Panic

von Mark T. Sullivan 
3,5 Sterne bei129 Bewertungen
Panic
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MichelleKrabinzs avatar

Ein spannungsgeladener Thriller, der mich immer wieder in Atem gehalten hat.

JulieMalies avatar

Eine durchgehend spannende Geschichte. Ich bin begeistert. Sicherlich nicht mein letztes Buch des Autors.

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Inhaltsangabe zu "Panic"

Acht Jäger machen im nördlichen British Columbia Jagd auf Hirsche. Doch in der weißen Wildnis lauert ein Unbekannter, der ihnen den Rückweg in die Außenwelt abschneidet. Einer nach dem anderen wird bestialisch erlegt. Nur Diana Jackman, die einzige Frau in der Gruppe, in deren Adern indianisches Blut fließt, durchschaut die Pläne des Killers. Doch um ihn zur Strecke zu bringen, muss sie einen lebensgefährlichen Zweikampf aufnehmen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596660971
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:360 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:16.11.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    JulieMalies avatar
    JulieMalievor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine durchgehend spannende Geschichte. Ich bin begeistert. Sicherlich nicht mein letztes Buch des Autors.
    Wer ist Jäger und wer ist Gejagter?

    In der tief verschneiten und unberührten Natur der Wälder Kanadas, weit ab von jeglicher Zivilisation, treffen sich acht Jäger, um auf die Jagd nach Hirschen zu gehen. Doch in der Wildnis lauert ein unbarmherziger Unbekannter, der es auf die acht Eindringlinge abgesehen hat. Und der sich einen nach dem anderen vorknöpft, um ihn bestialisch zu ermorden und auszuweiden wie einen Hirsch. So werden die Jäger selbst zur Beute. Nur Diana, die einzige Frau in der Gruppe, weiß, wie sie den Killer stellen kann. Doch schafft sie das alleine?
    (Quelle: Amazon.de)

    Mark T. Sullivan ist mit dieser Geschichte ein wirklich packender und spannungsgeladener Thriller gelungen, der mich begeistert hat. Die Spannung bleibt vom Beginn der Handlung bis zu deren Ende immer erhalten. Für meinen Geschmack gab es inhaltlich keine Flauten oder Durststrecken. Ich wollte immer nur weiterlesen und wurde in das Buch hineingezogen. Das lag vor allem auch an dem tollen Schreibstil des Autors, der sehr fesselnd war und in meinem Kopf tolle Bilder erzeugt hat. Teilweise hatte ich das Gefühl, den kalten Wald und Schnee auf meiner Haut zu spüren. Wirklich großartig!

    Die Protagonistin Diana ist eine sehr vielschichtige Figur, die einiges erlebt und somit auch viel zu erzählen hat. Das treibt die Handlung zusätzlich noch an. Zwar konnte ich keine Sympathie zu ihr aufbauen, das erscheint mir bei dem Thema der Handlung aber auch nicht dringend notwendig. Viel wichtiger fand ich es, dass man mit der Protagonistin mitfiebern konnte und das ist Sullivan definitiv gelungen.
    Was die Nebenfiguren des Buches betrifft, so war ich, insbesondere am Anfang, etwas verwirrt. Es sind sehr viele Figuren, deren Namen sich teilweise auch noch stark ähneln, wodurch ich ab und zu überlegen musste, wer gerade wer ist. Allerdings bekam ich zum Ende der Handlung einen besseren Überblick über die Zusammenhänge.

    Ein weiterer Punkt, der mir an dem Buch besonders gefallen hat, war die Thematik der Jagd und der Indianerstämme. Ich habe Einblicke in zwei Themenbereiche gewonnen, mit denen ich mich normalerweise nicht auseinander gesetzt hätte. Weiterhin haben diese Themen auch einen enormen Anteil daran, dass die Spannung des Buches stets hoch geblieben ist. Die ganze Geschichte warquasi eine Jagd.

    Als kleinen Kritikpunkt möchte ich aber die Rückblenden anbringen. Diese waren in den Fließtext eingebaut, was dazu geführt hat, dass die Handlung an mehreren Stellen für einen längeren Zeitraum vom eigentlichen Thema abgewichen ist. Es war dann schwer, wieder Anschluss an die gegenwärtige Handlung zu finden. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Rückblenden als separate Kapitel in dem Buch aufgetaucht wären.

    Fazit:
    Ein wirklich spannender Thriller, der seinem Genre alle Ehre macht. Diese Buch gehört definitv zu einem meiner Favoriten und wird nicht mein Letztes des Autors sein. Klare Leseempfehlung!

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    Nisniss avatar
    Nisnisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Thriller für Naturliebhaber und Jagd-Fans, für alle anderen ist er eher langatmig.
    Thriller für Naturliebhaber und Jagd-Fans, für alle anderen ist er eher langatmig.

    Im Norden Kanadas finden sich acht Menschen, die gemeinsam eine geführte Jagd auf Weißwedelhirsche antreten. Jeder will hier eine Trophäe erjagen. Völlig abgelegen und in Schnee und Eis treffen unterschiedliche Charaktere aufeinander, alle wollen jagen, außer einem Journalisten, der andere Ziele verfolgt. Die Hauptfigur in diesem Roman ist Diana, die das Blut eines Indianerstammes in sich trägt. Sie lässt für diese Reise, nach einer Ehekrise, ihre zwei Kinder und ihren Mann in der Zivilisation zurück. Die Geschichte wird in zwei Strängen, aus der Sicht von Diana erzählt. Dianas indianische Familiengeschichte und die gruseligen Entwicklungen der Jagdgruppe. Einige wirklich grausame und sehr blutige Morde geschehen. Körper werden ausgeweidet und skalpiert. Diana hat besondere, naturverbundene Fähigkeiten und ist diejenige die die Gruppe am Ende vor einem Unglück rettet. Auslöser für die zahlreichen Morde ist ein vergangener Jagdunfall, der nicht aufgeklärt und rechtlich bestraft wurde. Der Mörder hier in den Wäldern Kanadas hatte seinerzeit so sein Glück verloren.
    Das Buch hat sich leicht lesen lassen, wenn auch viele Charaktere zunächst für mich verwirrend erschienen. Ich bin ein Naturliebhaber, aber manche Schilderungen waren mir zu langatmig. Von Jagen und Spurenlesen verstehe ich nichts, daher waren mir manche Fachbegriffe ein Dorn im Auge. Zwischendurch hatte ich erwägt das Buch nicht zu Ende zu lesen, habe es doch getan und freute mich am Ende auf manch eine Auflösung und ein sehr gutes Ende.

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    katerusmaximuss avatar
    katerusmaximusvor 6 Jahren
    Rezension zu "PANIC - Der Schuss, das Blut, der Tod!" von Mark T. Sullivan

    Ich muss ehrlich sagen, das ist ein Flop. Ich bin jetzt auf Seite 66 und es langweilt. Ein bisweilen sehr simpler Text macht keinen Spaß, alles ist vorhersehbar und sehr klischeebehaftet. Für mich von der schriftstellerischen Qualität her eher ein sehr jugendliches Buch, aber vom Inhalt diesem Kreis nicht empfehlenswert.
    Gerade zu dümmlich finde ich den Titel: Panic Der Schuss Das Blut Der Tod!
    Man glaubt es kaum.
    Der Originaltitel ist: The Purification Ceremony und die erste deutsche Ausgabe 1998 hiess " Die Jägerin", was der passendste Titel ist.
    Die Figuren sind völlig unüberraschend und in tausend anderen Geschichten ausgenudelt.
    Ambitioniertere Leser legen es ab Seite 66 weg! So werde ich es auch machen und verabschiede mich von dem bedruckten Papier.

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    laleluxyas avatar
    laleluxyavor 6 Jahren
    Rezension zu "Panic" von Mark T. Sullivan

    Topp Thriller

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Panic" von Mark T. Sullivan

    Das Buch handelt von Menschen, die auf Hirschjagd gehen. Es kommt dabei zu mehreren Morden. Ein Wesen treibt sich herum in den Wäldern und tötet die Jäger, sie werden zu Gejagten. Das Buch ist 360 Seiten dick, die einzelnen Kapitel sind mit Tagen beschriftet. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Es geht auch um indianische Kultur. Nicht uninteressant. Die Charaktere sind gut beschrieben, aber etwas klischeehaft. Typisch nach Gut und Böse. Alles in allem würde ich das Buch nur Thrillerfans empfehlen:

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Panic" von Mark T. Sullivan

    Dieses war, glaube ich, mein dritter Thriller von Mark T. Sullivan.
    Und bisher haben mir alle 3 sehr gut gefallen.
    Er schreibt schön flüssig und spannend zu lesen.
    Auch haben sich bisher alle Bücher sehr voneinander unterschieden.
    Immer wieder andere Themen und nicht alle gleich aufgebaut, wie zB bei Dan Brown.
    Auf meinen Wunschzettel stehen noch andere Bücher von Sullivan...

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 7 Jahren
    Rezension zu "PANIC - Der Schuss, das Blut, der Tod!" von Mark T. Sullivan

    DIE GESCHICHTE...
    Quelle: Amazon
    Der alte Jäger und Trapper Pawlett hat allen Grund, um Panik zu haben. Mitte September hatte er in British Columbia im Norden Kanadas eine Begegnung mit einem Hermelin, der keineswegs wie üblich angstvoll, sondern äußerst aggressiv auf ihn reagiert und ihn plötzlich, wie aus dem Nichts, angefaucht hat. Besonders bedrohlich findet Pawlett, dass der Hermelin aus dem Rumpf eines gerade von ihm erlegten Hasen erschienen ist: für den alten Haudegen ein untrügliches Zeichen, dass er den Wald in nächster Zeit zu meiden hat. Unglücklicherweise arbeitet Pawlett für eine Firma, deren im Winter stillgelegte Holzfällercamps er kontrollieren muss. Und so zieht er missmutig doch wieder los -- und trifft auf seinen unbarmherzigen Mörder, eine unheimliche Gestalt, wie der Hermelin im Winterkleid, besser gesagt: „in einen schneeweißen Tarnanzug gehüllt“. Die Augen des blutrüstigen Mörders „glänzen wie Ebenholz“, als er seine primitive Waffe hebt, um den alten Mann regelrecht zu erlegen.

    Wenig später macht sich eine Gruppe von acht Abenteurern auf den Weg in die unwegsame Region, darunter auch die Software-Entwicklerin und Ich-Erzählerin Diana Jackmann, Kind einer Weißen und eines Indianers, die sich wie keine Zweite in der Wildnis auskennt. Die Mutter zweier Töchter sucht Abstand von ihrer gescheiterten Ehe, und die Einsamkeit der Jagd auf die faszinierenden Weißwedelhirsche. Aber schon bald werden die Jäger zu Gejagten. Denn der grausame Fremde im Tarnanzug, der seine menschlichen Opfer ausweidet wie Wild, nimmt sich nun der Gruppe an, die in der Schönheit der kanadischen Winterlandschaft wie auf dem Präsentierteller gefangen sitzt. Jackmann begreift, dass nur sie dem tödlichen Treiben ein Ende setzen kann. Sie verwandelt sich zurück in Little Crow, die „kleine Krähe“, der Name ihrer Kindheit. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt....

    MEINE MEINUNG:
    "Panic" ist mein erstes Buch von Mark T. Sullivan, das ich mal als Mängelexemplar gekauft habe. Ehrlich gesagt, hätte ich wegen des Zusatzes "Thriller" mehr davon erwartet...
    Die Geschichte beginnt im Frühherbst und der Inhalt wird in der Kurzbeschreibung (siehe oben) recht gut wieder gegeben. Für einen Thriller zieht sich die Story sehr dahin und wartet mit unzähligen langatmigen Beschreibungen auf. Wenn man, wie ich, nichts mit Waffen & Jagen (vorzugsweise in kanadischen Wäldern) nichts am Hut hat, sollte man/frau sich auf eine bittere Enttäuschung gefasst machen...

    Die Romanidee finde ich gar nicht schlecht, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Protagonistin und Ich-Erzählerin Diana Jackmann ist so von sich eingenommen und mir von Anfang an unsympathisch. Die Softwareentwicklerin ist Mitte 30, wunderschön, Mutter von 2 Kindern, eine tolle Jägerin und Fährtensucherin, da sie indianisches Blut in sich trägt. Da hat der Autor doch zu dick aufgetragen, denn wer findet eine perfekte und aalglatte Hauptperson liebenswert und interessant? Ich jedenfalls nicht - außerdem hat Mark T. Sullivan noch unzählige Nebenfiguren in seiner Geschichte platziert, die ich nicht wirklich auseinanderhalten konnte...

    FAZIT:
    Sorry, aber meine Zeit ist mir für langweilige Bücher zu schade! 108 Seiten lang habe ich tapfer durchgehalten und mich durch diesen (vermeintlich) abenteuerlichen Thriller gekämpft. Kann sein, dass die anderen Bücher von Mark T. Sullivan besser/spannender sind, aber diese Geschichte konnte mich nicht begeistern.

    Kommentare: 1
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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 8 Jahren
    Rezension zu "PANIC - Der Schuss, das Blut, der Tod!" von Mark T. Sullivan

    Acht Jäger machen im nördlichen British Columbia Jagd auf Hirsche. Doch in der weißen Wildnis lauert ein Unbekannter, der ihnen den Rückweg in die Außenwelt abschneidet. Einer nach dem anderen wird bestialisch erlegt. Nur Diana Jackman, die einzige Frau in der Gruppe, in deren Adern indianisches Blut fließt, durchschaut die Pläne des Killers. Doch um ihn zur Strecke zu bringen, muss sie einen lebensgefährlichen Zweikampf aufnehmen.

    Leider kann dieses Buch nicht überzeugen. Die Handlung dreht sich größtenteils um Beschreibungen einer erfolgreichen Jagd und die Figuren wirken platt. Außerdem weiß man schon nach ca 80 Seiten wie die Auflösung sein könnte. Die Srache ist spannend und ich habe schon geschwankt ob ich nicht doch zuende lese, letztendlich war mir die Handlung aber doch zu vorhersehbar.

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    Affenbrotwalds avatar
    Affenbrotwaldvor 8 Jahren
    Rezension zu "Panic" von Mark T. Sullivan

    Sehr viel besser als sein vorheriges Werk. Von Anfang an spannend und voller Überaschungen.
    Ab und an wird die Handlung unnötig unterbrochen um Rückblenden einzubauen.
    Dafür sind die Charaktere ziemlich gerundet, wenn auch hier und da Klischeebelastet.

    Nicht unbedingt ein Buch für Jagdgegner.

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    LilStars avatar
    LilStarvor 8 Jahren
    Rezension zu "Panic" von Mark T. Sullivan

    Insgesamt hat mir dieses Buch nicht gut gefallen. Zum einen wurde mir die Thematik der Jagd und Indianer zu sehr durchgekaut ohne aber wirklich tief zu gehen. Und außerdem war die Geschichte für mich an vielen Stellen einfach überhaupt nicht nachvollziehbar. Woher wusste Diana z.B. so plötzlich wer der Täter ist? Wieso? Alles ein wenig schwammig.
    Erschwerend hinzu kam auch noch, dass mir zu Beginn alle Charaktere sehr unsympatisch waren und man auch, einfach weil die Charaktere zu wenig beschrieben wurden, Schwierigkeiten hatte so viele auf einmal auseinander zu halten.
    Ein großes Manko fand ich auch, dass die Auflösung, die recht früh kommt, dem Rest des Buches jegliche Spannung nimmt, denn der Rest ist schon sehr vorhersehbar.
    Der einzige Pluspunkt ist, dass das Buch merkwürdigerweise doch gut zu lesen war. Ansonsten hätte ich es sicherlich spätestens nach der Hälfte abgebrochen.

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