Post Mortem - Spur der Angst

von Mark Roderick 
4,3 Sterne bei30 Bewertungen
Post Mortem - Spur der Angst
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (25):
Na_Noxs avatar

Habe es gerne gelesen aber für manche Situationen hätte ich mir eine schlüssigere Aufklärung gewünscht.

Kritisch (2):
Akanthas avatar

Leider wieder kaum Spannung enthalten. Gute Ideen, aber die Umsetzung ist schlecht. Für mich ist hier endgültig Ende.

Alle 30 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Post Mortem - Spur der Angst"

Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum?

Als sie Hinweisen folgt, die mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnten, stößt sie auf die Spur eines Profikillers: Avram Kuyper. Er kann ihr helfen, weiß er doch um das Komplott, das seinerzeit von einer mächtigen verschwiegenen Organisation aus Wirtschaftsbossen und einflussreichen Politikern geschmiedet wurde. Sie wissen

ihre Interessen zu verteidigen, selbst höchste Kreise von Interpol sollen involviert sein.

Gemeinsam mit Interpol-Agentin Emilia Ness versuchen sie, diese Gruppe zu zerschlagen, auch wenn ihrer aller Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt.

Post Mortem - Die Spiegel-Bestsellerserie geht weiter!

In Band 4 geraten Interpol-Agentin Emilia Ness, Profikiller Avram Kuyper und die junge Lina Sattler ins Visier einer Gruppe von mächtigen, skrupellosen Männern, die alles tun, um ihre Interessen zu wahren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596702275
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:25.04.2018

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne15
  • 4 Sterne10
  • 3 Sterne3
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Avram übertrifft sich mal wieder selbst. Noch spannender, noch actiongeladener, noch intensiver. Ein toller 4. Band.
    Ich freue mich schon auf Mai 2019, denn da wird die Fortsetzung erscheinen.

    Da ich bereits die drei Vorgänger gelesen habe, war mir auch der offene Schreibstil des Autors bekannt und ich war wirklich gespannt, wie es mit den beiden Hauptprotagonisten weiter gehen würde. Und genauso, wie ich es erwartet hatte, erwartet mich dann eine wirklich schreckliche Szene. Ich spreche hier von der Sache mit dem Jungkommissar Witt. Wer das Buch gelesen hat, wird wissen was ich meine. Allen anderen sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt.

    Es war für mich absolut verständlich, dass die Ehefrau so ungehalten auf Emilia reagiert hat. Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, wie ich damit umgegangen wäre. Innerhalb von Sekunden wird das Leben komplett auf den Kopf gestellt. Schreckliche Szene!

    Aber auch die Folterungen nach KZ Manier waren furchtbar. Ich möchte hier wirklich nicht zuviel verraten, jedoch ist es dem Autor mit diesem vierten Band auch wieder gelungen, mich von der ersten Seite an, in seinen Bann zu ziehen.

    Gelernt habe ich übrigens auch etwas. Nämlich die Stone-Skala, von der ich zuvor noch nie gehört hatte. Mit dieser Skala werden die Abgründe menschlichen Verhaltens in 22 Kategorien eingeteilt. Was die oberste Kategorie ist, wollt ihr lieber gar nicht wissen. Ekelhaft!

    Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Ende etwas zu plötzlich kam. Alle Handlungsstränge liefen perfekt ineinander und einige Rätsel wurden gelöst. Dennoch bleibt immer wieder soviel Spannung, dass ich die Fortsetzung schon kaum mehr erwarten kann.

    Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover besticht wohl eher durch seine Einfachheit. Aber genau diese Farbgebung ist es, die neugierig macht. Rot = Blut. Klar, dass man dann unbedingt den Klappentext lesen möchte. Und da wird schnell klar, Spannung pur! Welcher Thrillerleser kann hier noch widerstehen?!

    📚 Lesespaß oder Lesefrust? 📚

    Für mich war es wiedermal ein Lesespaß obwohl man bei dieser Brutalität nicht unbedingt von Spaß sprechen kann. Ich freue mich schon auf Mai 2019, denn da wird die Fortsetzung erscheinen.


    Meine komplette Rezension findet ihr hier:

    https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/09/962018.html

    Viel Spaß beim Lesen und Stöbern.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    101Elena101s avatar
    101Elena101vor einem Monat
    Kurzmeinung: Wieder ein gelungener Thriller von Mark Roderick, der die Spannung beim Lesen für mich hochhalten konnte. Kann Reihe empfehlen!
    Mark Roderick ist ein guter Autor

     

    Inhalt:

    Lina Sattler ist auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, denn seit ihrem 8. Lebensjahr kann sie sich an nichts mehr erinnern. Sie weiß nur, dass sie keine Angst verspüren kann und das sie adoptiert wurde. Warum kann sie sich an nichts erinnern? Sie folgt den Hinweisen zu dem Profikiller Avram Kuyper, der ihr dabei helfen soll, die Wahrheit herauszufinden. Als klar wird, dass alles mit einer mächtigen Organisation zusammenhängt, die über Jahre hinweg im Untergrund arbeiten und auch Interpol involviert sein soll, kommt Agentin Emilia Ness ins Spiel. Zusammen versuchen sie den Ring aus Politikern, Wirtschaftsbossen und Ranghohen zu zerschlagen, was nicht nur Linas Leben in Gefahr bringt.

     

    Meine Meinung:

    Auch in diesem Thriller hat der Autor eine interessante Idee für die Geschichte, die er solide umgesetzt hat. Der Schreibstil ist eine gute Mischung aus dosierten trivialen Beschreibungen und interessanten Einzelheiten der Beteiligten und der Umgebung, was eine gewissen Authentizität schafft.

    Die Geschichte an sich hat Potenzial, das zwar meines Erachtens nicht vollständig, aber zur Genüge ausgeschöpft wird. Dadurch, dass der Fokus eher auf den Charakteren und deren Verbrechen liegt, als auf der Organisation an sich, geht zwar etwas Potenzial verloren, aber nicht so schlimm, dass mich das länger gestört hätte.

    Wir treffen in diesem unabhängigen 4. Band wieder auf die altbekannten Protagonisten Avram Kuyper und Emilia Ness, hinzu kommt die junge Lina Sattler, die für mich etwas blass geblieben ist. Diese drei Hauptstränge der Erzählung wechseln sich ab und wechseln immer gerade dann, wenn es spannend wird zum anderen Charakter. Die Wiederaufnahme des Charakters lässt aber nicht so lange auf sich warten, dass Wichtiges aus dem Fokus des Lesers gerät. Auch Nebenstränge, von denen man zunächst nicht weiß, wie sie die Handlung voranbringen, bekommen alle einen Zusammenhang.

    Man rätselt, was alle Charaktere miteinander und mit dem Fall zu tun haben, dies wird aber erst im letzten Drittel immer mehr aufgelöst und selbst dann schlägt die Handlung noch ein paar kleine Kapriolen, sodass ich das Ende so nie hätte vorhersagen können. Gerade wenn man denkt, man weiß wie der Hase läuft, gibt es noch ein paar kleine Wendungen.

    Zum Showdown hin werden die Kapitel immer kürzer, was den Lesefluss beschleunigt und das Lesen einfach macht.

     

    Fazit:

    Wieder ein gelungener Thriller von Mark Roderick, der die Spannung beim Lesen für mich hoch genug halten konnte, um mein Interesse aufrecht zu erhalten. Ich kann die Post-Mortem-Reihe empfehlen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Stupss avatar
    Stupsvor einem Monat
    Kurzmeinung: SUCHTGEFAHR!!!
    Hochspannung!

    Bei dem Buch handelt es sich um Band 4 aus der "Post Mortem"- Reihe und wieder schafft Mark Roderick es, die Spannung immer weiter aufzubauen. Das Buch kann allerdings auch unabhängig von den Bänden 1 - 3 gelesen werden.

    Drei scheinbar unabhängig von einander laufende Handlungsstränge vereinen sich zu einem hochspannenden Finale.

    Avram Kuyper, mein Profikiller mit Herz, hilft der jungen Frau Lina, ihre Vergangenheit zu erforschen. Hier kämpfen beide oft mit schlechten Aussichten auf Erfolg und müssen mehr als einmal um ihr Leben fürchten. Als sie nicht mehr viele Möglichkeiten haben, bitten sie Emilia Ness, eine Interpol-Agentin, um ihre Mithilfe.
    Parallel dazu nimmt Jens Lindfell, Afghanistan -Veteran, an einem geheimen Forschungsprojekt teil.

    Der Schreibstil ist rasant und energiegeladen. Es ist schwer das Buch aus der Hand zu legen und wie sooft, ist hier nicht jeder "Böse" böse und nicht jeder "Gute" gut. Dem Autor gelingt es, bis zum Schluss die Spannung zu waren und auch dort noch mal mit einer Überraschung zu punkten.

    Avram Kuyper ist mir schon von den drei Vorgängerbänden ans Herz gewachsen. Obwohl er ein Profi-Killer ist, muss man ihn mögen. Die Balance zwischen kaltblütig und herzlich/mitfühlend ist super gut gelungen und fasziniert mich immer wieder. Er mordet zwar scheinbar ohne Gefühl, aber mit Prinzipien, welche er einhält.

    FAZIT: Super Thriller für spannende Lesestunden. Aber Achtung: SUCHTGEFAHR!!!

    Post Mortem Reihe:

    Band 1: Tränen aus Blut
    Band 2: Zeit der Asche
    Band 3: Tage des Zorns
    Band 4: Spur der Angst

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Akanthas avatar
    Akanthavor einem Monat
    Kurzmeinung: Leider wieder kaum Spannung enthalten. Gute Ideen, aber die Umsetzung ist schlecht. Für mich ist hier endgültig Ende.
    Ende offenkundig, Spannung fehlt – für mich ist hier Ende

    Mit „Post Mortem – Spur der Angst“ liefert Mark Roderick den vierten Teil seiner Post Mortem - Reihe über die Interpolagentin Emilia Ness und den Auftragskiller Avram Kuyper.
    Im Unterschied zu den ersten drei Teilen, wird hier allerdings noch eine weitere Protagonistin eingeführt: Lina Sattler kann sich an nichts erinnern, was vor ihrem achten Lebensjahr passiert ist. Sie weiß nur, dass ihre Eltern tot sind. Ihre einzige Spur auf der Suche nach den Gründen führt zu Avram.

    Zu Beginn wechselt die Erzählperspektive zwischen Emilia und Lina, später stößt auch Avram dazu. Wie er in die Geschehnisse hineinpasst, wäre eine gut platzierte Überraschung gewesen, doch leider verrät uns das der Klappentext schon vorher.

    Emilia wird mit jedem Teil der Reihe immer weniger authentisch. Ihre Liebesgeschichte mit Mikka beschränkt sich in diesem Teil auf ein erträgliches Maß, aber ihre Gefühle sind nicht nachzuvollziehen und ihre Gedanken klingen wie aus einem Frauenmagazin. Mehr als einmal habe ich die Augen verdreht, weil ich keine Frau kenne, die in diesen Phrasen denkt. Der Leser bleibt dadurch stets distanziert zu ihr und ihrer Beziehung und spürt einfach keinen Funkenschlag zwischen den beiden.

    Avram ist nicht so tough, wie man ihn aus früheren Teilen kennt. Er zweifelt an sich, seinen Fähigkeiten und Zukunftsplänen. Das macht ihn einerseits sehr menschlich, andererseits ist es nicht unbedingt das, was man über einen Auftragsmörder lesen will.

    Lina als neuen Charakter vorzustellen, braucht seine Zeit und auf den ersten ca. 200 Seiten ist von Action und Spannung keine Spur. Dass Lina als Geldeintreiberin arbeitet, empfand ich als sehr vielversprechend für einen spannenden Handlungsstrang, da es ein gefährlicher und untypischer Beruf ist. „Leider“ nimmt sie sich davon einfach Urlaub (!) und schon ist es für die restliche Geschichte komplett irrelevant. Schade! Wieder verschenktes Potenzial.


    Ein über mehrere Kapitel geschilderter Rückblick Emilias auf einen alten Fall ist im Gegensatz dazu sehr mitreißend. Ein perfektes Finale für einen Thriller. Leider wurde dies nur als Rückblick verwertet– diese Geschichte hätte ich gerne in Gänze gelesen.

    Danach kommt die Handlung zwar langsam ins Rollen, es fehlt allerdings wieder an Spannung. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu wollen. Es ist für mich kein Pageturner.

    Während der Ermittlung werden für Emilia (und somit auch den Leser) Hinweise und falsche Fährten gestreut, aber das erfolgt etwas plump. Vielen Lesern wird sofort klar gewesen sein, wo die Geschichte hingeht und was nur eine Täuschung ist.

    Das ist wirklich schade. Im dritten Teil hatte sich sowohl der Spannungsgehalt stark verbessert, als auch die Fähigkeit des Autors, den Leser hinters Licht zu führen. Davon ist scheinbar nichts übriggeblieben. Daher kehre ich wieder zu 2 von 5 Sternen zurück. Langsam sollte ich diese Reihe wirklich abbrechen, so wie es bereits nach Teil 1 mein Plan war.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Flamingos avatar
    Flamingovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: nur bedingt spannend, unnötig brutal mit schlecht geschriebenen Frauenfiguren
    nur bedingt spannend

    Es wird einen 5. Teil in der Post-Mortem-Reihe geben und ich werde mir auch den kaufen und vermutlich über die Probleme motzen, über die ich schon seit Band 1 motze. 

    Emilia Ness ist die dööfste Agentin überhaupt. In echt würde die noch nicht mal den Job als Kaufhausdetektivin bekommen. Außerdem nervt mich, dass der Autor sie mehr oder weniger auf 1. ihre Kopfschmerzen und 2. ihre Doofheit reduziert. Versteh ich nicht. 
    Die männliche Hauptfigur ist m.E. dem männlichen Autor ganz gut gelungen. Ich denke, da spielt viel Projizierung mit rein, eine Psychologin hätte am Autor vermutlich ihre Freude. 
    Ansonsten ist der Grundplot spannend, vermasselt wird's aber weil sich der Autor verzettelt und das u.a. durch übermäßige Gewalt. Und wenn gar nichts mehr geht wird halt noch eine Frau vergewaltigt. 

    Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Entweder rafft sein Verlag mal, was man draus machen könnte oder ich motze hier noch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. 

    Kommentieren0
    20
    Teilen
    Betsys avatar
    Betsyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Solide Handlung, aber leider auch etwas langweilig.
    Angstspiele

    Achtung, 4. Band der Reihe und kann daher Spoiler enthalten, besonders für all jene die Band 3 noch nicht gelesen haben!


    Es geht in die vierte Runde rund um das Gespann der Interpol-Agentin Emilia Ness und dem Profikiller Avram Kuyper, die hier Zuwachs in Form der jungen und knallharten Geldeintreiberin Lina Sattler bekommen, die scheinbar niemals auch nur einen Hauch von Angst zu verpüren scheint. Diese hat ihre Erinnerungen verloren und kann sich nur noch an Dinge nach ihrem 8. Lebensjahr erinnern. Sie begibt sich auf Spurensuche um zu erfahren was damals mit ihr passiert ist und wer ihre Eltern sind. Dabei stößt sie auf den Namen von Avram, der scheinbar ebenfalls involviert ist und Licht in die ganze Angelegeheit bringen könnte. Alle Spuren führen zu einer ominösen Organistion, in die scheinbar auch jemand von Interpol verwickelt ist, weshalb Emilia um Hilfe gebeten wird. Dabei stechen sie in ein Wespennest und ihrer aller Leben hängt einmal mehr am seidenen Faden als sie der Wahrheit immer näher kommen.

    Nachdem in Band 3 der Profikiller Avram scheinbar ums Leben kam, musste ich hier natürlich weiterlesen, da nach dem Klappentext des Buches klar wird, dass er wohl doch irgendwie überlebt haben muss. Gerade sein Tod war es der den letzten Band so dramatisch enden ließ und mich auch betroffen zurückließ, da er mir am meisten ans Herz gewachsen ist. Zugleich war es aber auch ein spektakulärer und würdiger Abgang und von daher ist es hier etwas enttäuschend wie sich die Geschichte um seinen vermeintlichen Tod hier aufklärt und in nur 1-2 Sätzen abgetan wird.

    Anfänglich fragt man sich hier als Leser, ob man etwas verpasst oder überlesen hat, da es scheinbar völlig normal mit ihm weitergeht, bis Emilia auf den Plan tritt und ebenfalls mehr als erstaunt über seine quasi Auferstehung ist. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass man seine Figur lieber hätte tot lassen sollen, da es einfach ein passender Abgang gewesen wäre für seine Figur, während man sich nun in diesem Band immer öfter anhören muss, dass er sich zu alt für seinen Job fühlt und seine Altersbeschwerden verstärkt betont werden oder er auch immer stärkere Gewissensbisse bekommt, nur um kurz darauf wieder zum wahren Actionhelden zu mutieren oder eiskalt jemandem umzubringen, worunter seine Glaubwürdigkeit leidet und er einiges von seiner anfänglichen Ausstrahlung in meinen Augen verliert. Bei Emilia ist es fast genauso. Während sie anfänglich total kühl und taff war und wenig Sympathie mit ihrer Art auslöste, zeigt ihre Figur nun immer mehr Gefühle und ist nun sogar mit ihren Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt. Sie soll dadurch wohl weicher wirken und auch eine andere Seite an sich zeigen, allerdings ist auch hier die Gradwanderung nicht wirklich optimal gelungen und sie kann nach wie vor nicht so punkten wie Avram, da sie nun noch gekünstelter wirkt. Die neue Figur der Lina bringt zwar ein wenig Abwechslung rein und wird im Verlauf der Handlung fast schon zu einer Schülerin von Avram, aber ihr fehlt es an echter Präsenz und ihre Figur ist noch ausbaufähig. Sie geht ein wenig zwischen den anderen Figuren unter und hat noch nicht wirklich ihren Platz in der Geschichte gefunden, obwohl ihr persönlicher Hintergrund durchaus sehr interessant ist.

    Ansonsten lässt sich das Buch wieder schnell und flüssig lesen, dank der weiterhin angenehmen Kapitellängen und den abwechselnden Sichtweisen. Allerdings plätschert es dann doch anfänglich lange Zeit sehr dahin und etliches wird in die Länge gezogen, bis endlich Fahrt in die aktuelle Geschichte kommt, die letztendlich aber auch wieder gewisse Ähnlichkeiten zu den bisherigen Bänden in sich birgt, so spielt auch hier wieder eine alter Fall mit hinein, Emilia und Avrams Wege treffen sich erneut wieder und einmal mehr steht eine geheime und einflussreiche Organisation im Mittelpunkt des Geschehens. Dabei kommt allerdings trotz spannender Momente kein wirklich Gänsehautfeeling auf, da vieles zu kurz ausfällt und auch einiges absehbar ist. Das Ende ist leider auch wenig spektakulär und enttäuscht mehr als nur ein bisschen, da man noch auf einen echten Knalleffekt gewartet hat, der hier aber ausbleibt, selbst wenn alles stimmig aufgeklärt wird.

    Alles in allem eine wirklich solide Handlung, die durchaus beeindruckend ist, da sie einmal mehr sehr komplex ausfällt und mit einer guten Idee aufwartet, aber leider dennoch im Vergleich zu den anderen Bänden bei weitem nicht so zu überzeugen vermag und teilweise fade dahin plätschert. Auch wenn sich das Buch nichtsdestotrotz schnell lesen lässt, fehlt es einfach an echtem Tempo und spannungsgeladenen Thrill. Selbst die Figuren wirken hier halbherziger als üblich und auch das frische Blut in Gestalt von Lina überzeugt nur bedingt. Interessanterweise sind es hier eher die im Hintergrund agierenden Computerexperten, die mich mit ihren Fähigkeiten immer mehr überzeugen und begeistern, selbst wenn sie nur Randfiguren sind.

    Fazit: Für mich bislang der schwächste Band der Reihe, auch wenn es an der Handlung an und für sich nichts zu beanstanden gibt. Dennoch überzeugen weder die Figuren wirklich, noch kommt echtes Thrillerfeeling auf. Auch wenn es stellenweise wieder brutal wird und die Organisation, die hier weite Kreise zieht, vor nichts zurückschreckt, geht es dennoch bei weitem nicht so unter die Haut, da es doch etwas oberflächlich gehalten wird und man bei weitem nicht so emotional gepackt wird wie man es sich vielleicht angesichts der Thematik wünschen würde. Dennoch fliegt man wieder durch die Seiten, auch weil man wissen will wo diese weit ausholenden Handlungsstränge letztendlich hinführen werden. Dazu gibt es ein schönes rundes Ende, aber auch hier geht es fast schon zu gemächlich zu. Trotz absteigender Tendenz wird man letztendlich aber der Reihe noch eine Chance geben, da man auf eine erneute Steigerung hofft und man natürlich trotz allem wissen will wie es für die Figuren hier weitergehen wird.

    Kommentieren0
    32
    Teilen
    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht schlecht geschrieben
    Nicht schlecht geschrieben

    Zum Inhalt:

    Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum? 
    Meine Meinung:
    Mein erstes Buch von Mark Roderick und wahrscheinlich nicht das ketzte, da ich es doch ganz gut geschrieben fand. Sehr kurzweilig und spannend zu lesen. Mir war nicht bewusst, dass es sich um den vierten Teil einer Serie handelt und hatte schon befürchtet, dass das nicht gut ist, aber dem war nicht so. Das Buch ist in sich geschlossen und mir hat es Spaß gemacht, es zu les3n.
    Fazit:
    Kein Highlight, aber gut geschrieben.  

    Kommentieren0
    43
    Teilen
    S
    Seppelvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch ist sehr gut, aber nicht so gut wie die anderen drei. Schema ist immer das Gleiche. Profikiller und Agentin treffen zusammen.
    Post Mortem Spur der Angst

    Das Buch ist sehr gut, aber nicht so gut wie die anderen drei.
    Schema ist immer das Gleiche. Profikiller und Agentin treffen zusammen.
    Trotzdem bin ich ein sehr großer Mark Roderick Fan.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    JosiNdt97s avatar
    JosiNdt97vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine neue Protagonistin und ein neues Netzwerk. Interessanter Plot, aber nicht so spannend, wie die Vorgänger!
    Eine neue Protagonistin und ein weiterer gemeinsamer Fall für Emilia Ness und Avram Kuyper

    Klappentext:

    Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum? Als sie Hinweisen folgt, die mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnten, stößt sie auf die Spur eines Profikillers: Avram Kuyper. Er kann ihr helfen, weiß er doch um das Komplott, das seinerzeit von einer mächtigen verschwiegenen Organisation aus Wirtschaftsbossen und einflussreichen Politikern geschmiedet wurde. Sie wissen ihre Interessen zu verteidigen, selbst höchste Kreise von Interpol sollen involviert sein. Gemeinsam mit Interpol-Agentin Emilia Ness versuchen sie, diese Gruppe zu zerschlagen, auch wenn ihrer aller Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt.

    Meine Gedanken zum Buch:

    Angst ist etwas, dass sich in verschiedenster Form zeigen kann. Angst ist das, was der Wartberger Kreis untersucht… auf ihre perfide Art und Weise. Umso interessanter war für sie ein kleines, achtjähriges Mädchen. Ein Mädchen, dass keine Angst empfinden kann. Sie wurde entführt, aber an all das kann sie sich nicht mehr erinnern. Lina Sattler ist dieses Mädchen von früher und sucht verzweifelt die Antworten auf ihre Fragen. Doch in was sie da hinein geraten ist, hätte sie so vermutlich nicht vermutet und dasselbe gilt für Avram Kuyper, einen Profikiller und der Interpolagentin Emilia Ness – die in ihren eigenen Reihen einen Verräter aus diesem Kreis aufspüren muss. Doch was sie alles erfahren werden, lasse ich für euch offen, damit ihr es selbst herausfinden könnt.

    Ich kann direkt sagen, dass dem Leser in diesem Band ein paar Veränderungen begegnen. Das liegt vor allem an der neuen Protagonisten Lina Sattler, dem achtjährigen Mädchen, welches vor 20 Jahren entführt wurde. Wir lernen eine junge, starke Frau kennen, die mit allen Wassern gewaschen, aber ebenso verletzlich ist. Sie tritt neben den zwei ursprünglichen Protagonisten Emilia Ness und Avram Kuyper auf. Anfangs erscheinen sowohl Lina, als auch Emilia und Avram in ihrer eigenen „Bubble“ gefangen zu sein. Natürlich dient das zur Vorstellung der Charaktere, besonders von Lina, aber bei Avram und Emilia hätte das durchaus abgekürzt werden können, zumal man viele dieser Gedankengänge schon gekannt hat.

    Dadurch verliert sich tatsächlich auch die Spannung, wobei ich sagen muss, dass dieses Buch im allgemeinen etwas ruhiger als die anderen Bände war. Das lag vermutlich einerseits an Lina selbst, da ich nicht wirklich einen Draht zu ihr gefunden habe, aber auch andererseits daran, dass dieses Netzwerk hier, nichts ist, im Vergleich mit dem Netzwerk um Belial in den ersten drei Bänden. Dennoch ist dieses Netzwerk nicht zu unterschätzen, vor allem, weil dessen Mitglieder aus hochrangigen Wirtschaftsbossen und Wissenschaftlern besteht. Ich hoffe sehr, dass dieser Aspekt in dem nachfolgenden Band weiter vertieft wird.

    Was ich an dieser Reihe auch sehr liebe, ist die Emotionalität. Besonders im dritten Band, wo Teile der Familie von Emilia und Avram entführt wurden, sprudelt das Buch nur so vor Emotionen. Hier war das leider nicht so. Häufig kam es mir nur so vor, als wären Emilia und Avram bloß Nebencharaktere, besonders Avram, der häufig nur im Selbstmitleid badete. Das hat überhaupt nicht zu den Personen gepasst, die man aus den anderen drei Bänden kennt. Wie gesagt, vielleicht liegt das auch nur daran, dass dieser Band eine Einführung in dieses Netzwerk darstellt, wie z.B. der erste Band aus dieser Reihe.

    Betrachtet man den Schreibstil, so ist dieser gewohnt flüssig und schnell, aber auch gleichzeitig ruhig und entspannt. Eine Mischung, die ich bei Mark Rodericks Büchern wirklich zu lieben gelernt habe.

    Das Ende war für mich wirklich etwas enttäuschend. Häufig ist es bei Roderick so, dass das Ende schnell vorbei ist… aber so schnell? Und vor allem ist es teilweise unbefriedigend, vor allem was Avram angeht, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Alles in allem ist dieser Thriller sehr durchwachsen und Mark Roderick kann es defintiv besser! Dennoch hat mir dieser Band gefallen, weil ich auch neugierig geworden bin, was als nächstes kommen wird. Der fünfte Band „Post Mortem – Herr der Finsternis“ wird im Mai 2019 erscheinen und ich freue mich schon sehr darauf, was auf Emilia, Avram und vielleicht auch Lina bis dahin passieren wird.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Miias avatar
    Miiavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: In Band 4 geht mir inzwischen das Schema, dass Emila und Avram zufällig am gleichen Fall arbeiten etwas auf die Nerven. Trotzdem spannend!
    Immer gleiches Schema

    Achtung! 4. Band einer Reihe!


    Inhalt: 

    Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum?

    Als sie Hinweisen folgt, die mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnten, stößt sie auf die Spur eines Profikillers: Avram Kuyper. Er kann ihr helfen, weiß er doch um das Komplott, das seinerzeit von einer mächtigen verschwiegenen Organisation aus Wirtschaftsbossen und einflussreichen Politikern geschmiedet wurde. Sie wissen
    ihre Interessen zu verteidigen, selbst höchste Kreise von Interpol sollen involviert sein.


    Meine Meinung: 

    Der vierte Kriminalfall, der Avram, den Profikiller und Emilia, die Interpolagentin in Atem hält und natürlich im Laufe der Geschichte zusammenführt. Diesmal spielt das Mädchen Lina Sattler noch eine größere Rolle. Sie möchte erfahren, warum sie keine Erinnerung an ihr Leben von ihrem 8. Geburtstag hat und macht sich auf die Suche nach ein paar Antworten. 

    Ich weiß gar nicht recht, wo ich anfangen soll... Als ich gerade so darüber nachgedacht habe, was ich schreiben möchte, sind mir zahlreiche Kritikpunkte eingefallen. Diese waren im Endeffekt während des Lesens zwar gar nicht so störend, weil man durch die kurzen Kapitel, die wechselnden Sichtweisen und die vielen Actionszenen immer weiterlesen wollte, aber natürlich muss man die Geschichte im Großen und Ganzen betrachten und da fallen die Negativpunkte natürlich ins Gewicht. 

    Inzwischen sind wir bei Band 4 angekommen und nach einigen Bänden des Autors hat man einfach das Schema raus. Emilia und Avram sind eigentlich kein Team, arbeiten immer an unterschiedlichen Fällen, aber irgendwie haben diese Fälle immer ganz zufällig miteinander zu tun und am Ende landen sie doch wieder in einer Actionszene, in der sie sich gegenseitig retten. Für 1-2 Mal ist dieses Schema ja gut. Beim 4. Mal wird es vielleicht ein bisschen langweilig, auch wenn der Autor immer wieder kleine Veränderungen in dieses Schema einbaut. Besonders gestört hat mich aber, dass häufig am Ende eines Kapitels jemand überwältigt oder in eine Falle gelockt wird. Gefühlt gibt es in diesem Buch 5 Szenen, in denen am Ende folgendes steht "er betrat den Raum und sah im Augenwinkel eine Faust auf sich zu kommen. Dann wurde alles schwarz". So oder so ähnlich passiert es hier immer und immer wieder. Irgendwann kennt man dieses Schema einfach und dadurch wird es anstrengend. 

    Die Thematik der Geschichte finde ich wirklich gelungen. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich denke man kann verraten, dass Lina keine Angst empfinden kann. Total spannendes und interessantes Thema mit dem man extrem viel anfangen könnte. Mir wurde das leider zu nebensächlich beantwortet und insbesondere die Fragen, denen Lina nachgeht, wurden mir einfach zu wenig und zu undetailliert beantwortet. Hier wäre etwas mehr Tiefgang sicher angebracht gewesen. 

    Insgesamt liest sich diese Rezi zwar sehr kritisch, aber ich möchte zum Ende hin nochmal betonen, dass ich echt ein kleiner Mark Roderick Fan bin. Ich habe parallel einen anderen Krimi/Thriller gelesen, der mir einfach so gar nicht gefallen hat. Mark Roderick schafft es einfach einen jederzeit in seinen Bann zu ziehen und daher verzeiht man ihm einfach den ein oder anderen Kritikpunkt. 


    Fazit: 

    Der vierte Band von Mark Roderick ist für mich vom Schema her leider sehr durchschaubar und vorallem ähnlich zu den vorherigen Bänden. Außerdem wurde mir der Fokus zu sehr auf die Actionszenen gelegt, obwohl die Thematik sehr interessant war und ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte wieder ultra spannend und man will das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich lande bei soliden 3 Sternen!

    Kommentieren0
    3
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Marina_Nordbrezes avatar

    "Post Mortem" – Die SPIEGEL-Bestsellerserie geht weiter!

    Mark Roderick
    schafft es in seiner "Post Mortem"-Reihe wie kein Zweiter beim Leser für Gänsehaut-Momente zu sorgen. 

    Die Leser bei LovelyBooks sind von den Vorgängerbänden begeistert:

    "Ein super spannender Thriller. Nicht alle Guten sind gut, aber auch nicht alle Bösen nur böse!" – Stups

    "Wie der erste Teil einfach super und Gänsehaut beim Lesen." – Kattatafisch

    "Spannende und actionreiche Fortsetzung der Reihe" –  ConnyMc

    ###YOUTUBE-ID=5I5e3RvMufM###


    Bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin dürfen wir euch nun den vierten Teil der Reihe - "Post Mortem – Spur der Angst" - in unserer Buchverlosung präsentieren. Dieses Mal stehen Interpol-Agentin Emilia Ness und Profikiller Avram Kuyper im Visier einer Gruppe von mächtigen, skrupellosen Männern, die alles tun würden, um ihre Interessen zu wahren ... selbst, wenn das bedeutet, über Leichen zu gehen ...

    Mehr zum Buch
    Lina Sattler ist Geldeintreiberin. Im Hamburger Milieu kennt man sie, sie ist berüchtigt wegen ihrer Wutausbrüche, Gefühle wie Angst oder Mitleid sind ihr fremd. Lina hat keinerlei Erinnerung an ihre Kindheit, sie weiß nur, dass ihre Eltern brutal ums Leben kamen. Doch warum?
    Als sie Hinweisen folgt, die mit ihrer Vergangenheit zu tun haben könnten, stößt sie auf die Spur eines Profikillers: Avram Kuyper. Er kann ihr helfen, weiß er doch um das Komplott, das seinerzeit von einer mächtigen verschwiegenen Organisation aus Wirtschaftsbossen und einflussreichen Politikern geschmiedet wurde. Sie wissen ihre Interessen zu verteidigen, selbst höchste Kreise von Interpol sollen involviert sein.
    Gemeinsam mit Interpol-Agentin Emilia Ness versuchen sie, diese Gruppe zu zerschlagen, auch wenn ihrer aller Leben nur mehr an einem seidenen Faden hängt.

    >> Neugierig geworden? Mehr Spannung gibt es in der Leseprobe!

    ###YOUTUBE-ID=2XiXfEIcds0###


    Mehr zum Autor
    Mark Roderick ist ein Pseudonym. Seine extrem spannenden Thriller entstehen in den frühen Morgenstunden, wenn nichts und niemand ihn vom Schreiben ablenken kann. Mark Roderick lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.

    Gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch  verlosen wir  10 Exemplare von "Post Mortem – Spur der Angst" sowie 3 Buchpakete mit allen vier Bänden der "Post Mortem"-Reihe. 

    Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 22.04.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und nutzt die Gelegenheit dem Autor Mark Roderick eure Fragen rund um "Post Mortem" zu stellen!    
     

    Bitte vermerkt in eurer Bewerbung auch, ob ihr den Einzelband oder das Buchpaket gewinnen möchtet!   

    Ich freue mich sehr, dass sich Mark Roderick die Zeit nimmt, unsere Fragen an ihn zu beantworten und drücke euch ganz fest die Daumen für die Verlosung! 

    Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
    Zur Buchverlosung

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks