Mark Wachholz , Kathrin Ludwig Der Hofmagier

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Inhaltsangabe zu „Der Hofmagier“ von Mark Wachholz

Im Jahr 975 BF holt Kaiser Reto einen aufstrebenden Weißmagier an seinen Hof: Gaius Cordovan Eslam Galotta soll ihm als sein neuer Hofmagier helfen, das Reich in eine neue, eine goldene Epoche zu führen. Doch der junge Magus muss schnell erfahren, dass er seine beeindruckenden magischen Fähigkeiten nicht nur für seine ungewöhnlichen Forschungen benötigt, sondern auch, um sich im Ränkespiel des Hofes behaupten zu können. Dort bleibt für ihn vor allem die Rolle der Alara Paligan, der Gemahlin von Kronprinz Hal, bleibt lange Zeit undurchschaubar. Als Galotta schließlich von Reto beauftragt wird, ihm eine magische Waffe zu erschaffen, überschlagen sich die Ereignisse: Zunächst sucht er im legendenumrankten Reichsforst nach verborgen lebenden Elfen, deren Wissen ihn bei der Umsetzung seiner Ideen helfen soll. Bald darauf führt ihn seine Forschung sogar auf die lebensfeindliche Insel Maraskan, wo er das erworbene Wissen überprüfen will. Der Hofmagier ist der erste Teil der Biographie aus dem Leben des G.C.E. Galotta.

Der Dreiteiler um den Schwarzmagier G.C.E. Galotta hat mich sehr gut unterhalten. Ohne DSA-Bezug ist es wohl wesentlich weniger lesenswert.

— Originaldibbler
Originaldibbler

Der "böse" Galotta bekommt Profil!

— MarkusTraut
MarkusTraut
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  • Galotta mit Profil

    Der Hofmagier
    MarkusTraut

    MarkusTraut

    08. April 2014 um 09:43

    Ein grandioser Einstieg in das schicksalhafte Leben Galottas! Die vielen altbekannten Persönlichkeiten der aventurischen Historie werden sehr vielschichtig beleuchtet und alles wird sorgfältig in den gesetzten Hintergrund eingewoben. Galotta bekommt sehr viel Farbe und Profil verliehen und man beginnt seinen Weg in den Abgrund bereits nachzuvollziehen, der sich an manchen Stellen bereits andeutet. Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen und man bekommt Lust auf den zweiten Teil!

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  • Rezension zu "Der Hofmagier" von Mark Wachholz

    Der Hofmagier
    Ulfson

    Ulfson

    22. February 2010 um 10:28

    Wo andere Fantasy-Autoren in endlosen Bücherreihen herumschwafeln, wird hier in einem sehr kurzen, aber auch kurzweiligen Buch das halbe Leben des Weißmagiers Galotta abgehandelt. Das war zunächst einmal sehr schön, doch fehlte mir sehr viel bei der Charakterentwicklung. Das Buch wirkte teilweise wirklich wie eine Biografie mit Einschüben kleinerer Novellen und zeigte daher nicht den typischen Verlauf eines Romans. Das ging zwar nicht auf Kosten des Lesespaßes, doch fiel mir die trockene "Berichterstattung" häufiger auf. Dies lag wahrscheinlich daran, dass die Autoren sämtliche Informationen aus allen bisherigen Veröffentlichungen zusammen getragen haben und in einem viel zu geringen Rahmen wiedergeben mussten. Für eine ordentliche Charakterentwicklung - besonders bei den Nebencharakteren - war da kein Platz mehr. Was ich auch schade fand, war (Achtung Spoiler), dass die häufig zitierte "alte Feindschaft" zwischen Galotta und seiner Wiedersacherin Nahema anscheinend nur auf einem Ereignis beruhte. Jedenfalls traf er in diesem Buch kein zweites mal auf sie, obwohl ich es bis zur letzten Seite erhoffte. Doch sie prophezeihte ja, dass sich ihre Wege häufiger kreuzen werden und so gehe ich davon aus, dass im nächsten Buch "Der Feuertänzer" mehr Begegnungen zwischen ihnen stattfinden bevor der berüchtigte Scharlachkappentanz erfolgt. Das Buch ist auf alle Fälle schön geschrieben und für sämtliche DSA-Fans ein Muss. Für diejenigen, die sich jedoch nur für Fantasy im Allgemeinen interessieren könnte es jedoch eher langweilig und uninteressant wirken. Ich freue mich auf alle Fälle auf den nächsten Teil und ärgere mich richtig, dass ich so lange darauf warten muss.

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