Mark Strand Dunkler Hafen

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Inhaltsangabe zu „Dunkler Hafen“ von Mark Strand

Die Naturgedichte Mark Strands haben manchen Kritiker zu der Behauptung verführt, es handele sich hier um den Walt Whitman unserer Tage. Aber nichts wäre verkehrter, als den Lyriker Mark Strand in eine Schublade stecken zu wollen; denn seine Gedichte offenbaren, wenn man sich länger mit ihnen befaßt, immer wieder Neues, Überraschendes. In ihnen geht es eigentlich um das -Nichts- - also um alles; um das Leben, um das Lieben und um das Lesen. Die letzte Zeile des Gedichts -Im Schlaf mit einem Auge offen- lautet: -Und ich liege da im Schlaf mit einem Auge offen. Und ich hoffe. Es wird nichts, gar nichts geschehen.- Und also schreibt Mark Strand über die Bedeutung von Lyrik für die Menschen: -Das Maß, in dem die Menschen das Interesse an der Sprache verlieren, ist genau das Maß, in dem sie die eigene Menschlichkeit preisgeben. Ein Leben ohne Poesie ist das Leben, das ein Monster führt.-

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