Mark Salisbury

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Ein Koffer voller Tierwesen

Ein Koffer voller Tierwesen

 (13)
Erschienen am 18.11.2016
Alien: Das Archiv

Alien: Das Archiv

 (2)
Erschienen am 24.11.2014
Crimson Peak: The Art of Darkness

Crimson Peak: The Art of Darkness

 (2)
Erschienen am 13.10.2015
Tim Burton's Corpse Bride

Tim Burton's Corpse Bride

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Erschienen am 01.11.2005
Burton on Burton

Burton on Burton

 (0)
Erschienen am 19.09.2006
The Art of Tim Burton's Corpse Bride

The Art of Tim Burton's Corpse Bride

 (0)
Erschienen am 25.11.2005

Neue Rezensionen zu Mark Salisbury

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Archers avatar

The case of beasts ist nicht nur einfach ein Filmbuch zu Fantastic Beasts and where to find them. Es ist eine Offenbarung, jedenfalls für Leute, welche den Film gut finden, Fans der Harry-Potter-Reihe sind oder/und beides. Außerdem gibt es Einblicke, die man im Film nicht erfährt, zu der Zeit der 20iger in New York, die ich genauso faszinierend finde wie alles, was in dem Buch so beschrieben ist.

Dass wir als Erwachsene ohne schlechtes Gewissen wieder in die Harry-Potter-Welt (minus Harry Potter, lol) eintauchen können, verdanken wir der Genialität von J. K. Rowling. Sagt zumindest der Produzent, der überhaupt die Idee hatte, Fantastic Beasts zu verfilmen. Er hatte das "Sachbuch" gelesen, das nur aus ein paar Seiten und Beschreibungen besteht und sich ein paar Abenteuer von Newt Scamander bei seiner Suche vorgestellt und das der Autorin gegenüber erwähnt. Und sie zog los und ließ ihre eigene Magie wirken und entwarf einen großartigen Weltentwurf, der dem von Harry Potter in nichts nachsteht.

Was mir an diesem Buch so gut gefällt, ist die wirklich extrem gute Aufmachung. Da gibt es Beschreibungen nicht nur der Protagonisten, der Zeit, der Hintergründe von MACUSA und den Tierwesen, da gibt's einfach alles, was einen im Hinblick auf den Film und die reale Zeit interessieren könnte. Man hat dabei wirklich das Gefühl, ein richtiges in Leder gebundenes Buch in der Hand zu halten. Dazu kommen Gimmicks wie zum Beispiel der MACUSA-Ausweis von Tina Goldstein, die Fahndungsplakate von Newt und Tina, diverse auszuziehende Seiten und Karten mit zum Film gehörenden Themen. Nichts wird dem Zufall überlassen, und ich, obwohl anfangs kritisch, bin echt total begeistert. Hab gehört, dass die deutsche Übersetzung schlampig sein soll, von daher empfehle ich jedem, der ein bisschen Englisch kann, auch lieber zu der Originalausgabe zu greifen. Volle Punktzahl!

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Rezension zu "Crimson Peak: The Art of Darkness" von Mark Salisbury

ein Juwel
pamNvor 3 Jahren

Ich bin fasziniert von dem Film Crimson Peak. Guillermo del Toro hat darin eine eigene dunkle Welt erschaffen. Als ich auf dieses Buch gestoßen bin, musste ich es einfach haben.
Das Buch behandelt die einzelnen Charaktere des Filmes, die Sets, das Design und die Technik dahinter im Detail. Wie sich der Regisseur die Charaktere und alles vorgestellt hat, wie die Schauspieler die Charaktere sehen und wie sie sich in diese hinein versetzt haben.‎ Etc
Das Design des Buches ist der Hammer. Es gibt unzaehlige Details. Die Seiten scheinen wie Kratzpapier in das der Text und viele der Illustrationen gekratzt wurden. Silber auf Schwarz. Es gibt viele Bilder in intensiven Farben. Und es gibt kleine Biografien, Briefe, Bilder, die der Leser aus dem Buch entnehmen kann. Zb. Den Brief den Thomas Edith geschrieben hat und zusammen mit ihrem Manuskript an sie schickt. Oder das Booklet mit Sketchen von Ediths Kleidung.
Es ist ein Buch, das man als Buchliebhaber besitzen sollte.

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S

Rezension zu "Alien: Das Archiv" von Mark Salisbury

Alien - Das Archiv - Der ultimative Guide zu den klassischen Filmen, besprochen von Marcus Offermann
Splashbooksvor 4 Jahren

Ridley Scotts Alien war 1979 als Genre-Mix aus Sci-Fi- und Horrorfilm ein Novum. Vor allem seine düstere Stimmung und das spannende Spiel mit Licht und Schatten bleiben nachhaltig im Gedächtnis verankert. Die Hetzjagd des Aliens in den verschlungenen Gängen und engen Räumen der Nostromo-Raumfähre gehört zu den großen Momenten des Films. Beklemmung und Spannung sind förmlich spürbar, H.R. Gigers gruselig-furchterregende Alien-Kreatur lehrt Besatzung und Zuschauern das Fürchten. Gerade weil das dedizierte Katz- und Mausspiel Thrill und eine Atmosphäre entfaltet, die die Nackenhaare aufstellen lässt, funktioniert Scotts (Blade Runner) Vision so gut. Zur offenen Konfrontation mit den Xenomorphen kommt es sieben Jahre später, als der spätere Avatar-Regisseur James Cameron einen schiesswütigen Marine-Haufen auf die Aliens hetzt. Im feurigen Action-Spektakel gibt es trotz nahezu unbändiger Gun-Power nur einen Sieger... 1992 lässt Sieben und Fight Club-Regisseur David Fincher die außerirdische Horrorkreatur in Alien3 einen Gefängnisplaneten samt Insassen aufmischen, wonach Jean-Pierre Jeunets (Die Stadt der verlorenen Kinder) im vierten Franchisefilm Alien-Die Wiedergeburt von 1997 ein genetisch modifiziertes Xenomorph-Monster erschafft, dass sich in einem Raumschiff mit direktem Kurs zur Erde seiner Gegner entledigt. Erreicht das Schiff sein Ziel, droht der Menschheit das Ende...

Zahlreiche unterschiedliche Ansätze haben dem Franchise viele Facetten hinzugefügt. Dass dies nicht immer positiv sein muss, lässt sich an den doch sehr unterschiedlichen Bewertungen der vier Alien-Filme erkennen. Wir lassen an dieser Stelle alle anderen Kreuzungen wie z.B. die Alien vs. Predator-Reihe außen vor, da sich der vorliegende Band auf die vier klassischen Filme konzentriert. Davon führt Camerons Action-Spektakel mit 98 Prozent beim Kritikdienst rottentomatoes.com die Positionierungsliste an, dicht gefolgt von Scotts Erstling, der auf 97 Prozent kommt. Fincher kommt lediglich auf 54 Prozent und Jeunets Film mit 44 Prozent auf den letzten Platz verbannt. Bei allen unterschiedlichen Meinungen aus den Reihen von Kritik und Zuschauern ist eines unumstritten: Das Maß an Spezialeffekten, die diese Filme für ihre Entstehung voraussetzten, ist enorm. Vor allem diesem Feld widmet sich das jüngst im Cross Cult-Verlag erschienene Archiv. Ein insgesamt detailreiches, tiefgehendes Buch über die Entstehung der vier Alien-Streifen mit interessanten Einblicken in die Arbeit der Modellhauer, Designer und Bastler, die Gigers Monster zu einer so furchteinflößenden Leinwandpräsenz verhalfen, wie sie in den Köpfen der Zuschauer verankert ist.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21401/alien___das_archiv___der_ultimative_guide_zu_den_klassischen_filmen

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