Mark Rowlands Der Philosoph und der Wolf

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(7)
(3)
(0)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der Philosoph und der Wolf“ von Mark Rowlands

»Wolfswelpen zu verkaufen!« Als der Philosophieprofessor Mark Rowlands diese Anzeige entdeckt, zögert er keinen Moment: Er blättert 500 Dollar hin, tauft seinen Welpen »Brenin« und nimmt das aus Alaska stammende Tier mit nach Hause – wo es prompt beginnt, nicht nur die Wohnung, sondern Rowlands gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Der Alltag mit seinem neuen Begleiter wird zur ständigen Herausforderung, egal ob im Seminarraum (»Schenken Sie dem Wolf keine Beachtung«), auf dem Rugbyfeld oder auf Studentenpartys. »Was es bedeutet, ein Mensch zu sein – das lernte ich von einem Wolf«, lautet das Fazit am Ende dieser »tiefsinnigen Studie über das Wesen des Wolfs« (Der Spiegel).
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Philosoph und der Wolf" von Mark Rowlands

    Der Philosoph und der Wolf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2012 um 16:51

    Was für ein liebevolles Buch! Mark Rowlands gehört zu den Philosophen der Gegenwart, die von einigen Kollegen sicher schief angeschaut werden. Er hat mit seinen Büchern Erfolg, doch er schreibt eben auch sehr populärwisschenschaftlich. In diesem Buch erzählt er die Geschichte seiner Freundschaft zu einem Tier. Einem Wolf, um es genau zu sagen. Dabei kommt es ihm nicht auf Logik, auf Vernunft oder kühlen Menschenverstand an. Er beschreibt einfach, was er mit dem Wolf erlebt hat, wie dies sein Leben verändert und das Ganze würzt er mit interessanten Ausflügen in die Philosophietheorie. Die deutsche Übersetzung ist sicher nicht die Beste, kann aber dem Inhalt nicht viel anhaben. Danach will jeder einen Wolf als besten Freund, wenn man nicht schon einen hat.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Philosoph und der Wolf" von Mark Rowlands

    Der Philosoph und der Wolf
    thursdaynext

    thursdaynext

    27. October 2010 um 10:05

    Nachdem ich "der tägliche Kojote" von Shreve Stockton verschlungen hatte war diese Buch das nächste auf meiner wishlist. Ums kurz zu machen: Bin bis Seite 183 gekommen und werde mir die restlichen 97 Seiten sparen. Der Philosoph ist ein egozentrierter, Misantroph.Seinem Menschenbild zufolge sind Humanoide genetisch nicht zu Güte, Hilfsbereitschaft u. dergleichen fähig.Freundlichkeit wird nur unter dem Aspekt der Vorteilsnahme gewährt. Wölfe sind laut ihm die besseren Säugetiere. Die aufgestellte These von den "Glücksjunkies" trifft sicherlich auf etliche Erdenbewohner zu, die Pauschalisierung nervt dennoch. Wer erfahren möchte ob Brenin der Wolf ihn zu einem besseren Menschen gemacht hat (er wurde durch ihn zum Vegetarier!?)möge weiterlesen. Ich persönlich knalle jetzt das Buch ins hinterste Eck um es evtl. später mal an mir unsymphatische, penetrant schlechtgelaunte Rechtbehaltermitmenschen zu verschenken. Lektüre welche solche Auswirkungen auf Leser hat, halte ich persönlich für nicht empfehlenswert.

    Mehr