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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Achtung, Lampenfieber. Jan und Lina träumen von ganz unterschiedlichen Dingen: Er von ihr - und sie von der Schauspielschule. Als Lina den Sprung auf die berühmte Otto-Falckenberg-Schule schafft, ergattert auch Jan dort einen Platz. Allerdings ist dafür ist ein kleiner Betrug notwendig. Das ist kein Problem, denn Jan gibt es doppelt: Sein Zwillingsbruder Henrik ist das genaue Gegenteil von ihm: Große Klappe und absolut angstfrei. Für Jan ist die Schauspielschule das größte Risiko, das er je eingegangen ist. Aber Lina ist jedes Risiko Wert. Das Theater entpuppt sich als Kosmos mit eigenen Gesetzen: Pfeifen ist verboten, die Sitzordnung in der Kantine rätselhaft, und der erste Satz im großen Theater ein komplettes Desaster. Aber spätestens die magische Weihnachtsfeier versöhnt Jan mit dem Wahnsinn des Theaterlebens. Und schließlich hat er früh gelernt: Als Zwilling ist es schwer, eins zu werden mit dem Universum. Stück für Stück kämpft sich Jan an seine große Liebe heran. Und dabei kann er alles brauchen, was er auf der Schauspielschule lernt: Fechten, Flirten und in die Füße atmen.

"Alle paar Seiten musste ich herzhaft lachen, so ulkig kam Jan daher. Falls nicht eh schon geplant, sollte dieses Buch unbedingt verfilmt werden. Ein echter Brüller und absolut empfehlenswert.", sagt Leserin Solifera über den lustigen Roman "In die Füße atmen" von Mark Welte.

Ihr lacht gern und eine humorvolle Lektüre wäre aktuell genau das richtige? Dann seid ihr hier richtig, denn zusammen mit dem KiWi Verlag suchen wir 25 Testleser für gemeinsame Lese- und Lachstunden. Der Autor Mark Welte wird ebenfalls bei der Leserunde dabei sein und beantwortet gern Fragen.

Das wollt ihr euch nicht entgehen lassen? Dann bewerbt euch bis einschließlich 28.09.2011 unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" als Testleser für die gemeinsame Leserunde. Verratet uns hierbei, worüber ihr zuletzt so richtig herzhaft gelacht habt :-)

Wenn ihr eines der 25 Bücher gewinnen möchtet, gehören eine spätere Teilnahme an der Leserunde und eine abschließende Rezension natürlich dazu.

Ich wünsche ein spaßiges Leseerlebnis!

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Die 25 offiziellen Testleser sind:

mehrsonntag, Stefanie82, merlin78, stueckle, Steffi153, Lillian, VivichanS, BigEyes24, Chrissie007, Bastelfee, lieschenleseratte, Sophia!, kadqoku, Annelchen, juna, Wonder_, bryanna, Alena_Tess, Lumina156, Gwenfly, Ichbinswieder, Sternenstaubfee, lechantsarreta, eifelmini, MonikaAlice

Autor: Mark Welte
Buch: In die Füße atmen

mehrsonntag

vor 6 Jahren

Lachen ist gesund. Ha. Haha.
Meinen letzten Lachanfall hatte ich mit meiner Arbeitskollegin, die sich mit mir über das österreichische Sprachgefühl ausliess (wir arbeiten in Wien und ich bin Norddeutscher) als ein Student hereinkam und in tiefstem Kärntner Dialekt (hätte ich nie erkannt) "An Stempl hat wuin" ...
Ansonsten.. hab ich mich über das Känguru-Manifest gefreut.. und gelacht.
Würde aber auch hier gern mitlesen und -lachen..
Viele Grüße, Jens

StMoonlight

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Zuletzt herzhaft gelacht habe ich als mein Kater (Harlekin, ca. 4 Jahre) die Obstschale entdeckt hat. Der kleine Tiger fand die Weintrauben so interessant, das er sich ene abgeflückt, sie "erlegt" hat - und schließlich Frauchen als Geschenk brachte. Ich habe sie dankend angenommen - und eine neue bekommen ... Zwar hätte die Schale einfach aus seiner Reichweite stellen können, aber halekin war dabei so knuffig, das ich ihn noch eine Weile spielen lies. ;)

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eifelmini

vor 6 Jahren

Teil 2: S.95 - 190

Im zweiten Teil war schon die eine oder andere Szene dabei, bei der ich schmunzeln musste. Aber mir fehlt imm noch das "gewisse Etwas". Das Buch fesselt mich nicht, es ist mir ein schnödes Runterlesen...

Sophia!

vor 6 Jahren

Teil 3: S.191 - Ende

Highlight, hm. Ich bin froh, dass mit Jan überhaupt einmal eine authentische Figur Einzug in die Literatur genommen hat. Ein gut lesbarer, interessanter Text. Zustimmen muss ich der Kritik gegenüber des offenen Ende. Ich hätte auch gerne etwas mehr gewusst bzgl. einer möglichen Beziehung.

Sophia!

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit
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Hier meine Rezension, etwas kürzer als gewohnt (Prüfungsstress ist ein A****):

„Wie konnte jemand wie ich überhaupt auf die Idee kommen, Schauspieler zu werden? So schüchtern wie ich war, damals. Aber wie jeder andere Schüchterne wartete auch ich auf einen kleinen Schubs. Denn in jedem Schüchternen steckt ein Mutiger, der befreit werden will, und dazu braucht es den Schubs.“
_
Jan Diamant ist alles andere als der perfekte Kandidat für eine Schauspielschule. Als introvertierter, zurückgezogener, vor jeder unbekannten Situation in Panik ausbrechender junger Mann sollte er wohl lieber ein weniger spektakuläres Berufsziel verfolgen. Und doch hat er dieses Ziel vor Augen: Lina. Er musste sich ausgerechnet in ein Mädchen verlieben, das schon zu Schulzeiten außerhalb seiner Reichweite lag. Mit vielen ihrer Charaktereigenschaften konnte Jan schon damals nicht mithalten: Sie ist aufgeschlossen, attraktiv, beliebt. Er ist ... Jan, der am liebsten mehrmals am Tag unsichtbar werden würde. Um Lina nach der Schule nicht aus den Augen zu verlieren, gibt es nur eine Möglichkeit. Jan muss sie auf die Schauspielschule verfolgen. Ja vielmehr noch: Durch seine Performance auf der Bühne überzeugen, um sich einen der beliebten Plätze zu ergattern und somit aufgenommen zu werden. Das Schicksal meint es gut mit ihm und tatsächlich schafft er die Aufnahmeprüfung. Dabei ahnt er allerdings noch nicht, welche abenteuerlichen Erlebnisse noch folgen werden.
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Mark Welte kombiniert in seinem Roman zwei Bereiche, die auf den ersten Blick nicht zueinander passen: Schüchternheit und Schauspielkunst. Allein die Idee, einen solchen Protagonisten zu entwickeln, wie wir ihn in Jan vorfinden, sollte gewürdigt werden. Es ist interessant zu sehen, wie er sich entwickelt und mit seiner Schüchternheit im Verlauf der Handlung umgeht. Die Tatsache, dass sein Zwillingsbruder das komplette Gegenteil von ihm ist, macht die Geschichte zusätzlich spannend. Für den Leser stellt sich die Frage, ob es Jan Diamant gelingen wird, Lina zu erobern und sich selbst zu überwinden. Viele lustige Situationen gilt es mitzuerleben. Ein interessanter, gut lesbarer Text. Besonders gefreut hat es mich, dass mit Jan eine authentische Figur entstanden ist, die viel Platz bietet für Identifikation und Sympathien der Leser. Er hat, wie jeder von uns, seine Schwächen und ist dennoch mutig, das beste daraus zu machen und seine Ziele anzugehen. Eine positive Botschaft, die hinter dem Text steht.
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Fazit: Kurzweiliges Lesevergnügen.

Wonder_

vor 6 Jahren

Teil 1: Anfang - S.94

Ich habe den ersten Teil jetzt gelesen und bin nicht wirklich begeistert,
Der Schreibstil ist nicht mein Ding, und die Witze waren irgendwann auch nicht mehr lustig.
Was mich aber am Meisten stört, sind die Figuren! Ich finde keinen einzigen Charaktere sympathisch, ehrlich gesagt gehn sie mir allesamt auf die Nerven.

Wonder_

vor 6 Jahren

Teil 2: S.95 - 190
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Der zweite Teil hat mir wesentlich besser gefallen als der erste. Zum Einen liegt das daran, dass Gabriele endlich weg ist. Man ist die mir auf die Nerven gegangen.
Aber auch an den Schreibstil gewöhne ich mich langsam.
Ich finde aber, die Charaktere könnten noch etwas Tiefgründiger sein, und dass Jan sooooo ein riesen Problem mit seiner Schüchternheit hat, ist mir doch etwas weit hergeholt.
Was ich aber richtig gut fand, war die Szene bei der Improvisation. Und Hendriks Filchen. Wirkt sehr kreativ ;)

Wonder_

vor 6 Jahren

Teil 3: S.191 - Ende
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Ich bin jetzt fertig mit dem Buch. Der letzte Teil hat mir am Beseten gefallen, aber gut fand ich auch den nicht.
Ruth geht mir fast so sehr auf die Nerven wie Gabriela.
Eigentlich fand ich den Teil wirklich nicht schlecht, aber das Ende... Erstens mal verstehe ich nicht, warum Jan Lina immer noch hinterherläuft. Äääähm... Zicke?!
Zweitens hat mich der Epilog mehr als verwirrt.
Also ohne das komische Ende hätte mir das Buch besser gefallen.
Entweder Happy End mit Jan und Lina, oder aber Jan findet eine bessere oder kommt zumindest mal über Lina weg.

Wonder_

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Anfangs hatte ich große Erwartungen an das Buch. Tja, dann habe ich die schlechten Bewertungen gesehen und bin erst einmal erschrocken. Ich habe gehofft, dass das Buch meinen Geschmack treffen wird, aber ich muss mich leider den schlechten Bewertungen anschließen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Cover
Das Cover ist definitiv nicht mein Fall, aber es drückt Jans Charakter sehr gut aus. Allerdings frage ich mich, warum ihm niemand die Tüte zuschnürt. (Ich bin böse, sorry)

Charaktere
Von den Charakteren bin ich auch nicht begeistert.
Auf den ersten 100 Seiten konnte ich erst einmal GAR NICHTS mit ihnen anfangen. Sie wirkten unglaubwürdig und unsympathisch, auch der Protagonist Jan, was immer ungünstig ist.
Besonders seine Mitschülerin Gabriele ist mir aber tierisch auf die Nerven gegangen mit ihrem Geheule. Ich hätte echt das Buch an die Wand klatschen können.
Im zweiten Teil konnte ich dann schon mehr mit Jan anfangen und auch Gabriela ist man los. Die anderen Figuren wurden ebenfalls etwas tiefgründiger.
Dann aber der letzte Teil. Gabriela-Ersatz Ruth ist am Start. *An-die-Wand-klatsch*
Auch Jans Angebetete Lina entwickelt sich zur absoluten Zicke, und Jan wird von schüchterner Nerd zum unvernünftigen Halb-Nerd. Tolle Entwicklung oder?

Handlung
Die Handlung hat sich für mich erst einmal sehr spannend und lustig angehört, aber letztendlich lag das Augenmerk doch eher darauf, möglichst viele schlechte Witze rauszuhauen.
Es waren auch ein paar lustige Stellen dabei, und abschnittweise hat mir das Buch sogar gefallen... aber nachdem ich damit fertig bin, frage ich mich nur: Toll, wofür habe ich das jetzt gelesen? Fast 300 Seiten Gelaber für einen miesen Schluss. Ich konnte das Ende absolut nicht nachvollziehen und der Epilog platziert einen Haufen Fragezeichen in meinem Kopf.

Schreibstil
Mit dem Schreibstil bin ich am Anfang auch nicht klargekommen. Ich konnte oft nicht nachvollziehen, ob Jan gerade redet, denkt, wer redet... Das wurde mit der Zeit allerdings besser, aber trotzdem musste ich mich durch diese paar Seiten schleppen wie selten zuvor.

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