Mark S. Toto, der Straßenhund

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Inhaltsangabe zu „Toto, der Straßenhund“ von Mark S.

Zwei tierische Geschichten, die unter die Haut gehen: Toto, der Straßenhund: Anwalt Sandro verbringt seinen Sommerurlaub jedes Jahr in Neapel. Seine Liebe zu dieser Region ist so stark, dass er sich dort sogar ein Haus hat bauen lassen. Kurz nach seiner Ankunft organisiert er einen Grillabend, zu dem er Nachbar Luigi einlädt. Plötzlich dringt ein Schäferhund in seinen Garten ein und stiehlt seine Steaks direkt vom Grillrost. Sandro kann dem frechen Dieb nur noch hinterherschauen. Der Anwalt ist vorerst bedient, doch als Luigi ihm von dem streunenden Vierbeiner erzählt, beginnt er seine Ansicht zu revidieren. Fortan ist er fest entschlossen, den Straßenhund bei sich aufzunehmen. Ich nannte sie Socke Thomas lebt mit seiner Familie am Rande des Schwarzwaldes. Bei einem seiner morgendlichen Spaziergänge begegnet ihm eine Füchsin, die gar keine Scheu zeigt. Nach kurzer Anlaufzeit frisst die Fähe sogar von seinem Frühstücksbrot. Die beiden freunden sich an und treffen sich fortan regelmäßig im Wald. Thomas erlebt wunderbare Tage, bis seine Frau Magdalena ihm einen Zeitungsartikel unter die Nase hält. Dort wird eine Treibjagd angekündigt, die schon bald in seiner Region stattfinden soll. Der Familienvater fürchtet um das Leben seiner geliebten Füchsin und setzt alle Hebel in Bewegung, die Jagd zu verhindern. Doch es kommt noch schlimmer. Thomas, der seit seiner Jugend an Diabetes erkrankt ist, erleidet im Wald einen Schwächeanfall. Er gerät in den gefährlichen Zustand einer Unterzuckerung und weit und breit ist kein Mensch in Sicht ...

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