Mark Spörrle "Senk ju vor träwelling"

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Inhaltsangabe zu „"Senk ju vor träwelling"“ von Mark Spörrle

Das Kultbuch jetzt im Taschenbuch. Für alle Bahnfahrer, Bahnliebhaber und Bahnhasser. Für alle, die dennoch immer wieder ankommen. Beide Autoren haben sich mehr als die Hälfte ihres über 40-jährigen Lebens auf überfüllten Bahnhöfen aufgehalten, haben sich mit wirren Durchsagen, automatischen und menschlichen Fahrkartenverkäufern herumgeschlagen. Und eine Überlebensstrategie entwickelt.

Einfach toll.

— KaJuKo
KaJuKo

Ich habe teilweise so sehr gelacht, ein sehr humorvolles, unterhaltsames Buch & vor allem kommen einem viele Geschichten bekannt vor ;-)

— PinkerPanther
PinkerPanther

Kurzweilige Unterhaltung über die meist zutreffenden Zustände bei der DB.

— Finesty22
Finesty22

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Rezension zu ""Senk ju vor träwelling"" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Babyface

    Babyface

    23. December 2012 um 18:32

    Als Mitarbeiterin im Zugbegleitdienst hab ich den ersten Teil gelesen, von mir gewollt als Zeitvertreib und zum schmunzeln, dabei herausgekommen ist allerdings das Gegenteil. Ich habs nur noch wütend bei Seite gelegt. Sicher mag nicht immer alles perfekt laufen (Aber in welchen Unternehmen läuft schon alles perfekt, erst recht in einem deutschlandweiten..), Sicher ist nicht jeder Tag der Selbe und sicher kann man manchmal nur noch eine normale schnaufende antwort geben.. wo sich Kunden die perfekte Lösung wünschen. aber Züge bestehen auch nur aus Technik die kaputt gehen kann (mal als Anmerkung vom Deutschen Großunternemen SIEMENS gebaut). Das was in diesem Buch geschrieben wurde ist mehr als ÜBERTRIEBEN und jeglicher REALITÄT FERN!!! Man sollte die Bücher bei (schlechter)Fantasy einordnen....

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    winter-chill

    winter-chill

    09. July 2012 um 00:03

    Besser als erwartet, es wird maßlos übertrieben und gerade das macht das Buch so amüsant. Außerdem steckt überall ein Fünkchen Wahrheit dahinter.

  • Rezension zu ""Senk ju vor träwelling"" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2012 um 14:18

    In "senk ju vor träwelling" erzählen die Autoren Mark Spörrle und Lutz Schumacher von Abenteuern mit der Deutschen Bahn und verraten den Lesern, wie sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen. Inhalt vom Klappentext: Für alle Bahnfahrer, Bahnliebhaber und Bahnhasser. Für alle, die dennoch immer wieder ankommen. Beide Autoren haben sich mehr als die Hälfte ihres über 40-jährigen Lebens auf überfüllten Bahnhöfen aufgehalten, haben sich mit wirren Durchsagen, automatischen und menschlichen Fahrkartenverkäufern herumgeschlagen. Ich hatte mich wirklich sehr darauf gefreut, dieses Buch nun endlich zu lesen. Es gibt es ja schon etwas länger, und schon so oft bin ich im Bücherladen um das Buch herumgeschlichen und hab überlegt, ob ich es mir nicht doch endlich kaufen soll. Ich war mir der etlichen mittelmäßigen bis schlechten Bewertungen bewusst, aber auch einiger guter Rezensionen. Nun hab ich es getan, ich hab das Buch gekauft (zusammen mit einem weiteren Teil der Reihe) und auch gleich gelesen - und bin schwer enttäuscht. Ich bin selbst jahrelang tägliche Pendlerin gewesen und habe einiges in Regional- und Fernverkehrzügen miterlebt. Hätte ich mal besser in Internetforen zum Bahnfahren gelesen oder mich einer Selbsthilfegruppe angeschlossen. ;-) Denn diese Art von Humor suchte ich: wahre Erlebnisse mit der Bahn, ein wenig satirisch-ironisch überzeichnet, ein paar aus dem Leben gegriffene Zug- oder Bahnsteigdurchsagen, und ich wäre sehr gut unterhalten gewesen. Aber in diesem Buch wird nur gnadenlos übertrieben, so dass am Schluss kein Körnchen Wahrheit mehr zu finden ist, ich mich in keiner Erfahrung der Autoren wiederfinden kann, und lustig war es auch nicht. Gegen Ende des Buches wollte ich es nur noch auslesen, um endlich fertig damit zu sein. Schade, schade, das waren mehr oder weniger verlorene Lesetunden (außer dass ich mir jetzt nicht mehr überlegen muss, ob ich mir das Buch noch kaufen soll). Nun hab ich ja noch das Buch "Der Anschlusszug kann leider nicht warten" hier liegen und hoffe inständig, dass das besser ist. "Senk ju vor träwelling" kann ich leider trotz des vielversprechenden Titels nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    FabAusten

    FabAusten

    03. July 2011 um 14:49

    Senk ju for träwelling .... ....wie oft kann man diesen Satz mehr oder weniger gut ausgesprochen durch den Lautsprecher eines Zuges vernehmen? Ungezählte Male. Hin und wieder wird er so vernuschelt, dass er nur rudimentär zu erahnen ist. Nichtsdestotrotz muss seine positive und freundliche Grundtendenz anerkannt werden. Zeigt er doch, dass die Deutsche Bahn es zu schätzen weiß, dass der Fahrgast so tollkühn (oder naiv) war, sich für diese Art der Fortbewegung zu entscheiden. Außerdem beweist sie, wie aufgeschlossen sie anderen Kulturen und Nationen gegenübersteht. Möglicherweise handelt es sich beim dem Ausspruch aber auch um ein Stoßgebet nach dem Motto: Danke, dass sich dieser Zug überhaupt bewegt hat und nicht schon vor dem Verlassen des Abfahrtbahnhofs seinen Dienst versagte. .... Trotz dieses positiven Verhaltens der Bahn war das vorliegende Selbsthilfebuch offenbar nötig. Obwohl es in den Buchhandlungen neben humorvollen und satirischen Schriften eingeordnet ist, müßte es eindeutig unter "Selbsthilfe" zu finden sein. Denn trotz der ironischen Sprachwahl, bietet es eine enorme moralische Stütze für den bahnfahrenden Leser (sollte der Sitz wieder einmal durchgesessen sein, kann es auch physisch stützen). Dieser bildet demzufolge die Zielgruppe des Buches, denn Nicht-Bahnfahrer können das Elend in seiner ganzen Dimension nicht nachvollziehen. Die gezeigten Situationen erscheinen ihnen möglicherweise lächerlich und unerheblich, im schlimmsten Fall würden sie diese als Hirngespinste oder überzogen bezeichnen und Bahnreisenden damit emotional treffen. .... Was erwartet also den Hilfesuchenden? .... Zunächst erkennt er, dass er nicht alleine ist. Nahm er sich sonst als Einzelkämpfer oder allein vom Schicksal-Gebeutelter wahr, sieht er nun, dass es anderen ebenso geht. Sogar noch schlimmer! Dies führt dazu, dass er sich in einer Solidargemeinschaft aufgehoben fühlt. Diese ist zwar mehr oder weniger imaginär, denn auf wahre Solidarität während einer Zugfahrt sollte er nicht hoffen. Hier ist sich jeder selbst der Nächste. Bei ausgefallenen Klimaanlagen bekommen nur die Schnellsten etwas aus der Bordbar. Zweitens sieht der bahnfahrende Leser, dass man noch schlimmere Erfahrungen haben kann als er es selber bisher erleben mußte. Er kann sich also glücklich schätzen. Dies ist zwar ein trügerisches Glück, da die nächste Bahnfahrt immer bevorsteht und damit die Chance auf schlimmere Erfahrungen, aber für den Augenblick gewinnt er neues Selbstvertrauen und Zuversicht. Nein, das Leben meint es doch nicht so schlecht mit ihm. Ist es ihm aber noch schlechter ergangen als in den beschriebenen Situationen, kann er aufatmen. Dann kann er zurecht hoffen, dass es relativ unwahrscheinlich ist, noch einmal in solch eine Situation hineinzugeraten. So schlimm ist das Bahnfahren sonst doch gar nicht. Last but not least erkennt sich der lesende Bahnkunde vielleicht in der beschriebenen Fahrgast-Typologie. Das kann dazu führen, dass er sich selbst hinterfragt und ändert. Dies würde dem Zugbegleiter den Job erleichtern und zu einer Verbesserung der Gesamtsituation führen, was wiederum dem Fahrgast selbst zugute käme. .... Ich griff zu dem Selbsthilfebuch nach einer sehr laangen Bahnfahrt, bei der das Personal (bestehend aus einem Zugbegleiter für 10 Wagons) die Bordbar öffnete, um sich davor zu schützen, dass die Passagiere einen marodierenden Mob bildeten. Es half mir sehr, die dramatischen Ereignisse zu verarbeiten und weiterhin mit der Bahn fahren zu können. .... Dieses Werk sollte als Soforthilfe in jedem Zug dieser Republik ausliegen, um dem Fahrgast mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Aggressionsausbrüche wirksam zu verhindern. So lange es noch nicht flächendeckend eingesetzt wird, sollte es der verantwortungsvolle Zugpassagier selbst stets bei sich tragen. So kann er im Notfall Leidensgenossen "Erste Hilfe" leisten. Damit allseits gute Fahrt und "Senk ju for träwelling".

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Highlight

    Highlight

    11. June 2011 um 12:10

    Pflichtlektüre für Bahn-Vielfahrer, aber auch für gelegentliche Reisegäste ein sehr lustiges Leseerlebnis. ;-)

  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Sokrates

    Sokrates

    22. February 2011 um 18:43

    Leider konnte das Buch überhaupt nicht überzeugen, obwohl das Thema recht vielversprechend daherkam und jeder wohl schon einmal kuriose Erfahrungen mit der Dt. Bahn gemacht hat. Aber irgendwie gelingt es den beiden Autoren nicht, die Ironier und die Absurdität der Zustände bei der Deutschen Bahn gut gekonnt auf den Punkt zu bringen. Statt dessen quälen sich die Witze, man müht sich durch - angeblich - witzig arrangierte Situationskomik - und wartet vergeblich auf einen guten Joke. Außer flotten Sprüchen und Vorschlägen, wie man souveräner mit den Abnormalitäten der Dt. Bahn umgehen soll/kann, bringen die Autoren wenig Eindrucksvolles. Und selbst den gemachten Vorschlägen fehlt der Esprit. -- Nein, eine nur äußerst müde Lektüre!

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2011 um 17:02

    Ok, vielleicht muss ich an erster Stelle zugeben, dass ich selbst so gut wie gar nicht mit der Bahn fahre und daher die Erfahrungen nicht wirklich beurteilen kann. Aber das Buch und seine Geschichten haben mir nicht gefallen. Natürlich musste ich einige Male herzhaft lachen, wenn die beiden Autoren so manche Figur beschreiben, die es mit Sicherheit im Alltag so gibt, aber insgesamt waren mir die Geschichten zu überdreht und gewollt komisch. Hatte eigentlich was anderes erwartet. Kann aber sein, dass es dem Nächsten wieder super gefällt.

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2010 um 19:57

    Bahnfahren - das letzte große Abenteuer in unserem Land. Und eines mit ungewissem Ausgang. Die Autoren haben sich schätzungsweise mehr als die Hälfte ihres 40-jährigen Lebens auf überfüllten Bahnhöfen mit Fahrkartenverkäufern (automatisch und menschlich), wirren Durchsagen und nach einem geheimen Plan falsch einfahrenden Zügen herumgeschlagen. Sie haben Tage in stehen gebliebenen Zügen verbracht (vorzugsweise auf feier Strecke bei brütender Hitze) und sie mussten mehrfach in vom Personal aufgegebenen - oder nie in Betrieb genommenen ICE-Bordrestaurants mit ausgehungerten Mitreisenden um das letzte trockene Brötchen kämpen. Jetzt verraten sie, wie Sie mit der Bahn fahren und tortzdem ans Ziel kommen - vielleicht.. FAZIT: Ein mit sehr viel Ironie und Sarkasmus gestaltetes Buch über das Fahren mit der Deutschen Bahn. Es stellt in sehr übertriebener Weise dar, wie man mit der Bahn fährt und auch am Zielbahnhof ankommt. Überlebens- sowie Notfallpläne, verschiedene Bahnmitarbeitertypen und die einzelen Situationen werden vorgestellt und Schutzmaßnahmen werden angewarnt. Natürlich alles nur Klischee - jedenfalls für diejenige, die noch nie mit der Deutschen Bahn gefahren sind ;) Unterhaltsam auf langen Bahnreisen. Aber wenn die Schaffner kommen - das Buch lieber wieder wegstecken.

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Minerva

    Minerva

    22. May 2010 um 20:39

    Das Unternehmen Deutsche Bahn hat nicht wirklich viele Freunde. Wenn man (wie ich) täglich mit der Bahn fährt, und sich ihren Gegebenheiten unterwerfen muss, um irgendwie (pünktlich jedenfalls nicht) ans Ziel zu kommen, kann man die Befürworter des Öffentlichen Nahverkehrs an zwei Händen abzählen. Die zwei Autoren berichten sarkastisch und ironisch, was das Buch sehr angenehm und witzig macht, von dem Verhalten der Bahn ihren Kunden gegenüber. Vieles trifft zu, obwohl die Autoren sich redlich bemühen, nach jedem Kapitelchen, ihre Aussagen wieder in ein positives (und somit falsches, aber der Bahn zuträgliches) Bild zu ändern und somit zu beschwichtigen. Kurzweilig und ganz nett für zwischendurch! Passendes Geschenk für alle Bahnbediensteten.

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  • Rezension zu ""Senk ju vor träwelling"" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    TNTina

    TNTina

    25. April 2010 um 09:03

    Ähnlich wie der Vorgänger beschreibt das Buch die Erlebnisse von Bahnreisenden, und genauso wie der Vorgänger, sehr überzogen und übertrieben. Als selbst-Bahnreisender kann man über vieles nicht mehr lachen, weil manchmal die Realität nicht mehr sooo weit entfernt ist. Insgesamt ein "leichtes" Buch für Zwischendurch. Man verpasst nichts, wenn man weder des erste noch das zweite liest, dies kann man ohne weiteres mit Selbsterfahrungen wert machen. Also keine Empfehlung, nur wenn absoluter Buchmangel besteht.

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  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    Agi

    Agi

    11. February 2010 um 11:39

    Ich als täglicher Bahnfahrer dachte mir: "Oh...mal schauen, wie diese Schriftsteller das sehen!" Enttäuscht war ich trotzdem...

  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    chiara

    chiara

    24. December 2009 um 09:19

    Ein Buch über das Bahnfahren?! Das kann ja nur amüsant werden! Das jedenfalls dachte ich, nachdem ich die Beschreibung des Buches gelesen hatte. Nun musste ich feststellen, dass ich mich sehr getäuscht habe. Frustriert habe ich das Buch nun nach der Hälfte abgebrochen, weil ich mich einfach nicht mehr zum Weiterlesen motivieren konnte. Der Humor der Autoren war einfach nicht der meine und die ständigen Ausschweifung nervten mich ebenfalls. Da ich selbst Pendler bin und ständig etwas über die Bahn zu erzählen habe, hatte ich einfach mehr erwartet.

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  • Rezension zu ""Senk ju vor träwelling"" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    pape

    pape

    14. November 2009 um 21:33

    Fortsetzung auf etwa gleichem Niveau wie Teil 1, also an manchen Stellen ganz nett, aber nicht wirklich überragend. Meiner Meinung nach sogar langatmiger, kann aber auch daran liegen, dass ich beide Bücher nacheinander gelesen habe und das vielleicht etwas zu viel des Guten war.

  • Rezension zu "Senk ju for träwelling" von Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"
    pape

    pape

    13. November 2009 um 16:48

    Ich hatte von dem Buch mehr erwartet, Bahnfahrten geben eigentlich so viel Stoff her, der, wenn überhaupt, dann nur völlig übertrieben dargestellt wird.
    Die hohe Bewertung gibt es dafür, dass einem doch oft genug Situationen bekannt vorkommen und einige Stellen echt lustig sind.

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