Mark Twain Die Abenteuer des Tom Sawyer

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Inhaltsangabe zu „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ von Mark Twain

Tom Sawyer - das ist das große Abenteuer am Mississippi und der vorwitzige Junge, der es faustdick hinter den Ohren hat! Tante Polly jedenfalls hat ihre liebe Not mit ihrem abenteuerlustigen Neffen. Aber man kann nun mal kein Musterschüler sein, wenn man ein gefürchteter Pirat werden will und sich in den Kopf gesetzt hat, einen echten Schatz zu finden. Das richtige Abenteuer beginnt, als eines Nachts auf dem Friedhof ein Mord passiert, und nur Tom und sein Freund Huck Finn gesehen haben, wer der Mörder war. Neuauftritt der Klassiker-Reihe, zeitgemäß modern und wertig.

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    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    itwt69

    07. June 2014 um 21:16

    Die Abenteuer des Tom Sawyer habe ich in wenigen Stunden durchgelesen. Es war erfrischend, etwas aus längst vergangenen Jugendzeiten wiederzubeleben. Der oftmals als Taugenichts verklärte Tom und seine Freunde müssen so manches haarsträubende Abenteuer bestehen, die letztlich zu wahrem Heldentum führen. Die Denkweise und Gefühlswelt junger Leute wird sehr schön beschrieben, nur die Sprache mit den weggelassenen Vokalen hat mich ziemlich gestört - soll wohl den Südstaatenakzent rüberbringen.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 21:38

    Abenteuer, Höhlen & Indianer-Joe "Tom Sawyer" von Mark Twain ist ein Jugendbuchklassiker, den ich mir zusammen mit "Die Schatzinsel", "Onkel Toms Hütte", "Alice im Wunderland" und "Der Zauberer von Oz" gekauft habe, da ich dachte, all das muss man mal gelesen haben. Tom Sawyer ist wirklich ein echter Lausebengel. Was der alles anstellt, geht auf keine Kuhhaut... Dafür, dass das Buch ja im vorletzten Jahrhundert entstanden ist, wirkt es kein bisschen veraltet oder verstaubt. Es ist ein echtes Abenteuerbuch wahrscheinlich vor allem für Jungs. Ich fand die Streiche manchmal sogar etwas zu heftig und krass (Die eigene Tante und Freunde im Glauben lassen, dass man gestorben ist, ist schon nicht ohne.) und teilweise sogar richtig gruselig (Nachts auf dem Friedhof wird der Doktor von Indianer-Joe erstochen). Auf jeden Fall wird mein Sohn das Buch wahrscheinlich super finden, wenn ich ihm das später mal vorlese. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    Irea

    31. October 2011 um 20:19

    „Die meisten in diesem Buch festgehaltenen Abenteuer sind wirklich geschehen; ein oder zwei erlebte ich selbst […].“ Mit diesen Worten entführt Mark Twain den Leser in das Amerika des 19. Jahrhunderts, in die Welt des frechen und abenteuerlustigen Jungen Tom Sawyer. Das Buch erzählt von Toms Streichen, die besonders seine Tante Polly ärgern, aber es erzählt auch von Liebe, Kindheitsträumen und spannenden Erlebnissen: In der Schule verliebt sich der sonst nicht weichzukriegende Tom in Becky, draußen auf den Straßen des schläfrigen Dörfchens St. Petersburg liefern sich Tom und seine Freunde Kämpfe und handeln mit ihren teuren Habseligkeiten, auf dem Friedhof werden Tom und Huckleberry Finn Zeugen eines Mordes. Tom und seine Freunde fliehen ein paar Tage, um auf einer verlassenen Insel Piraten zu sein, um dann bei ihrer eigenen Todesfeier in die Kirche zu platzen. Becky verirrt sich mit Tom im Höhlensystem in der Nähe der Stadt, Huck verhindert einen Racheakt und am Ende, als Tom und Huck Räuber sein wollen, finden sie einen Schatz. Diese und noch viele andere Kindheitsabenteuer beschreibt Mark Twain lebhaft in seinem Roman. Den ersten Schritt in das Leben der Kinder im 19. Jahrhundert macht das Cover (Ausgabe vom aufbau Verlag), dass die berühmte Szene vom Zaunstreichen zeigt. Das hübsch gestaltete Cover bietet also gleich den Einstieg in die Geschichte, die Mark Twain so bildreich erzählt. Erzählt wird der Roman aus der dritten Person, meistens aus Toms Sicht, hin und wieder jedoch liest man auch Passagen aus z.B. Hucks Sicht. Manchmal könnte man sogar annehmen, es handle sich um einen auktorialen Erzähler. Die Erzählperspektive macht es dem Leser leicht, sich in Toms Welt hineinzuversetzen, da man die abenteuerreiche Welt der Kinder fast schon aus seinen Augen sieht. Der Leser verfolgt zusammen mit Tom geheimnisvolle Gestalten, ist mit ihm im Wald ein kämpfender Held und schlägt mit ihm zusammen das Piratenlager auf. Das Buch lässt sich außerdem flüssig lesen und überzeugt mit seinem schönen Schreibstil. Man bemerkt zwar durchaus, dass es sich um ein Werk aus einer längst vergangenen Zeit handelt, aber gerade diese leicht veraltete Art der Sprache gibt dem Buch ein gewisses Etwas, dass es zu einem wunderbaren Erlebnis macht, es zu lesen. Nicht nur die Welt ist lebhaft dargestellt, auch die Figuren lassen an ihrer Tiefe nichts zu wünschen übrig. Sie sind gefüllt mit Leben und einem geradezu auffallendem Realismus (und in Toms Fall auch einer großen Portion Verschlagenheit), sodass der Leser ein genaues Bild der Charaktere im Kopf hat. Besonders der Abenteuerdrang der Kinder ist so äußerst nachvollziehbar. Alles in allem präsentiert Mark Twain in seinem Roman eine schöne, lebhafte und spannende Welt der Kinder damals, mit allen Besonderheiten und aller Skurrilität. Toms Streiche und Tricks sind dabei nur ein kleiner Teil der Themen, die dazu beitragen, aus dem Buch etwas Außergewöhnliches zu machen. Der Leser tritt in eine Welt ein, in der Luxusgüter, saubere Kleidung und Schuhe nicht selbstverständlich sind, eine Welt, in der die Kinder diese im heutigen Sinne einfachen Dinge sehr schätzen. Besonders auffallen tut dabei der rege Handel der Kinder mit ihren Habseligkeiten. Dies gefällt, neben dem fast schon niedlichem Aberglaube, der sich in Zaubersprüchen und Ritualen äußert, und natürlich den Abenteuern und Träumen der Kinder. Zusammenfassend ist Mark Twains „Tom Sawyers Abenteuer“ eine schön erzählte Hommage an die Kindheit, ein lesenswerter Roman, der, wie er sagt, zwar hauptsächlich für Jugendliche geschrieben ist, Erwachsene aber kaum davon abhalten soll, sich an ihre eigene Kindheit, ihre Streiche und Abenteuer zu erinnern.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    Moviefan

    16. April 2011 um 23:51

    Der Klassiker schlechthin. Hab das Buch mit ca. 11 Jahren gelesen und bin heute immernoch restlos begeistert. Wer dieses Buch nicht kennt, hat in seiner Kindheit was richtig cooles verpasst :)

  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    MaryJoanna

    07. June 2010 um 20:07

    Ich liebe dieses Buch!!! Wunderschön, einfach großartig:-)

  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    rallus

    03. March 2010 um 13:00

    Das ist natürlich DER Klassiker der Jugendliteratur. Tolle spannende witzige Abenteuererzählung, mit Dingen (zaun) die man später im Leben noch als Allegorie verwenden kann. Eine meiner Lieblingsbücher. Mark Twain ist auch ein toller Schriftsteller von sehr feinsinnigem philosophioschen Format!

  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    Bernhard

    09. November 2009 um 17:16

    Klar habe ich das Buch gelesen, nein eher verschlungen. Und natürlich hätte auch ich meine Schätze hergegeben um den blöden Holzzaun zustreichen. Es ist so plastisch so authenisch geschrieben, dass es nicht schwer ist die brütende Sommerhitze über dem träge dahinfliessenden Strom zu spüren und die Luft einer amerikanischen Kleinstadt in der Mitte des neuzehnten Jahrhunderts zu atmen. Es ist ein Buch das ich als Junge ebenso gern gelesen habe wie als Erwachsener.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    Eltragalibros

    18. July 2009 um 20:35

    Inhalt: Tom Sawyer lebt gemeinsam mit seinem Halbbruder Sidney bei seiner Tante Polly, die mit ihm nichts als Ärger hat. Der Junge hat nur Flausen im Kopf und kaum ist er der Strafe seiner Tante entwischt, plant er schon die nächste Schandtat. Egal ob eine Prügelei, ein Bad im Fluss, ein kleiner Diebstahl aus der Vorratskammer. Nichts und niemand ist sicher vor Tom Sawyer. Aber was wäre Tom Sawyer ohne seinen Freund Huckleberry Finn? Dieser gilt als Raufbold und ist bei den Müttern der Umgebung überhaupt nicht beliebt: Er ist faul und sein Vater ist der Trunkenbold der Stadt. Aber alle Jungen schauen zu ihm auf und wollen so werden wie er. Gemeinsam mit diesem beschließt Tom nachts auf dem Friedhof mithilfe einer toten Katze den Teufel herbeizurufen, um Warzen loszuwerden. Doch dabei müssen die Jungen einen Mord mit ansehen und stecken nun in der Zwickmühle: Sie haben sich geschworen niemals etwas über diese Nacht zu sagen, aber erleben mit, wie der falsche Mann verdächtigt wird. Meine Meinung: Wer kennt sie nicht: Die Freunde Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Mark Twain schreibt in einem erfrischenden Stil über die Dummenjungenstreiche von Tom Sawyer, der ein kleiner Schlawiner ist. Kein Streich ist ihm zu viel, niemand kommt ungestraft davon und ständig werden neue Albernheiten ausgedacht und ausgeführt. Der Junge ist ein Meister darin andere zu überlisten und sich vor allen widrigen Aufgaben des Lebens drücken. Dabei ist es ihm gleich, ob er zur Strafe Tante Pollys Zaun streichen soll oder sich vor der Schule drücken will. In diesem Buch ist alles vereint, was Kinderträume sich ausmalen können. Tom verliebt sich in Becky Thatcher, wird Zeuge eines Mordes, treibt Schabernack ohne Ende und prügelt sich hin und wieder. Mit seinem Busenfreund Joe Harper spielt er Robin Hood im Wald und taucht dabei ganz in die Märchenwelt von Sherwood Forrest ein. Allerdings merkt man auch, dass Mark Twain im 19. Jahrhundert gelebt hat. Die Jungen treiben allerlei Schabernack, so begeben sie sich auch auf Schildkröteneiersuche, picken Wanzen mit Nadeln und haben daher wenig Respekt vor tierischem Leben. Außerdem sind die Charaktere doch sehr übertrieben dargestellt, was dem Kinderbuchklassiker aber nicht wirklich etwas anhaben kann. Letztendlich empfinde ich Tom Sawyer als ein Kinderbuch, das man in seiner Kindheit gelesen haben sollte. Einige Abenteuer sind sicher jedem bekannt, aber das komplette Buch ist doch nochmal ein Stücken etwas anderes.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    Jens65

    10. September 2008 um 21:48

    Nicht nur für Kinder ist es ein Buch, sondern wirklich für jede Altersstufe. Ein sehr lehrreiches Buch und doch auf witzige spritzige Art geschrieben. Man kann mit der Hauptperson richtig mitfiebern und es werden bei Erwachsenen viele Kindheitserinnerungen wachgerufen. Es wechseln immer Szenen mit viel Humor sich doch mit wirklichen Problemen und Tiefgang ab. Es ist ein Buch, das einen einfach gefangennimmt und in keinem Bücherschrank fehlen sollte.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    M1rco

    02. July 2008 um 23:34

    Och, ist schon ein ganz nettes Büchlein, aber als Leser über 12 merkt man halt, das Twain es als Kinderbuch geschrieben hat.

  • Rezension zu "Die Abenteuer des Tom Sawyer" von Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

    katermurr

    05. May 2008 um 22:31

    Das gehört zu Huckleberry Finn wie die Faust aufs Auge. Ich kann mich trotzdem nicht mehr wirklich dran erinnern. (Irgendwie "unwirklich" ;-)))

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