Mark Terry Das Gift des Engels

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Inhaltsangabe zu „Das Gift des Engels“ von Mark Terry

Chimera 13: eine tödliche Mischung aus Ebola, Hepatitis und Pest. Kurz nachdem Terroristen das hoch ansteckende Virus stehlen, wird eine Forscherin infiziert. Ihre einzige Hoffnung auf Rettung ist Derek Stillwater: Troubleshooter und Spezialist für biologische und chemische Waffen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Denn die Terroristen setzen ein Ultimatum, und das Virus wirkt innerhalb von 24 Stunden ... ES GIBT KEIN GEGENMITTEL!

Thriller mit apokalyptischen Viren, Terroristen mit interessanten Ansichten und einem Superheldenvirologen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Thriller mit apokalyptischen Viren, Terroristen mit interessanten Ansichten und einem Supervirologen

    Das Gift des Engels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2015 um 14:26

    Wer interesse an Apokalypse, Viren, Endzeit und Katastrophen hat, wird ein klein wenig enttäuscht sein. Interessant sind die erläuterungen rund um Viren, Bakterien und deren aufbau. Allerdings kommt die Action, die Spannung und die begehrten unerwarteten Wendungen viel zu Kurz. Der Thriller lies sich flüssig durchlesen und es kamen keine langatmige Phasen auf. Allerdings wurde ich einfach nicht "mitgerissen". Mein interesse war beständig da, ich wollte das Buch durchlesen, aber Spannend war es eben nicht. Der Protagonist war mit seinen Schwächen zwar sympatisch, dennoch schien er übermenschliche Kräfte und Ausdauer zu besitzen. Was ich allerdings gut fand war, das kurz erwähnt wird das er Amphitamine genommen hat um sich eben auf eine "harte Schicht" vorzubereiten. Dennoch kam mir gelegentlich der gedanke, das dieser Mann ein eigenes Cape bräuchte... Es gibt aber einige Stellen, die mich sehr begeistert haben, auch wenn diese nur kurz waren. Darum bekommt das Buch, wenn ich könnte, von mir einen halben Stern extra. 3 sind zu wenig, 4 Sterne wären zu viel.

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