Mark Spörrle , Sabine Völkers Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

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Inhaltsangabe zu „Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!“ von Mark Spörrle

Und wie ist es Weihnachten bei Ihnen?

Weihnachten, wir wissen’s alle, ist das Fest der Liebe und der familiären Idylle. Was aber tun, wenn man beim Weihnachtsessen von der Schwiegermutter kaltlächelnd gemästet wird? Die Nachbarn einem mit grell blinkender Weihnachtsdeko den Schlaf rauben? Man furchtbare Angst hat, beim Kauf des Weihnachtsbaums zu versagen und obendrein den heuchlerischen Schwur getan hat: 'Dieses Jahr schenken wir uns nichts'? Vielleicht ist es da einfach am besten, im Kreis der Liebsten besinnliche Lieder zu singen. Fragt sich nur, ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Oder nach der Bescherung? Oder statt der Bescherung.?

Kurzweilige Geschichtensammlung für die Weihnachtszeit

— MrsFoxx

Die Geschichten sind nicht schlecht, aber der Humor ist schon sehr speziell und eher flach!

— Raven

Der Witz geht verloren, weil die Geschichten oftmals zu überzogen sind . Vieles ist auch vorhersehbar und entlockte mir kaum ein Lächeln.

— parden

Lustiges für die Weihnachtszeit!

— MissJaneMarple

Zum schmunzeln für zwischendurch :)

— NinaniN

Habe das Buch zum Nikolaus bekommen. Ich denke, fürs Zwischendurchlesen ist es ok. Ein paar Lacher waren auch dabei. Vielleicht auch zum Vorlesen zu Weihnachten gedacht.... :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Warten aufs Christkind

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    MrsFoxx

    29. January 2017 um 17:02

    Klappentext:Und wie ist es Weihnachten bei Ihnen?Weihnachten, wir wissen’s alle, ist das Fest der Liebe und der familiären Idylle. Was aber tun, wenn man beim Weihnachtsessen von der Schwiegermutter kaltlächelnd gemästet wird? Die Nachbarn einem mit grell blinkender Weihnachtsdeko den Schlaf rauben? Man furchtbare Angst hat, beim Kauf des Weihnachtsbaums zu versagen, und obendrein den heuchlerischen Schwur getan hat: «Dieses Jahr schenken wir uns nichts»? Vielleicht ist es da einfach am besten, im Kreis der Liebsten besinnliche Lieder zu singen. Fragt sich nur, ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Oder nach der Bescherung? Oder statt der Bescherung ...?Eine kurzweilige Kurzgeschichtensammlung mit unterschiedlich spannenden Anekdoten zur Weihnachtszeit. Die nur wenige Seiten langen Erzählungen sind alle flüssig und angenehm zu lesen, und alle haben ein augenzwinkerndes Statement zum Thema Weihnachten. Recht viel mehr kann ich hierzu leider nicht schreiben, ohne zu spoilern. Jeden zweiten Tag im Dezember ein Kapitel ist aber eine nette Abwechslung zu den klassischen Weihnachtsgeschichten beim Warten aufs Christkind. Fazit: Unterschiedlich spannend, aber mal was anderes als die klassischen Weihnachtsgeschichten.

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    • 4
  • Flacher Humor!

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    Raven

    03. January 2017 um 22:41

    Das Buch "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts" von Mark Spörrle ist 109 Seiten lang und beim Rowohltverlag erschienen. Das Hardcover ist wertig mit schönen dicken Leseseiten und netten schwarz-weiß Illustrationen die, die Kurzgeschichten sehr gut ergänzen.Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Harmonie, besonders in der Familie. Aber wer kennt denn nicht das ganze Chaos vor Weihnachten und die unliebsamen Gäste, die einen das Weihnachtsfest schwer machen? Hier wird auf humorvolle Art und Weise die weihnachtliche Familienkrise beleuchtet. Der Klapptext und auch die Aufmachung ließen mich einige humorvolle Geschichten vermuten. Die Storys sind auch sehr nett und ab und zu konnte ich durchaus auch einmal schmunzeln, aber der Humor ist doch sehr speziell und teilweise auch flach. Ich bin leider enttäuscht, weil ich dachte ich werd mich bestimmt vor Lachen kringeln, aber über ein Schmunzeln hinweg hat das Buch nicht mehr zu bieten. Der Schreibstil ist flüssig und die Kurzgeschichten sind schnell gelesen, aber sie fesseln nicht richtig. Wir haben hier ein Buch welches sich absolut im Mittelfeld bewegt. Die Geschichten sind zu fantasievoll und schräg erzählt um wirklich schlecht zu sein, aber sie entlocken leider nur ein müdes Lächeln und entfalten nicht ihr Potential, was durchaus vorhanden ist, aber nicht richtig ausgebaut wurde. Fazit: Mittelmäßige Kurzgeschichten, die recht amüsant geschrieben sind, aber über ein Schmunzeln hinweg nicht mehr zu bieten haben. Leider wird das vorhandene Potenzial hier nicht ausgebaut, was ich sehr schade finde. Kann man lesen, muss man aber nicht. Nett für Zwischendurch!

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  • Zu überzogen...

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    parden

    22. December 2016 um 23:30

    ZU ÜBERZOGEN...Und wie ist es Weihnachten bei Ihnen? Weihnachten, wir wissen’s alle, ist das Fest der Liebe und der familiären Idylle. Was aber tun, wenn man beim Weihnachtsessen von der Schwiegermutter kaltlächelnd gemästet wird? Die Nachbarn einem mit grell blinkender Weihnachtsdeko den Schlaf rauben? Man furchtbare Angst hat, beim Kauf des Weihnachtsbaums zu versagen und obendrein den heuchlerischen Schwur getan hat: «Dieses Jahr schenken wir uns nichts»? Vielleicht ist es da einfach am besten, im Kreis der Liebsten besinnliche Lieder zu singen. Fragt sich nur, ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Oder nach der Bescherung? Oder statt der Bescherung ...?Mark Spörrle präsentiert hier satirisch-humorvollen Kurzgeschichten aus dem irrwitzigen Alltag rund um Weihnachten. Leider fand ich viele der Geschichten viel zu überzogen und oftmals auch vorhersehbar, so dass sie mir höchstens mal ein müdes Lächeln entlocken konnten. Da habe ich schon Unterhaltsameres gelesen. Manchmal war ich richtiggehend genervt und froh, wenn die Geschichte ein Ende hatte - aber wie immer gilt: Geschmäcker sind verschieden...Das Beste an dem Buch war ehrlich gesagt die Leserunde dazu. Nach kurzer Meinungsäußerung zu der jeweiligen Geschichte haben wir uns über die in der Erzählung angschnittenen Themen unterhalten und so mehr von den Mitlesern erfahren. Wer schmückt wann und wie den Tannenbaum, was macht man mit Geschenken, die man gar nicht haben möchte oder wie ist der Ablauf des Heiligabends? Da wurde schließlich doch gelacht und der Unterhaltungswert des Buches selbst ordentlich aufgepeppt. Ohne eine solche Leserunde würde ich die Lektüre des Buches allerdings nicht unbedingt empfehlen.© Parden

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    • 5
  • Nichts schenken, ist teilweise doch sehr teuer!

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    MissJaneMarple

    19. December 2016 um 22:15

    Inhalt: Und wie ist es Weihnachten bei Ihnen? Weihnachten, wir wissen’s alle, ist das Fest der Liebe und der familiären Idylle. Was aber tun, wenn man beim Weihnachtsessen von der Schwiegermutter kaltlächelnd gemästet wird? Die Nachbarn einem mit grell blinkender Weihnachtsdeko den Schlaf rauben? Man furchtbare Angst hat, beim Kauf des Weihnachtsbaums zu versagen und obendrein den heuchlerischen Schwur getan hat: «Dieses Jahr schenken wir uns nichts»? Vielleicht ist es da einfach am besten, im Kreis der Liebsten besinnliche Lieder zu singen. Fragt sich nur, ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Oder nach der Bescherung? Oder statt der Bescherung ...?Meinung:In locker flockigem Erzählstil berichtet der Autor kleine Anekdoten aus seinem vorweihnachtlichen Leben. Dabei sei dahingestellt, ob er nicht doch ein wenig übertreibt, um den Leser gut zu unterhalten.Ich jedenfalls, fand das Büchlein recht unterhaltsam und kurzweilig, manchmal ein wenig zu dick aufgetragen, aber für die stressige Vorweihnachtszeit genau das Richitge!Fazit:Wer lustige Kurzgeschichten mag, wird dieses Buch lieben!

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  • Geschichten von weihnachtlichen Wahnsinn

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    buchjunkie

    18. December 2016 um 21:03

    Kurze humorvolle Geschichten sind in diesem Büchlein vereint. Und sie alle drehen sich um Weihnachten.Der perfekte Weihnachtsbaum will gefunden werden und die Weihnachtsbeleuchtung der Nachbarn macht die Nacht zum Tag .Die liebe Verwandschaft schickt gut verschnürte Päckchen und besteht auf den gleichen Ablauf des Festes wie letztes Jahr. Oder man trifft sich nach Weihnachten beim Geschenkeumtausch...Wie es bei einer Kurzgeschichtesammlung so ist, gibt es sehr gute und nicht so tolle. So ist es auch hier.Gut lesbar in einem flotten Schreibstil sind sie alle. Mich konnten die zum Teil sehr überzogenen Geschichten nicht vom Hocker reissen, aber ich fand sie ganz nett.Aber Geschmäcker sind verschieden- meine Tochter liest das Buch gerade mit großem Vergnügen!

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    • 6
  • Weihnachtliche Kurzgeschichten

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    _Sahara_

    13. December 2016 um 20:43

    Inhalt:Weihnachten, wir wissen’s alle, ist das Fest der Liebe und der familiären Idylle. Was aber tun, wenn man beim Weihnachtsessen von der Schwiegermutter kaltlächelnd gemästet wird? Die Nachbarn einem mit grell blinkender Weihnachtsdeko den Schlaf rauben? Man furchtbare Angst hat, beim Kauf des Weihnachtsbaums zu versagen und obendrein den heuchlerischen Schwur getan hat: «Dieses Jahr schenken wir uns nichts»? Vielleicht ist es da einfach am besten, im Kreis der Liebsten besinnliche Lieder zu singen. Fragt sich nur, ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Oder nach der Bescherung? Oder statt der Bescherung ...?Meinung:Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten und eigentlich meide ich solche Bücher. Aber eine Leserunde mit netten Menschen ist für mich Motivation genug doch so ein Buch in die Hand zu nehmen. Und ein paar Geschichten haben mir sogar richtig gut gefallen. Die Geschichten sorgen für den einen und anderen Schmunzler. Aber das Bedürfnis lauthals zu lachen hatte ich hier trotzdem nicht. Die Geschichten sind meist überzogen dargestellt, in manchen Fällen fand ich es übertrieben und auch nur wenig amüsant.Am besten haben mir die Geschichten mit dem Krippenspiel und dem Weihnachtsbaum gefallen.Fazit:Ich werde mit Kurzgeschichten nicht so richtig warm. Aber es waren unterhaltsame Geschichten dabei.©_Sahara_

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    • 4
  • Geschichten vom weihnachtlichen Wahnsinn

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    Igelmanu66

    01. March 2014 um 13:55

    Ich brauchte mal wieder ein paar nette, lustige Geschichten. Bei Mark Spörrle bin ich da eigentlich immer an einer guten Adresse! Und da sich die Weihnachtszeit nähert, hab ich mir gestern mal wieder dieses nette kleine Buch hervorgeholt. Geschichten über die Weihnachtszeit, komplett ohne Sentimentalität aber voll von skurrilen Alltagssituationen – herrlich! Wir lesen unter anderem über den Plan, sich mal nichts zu schenken – und die diversen Schwierigkeiten bei der Umsetzung… „“Äh“, sagte ich. „Nur, um ganz sicher zu sein: Dass wir uns nichts schenken, gilt auch für Kleinigkeiten wie etwa Schokolade, richtig?“ „Genau“, sagte meine Liebste bemüht unschuldig. „Wieso fragst du?““ Umgekehrt ist der Akt des Schenkens ebenfalls kein leichter. Auch nicht für den Verkäufer… „“Darum geht es nicht. Es geht um die Frage, ob diese Tasche hier wirklich für heterosexuelle Männer geeignet ist. Wenn nicht, dann ist dagegen natürlich auch nichts zu sagen. Aber es wäre fatal, wenn diese Tasche völlig falsche Signale über ihren Träger aussenden würde, ohne dass dieser zumindest Bescheid wüsste, um welche Signale es sich handelt. Verstehen Sie?““ In Erwartung der stillen, Heiligen Nacht schmücken viele Menschen großzügig ihre Fenster, Balkone und Fassaden. Nicht immer zur Freude ihrer Nachbarn… „“Würde es Ihnen etwas ausmachen, die blinkenden Lichter auszuschalten? Nur über Nacht? Wir wohnen gegenüber und können nicht schlafen!““ Sehr schön auch zu lesen, wie sich erwachsene Männer vor einem Weihnachtsessen bei den Schwiegereltern fürchten können… „“Muss ich unbedingt mitgehen? Wirklich jedes Mal? Ich kann doch … auch mal krank sein?“ – „Du redest wie ein kleines Kind.“ – „Genau so fühle ich mich ja auch, wenn ich bei deinen Eltern zum Essen bin.““ In der Folge erfahren wir noch, welche mögliche Folge ein lustiger Abend auf der Firmenweihnachtsfeier haben kann… „Als ich am Tag nach der Firmenweihnachtsfeier gegen Mittag ins Büro wankte, fiel mir auf, dass mich die Entgegenkommenden seltsam musterten.“ Nach dem Weihnachtsessen kann es ganz schön riskant sein, einen Espresso anzubieten. Und eine Rolle beim Krippenspiel in der Grundschule hat enorm zukunftsentscheidende Bedeutung! Und so mancher böser Ehestreit kurz vor dem Heiligen Abend entsteht dadurch, dass „er“ einen in „ihren“ Augen unansehnlichen Weihnachtsbaum erworben hat… „“Sie entscheiden sich aber schnell. Sind Sie Single oder geschieden? … Ich hatte letztes Jahr drei Scheidungen wegen Bäumen in angeblich falscher Größe.““ Auf keinen Fall sollte man auch die Frage unterschätzen, ob vor oder nach dem Essen gesungen wird… „“Wir haben immer zuerst gegessen. Und dann war Bescherung.“ – „Also nein! Zuerst war Bescherung. Und dann wurde gesungen. Und dann, vor der Kirche, haben wir gegessen.““ Was gibt es noch? Liebe Geschenke von Verwandten und die Schwierigkeiten, sie umzutauschen. Oder Onkel, die nach einigen Einsätzen bei dem kleinen Nachwuchs nicht akzeptieren können, dass ihr Auftritt plötzlich nicht mehr gefragt ist. Wer also so wie ich zwischendurch mal was kurzes, vorweihnachtlich-lustiges lesen möchte, ist bei diesem Buch auf der sicheren Seite.

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  • Rezension zu "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!" von Mark Spörrle

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    ChaosQueen13

    22. December 2010 um 11:54

    Wer kennt das nicht ...ich will nichts zu Weihnachten ... "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!" Trotzdem muss man im letzten Moment durch die Geschäfte hetzen, weil doch noch ein Wunsch geäußert wurde. Hier sind viele Geschichten vom weihnachtlichen Stress. Die kleinen Geschichten sind perfekt, für nach dem Kampf durch die Geschäfte, zu Hause hinsetzen, Tee oder Kaffee, Weihnachtsplätzchen, das Buch aufschlagen, lesen und lachen. Schon ist die Weihnachtsstimmung wieder da. Einfach super, wer noch überlegt, soll ich doch etwas schenken, das hier wäre etwas :-))

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  • Rezension zu "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!" von Mark Spörrle

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    Federchen

    24. November 2010 um 16:54

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts! . Was macht man, wenn der Nachbar eine Weihnachtsbeleuchtung, wie im Film „Schöne Bescherung“ bei den Griswolds, an seinem Haus anbringt? . Wie wird die Ehefrau auf einen windschiefen Weihnachtsbaum reagieren? . Haben wir letztes Jahr erst gegessen, dann gesungen und dann die Bescherung vollzogen oder war es anders herum? . Mark Spörrle liefert Antworten auf viele Fragen rund um Weihnachten. Antworten, die manchmal eigenartig, komisch oder eben ehrlich sind. In zwölf kleinen Episoden schildert er den ganz normalen Wahnsinn rund um das Fest der Liebe und Besinnung. Manchem mögen einige Geschichte etwas überzogen erscheinen, vielleicht die Sache mit der Beleuchtung oder dem Weihnachtsgeschenk. Ich fand sie einfach nur witzig und leider auch sehr wahr. Denn zumindest in Bezug auf den Nachbarn haben wir auch solch ein Glück. Nur den Laser werde ich nicht dagegen einsetzen. Die kleinen Geschichten vom weihnachtlichen Wahnsinn schüren trotzdem eine gewisse Vorfreude auf die chaosreichste Zeit des Jahres. . Vielleicht schenken wir uns ja doch etwas. Und wenn es nur das Buch ist...

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  • Rezension zu "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!" von Mark Spörrle

    Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!

    goldfisch

    27. December 2009 um 17:33

    Auch in diesem Jahr eine unentbehrliche Lektüre, das Buch von Mark Spörrle. Wer schon jetzt den Weihnachtsstress nicht mehr aushält oder verdrossen dem Weihnachtsabend im Großfamilienkreis entgegensieht, dem sei dieses Buch empfohlen. Lesen,lachen,Weihnachten feiern!! Dieses Buch macht einfach Spaß. Angefangen beim Beleuchtungswahnsinn in der Weihnachtszeit,dem Tannenbaumkauf,dem Festessen bei Schwiegereltern oder dem Umtausch von Geschenken nach dem Fest - der Autor läßt nichts aus. Ich habe diese Geschichten im vergangenen Jahr vor dem Fest und am Heiligen Abend vorgelesen. Da blieb kein Auge trocken und zwischen all dem vorweihnachtlichen Wahnsinn konnte man bei dieser Lektüre herrlich entspannen !! Also Buch kaufen und spätestens am Weihnachtsabend den Lieben zu Hause ein paar Lachtränen entlocken.

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