Mark Taliano Was in Syrien tatsächlich geschieht

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Inhaltsangabe zu „Was in Syrien tatsächlich geschieht“ von Mark Taliano

Ein Hilferuf aus Syrien und ein Appell der Syrer an den Rest der Welt! Glauben Sie nicht, was Ihnen die Mainstream-Medien über den Krieg in Syrien erzählen! Tagtäglich berichten die Massenmedien über den Krieg in Syrien. Zeitungen, Radio und Fernsehen schildern, wie die USA und ihre Verbündeten gegen das »verbrecherische Regime Assad« und gegen islamistische Terroristen vorgehen. Doch dies hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun! Mark Taliano bringt mit diesem Buch die Wahrheit ans Licht. Hier lesen Sie, was Ihnen die Massenmedien verschweigen. Die Menschen in Syrien wissen, wer die wahren Terroristen sind Taliano reiste 2016 in das geschundene Land und sprach mit den Menschen, die dort leben - und er hörte ihnen zu. Nach mehr als 5 Jahren Terrorismus, der von den USA und der NATO gefördert wird, und nach mehr als 2 Jahren »befriedender« Luftangriffe der USA, die vor allem auf die zivile Infrastruktur Syriens abzielen, weiß in Syrien jeder, dass Washington hinter den Terroristen steckt. Wer den Syrien-Krieg angezettelt hat und worum es bei diesem Konflikt wirklich geht Den Syrern ist klar, dass es sich beim Oberhaupt der säkularen Regierung Syriens, dem gewählten Präsidenten Baschar al-Assad, nicht um den Dämon handelt, den die westlichen Medien präsentieren. Sie wissen zudem, dass Saudi-Arabien und Katar den IS und die Terroristen der al-Nusra-Front im Auftrag der USA finanzieren und ausbilden. Israel gewährt den Terroristen im Gebiet der besetzten Golanhöhen Unterschlupf, und in Verbindung mit dem türkischen Oberkommando ist die NATO seit März 2011 daran beteiligt, die Rekrutierung von Dschihadisten und ihre Entsendung nach Syrien zu koordinieren. Mehr noch: Die IS-Brigaden sowohl in Syrien als auch im Irak sind in westliche Spezialeinheiten eingebunden und werden von Militärberatern unterstützt. Verstöße des Westens gegen das Völkerrecht Mark Talianos Buch führt uns vor Augen, was in Syrien wirklich geschieht. Es zeigt, weshalb die USA dieses Land destabilisieren und warum sie einen Regierungswechsel herbeiführen wollen. Ziel des Autors ist nicht zuletzt, den Menschen in Syrien eine Stimme zu geben. Deshalb beinhaltet dieses Buch zahlreiche »ungefilterte« Aussagen von Syrern und Berichte von Augenzeugen, die die Verbrechen der USA und die Gräueltaten ihrer Verbündeten schildern.

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  • "Für die Imperialisten ... ist Völkerrecht etwas, über das man sich getrost hinwegsetzen kann"

    Was in Syrien tatsächlich geschieht
    R_Manthey

    R_Manthey

    17. May 2017 um 14:55

    An diesem Satz (S. 41) kann man das Problem gut erklären, das man mit diesem Buch haben kann. Auf der einen Seite stimmt er, nimmt man einmal die schwammige Bezeichnung "Imperialisten" weg und ersetzt sie zum Beispiel durch "USA". Auf der anderen Seite ist es gerade dieser Begriff, der schon ankündigt, dass man es bei diesem Werk nicht mit einem Sachbuch zu tun hat, sondern mit einer "antiimperialistischen" Kampfschrift. Dem sachlichen Inhalt kann man größtenteils zustimmen, doch Stil, Aufbau und Sprache dieses Buches sind problematisch, weil sie sich trotz des sicher meistens richtigen Inhalts  allein auf eine Art Gegenpropaganda gegen die irreführenden Berichte westlicher Medien beschränken. Man kann das grundsätzliche Problem dieses Textes auch an einem Beispiel erläutern. Der Autor erklärt, dass die "Imperialisten" bereits den Irak und Libyen ins Chaos geführt hätten, wenngleich mit unterschiedlichen Methoden. Sucht man im Text nach den Gründen und Motiven, dann erfährt man nur, dass die "Imperialisten" die Globalisierung durchsetzen wollen. Das ist platt und dünn. Nur das Motiv der Israelis wird einigermaßen plausibel erläutert. Denen, so der Autor, geht es um einen Puffer zwischen sich und dem Iran. Warum jedoch die Golfstaaten und die Saudis da mitspielen, die sicher andere Interessen besitzen als Israel, erfährt man nicht. Ebenso scheint der Autor außerstande zu sein die Interessen der USA, der EU und der Türkei, die in diesem Krieg Partei sind, zu erhellen. Auch Russlands erhebliches Engagement bleibt unerklärt. Was man also aus diesem Buch tatsächlich erfährt, sind ein paar Tatsachen und viele Meinungen anderer Personen, die der Autor zitiert. Zu den Tatsachen gehört die Erklärung, dass es sich bei diesem Zerstörungsfeldzug um einen Krieg gegen Syrien handelt, bei dem versucht wird, mit fremden (nicht staatlichen) Truppen ein "Regime Change" herbeizuführen, um danach eigene Interessen durchzusetzen. Diese ausländischen "Rebellen" werden von ausländischen Mächten finanziert und ausgerüstet. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem IS und anderen Gruppen. Alle sind mehr oder weniger Produkte westlicher Interessen, die inzwischen außer Kontrolle geraten sind. Es fehlen in diesem Buch bis auf wenige Ausnahmen nicht nur die sachlichen Hintergrundinformationen, sondern auch die Beweise für viele Behauptungen. Auch wenn man die Legalität des Assad-Regimes völkerrechtlich akzeptieren muss, so besteht dennoch kein Grund in Lobeshymnen über die Assad-Dynastie auszubrechen, wie das der Autor tut. Auch hier wird deutlich, dass ihm der Abstand und leider auch ein wenig der Durchblick fehlen. Beim Titel dieses Buches könnte man auf die Idee kommen, dass man tieferliegende Zusammenhänge erfährt. Doch das ist leider nicht der Fall. Was bleibt, ist ein Buch, das erklärt, wie einige tatsächliche Zustände nach der Erfahrung des Autors und anderer von ihm zitierter Menschen in Syrien aussehen. Größtenteils scheint das glaubwürdiger zu sein als die westliche Medienkampagne gegen Assad. 

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