Mark Shand Wilde Hunde beißen nicht

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Inhaltsangabe zu „Wilde Hunde beißen nicht“ von Mark Shand

Zwanzig Jahre lang hegte der britische Reiseschriftsteller Mark Shand einen Traum - den Brahmaputra von der Quelle im tibetischen Himalaya bis zur Mündung im Golf von Bengalen zu bereisen. Ein unmöglich scheinendes Vorhaben, dem sich Shand und sein treuer Reisebegleiter, der Straßenhund Bhaiti, beherzt stellen. Ein spannender und humorvoller Bericht!§Der Brahmaputra ist der vielgestaltigste Fluss der Welt: Als "Tsangpo" fließt er am Nordrand des Himalaya entlang, als "Siang" rauscht er durch den unzugänglichen indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh und als "Lohit" durch Assam, bevor er durch Bangladesh fließt und mit dem Ganges das größte Flussdelta der Welt bildet. Mindestens ebenso sehr wie der Fluss selbst reizte Mark Shand die Tatsache, dass ihm noch niemand von der Quelle bis zur Mündung gefolgt war. Auch ihm gelingt es aufgrund schwieriger politischer Verhältnisse nicht ganz, doch was er bis dahin alles erlebt, wie es ihm gelingt, bis zu einer der Quellen des Tsangpo vorzudringen, wie er es schafft, die Erlaubnis zur Reise in das vor Ausländern völlig abgeschottete Arunachal Pradesh im äußersten Nordosten Indiens zu erlangen und wie sich zu jeder Enttäuschung auch immer wieder Möglichkeiten ergeben - das alles erzählt er so spannend und humorvoll, dass man dieses überraschende Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Eine Perle von Abenteuerbericht!
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