Mark T. Sullivan Toxic

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Inhaltsangabe zu „Toxic“ von Mark T. Sullivan

Eine Serie von bizarren Sexualverbrechen erschüttert San Diego. Als Sergeant Moynihan zu einem neuen Tatort gerufen wird, findet er dort einen nackten Mann ans Bett gefesselt - gestorben am Gift der tödlichsten Schlange der Welt. Und wieder hat der Täter eine geheimnisvolle Botschaft hinterlassen...

Zu viel Klischee, zu wenig Spannung. Leider überhaupt nicht mein Fall.

— Bibbey
Bibbey

Gänsehaut pur

— Veritas666
Veritas666

total krass, wie man mit dem Bösen sympathisiert - ohne es zu wollen!

— Sonnenscheinsu
Sonnenscheinsu

Ein nettes Buch für zwischendurch.

— Angelinchen
Angelinchen

Ich finde sehr einfallsreich

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut spannend und fesselnd, mit vielen unerwarteten Wendung

— AlexisWhite
AlexisWhite

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  • Toxic

    Toxic
    Veritas666

    Veritas666

    08. April 2016 um 11:46

    Dieses Buch war mein Erster Thriller und dann hat er mich auch noch total  aus den Socken gerissen oODer Schreibstil von Mark T. Sullivan ist total super, flüssig und es zieht einem einfach in einen Bann so das ich des öfteren einfach mal die Luft angehalten hatte weil es so verdammpt spannend war. Einfallsreich war die Story ebenfalls und es kamen oft Wendungen darin vor die ich so nicht sehen kam, was es wiederrum zu einem wirklich guten Buch macht. Ich weiß auf jeden Fall, das ich in Zukunft mehr von ihm lesen werde :D

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  • Versatzstücke in routinierter Schreibe

    Toxic
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    08. April 2015 um 20:29

    Also, was war da noch – irgendwas mit Schlangen war da, das Gift derselben, Hinterwäldler kamen auch vor, ach ja, übel zugerichtete Mordopfer natürlich per se, in Zeiten von populären Leichenpornos wie CSI, Body of Proof, Bones etc. darf solches anscheinend auch in geschriebener Form nicht fehlen. Wenn mir ein Jahr nach der Lektüre ein paar Schlagwörter in Erinnerung sind, dann war der Text zumindest so bemerkenswert schlecht, dass immerhin Bruchteile hängengeblieben sind, oder ich habe mich anspruchsarm unterhalten gefühlt - in diesem Fall Letztgenanntes. Doch, doch, dafür reicht's. Bei Mark T. Sullivan weiß ich, was ich nicht kriege: AtmosphärePsychologische TiefeFeinsinnge Dialoge Nee, Fehlanzeige, ist nicht sein Ding. Was ich stattdessen bekomme sind actionbetonte Szenen, Figuren mit gerade so viel Vita und Problemchen, dass sie nicht völlig austauschbar agieren, und dazu gibt's noch ausreichend oberflächliche Schauwerte. Außerdem bekannte Versatzstücke wie einen Ermittler mit desolatem Privatleben, Love-Interests von willig bis unnahbar, eingebettet in leidlich interessanter Handlung, die mich in entspannter horizontaler Hirnlage so eben am Einschlafen hindert, aber nicht für derart atemlose Anspannung sorgt, dass ich vor lauter Hyperventilieren in die Vertikale gezwungen werde. Wenn ich darauf mal aus bin, nehme ich einen Schreiber vom Schlage eines Scott Sigler zur Hand, der darüber hinaus ein paar Volten in die Handlung integriert, die weniger vorhersehbar sind. Dass Toxic von einem durchaus Routinierten seiner Zunft stammt, der sein Handwerk beherrscht, merkt man dann doch in einem Vergleich zu solchen Schreibern der Banalitäten wie Scott Smith oder Matthew Reily, die das Niveau locker unterbieten. Aber was laber ich, auch solche können Spaß machen. Die einen entspannen bei Pilcher, die anderen wenn's kracht und rummst. Und hier bietet Sullivan sogar noch ein bisschen was für die Gefühligen. Doch, doch, passt schon.

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  • …der nackte Mann auf dem Bett lag im Sterben und er hatte keine Ahnung , warum……

    Toxic
    abuelita

    abuelita

    07. March 2014 um 18:53

    Bizarre Morde – nackt und gefesselt sterben Männer an einem Schlangenbiss und Sergeant Shay Moynihan soll diese Mordserie aufklären.

    Die Geschichte ist spannend, brutal und actionreich, hat aber viele Ungereimtheiten. Wen das nicht stört, der hat sicher Spass an der Story…..

  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    22. December 2012 um 18:31

    - ein Thriller, der besser wird, je mehr man liest
    - die Vorgschichte der Hauptfigur ist abgeschmackt und einfallslos, der fall selbst wir djedoch zunehmend interessanter
    - alles in allem jedoch nicht besser als der Durchschnitt

  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Asura

    Asura

    04. August 2012 um 00:54

    Mir fiel das Buch vor allem durch sein Cover auf. Auch der Klapptext gefiel mir. Es versprach mir einen spannenden Thriller. Also kaufte ich es, um es Abends vorm Schlafen gehen zu lesen. Ich muss zugeben, dass der Anfang der Geschichte etwas langatmig ist und die Story nur langsam in Fahrt kommt. Es ist aber auch nicht leicht, ein Buch von der ersten Sekunde an spannend zu gestalten. Dies gelingt nur wenigen Autoren. Diese Geschichte nimmt aber immer mehr an Fahrt auf und entwickelt sich zu einem spannenden Thriller. Am Anfang war es zumindest für mich etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Story aus der Ich-Perspektive des Hauptcharakters (Dem Seargent eines Polizeiteams) erzählt wird. Doch schnell bemerkte ich, dass man sich dadurch andererseits auch völlig in den Charakter hineinversetzen kann. Der Hauptcharakter ist kein makelloser Mensch sondern auch ein Kerl mit Fehler und Macken wie wir alle. Sehr vorteilshaft fand ich vor allem, dass die Kapitel nicht lang gezogen sind sondern kurz gehalten. Ausserdem ist es nicht zu kompliziert geschrieben und gleichzeitig dennoch anspruchsvoll. Das Lesen fällt einfach und die verschiedenen Orte und Charaktere sind so beschrieben, dass man sie sich sehr gut vor dem inneren Auge vorstellen kann. Manche schreiben hier, dass es unnötig sei über das Familienleben des Protagonisten zu berichten, doch meiner Meinung nach gehört es dazu, auch mal etwas vom Privatleben des Hauptdarstellers zu erfahren. Man kann kaum mit dem Protagonisten mitfühlen, wenn man kaum was über ihn weiss. Ausser dass er einen Killer jagt und bei der Polizei arbeitet. ;) Am Ende nimmt das Buch auch eine überraschende Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Dies bringt wieder neue Spannung in die Geschichte und man weiss nie so genau, was passieren wird oder wie es enden könnte. Das Buch bietet alles, was ein Krimi bzw. ein Thriller braucht. Mag vielleicht nicht herausstechen oder was ganz besonderes darbieten, doch eine spannende Geschichte ist es allemal. Man muss sich eben nur durch den etwas schwierigen Start durchkämpfen. :) Ich war, um ehrlich zu sein, am Anfang auch sehr skeptisch, ob mir das Buch zusagen wird. Vor allem eben als der Anfang mich nicht in seinen Bann zu ziehen vermochte. Doch abschliessend bereue ich es keinesfalls, dieses Buch gekauft zu haben. Es ist vielleicht kein Buch, das süchtig macht und einen zwingt bis morgens um sechs Uhr zu lesen, aber wer auf Serienmörder, spannende Wendungen und Rätsel in Verbindung mit Schlangen und auch Religion steht, sollte sich dieses Buch kaufen. Über den Inhalt verrate ich nichts, denn das würde einem ja den Lesespass etwas rauben. Das was auf dem Klapptext steht, sollte reichen um einen Einblick in das Buch bzw. in die Geschichte zu erhalten. Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen, weil es eben nichts besonderes sein mag, aber dennoch spannend und unterhaltend. Ich hatte das Buch in drei Tagen durch und war sehr zufrieden.

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Mone80

    Mone80

    23. July 2012 um 12:33

    Ich mach es kurz und knapp: Anstatt eines Mega-Thriller erwartete mich Mega-Langeweile. Es passiert nicht oft, dass ich ein Buch abbreche, aber dieses Buch habe ich nach 100 Seiten beiseite gelegt. Es war eine bessere Einschlafhilfe. Leider wird man vom Klappentext in die Irre geführt und meine Erwartungshaltung war dementsprechend hoch, aber das Buch hat es nicht geschafft, sie auch nur Ansatzweise zu erfüllen. Schade!

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  • Spannende, originelle Story

    Toxic
    Thommy28

    Thommy28

    29. March 2012 um 16:07

    In San Diego werden kurz hintereinander mehrere Morde begangen. Ein offensichtlich sexuell motivierter Täter vergiftet seine nackt ans Bett gefesselten Opfer und foltert sie anschließend mit Schlangenbissen zu Tode, am Tatort hinterlässt er Bibelzitate. Bei den Ermittlungen kommt es zu schwerwiegenden Fehlern und peinlichen Pannen. Detective Sergeant Seamus Moynihan wird beurlaubt, sein Partner schwer verletzt. Moynihan ermittelt auf eigene Faust weiter und verfolgt Spuren zu einer obskuren christlichen Sekte in Alabama. Der Gottesdienst wird hier mit Klapperschlangen begangen...! Das Buch ist gut geschrieben und hat eine spannende, originelle Story. Die Geschichte beginnt mit einem Knalleffekt- hier aus Sicht eines Opfers. Später wird dann meist aus Sicht des Protagonisten in Ich-Form geschrieben. Der Roman ist gut zu lesen und auch spannend. Was mir persönlich garnicht gefallen hat, sind recht lange Passagen über Baseball. Ich kann mit dem Spiel nix anfangen - und die Beschreibungen mit den vielen Baseball-Fachausdrücken waren mir einfach zu viel. Aber ansonsten: Spannend und gut...!

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    TanteGhost

    TanteGhost

    15. November 2011 um 08:59

    Ein Cover, dass mir so richtig Lust aufs Lesen gemacht hat. Allein die Schlange, welche abgebildet ist, lässt einen schon erahnen um was es sich hier dreht. Und auch der Klappentext offenbarte dann meine Vermutung. Als ich das Buch dann aufgeschlagen hatte, begegneten mir zwei knallrote, aber ansonsten lehre Seiten, welche ihre Signalwirkung nun wirklich nicht leugnen können. - Wobei ich wrklich nicht sagen könne, was genau sie nun eigentlich signalisieren sollen. Achtung Gefahr!? - Son Quatsch, ist doch bloß ein Buch. Oder vielleicht: Achtung Spannung!? - Nun ja, die wiederumm ist nicht wirklich oft aufgetreten. Das muss mal so gesagt werden. Zum Inhalt: In San Diego werden krausame Morde verübt. Zunächst erinnern die Leichen an Ebola oder ähnliche gefährliche Viren. Doch dann entpuppt sich die Mordwaffe als eine Schlange. Die genaue Spezies lässt sich so schnell allerdings nicht identifizieren. Klar ist nur, dass die Opfer lange und wirklich furchtbar leiden, bevor sie der Tod endlich erlöst. Außerdem scheint es sich um einen Serienmord zu handeln. Nun haben es Serienmörder aber an sich, dass sie immer einem bestimmten Schema folgen. Doch hier ist lange Zeit eben kein Schema zu erkennen und die Polizei tappt lange Zeit im Dunkeln und muss einfach ins „Blaue“ hinein ermitteln. Und als die Kommission der Meinung ist, den Täter endlich dingfest gemacht zu haben, wacht sie dann doch in einem polizeilichen Alptraum auf. Wie gesagt, auch im Klappentext wird einem Hochspannung und rasanter Fortgang versprochen. Dem war aber stellenweise beiweiten nicht so. Die ganze Story ist aus Sicht eines ermittelnden Beamten geschrieben und dieser erzählt auch so Eiiniges aus seinem Privatleben. Genervt hat mich zum Beispiel die Geschichte mit seiner geschiedenen Frau und dem Sohn. Passte da so gar nicht rein und lies die Geschichte stocken in ihrem Fluss. Auch dass eine oder andere Techtelmechtel mit einer Frau musste nicht wirklich bis in die kleinste Kleinigkeit hinein beschrieben werden. Eine Andeutung von dem, was sie da tun, hätte für den Fluss der Geschiche wirklich vollkommen ausgereicht. Zwischendrin gab es dann schon die eine oder andere spannenden Passage, wo ich wirklich am Buch geklebt habe, ohne mich gegen seine magische magnetische Kraft wehren zu können. Aber die waren dann schnell wieder vorbei und glitten wieder in harmlose private Situationen ab. Dadurch, dass in der Ich-Form berichtet wird, konnte ich weder zum Hauptprotagonisten, noch zu den handelnden Nebenpersonen ein Verhältnis aufbauen. Ich habe gelesen, was ihnen passiert ist, habe aber kein Anteil daran genommen. Es war mir im Grunde genommen vollkommen egal. Und das allein ist nicht wirklich gut für ein Buch. Denn die Bindungen zu den Protagonisten sind es doch, die den Leser ein Buch gefallen lassen oder eben nicht. Um es kurz zu machen, ein Buch zum einmal lesen und dann ins Regal stellen. Der Buchrücken und das Cover machen da ein bisschen was her, das war es dann aber auch. Ich könnte ja gemein sein und sagen, dass man das hätte erwarten müssen. Schließlich wurde das Buch von der bunten Lügenzeitung empfohlen. Aber pssssst! Das habe ich jetzt nur gedacht und nicht geäußert.

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Golondrina

    Golondrina

    23. September 2011 um 11:33

    Was haben wir denn da: einen Ermittler mit angeknackstem Privatleben, eine aussergewöhnliche Mordmethode, ein, zwei schöne Frauen, ein bisschen Mystik und ein paar Bibelsprüche. Das sollte ein hübsches Krimi-Süppchen ergeben. Leider kocht M.T. Sullivan dieses Süppchen auf sehr kleinem Feuer - es braucht schon ein paar Seiten, bis die Geschichte in Gang kommt. Und auch wenn die einzelnen Zutaten für sich eine spannende Story versprechen - ich fühlte mich nicht wirklich gut unterhalten. Zumindest konnte ich das Buch jederzeit aus der Hand legen und verspürte keinen Drang, möglichst schnell zu den Ermittlungen zurückzukommen.

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    vormi

    vormi

    18. December 2010 um 14:04

    Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven. Zum einen, weil er so nervenaufreibend spannend ist, und zum anderen, weil er doch manche Szene ziemlich drastisch darstellt.Auch gibt es immer mal wieder die eine oder andere Überraschung und unvorhergesehene Wendung. Das ganze gipfelt dann in einem tollen Finale. Sehr zu empfehlen, wenn man nicht zu zartbesaitet ist.

  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Affenbrotwald

    Affenbrotwald

    08. October 2010 um 19:43

    Die Handlung an sich ist bisher ganz gut, aber der Autor begeht so viele Amateurschreiberlingfehler das es fast weh tut. Seine häufigsten Fehler bisher: seine Personenbeschreibungen sind wie kleine Dämme, die den Lesefluss aufhalten; er verliert sich in (unwichtigen) Nebenhandlungen; es gibt lange Strecken wo nichts passiert, der Spannungsbogen hält nicht Insgesamt ein sehr amateurhaftes Buch, aber nicht unbedingt schlecht.

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    simonfun

    simonfun

    14. March 2010 um 01:07

    Wow! Da hat sich der Autor echt Mühe gegeben und mächtig viel Zeug in den Roman reingepackt! Ein bisschen Mord, etwas Gift-, bzw. Schlangenkunde, eine Prise Sex, eine Menge Selbstmitleid, typisch prüden Amerikanismus, erstaunlich detaillierten religiösen Wahn und eine(n) sympatische Serienkiller(in). Nun, sympatisch erscheint er natürlich erst in der Mitte. Am Ende ist der Killer ganz schön fies! Kein überraschender, aber gut durchdachter Schluss, der sogar ein bisschen Fortsetzung andeutet...? Hey - andere Autoren brauchen allein schon für diese storyrelevanten Feinheiten mindestens 150 Seiten mehr! Wie auch immer - sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Kalle51

    Kalle51

    10. September 2009 um 18:12

    Schon der Anblick der toten Männer die alle den selben Tot fanden,ist grausam.Wie grausam erst musss der Toteskampf der Männer gewesen sein?
    Spannend und ziemlich nervenaufreibend geschrieben.

  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    LilStar

    LilStar

    27. August 2009 um 21:48

    Mit "Toxic" hat Sullivan sicher nichts geschrieben, was es auf dem Thriller Mark nicht schon einmal gegeben hätte. Und auch nichts, was besonders gut ist. Aber: "Toxic" ist unterhaltend und birgt spannende Wendungen, die zwar teils vorrauszusehen sind, aber dennoch Spaß machen zu lesen. Durch die vielen kurzen Kapitel kommt einem das Buch auch nicht allzu lang vor, es lässt sich einfach flüssig weglesen. Von der Story her denke ich, dass da weniger mehr gewesen wäre. Zu viele Themen versucht der Autor hier nämlich unter einen Hut zu bringen, so dass die ganze Geschichte, die eigentlich viel Potential gehabt hätte, einfach nur noch unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Eigentlich schade, aber zumindest war es ein nettes unterhaltendes Buch für zwichendurch.

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  • Rezension zu "Toxic" von Mark T. Sullivan

    Toxic
    Dany

    Dany

    20. August 2009 um 07:00

    Die Idee, die hinter diesem Thriller steht, ist gut und hat auch durchaus Potenzial. In San Diego werden Männer auf grauenvolle Weise hingerichtet. Alles schreit nach einem Ritualmord. Die Mordschauplätze sind gut und teils unapettitlich beschrieben. Das gefiel! Ganz und gar nicht gefiel, wie die Geschichte umgesetzt wurde. Vom Hauptermittler wird viel zu viel aud der Vergangenheit erzählt. Anfangs dachte ich noch, es sei um einen guten Hintergrund entstehen zu lassen, aber als sich das ganze bis zum Ende hinzog, hat es einfach nur noch aufgesetzt und gestelzt gewirkt. Einige Passagen haben wie ein Hollywood Film gewirkt, z.B. eine Autojagd quer durch die Stadt, oder das ausheben einer Drogenküche. Es hat einfach absolut nicht in das Buch gepasst. Wenn man darüber hinwegsehen konnte, wird man spätestens bei des Rätsels Lösung, arg enttäuscht. Die Auflösung ist schon fast lächerlich und unglaubwürdig. Der Schluß einfach nur lachhaft! Ne, das war nichts!

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