Mark Rashid Denn Pferde lügen nicht

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Inhaltsangabe zu „Denn Pferde lügen nicht“ von Mark Rashid

Der so oft propagierten „Dominanz“ gegenüber dem Pferd setzt Mark Rashid das Prinzip des „sanften Führers“ entgegen. Ihm schließen sich die Pferde freiwillig an, weil sie seinen Fähigkeiten vertrauen und sich in seiner Gegenwart wohl fühlen. Wie man diese erstrebenswerte Position einnehmen kann, zeigt Mark Rashid anhand vieler konkreter Fallbeispiele. (Quelle:'Fester Einband/04.01.2012')

Ein wunderbares Buch. Ich kann es JEDEM empfehlen. Es lässt einem umdenken, nachdenken und längst vergangene Erinnerungen wiederaufleben!

— Merin

Ich muss zugeben, ich bin ein Fan von Mark Rashids Büchern. Ich kann sie Pferdefreunden nur empfehlen egal aus welcher Disziplin sie stammen

— Guenhwyvar

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  • Alles wichtige geschieht auf dem Weg und nicht, wenn du dort ankommst!

    Denn Pferde lügen nicht

    Merin

    08. November 2015 um 11:10

    Ich denke, es hätte 1000 Zeilen in diesem Buch gegeben, die ich für die Überschrift meiner Rezension hätte wählen können! Letztendlich habe ich mich für dieses Entschieden: „Mir wird langsam klar, dass man niemals ankommt. Dies ist eine Reise ohne festes Ziel und ein unendlicher Prozess. Alles Wichtige geschieht auf dem Weg, nicht wenn du dort ankommst, denn es gibt kein dort!“ Warum gerade dieses Zitat? Weil es für mich die ehrlichsten Worte waren, die ich jemals in einem Pferdebuch gelesen hatte und wohl auch die Worte, die mich am meisten zum Nachdenken anregten. Sie und VIELES hatten dieses Buch genau zu dem gemacht, was ich darin gesucht habe. Ziele setzen ist nicht falsch, aber diese Ziele wandeln sich so oft, gerade bei der Arbeit mit Pferden, dass man sich zwar ein Ziel setzen kann, aber wie schon oben im Zitat erwähnt, ist es unwichtig jemals dort anzukommen. Das eigentliche Ziel ist der Weg und das hier und jetzt. Und viele Ziele werden schon während des Weges erreicht. Ich kann nicht sagen, dass ich dieses Buch verschlungen habe, oder dass ich es innerhalb eines Tages beendet hatte. Das lag nicht daran das dieses Buch schlecht war. Sondern eher daran, dass ich nach jedem Kapitel eine Denkpause brauchte. Wisst ihr, es ist nicht wie so manch andere Pferdebücher, die einem zeigen sollen, wie man in gewissen Situationen reagiert. Es zeigt nicht, welche Technik man anwenden soll, damit man eine bestimmte Reaktion von einem Pferd bekommt. Als wäre ein Pferd nichts anderes als ein Lebewesen, dass man mit Techniken und Tricks perfekt konditionieren könnte. Vergessen wir doch sehr oft, dass ein Pferde ein eigenes Wesen hat und auch die Möglichkeit haben sollte Entscheidungen zu treffen, zu Handeln und auch ab und zu mal seinen Kopf durchsetzen darf. Hatte ich die Denkpausen hinter mir, bin ich SOFORT in den Stall gesaust. Ich wollte mich von einigen Dingen selbst überzeugen, überprüfen und auch einfach einmal in gewissen Situationen einfach nichts tun, beobachten, nicht immer dieselben Kommandos abrufen, die man überall zu Lesen bekommt oder empfohlen werden.  Am Ende des Buches kann ich nun sagen, dass dieses Buch sowohl mich, meine Denkweise, meine Sicht der Dinge als auch mein Handeln komplett verändert hat. Und dass nicht mit Tipps und Tricks, sondern einfach mit Erfahrungen und einer Erzählung über ein Leben und einen Weg. Denn hat Mark Rashid hier nicht beschrieben was man wie und wann machen sollte, wenn das und das passiert, sondern hat er ehrlich seinen Weg, sein Leben geschildert. Sowohl die Fehler die er gemacht hatte, als auch die Versuche einen Fehler wieder richtig zu stellen. Von allen gelesenen Pferdebüchern (wovon ich die meisten nicht einmal beendet habe, da ich in vielen einfach keinen Sinn dahinter entdecken konnte) hat mir dieses Buch am Meisten gefallen und mir WIRKLICH etwas mitgegeben. Ich kann es nur jedem ans Herz legen der wirklich eine ehrliche Beziehung zu seinem Pferd haben möchte, die auf gegenseitigem Geben und Nehmen beruht. Ich denke dieses Buch ist der Anfang, um mal in den Köpfen etwas aufzuräumen, eingesessene Meinungen über Bord zu Kippen und Platz zu machen für neue Möglichkeiten. Vielleicht sogar um sich wieder daran zu erinnern, was man als kleines Kind eigentlich von einem Pferd wollte. Diese Beziehung die nur auf Gefühl basierte. Ein gegenseitiges Vertrauen, die Gewissheit, dass man mit diesem Pferd durch dick und dünn gehen kann, komme was da wolle! :-D

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  • Must Read!

    Denn Pferde lügen nicht

    Das_Leseding

    22. April 2014 um 21:40

    Ganz ehrlich, mir fehlen die Worte! Wie oft sieht oder hört man von anderen Reitern / Trainern, dass Pferde eine “harte” Hand benötigen. Zucht und Ordnung mit Gewalt eingeprügelt wird / werden muss und ähnliches. Es geht auch anders! Mark Rashid erzählt einen Teil seines Lebens, seiner Ausbildung. Er beschreibt wie es anders geht, als “sanfter” Führer. Einfühlsam und mit großer Selbsterkenntnis nimmt er kein Blatt vor den Mund und schreibt seine Erfahrungen in der Pferdeausbildung, die ausschließlich auf Vertrauen beruht. Egal ob “faule”, “dumme”, “unwillige” oder “widersetzliche” Pferde – es gibt für alles eine Lösung, denn wir schaffen die angeblichen Probleme selbst. Wer in diesem Buch allerdings eine Lösung für alles erwartet, ist auf dem falschen Dampfer. Mark Rashid erklärt anhand von Fallbeispielen, wie er es bei diesem und jedem Pferd schaffte, aber es gibt keine allgemein gültige Erklärung. Ein wahrer Horseman (Horse = Pferd; man = Mann;) hört seinem Pferd zu und lässt dem Pferd immer die Wahl sich zu entscheiden! Fazit: Ein muss für jeden, der mit Pferden arbeitet!

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  • Vertrauen als Basis für alle Ziele

    Denn Pferde lügen nicht

    Guenhwyvar

    03. June 2013 um 20:41

    Weg von den lahmen Bahnübungen dem herrischen Verhalten und dem falschen Verständnis. Unseren Pferden zwingen wir immer wieder auf uns als das Leittier anzusehen. Wir haben das Sagen und damit Basta. Aber ist das der richtige Weg? Fehlt dabei nicht auch irgendetwas? Mark Rashid vertritt die Meinung der Umgang mit Pferden sollte auf Vertrauen und Partnerschaft beruhen statt auf Dominanz. Dieses Buch ist nicht nur eine nette Freizeitlektüre. Ich für meinen Teil bin in vielen Ställen gewesen, in vielen Reitschulen und in den Meisten fehlte mir eben dies: Vertrauen. Als ich persönlich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich gefreut, darüber, dass es einen anderen Weg gibt, als den, den man mir bisher gezeigt hat. Ich habe daraufhin ein letztes Mal den Stall gewechselt und bin um einiges zufriedener. Neben dem oben genannten Aspekt ist "denn Pferde lügen nicht" auch sehr angenehm zu lesen, fast schon wie ein Roman. Manchmal erscheint es, als hätte das geschriebene nicht viel mit dem Umgang mit Pferden gemein, aber während der fortlaufenden Erzählung klären sich die Fragen und ich muss sagen, dass sich das, was man aus diesem Buch mitnimmt auch hervorragend im Alltag etablieren lässt.

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  • Rezension zu "Denn Pferde lügen nicht" von Mark Rashid

    Denn Pferde lügen nicht

    midniteblue

    05. August 2008 um 00:00

    Ideale Urlaubslektüre für Pferdefreunde. Schöne Geschichten aus dem Erfahrungsschatz eines amerikanischen Pferdetrainer. Rashid plädiert für einen weniger dominanten Umgang mit Pferden und begründet das schlüssig. Gegenseitiges Vertrauen ist dafür die Basis. Das Ziel ist mit dem Pferd reiten und nicht das Pferd reiten.
    Schönes Buch - hat mich sehr bewegt.

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