Mark Twain Ein Yankee an König Artus' Hof

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Inhaltsangabe zu „Ein Yankee an König Artus' Hof“ von Mark Twain

Eine abenteuerliche Zeitreise Ein Yankee aus Connecticut erwacht nach einer etwas zu heftigen Schlägerei - im tiefen Mittelalter. Als Gefangener eines Ritters gelangt er nach Camelot, wo er durch eine List dem Scheiterhaufen entrinnt und mit einer Prise Dynamit den bösen Magier Merlin übertrumpft. Und so macht er Karriere an König Artus' Hof. Mit Reklameplakaten, Lasso und Pistole kämpft er gegen Ungeheuer, wilde Ritter, Dummheit und die Angst vor Dämonen. „Camelot – Camelot … Ich erinnere mich nicht, schon einmal davon gehört zu haben. Wahrscheinlich der Name der Irrenanstalt.“ Ein ahnungsloser Yankee aus Connecticut findet sich plötzlich im tiefen Mittelalter wieder. Schon bald kommt er als Gefangener eines Ritters nach Camelot, wo er nur durch eine List dem Scheiterhaufen entrinnen kann. Als er auch den bösen Magier Merlin übertrumpft, steht einer steilen Karriere an König Artus’ Hof nichts mehr im Weg. Heimlich will er das Land zivilisieren: Er lässt Schulen, Fabriken und eine Militärakademie errichten, Telefonleitungen legen und eine Zeitung drucken. Doch die höfische Sitte fordert, dass er eine unbequeme Rüstung anlegt und auf Abenteuerreise geht. Das Schicksal verschlägt den Yankee und seinen König schon bald ins grausamste Elend ihrer Untertanen – in die Sklaverei. Wundersame Rettung unter dem Galgen bringt ihnen eine Radfahrertruppe gepanzerter Helden. Doch der Traum eines besseren Zeitalters bleibt noch Traum. www.twain-lesen.de

Eine wunderbare Parodie auf die Zustände im Mittelalter - mit Whoopi Goldberg auch schon verfilmt!

— BuchLeseZauber

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  • Wieder eines meiner Lieblingsbücher! - Einfach köstlich!

    Ein Yankee an König Artus' Hof

    BuchLeseZauber

    23. February 2014 um 11:14

    Mark Twain ist nicht unbedingt EINFACH zu lesen! Sein Humor ist auch nicht immer für Jeden empfehlenswert. Außer den TOM SAWYER kennen viele Menschen nichts von ihm. ABER: Meine Güte, DIESER Autor hat soooo viel Fantastisches und Schönes geschrieben, das alles aufzuzählen eine Menge Seiten füllen würde. Diese Parodie auf das Mittelalter hatte mir meine Deutschlehrer einmal zur Interpretation vorgeschlagen. Ich danke ihm dafür! :-) Wenn sich beim Turnier besiegte Ritter im Mittelalter mit umgehängten Werbe-Schildern weiter fort bewegen müssen. Oder wenn er schildert, wie es da ein Nonnenkloster gibt, daneben ein Mönchskloster und dazwischen ein Heim für Findlingskinder und Waisen ... so sind das nur ein paar Beispiele seines latenten Sinns für Humor! Wer kennt nicht die Szene mit Tom, der zur Strafe einen Zaun bemalen muss, und dann aus dieser Strafe noch ein einträgliches Geschäft macht! Twain ist Kult! Er sollte nicht nur im TV gesehen und ausgestrahlt, sondern auch immer wieder auf´s Neue gelesen werden! @-->-->--- R.I.P. !

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  • Rezension zu "Ein Yankee an König Artus Hof" von Mark Twain

    Ein Yankee an König Artus' Hof

    Kerry

    04. December 2011 um 19:19

    Hank Morgau, ein Yankee aus Connecticut des 19. Jahrhunderts, ist noch nie einer Schlägerei aus dem Weg gegangen. Im Normalfall gewinnt er diese auch immer haushoch, doch einmal ist immer das erste Mal. Hank wird während einer Schlägerei am Kopf getroffen und verliert das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt, befindet er sich im Camelot des 6. Jahrhunderts. Dort wird er zugleich von einem Ritter gefangen genommen und an den Hof von König Artus gebracht. Umgehend wird er, da er verrücktes Zeug spricht, zum Tode verurteilt. Mit List gelingt es ihm, sich eine Sonnenfinsternis zu Nutze zu machen und so das Todesurteil abzuwenden. Ferner wird er umgehend der 1. Berater König Artus und beschließt, sich sein Wissen aus dem 19. Jahrhundert zu Nutze zu machen und die Welt zu revolutionieren. Doch er hat einen mächtigen Gegenspieler: Merlin, der vormals der Hofzauberer Artus` war und nun immer weiter zurück gedrängt wird. Dann beschließt Hank, sich das Leben der Bevölkerung ansehen und will inkognito durch das Land reisen. Diese Gelegenheit lässt sich Artus nicht entgehen und beschließt, seinen 1. Minister zu begleiten. Doch damit fangen die Probleme erst an ... Über das Buch lässt sich aus meiner Sicht nur sagen: Es ist langweilig! Die sprachliche Gestaltung ist furchtbar, sowohl König Artus, wie auch Merlin werden als schwache Persönlichkeiten dargestellt und nur der Yankee und sein kleiner Gehilfe kommen in dem Buch gut weg. Ebenfalls störte mich die beschriebene Arroganz des Protagonisten enorm und ich konnte keinerlei Sympathie zu irgendeiner Person in diesem Buch aufnehmen.

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