke in Jacks Privatleben immer perfekt in die Story passen. In Rückblicken erfahren wir, was Jack geprägt hat: Erlebnisse in seiner Kindheit, aber auch der schlimme Tod seiner Frau, der erst vier Jahre zurückliegt. Die Ermittlungen werden recht glaubwürdig dargestellt mit einigen Verhören und vielen Nachforschungen. Im Verlauf der Geschichte wird alles immer undurchsichtiger und man weiß oft nicht, wem man noch trauen kann bzw. wem Jack noch vertrauen sollte. Thematisch geht es in der Story um Kindesmissbrauch, Erpressung, Prostitution, Korruption und vieles mehr. Langweile kommt dabei sicher keine auf. Blutige Szenen halten sich übrigens in Grenzen, so dass auch empfindlichere Leser zu diesem Buch greifen können. Mich hat “Hitzetod” bestens unterhalten und ich fand es sehr fesselnd und spannend. Das Ende des Buches ist stimmig und macht mit einem kleinen Cliffhanger neugierig auf den nächsten Teil der Reihe. Fazit: Ein spannender Thriller mit einem Ermittler, der nicht immer nach Vorschrift handelt. Fesselnd, emotional und prima zu lesen!

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  • Rezension zu "Hitzetod" von Mark Pearson

    Hitzetod

    BeeTee79

    11. April 2012 um 22:06

    Guter Thriller. Endlich mal ein anderer Typ von Cop. Mit Ecken und Kanten. Überraschende Wendungen. Echt zu empfehlen. Freue mich schon auf dem 2. Band der Reihe.

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