Mark T. Sullivan 66095

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Inhaltsangabe zu „66095“ von Mark T. Sullivan

Whitney Burke, eine berühmte Höhlenforscherin, ist seit dem tragischen Tod ihrer Assistentin in einer Höhle in Kentucky nie wieder dort hinabgestiegen. Ausgerechnt in dieses weitverzweigte Höhlensystem soll nun eine von der NASA gesponserte Expedition starten, an der ihr Mann Tom, selbst ein versierter Höhlenforscher und Geologe in Diensten der NASA, und ihre tochter Cricket teilnehmen wollen.

Als die Expedition von einer Bande Krimineller überwältigt und immer tiefer in das unterirdische Dunkel getrieben wird, gibt es oben auf der Erde nur einen Menschen, der das Höhlenlabyrinth kennt: Whitney Burke. Wie kann sie ihre lähmende Angst und ihre Panikattacken überwinden, um ihren Mann und ihre Tochter aus den Klauen der Verbrecher zu retten?

Mark T. Sullivan hat einen superspannenden Thriller geschrieben, der den Leser in die Tiefen einer geheimnisvollen unterirdischen Welt führt, die voller Gefahren ist.

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  • Coole Idee, aber...

    66095

    andre-neumann

    02. February 2017 um 11:22

    Ungewöhnliche, spannende Story mit Science Fiction Touch. Die Szenen im Höhlenlabyrinth sind sehr spannend beschrieben. Aber leider krankt die Geschichte daran, dass von Anfang an vollkommen klar ist, dass den Hauptcharakteren nichts Schlimmes passieren wird. Alles läuft absehbar auf ein sehr amerikanisches Happy-Family-Ende hinaus. Und die Guten sind supergut und die Bösen sind superböse. Schade eigentlich!

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  • Leserunde zu "Der Schacht: Kriminalroman (LKA-Profilerin Helen Stein 1)" von Volker Dützer

    Der Schacht

    KBV_Verlag

    Wir möchten Euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Unter allen Bewerbungen verlosen wir 10 Exemplare des Titels "Der Schacht" von Volker Dützer. Zum Inhalt: Mörderischer Zweikampf im Westerwald  Helen Stein trifft in der ländlichen Abgeschiedenheit auf ihren Albtraum. Starker Auftakt einer packenden Serie.   Drei Tage und drei Nächte war die Koblenzer LKA-Profilerin Helen Stein in der Gewalt eines Serienmörders, der bereits ein Dutzend junger Frauen ermordet hat. Sie erwacht nackt und hilflos auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte. An die Zeit ihres Martyriums fehlt ihr jede Erinnerung. Ihr Vorgesetzter verordnet ihr eine Auszeit in einer kleinen Polizeiinspektion im Westerwald. Doch nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft wird sie bereits mit einer Mädchenleiche konfrontiert. Schnell wird klar, dass der Killer ihr gefolgt ist und nun ein perfides Spiel mit ihr treibt. Ihre einzige Hilfe scheint der Dorfpolizist Funke zu sein, der sich nach dem Verschwinden seiner Tochter langsam zu Tode säuft. Das ungleiche Paar nimmt den scheinbar aussichtslosen Kampf gegen einen skrupellosen Gegner auf, der ihm stets einen Schritt voraus zu sein scheint. Klingt spannend? Dann bewirb dich jetzt für eines von zehn Büchern und schreibt uns einfach in die Kommentare, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet! :) Viel Glück!

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  • Packende aber nicht fesselende Story

    66095

    widder1987

    21. July 2016 um 22:20

    Inhalt: NASA-Astronauten machen einen sensationellen Fund: Mondstein 66095 - eine zukünftige Energiequelle für die Erde! Als der Stein spurlos verschwindet, wird eine Forschungexpedition im größten Höhlensystem der Welt zur Höhlenqual der Teilnehmer: Eine Jahrhundertflut droht den unterirdische (schweizer) 'Felsenkäse' zum nassen Grab des Forschungsteam zu machen und dann spielt eine Psychopath mit den Gefühlen einer Expedtionsteilnehmerin, in den er Mann und Kind in das Höhlenlabyrinth entführt und somit an den Mondstein 66095 zu gefangen. Fazit: Mark T. Sullivan schafft mit den Thriller "66095" eine rasante, beklemmende udn erbarmungslose Story um eine erdfremde Gesteinsprobe durch diese die Erdenergieprobleme gelöst bzw. behoben werden soll und der Machtausübung der Psychopathie des Menschens um ans Ziel zukommen. Auf knapp 440 Seiten konstruriert der Autor durch klaren und einfachen Satzbau mit fesseln-packender und mitfühlender Wortwahl einen spannenden Psycho-Roman(thriller), der den Leser fast den Atem zu rauben schein und mit Gänsehauteffekten gepickten Lesevergnüngen garantiert...4,00 Sterne

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  • Gefangen in Labyrinth oder Stell dich deiner Angst

    66095

    widder1987

    22. April 2015 um 15:56

    Inhalt: NASA-Astronauten machen einen sensationellen Fund: Mondstein 66095 - eine zukünftige Energiequelle für die Erde! Als der Stein spurlos verschwindet, wird eine Forschungexpedition im größten Höhlensystem der Welt zur Höhlenqual der Teilnehmer: Eine Jahrhundertflut droht den unterirdische (schweizer) 'Felsenkäse' zum nassen Grab des Forschungsteam zu machen und dann spielt eine Psychopath mit den Gefühlen einer Expedtionsteilnehmerin, in den er Mann und Kind in das Höhlenlabyrinth entführt und somit an den Mondstein 66095 zu gefangen. Fazit: Mark T. Sullivan schafft mit den Thriller "66095" eine rasante, beklemmende udn erbarmungslose Story um eine erdfremde Gesteinsprobe durch diese die Erdenergieprobleme gelöst bzw. behoben werden soll und der Machtausübung der Psychopathie des Menschens um ans Ziel zukommen. Auf knapp 440 Seiten konstruriert der Autor durch klaren und einfachen Satzbau mit fesseln-packender und mitfühlender Wortwahl einen spannenden Psycho-Roman(thriller), der den Leser fast den Atem zu rauben schein und mit Gänsehauteffekten gepickten Lesevergnüngen garantiert...4,00 Sterne

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  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2011 um 10:54

    Ein Mondstein, der all unsere Energie-Probleme lösen könnte, verschwindet. Ein ausgewähltes Forschungsteam der NASA, darunter ein 14jähriges Mädchen, soll den Stein zurück bringen und begibt sich todesmutig in ein verzwicktes Höhlensystem. Aber auch drei Ganoven, die es schafften aus dem Gefängnis auszubrechen, wollen diesen Stein haben und klettern ebenfalls hinab in die Tiefe. Eine Jagd beginnt, bei der die Opferzahl stetig steigt. So viel dazu.. ich leide an heftigster Platzangst und so ein Höhlensystem ist für mich eigentlich der grausamste Albtraum überhaupt. Doch war das Labyrinth unter der Erde so schwammig beschrieben, dass selbst ich keine Beklemmung oder Ähnliches gespürt habe. Es steckt einfach keine Spannung dahinter und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, hab ich es den drei Flüchtlingen mehr gegönnt als dem Forschungsteam. Auch der Schreibstil war nicht ganz mein Fall, was aber doch eine persönliche Empfindung ist. Ich gebe dem Autor noch eine Chance mit 'Panic' aber '66095' hat mich definitiv überhaupt nicht überzeugt, geschweige denn gegruselt.

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  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    Rheinzwitter

    22. November 2009 um 18:42

    Die depperte Story: Ein Mondstein mit leider fatalen Nebenwirkungen auf die geistige Gesundheit könnte all unsere Energieprobleme lösen. Natürlich verschwindet der ominöse Brocken, und ein Forscherteam macht sich in einem Höhlenlabyrinth auf die Suche nach ihm, verfolgt von - na? Genau! Eben jenem geltungssüchtigen Wissenschaftler, der den Stein verschwinden ließ. Im Schlepptau ein paar Männer fürs Grobe. Uhh, Mark T., Mark T. ... Solange du dich auf die rein sachlichen, neutralen und spannungsbezogenen Elemente beschränkst, bekomme ich genau die Kost geboten, die mein Hirn von Zeit zu Zeit braucht wie mein Magen Hamburger und Pommes Frites: schnell gegessen, schnell verdaut und ausgeschissen. ABER UM HIMMELS WILLEN erspar mir bitte, bitte in Zukunft irgendwelche Gefühlsduseleien von dir! Die wirken wie Versatzstücke aus einer schlechten Soap, sind aber leider wiederum nicht so kitschig-schrecklich, dass sie als Trash durchgingen. Lass es einfach. Beschränk dich auf Action und eindimensionale Figuren ohne Tiefe, dann wird's was mit uns. Gott sei Dank war dem Werk nicht ein bisschen Ambition auf Anspruch anzumerken, außer locker zu unterhalten, so konnte ich die unfreiwillig komischen, peinlichen Passagen mit einem Achselzucken übergehen. Sonst würde ich so was in die Ecke schmeißen. Oder verkaufen. Aber der überwiegende Teil war leidlich spannend. Also vergesse ich einfach den Rest.

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  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    Jetztkochtsie

    07. November 2008 um 09:03

    Ich fand es eigentlich ganz spannend, habe es zügig durchgelesen und fand auch die Sprache jetzt nicht so platt. Ein Thriller halt, bißchen Spannung, bißchen Action, bißchen Schnulz. Leider fand ich die Höhlensysteme manchmal nicht anschaulich genug beschrieben, ich konnte mir oft überhaupt nicht vorstellen, wie die Örtlichkeiten aussahen. Das 14 jährige Mädchen erscheint mir einfach zu taff und die "Geschichte" um ihre Menstruation las sich furchtbar, eben genauso, als hätte ein Mann sie geschrieben, der von sowas nun mal eben kein Ahnung hat. Aber ich will nicht meckern, ich wurde gut unterhalten und werde bestimmt auch die anderen Bücher von Sullivan lesen.

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  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    Nub

    14. July 2008 um 20:02

    So einfallslos wie der Titel ist, so liest sich auch dieses Buch zum Teil.

  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    phab

    25. February 2008 um 00:01

    Ein absolut geniales Buch von einem meiner Lieblingsautoren. Ich habe jede Seite verschlungen und keiner durfte mich beim Lesen stören, es war einfach zu spannend!

  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    roma

    22. February 2008 um 19:25

    Ziemlich reißerische Geschichte in der die Guten letztendlich obsiegen. Aber gut erzählt.

  • Rezension zu "66095" von Mark T. Sullivan

    66095

    taguna

    31. December 2007 um 01:15

    Das Buch war verdammt spannend und an keiner Stelle langweilig. Allerdings weiß ich mittlerweile nicht einmal mehr um was es darin ging. Aus diesem Grund wird ein Stern abgezogen und aus 4 werden 3.

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