Mark Roberts

 4,1 Sterne bei 109 Bewertungen
Autor von Totenprediger, Totenengel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mark Roberts

Mark Roberts, geboren 1961 in Liverpool, machte sich zunächst als preisgekrönter Bühnenautor einen Namen, bevor er Romane für Jugendliche zu schreiben begann. «Der Herodes-Killer» ist sein erster Roman für Erwachsene.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mark Roberts

Cover des Buches Totenprediger (ISBN: 9783404173860)

Totenprediger

 (54)
Erschienen am 07.01.2016
Cover des Buches Totenengel (ISBN: 9783404175444)

Totenengel

 (38)
Erschienen am 26.05.2017
Cover des Buches Der Herodes-Killer (ISBN: 9783499259722)

Der Herodes-Killer

 (11)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Totentage (ISBN: 9783404179282)

Totentage

 (1)
Erschienen am 28.02.2020
Cover des Buches Totentage (ISBN: 9783404177981)

Totentage

 (0)
Erschienen am 21.12.2018
Cover des Buches Totenprediger (ISBN: 9783838778617)

Totenprediger

 (3)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Der Herodes-Killer (ISBN: 9783862312771)

Der Herodes-Killer

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Blood Mist (Eve Clay) (ISBN: 9781784082888)

Blood Mist (Eve Clay)

 (1)
Erschienen am 13.08.2015

Neue Rezensionen zu Mark Roberts

Cover des Buches Totenprediger (ISBN: 9783404173860)Calipas avatar

Rezension zu "Totenprediger" von Mark Roberts

Mein Fazit zu "Totenprediger"
Calipavor 10 Monaten

Mir hat das Setting total gefallen in das ich durch Mark Roberts Geschichte gefallen bin. Ich mochte die Hauptprotagonistin sehr, mochte ihre Art und Weise wie sie sich verhalten hat und ihre Handlungen. Zwischen den ganzen, wirklich grausamen Tatorten, behielt sie einen kühlen Kopf und als Leser kam man Stück für Stück dem Täter auf die Spur. Mark Roberts folgte den bekannten roten Faden und lies für mich keine Frage ungeklärt. Im Gegenteil. Einzig die vielen Namen zwischen denen man des öfteren hin und her switcht beziehungsweise switchen sollte, sind aufgrund der menge etwas chaotisch. Die Stimmung wurde perfekt angepasst und ab der Mitte konnte ich das Buch kaum weglegen. Das Ende, hätte ich mir mit einem größeren "Knall" gewünscht. Allerdings weiß ich, das "Totenprediger" auch "nur" der erste Teil war der "Eve Clay" Reihe.


Um die komplette Rezension zu lesen, besucht mich gerne auf meinem Blog : ) 


http://calipa.de/2020/07/07/totenprediger-von-mark-roberts-buchrezension/

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Cover des Buches Totenprediger (ISBN: 9783404173860)B

Rezension zu "Totenprediger" von Mark Roberts

Polizistin mit interessanter Vorgeschichte auf der Spur grausamer Serienmörder
Benni91vor einem Jahr

Dies ist der erste Teil einer Serie um die Polizistin Eve Clay, die in einem Sechsfachmord die leitende Ermittlerin ist und dort ein Bild des Grauens vorfindet: Sämtliche Generationen einer Familie wurden auf brutalste Weise ausgelöscht... Dabei sind die Leichen auf kryptische Weise angeordnet. Plötzlich tritt auch noch der Totenprediger Adrian White mit ihr in Kontakt und scheint auf seltsame Weise in die Taten verstrickt zu sein, obwohl er doch dank ihr seit Jahren in einer staatlichen Hochsicherheitsklinik sitzt. Nur weniger später fallen die nächsten Familien den Tätern zu Opfer und White scheint die Lösung des Rätsels zu sein.....


Die Geschichte ist gut erzählt, hat teilweise Längen aber ist insgesamt flüssig zu lesen auch wenn man sich viele Familiennamen merken muss, was ich teilweise zu viel fand! Vor allem aber das Ermittler-Team rund um Eve Clay, Karl Stone, Hendricks und Gina Riley fand ich sehr sympathisch..... Auch erfährt man viel über den Ursprung und die Vergangenheit von Eve Clay, insbesondere am Anfang des Thrillers, sowie gegen Ende.... Gerade zum Schluss raus driftet dieser Handlungsstrang allerdings sehr ins Religiöse bzw. Satanischen ab, was nicht ganz so mein Fall war.....


Teilweise werden die Morde bzw. Umstände der Taten sehr bildlich und blutig beschrieben, was sicher nichts für schwache Nerven ist! Auch, dass teilweise Kinder in die Taten involviert sind, macht das Gelesene ganz schön brutal! Das Motiv der Täter, in dem Eve eine entscheidende Rolle spielt, finde ich etwas vage und hoffe, dass dieses in den Folgebänden noch genauer erklärt wird, wo gerne auch wieder Adrian White vorkommen darf........ Der Showdown am Ende ist gelungen.


Insgesamt eine Empfehlung an diejenigen, die sich für Thriller mit stärkerem satanischen Bezug begeistern können, sowie auch für Sektenideologien, Linguistik und generellmehr über den Hintergrund der Protagonistin erfahren möchten. 

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Cover des Buches Totentage (ISBN: 9783404179282)Lovereading_janas avatar

Rezension zu "Totentage" von Mark Roberts

Sehr gut!!
Lovereading_janavor einem Jahr

 

 

 

Autor: Mark Roberts

Verlag: Bastei Lübbe

Seitenanzahl: 464

ISBN: 978-3404179282

Preis: 11,00 €

 

 

Klappentext

 

Vor zehn Jahren hielt der Serienkiller Justin Truman Liverpool in Atem. Er folterte und ermordete Männer, die eines gemeinsam hatten: Sie waren polizeibekannte Pädophile. Truman wurde zwar gefasst, konnte aber bald fliehen und untertauchen. Bis heute existieren Websites, auf denen Fans ihn als Rächer der missbrauchten Kinder feiern. Als erneut Morde an Pädophilen begangen werden, muss sich DCI Eve Clay der Frage stellen, wer diesmal Selbstjustiz übt: Truman - oder etwa einer seiner Fans?

 

Meine Meinung

 

Schon als ich den Klappentext zu „Totentage“ sah, wusste ich, dass ich dieses Buch einfach haben muss. Serienkiller, foltern und morden? Definitiv mein Ding!

Der Einstieg fiel mir zuerst recht schwer, bis mir aufgefallen ist, dass dies der dritte Teil einer Reihe ist. Natürlich habe ich das Buch trotzdem gelesen und ich muss sagen, auch wenn ich die anderen Bände nicht gelesen habe, kam ich trotz anfänglicher Schwierigkeiten gut rein und auch ziemlich schnell in den Lesefluss. DCI Eve Clay fand ich sehr sympathisch als Ermittlerin und werde mir nur wegen ihr auf jeden Fall auch die anderen Teile holen und die Reihe weiterverfolgen.

Doch nun zum Buch.

Der Schreibstil ist hier sehr flüssig und direkt wird es sehr spannend. Überhaupt muss ich sagen, dass der Spannungsbogen hier permanent auf sehr hohem Niveau gehalten wurde. Mir hätte es ab und an etwas blutiger und detaillierter sein können, das ist aber nur meine Meinung. 

Bis zum Ende hin wusste ich nicht, wie das Ganze hier aufgelöst werden würde, was mir sehr gut gefiel. Bei vielen Thrillern weiß man leider oft schon, wie der Ablauf in etwa sein wird. Das war hier nicht der Fall.

Bemerkenswert fand ich allerdings, wie der Autor es geschafft hat, mich in einen persönlichen Gewissenskonflikt zu bringen. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob es ethisch vertretbar ist, Jagd auf Menschen zu machen die unverzeihliches tun und sie dann noch dafür zu feiern. Wird man dadurch nicht selbst zum Monster? Wie weit würde man selbst gehen? Das Buch hat mich also auch nach dem Beenden des Buches beschäftigt und ich habe mich mit mehreren Freunden darüber unterhalten. Das schaffen nicht viele Bücher.

Vielleicht könnte das Thema Pädophilie für einige zu viel sein, mich hat es nicht gestört.

Thrillerfans kann ich dieses Buch auf jeden Fall ans Herz legen. Ich freue mich nun, die anderen Teile zu lesen und Eve Clay noch besser kennenzulernen.

 

Fazit

Ich gebe 5/5 Sternen

 

 

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