Mark Peterson Blood & Bone

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Inhaltsangabe zu „Blood & Bone“ von Mark Peterson

Nicht nur von uns sehnlichst erwartet: Band 2 der rasanten Brighton-Thrillerreihe um Detective Minter. Ein herrenloser Koffer. Darin eine Frauenleiche, verstümmelt. Ein Überwachungsvideo zeigt den Obdachlosen Vincent Underhill dabei, wie er den Koffer in der Bahnhofshalle abstellt. Der Mann wird festgenommen, doch er ist verwirrt, kann keine klare Aussage machen. Kurz darauf wird eine weitere Frau ermordet aufgefunden. Detective Sergeant Minter und seinem Chef Tom Beckett wird schnell klar, dass Underhill unschuldig ist. Und dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben, der ebenso grausam wie hochintelligent ist. Mit einem Täter, der jeden Tag ein neues Opfer fordert.

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

Lovely_Lila

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Top! Wieder ein klasse Silva, sehr nah an der Ralität. Der Schreibstil faszinier, man kann das Buch nicht mehr weglegen

wildflower369

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  • Leider hat mich diese Geschichte enttäuscht

    Blood & Bone

    Muhadib

    28. February 2017 um 16:22

    Ich mag Thriller und lese sie auch gerne. Hier war ich mir nach ein paar Seiten nicht sicher, ob ich weiter lesen möchte oder nicht. Habe mich aber durchgeboxt. Leider fehlt mir hier die Spannung, die für mich bei einem Thriller wichtig ist. Für mich persönlich werden in diesem Buch zu viele Nebensächlichkeiten ausgeschmückt, was ich nicht unbedingt so genau wissen müsste. Damit wird nur die Geschichte in die Länge gezogen. Was ich sehr schade finde. Die Geschichte könnte sonst bestimmt gut sein.

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  • Blood and Bone

    Blood & Bone

    Kitsune87

    28. February 2017 um 16:20

    Rezension zu Blood & Bone von Mark Peterson Titel: Blood & Bone (Detective Sergeant Minter ermittelt, Band 2) Autor: Mark Peterson Übersetzer: Karen Witthuhn Verlag: Rowohlt Taschenbuch Genre: Thriller Preis: 10,99 € Taschenbuch, 3,99 € ebook Erscheinungsdatum: 30.05.2015 Isbn: 978-3499269691  Vielen Dank an Topkrimi für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Alle Teile: Flesh & Blood (Detective Sergeant Minter ermittelt, Band 1) Blood & Bone (Detective Sergeant Minter ermittelt, Band 2) Klappentext: Eine Frauenleiche wird verstümmelt in einem Koffer am Bahnhof von Brighton gefunden. Ein Überwachungsvideo zeigt den Obdachlosen Vincent Underhill dabei, wie er den Koffer in der Bahnhofshalle abstellt. Der Mann wird festgenommen, doch er ist verwirrt, kann keine klare Aussage machen. Kurz darauf wird eine weitere Frau ermordet. Detective Sergeant Minter und sein Chef Tom Beckett erkennen schnell, dass Underhill unschuldig ist. Und dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben, der ebenso grausam wie hochintelligent ist. Mit einem Täter, der jeden Tag ein neues Opfer fordert. Meinung: Leider konnten der Thriller und ich keine Freunde werden. Dies fing bereits auf den ersten Seiten an und ist dem recht hölzernen Schreibstil geschuldet. Dadurch, dass ich sehr viele Bücher lese und meine Zeit nicht an solchen aufhängen möchte, mit denen ich - anscheinend - keine Freude haben werde, neige ich auch schon nach wenigen Seiten zum Abbruch. Da ich dies bei Rezensionsexemplaren nur ungern mache, hatte ich die Zähne zusammen gebissen und gehofft, dass mich der weitere Verlauf noch umhauen würde. Aber leider vermochte die Kombination aus dem einfachen Schreibstil und einem zusammenhangslosem Aufbau mich wirklich nicht zu überzeugen. Ich sehe schon ein, dass die diversen Nebenhandlungen dazu führen sollten, den Leser hinters Licht zu führen, jedoch empfand ich dies als zu überladen an. Besonders im Hinblick auf das Ende kann ich diese Wahl nicht nachvollziehen. Hinzu kommen noch einige Logikfehler sowie unsympathische Charaktere. Das Hauptaugenmerk, warum ich diesen Titel lesen wollte, war die klassische Ermittlerarbeit. Die Kombination von Thriller und Ermittlern sind tatsächlich nicht so häufig und Krimis sind mir oft zu langweilig. Doch durch die oben erwähnten Nebenhandlungen sowie unvorteilhaften Sprüngen, bliebt auch dieses Element leider auf der Strecke.  Fazit: Vielleicht mag ich, was Thriller anbelangt, sehr pingelig sein aber gerade die Spannung ist einfach für mich das totschlagende Argument, warum mir ein Thriller gefallen hat oder nicht. Wenn dieser Punkt gegeben ist, sehe ich auch über nichttiefgründige Charaktere hinweg. Da hier jedoch weder Spannung, Plot noch Figuren überzeugen konnten, werde ich den weiteren Teil der Reihe nicht lesen. 

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  • Verliert sich in Nebensächlichkeiten

    Blood & Bone

    Girdie

    22. June 2015 um 21:06

    „Blood & Bone“ von Mark Peterson ist der zweite Teil einer Buchserie bei der Detective Sergeant Minter ermittelt, der im Handlungsablauf zum Detective Inspector ernannt wird. Es ist kein Problem, das Buch ohne Vorkenntnis des ersten Bands zu lesen. Auch ich kenne den ersten Band nicht. Handlungsort ist das britische Seebad Brighton. Der Brighton Pier, in Abendlicht getaucht, ist auf dem Cover zu sehen und wird im Buch zu einem der Schauplätze. Der Autor führt den Leser zu Beginn des Buchs zurück ins Jahr 1992. Martin Blackthorn beschäftigt sich als Student mit der Erforschung der menschlichen Zellstruktur. In seinem Innern schlummern dunkle Geheimnisse. Nebenbei verdient er sich etwas Geld als Bote. Auf einem seiner Botengänge begegnet er einem zehnjährigen Jungen, dem es an Empathie mangelt. Unter einem Vorwand nimmt er den Jungen mit ins Labor zu den Tierkäfigen und fordert ihn auf, eine Maus aufzuschlitzen. 20 Jahre später wird am Bahnhof in Brighton ein großer Koffer mit einer zerstückelten Frauenleiche aufgefunden, bei der einige Teile fehlen. Ein verwirrter Obdachloser wird als Täter festgenommen. Schnell stellt sich aber heraus, dass er zwar den Koffer abgesetzt hat, aber nicht der Mörder sein kann. Unterdessen wird eine zweite, ebenfalls übel zugerichtete Leiche gefunden. Und dann verschwindet die Tochter einer bekannten TV-Moderatorin.  Der Titel ist bei diesem Krimi Programm. Für feinfühlige Leser ist er daher weniger geeignet. Obwohl die Misshandlungen während der Tat nicht im Einzelnen beschrieben werden, sondern die Funde, ergibt sich daraus vor dem inneren Auge des Lesers ein brutales Werk des Mörders. Das Buch lässt sich, auch dank einer ordentlichen Übersetzung leicht lesen, verzettelt sich aber in manchen Nebenhandlungen. So beschreibt der Autor beispielsweise die Probleme der Moderatorin in Gegenwart und Vergangenheit, die aber keinen Zusammenhang mit den Fallermittlungen erkennen lassen. Dadurch wird das Geschehen zwar unterhaltsam, aber nicht spannender. Überhaupt bleibt die Spannung eher gedämpft, weil man von Beginn an eine Ahnung hat, wer der Täter ist. Ich habe die ganze Zeit mit einer überraschenden Wendung gerechnet. Ob diese eingetreten ist, verrate ich nicht.  Bei diesem Buch erfolgen die Ermittlungen nach klassischer Art. Doch der Leser ist nicht in jeden Schritt involviert, sondern erlangt teils in Sprüngen, die sich durch Nebenhandlungen beziehungsweise Retrospektiven ergeben, rückblickend Kenntnisse über neue Ergebnisse. Für mich kam dabei die eigentliche Aufklärungsarbeit, die ich sehr gerne bei Büchern dieser Art verfolge, zu kurz. Die Beschreibung einzelner Charaktere ist dafür umso ausführlicher. Neben den schon erwähnten Problemen der Moderatorin thematisiert Mark Peterson vor allem die schwierige Jugendzeit von DI Minter, die bis in die Gegenwart seine Schatten wirft, ebenso wie das Verhältnis der Opferberaterin Vicky Reynolds zu ihrer Mutter. Beide Figuren werden dem Leser sympathisch und der Ausgang des Buchs deutet darauf hin, dass es eventuell weitere Fälle mit diesen beiden Ermittlern geben könnte.  Leider konnte mich der Krimi aufgrund des Aufbauschens von Nebensächlichem nicht vollständig überzeugen. Daher vergebe ich 3,5 Sterne.

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