Mark T. Sullivan Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

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Inhaltsangabe zu „Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller“ von Mark T. Sullivan

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Anfangs superspannend, aber am Ende geht die Luft aus.

— JonasLight

Spannend!

— andre-neumann

Ein spannender Thriller über die Abgründe der menschlichen Seele.Für mich aber ein überraschendes Ende.

— Angelinchen

von Anfang an ziemlich spannend, ich kann es kaum aus der Hand legen

— Adora

Nicht übel, ziemlich spannend. Am Ende hat sich dann doch meine Vermutung bestätigt :-)

— gorgophol

Eine Story, die einen umwickelt wie eine Schlange ihr Opfer.. Gefährlich, raffiniert, toxisch!

— isipisi
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  • Spannend!

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    andre-neumann

    02. February 2017 um 11:25

    Klassischer Thriller, aber mit ungewöhnlicher Grund-Story. Die Einblicke in die strenggläubigen amerikanischen Christengruppierungen fand ich sehr gut beschrieben und interessant. Die Charaktere sind ein bisschen schwarz-weiß beschrieben, aber die spannende und überraschende Auflösung reißt das wieder raus.

  • Der Biss - Das Feuer - Die Hölle

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    Adora

    21. November 2014 um 11:33

    Ein grausamer sexual Mord ist geschehen. Ein Mann wird gefesselt und mit dunklen Blasen bedeckt aufgefunden. Nach Untersuchungen stellt sich heraus, dass der Mann nicht wie vorher gedacht an Ebola erkrankt war, sondern von mehreren Schlangenbissen getötet wurde. Vom Täter keine Spur. Sergeant Shay Moynihan nimmt sich des Falles an. Noch weitere Opfer werden gefunden und Sergeant Moyihan ist sich sicher, dass er es mit einem Serienkiller zu tun hat. Vermeintliche Bibelsprüche an Spiegeln der Opfer bringt eine junge Professorin dazu der Polizei zu helfen. Alles spricht auf ein Täterpaar. Eine Frau um das Opfer anzulocken und einen Mann der die Tötung dann vollbringt. Seine Recherchen bringen Moyihan in ein kleines verschlafendes Dorf, in dem alle einer Sekte anhängen. Er findet Antworten, doch ein Fehler bringt ihn selbst in tödliche Gefahr. Ein sehr spannender Thriller, den ich selbst nicht aus der Hand legen konnte. Immer wieder habe ich mir Gedanken gemacht, wer denn der Täter war und hatte die selbe Vermutung wie die Polizei im Roman. Doch alles hat sich anders herausgestellt als es am Anfang war. Es war nicht überraschend, jedoch wäre ich darauf nicht gekommen.  Ich finde den Hauptcharakter gut durchdacht. Er hat tiefe und auch eine Vergangenheit, man erfährt genug von ihm um zu wissen, warum er sich so verhält, wie er sich verhält. Alles in allem finde ich das Buch sehr gelungen und werde es mir bestimmt irgendwann noch einmal zu Gemüte führen.

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  • Der Mörder mit der Schlange

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    gorgophol

    04. September 2014 um 08:14

    Polizist Moynihan und sein Team untersuchen einen Mord, bei dem Schlangen als Tatwaffe verwendet wurden. Ziemlich schnell wird klar, dass es sich um einen Serientäter handelt, der gestoppt werden muss.  Unterstützt von seiner psychologisch versierten Schwester, seinem Partner (bester Freund und Schwager) und zwei weiteren Beamten sowie einer PR-süchtigen Bibel-Interpretatorin versucht Moynihan sowohl den Täter zu finden, missmutige Vorgesetzte nicht zu sehr zu reizen und ganz nebenbei das Verhältnis zu seinem Sohn und seiner geschiedenen Frau zu kitten ... Das ganze liest sich ganz spannend. Die Idee ist einigermaßen unausgelutscht. Die Umsetzung bedient alle Standard-Klischees, die man so kennt.  Wer sich ein bisschen mit psycholgischen Geschichten beschäftigt, hat eine gute Chance den Täter relativ schnell zu vermuten. Wem das nicht gelungen ist, hat eine relativ überraschende Auflösung noch vor sich.  Alles in allem ein leicht zu lesendes Buch, das weder positiv noch negativ besonders herausragt. 

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  • Der Biss – Das Feuer – Die Hölle

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    Krimifee86

    28. March 2014 um 13:35

    Inhalt: Detective Sergeant Seamus Moynihan steht vor dem spektakulärsten Fall seiner Karriere. Er hat drei Mordfälle aufzuklären, Männer im besten Alter, die nackt ans Bett gefesselt wurden und am Gift einer der tödlichsten Schlangen der Welt starben. Was steckt dahinter? Der Killer hinterlässt jedes Mal eine Botschaft am Tatort. Die Schlange als Instrument der Verführung? Welches Feuer lodert in den Adern des Killers, dass er seine Opfer auf so archaische Weise brutal zu Tode foltert? Je mehr Moynihan hinter die wahren Beweggründe des Killers blickt, umso gefährlicher wird es auch für ihn selbst. Cover: Schwarzes Cover, mit gelber Schrift, darüber ganz klein ein gelbes Auge. „Der Biss, das Feuer, die Hölle“ ist der Untertitel. Das finde ich bei den Büchern von Sullivan übrigens immer echt toll, dass auf den Covern / Covers (wie heißt das?) immer noch so ein paar Schlagworte stehen, die Lust auf das Buch machen. Ich finde das Cover jedenfalls toll. Schreibstil: Gegen den Schreibstil von Sullivan lässt sich nichts sagen, wobei ich sagen muss, dass es sich stellenweise doch sehr gezogen hat. Mich nervt es auch, wenn immer zu viel von den privaten Problemen der Charaktere erzählt wird. Das war in dem Buch leider der Fall, was natürlich nichts mit dem Schreibstil an sich zu tun hatte, aber dadurch war das Lesen für mich zumindest anfangs doch ein wenig mühselig. An sich mochte ich den Seamus aber gerne, Sullivan hat mir seinen Hauptdarsteller echt gut nahe gebracht. Die Story: Die Idee fand ich toll, wobei ich die Auflösung dann doch eher schwach fand. Mir sind die Gründe des Mörders irgendwie nicht so klar geworden. Ach, wisst ihr was, ich glaube es ist Zeit für einen Spoiler, sonst kann ich es nicht erklären, also ACHTUNG SPOILER: Ein Mädchen verliert ihre Mutter, weil ihr Vater sie zu Tode foltert und macht deshalb das Gleiche mit Männern? Ist für mich jetzt nicht SO nachvollziehbar und auch das Ganze Tamtam um Lilith und das Thema Erbsünde war mir irgendwie zu viel des Guten. SPOILER ENDE! Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich die Geschichte inhaltlich nicht immer wirklich nachvollziehbar fand. Daher gibt es von mir gute vier Punkte und eine Empfehlung für das Buch.

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  • Der Biss, das Feuer und die Hölle

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    Reneesemee

    Das war mal wieder ein Thriller nach meinem Geschmack spannent und für so manchem auch zum grusseln. Es war mein erstes Buch von Mark T. Sullivan und ich bin auf dem Geschmack gekommen. San Diego wird erschüttert von einer Serie bizarren Sexualverbrechen und als Sergeant Moynihan zu dem erstem Tatort gerufen wird, findet er einen nackten Mann ans Bett gefesselt. Er ist Gestorben an dem warscheinlich tötlichstem Gift der Welt. Der Täter hat auch eine geheimnisvolle Botschaft hinterlassen was nach Biblischen Versen aussieht. Es ist echt guter Thriller der so manchem bestimmt die Nackenhaare aufsrehen läst. Mir hat das Buch gefallen und kann es den grussel Fans unter uns nur empfehlen.

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    • 2
  • Toxisch

    Toxic: Der Biss - Das Feuer - Die HölleThriller

    Slaol

    04. December 2013 um 23:49

    Dieses Mal stelle ich euch die Geschichte rund um das Buch Toxic - Der Biss, das Feuer, die Hölle vor. Sie verläuft rund um einen Sergeant namens Seamus Moynihan und spielt in San Diego. Das Ermittlerteam besteht in diesem Buch aus 4 statt 2 Detectives plus einen Sergeant, also nicht wie es sonst so in den meisten amerikanischen Thrillern üblich ist.  Diese Team sind also Sergeant Moynihan, sein Schwager Rikko Varjjan, eine sportliche, kräftig gebaute Asiatin namens Missy Pan, Freddie Burnette, eine Afroamerikanerin die sich bei einer Verfolgungsjagd eine Knieverletzung zuzog, und Jorge Zappata, der das Computergenie der Truppe zu sein scheint. Eines Tages wird Sergeant Moynihan zu einem Fall gerufen, bei dem zuerst Ebola vermutet wird.  Für die, die nicht wissen was Ebola ist, werde ich es kurz erklären, für die anderen: einfach ab dem nächsten Absatz weiterlesen. Ebola ist eigentlich ein Virus der eine meldepflichtige Infektionskrankheit auslöst, welche dann Ebolafieber heißt, aber wie alles heutzutage, wird es abgekürzt. Die Bezeichnung des Virus geht auf den Fluss Ebola im Kongo zurück, da dort zum ersten Mal Ebolafieber auftrat. In Deutschland ist die Krankheit angeblich noch nie aufgetreten, aber solchen Behauptungen schenke ich für gewöhnlich keinen Glauben. Der Virus wird bei direktem Körperkontakt über Schmierinfektion (also über Körperausscheidungen), bei Geschlechtsverkehr und bei der Geburt übetragen. Die Symptomatik verläuft mit anfänglichem hohen Fieber, daher der Name, über innere Blutungen, Hämatomausbildung ohne mechanische Außeneinwirkung, Ödeme, blutigen Stuhl und Urin, Schockzustände und Kreislaufzusammenbrüche, Krämpfe, Lähmungen bis hin zu Übelkeit + Erbrechen. Die meisten Leute sterben an den Blutungen in den Magendarmtrakt oder in die Milz. Nachdem Moynihan und der medizinische Gutachter namens Dr. Solomon sich also in Schutzanzüge warfen, die denen einer Mondbesichtigung glichen, stellten die fest, dass der Mann nicht an Ebola, sondern an Schlangengift starb. Von nun an versucht also das Team rund um Sergeant Moynihan den Kerl zu fassen, der dieses ekelhafte Blutbad angerichtet hat - und zwar nicht nur einmalig. Seamus hat jedoch noch viel mehr Probleme als die, mit denen er sich auf der Arbeit herumschlagen muss. Seine Frau hat sich von ihm getrennt und wird neu heiraten, sein Sohn ist stinksauer auf ihn weil er nie Zeit für ihn hat und sämtliche Treffen aufgrund seines Jobs absagen muss, und der 'Schlangenmörder', wie er von einem benachbarten Reporter genannt wird, kommt ihm auch noch gefährlich nah. Nach dem Reinfall der Reihe von Nele Neuhaus (da gibt es übrigens mitterweile ein neues Buch, das sich Böser Wolf nennt) bin ich angenehm überrascht von diesem Buch.  Ich bin ja eher skeptisch und schenke solche Sätzen wie 'Es gibt keinen besseren Thriller als diesen!' (siehe oben) meist kaum Beachtung, wenn ich sie lese, aber ich muss sagen dass Gerritsen es doch schon ganz gut getroffen hat.  Als besten Thriller überhaupt würde ich ihn jetzt mit Sicherheit nicht beschreiben (ihr kennt ja meine Vorliebe für McFadyen :P), aber es kommt schon ganz nah heran. Die Spannung wird eigentlich von der ersten Sekunde an gehalten und für mich persönlich war es am spannendsten, als Moynihan in dieses schweigende Dörfchen fährt um herauszufinden was damals geschehen ist, ihm aber niemand etwas sagen will oder kann und sämtliche Gesichter der Befragten von Entsetzen gezeichnet werden als er den Mord vor 27 Jahren auch nur anspricht.  Sowas jagt mir ja selbst immer eine Riesengänsehaut über den Rücken, wenn ein ganzes Dorf bzw. eine komplette Gemeinde einvernehmliches Stillschweigen über etwas wahrt und jeder, der die Wahrheit herausfinden möchte, aus dem Weg geschafft werden soll. Fazit: Das Ende war für mich doch schon sehr absehbar und ich denke, dass sich jeder, der das Buch aufmerksam gelesen hat denken kann, wer der 'Schlangenmörder' ist. Nichts desto trotz mochte ich dieses Buch wirklich sehr, was aber wahrscheinlich auch an meinem persönlichen Interesse an der Kirche und dem Satanismus liegen könnte. Bücher, in denen es um Mord und dann auch noch um die Bibel geht finde ich extrem spannend. Außerdem war genug Humor mit dabei, um auch zwischendurch mal laut loslachen zu können. Wer sowas nicht leiden kann, sollte vielleicht die Finger davon lassen. :)

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