Mark de Jager Der Fluch des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch des Feuers“ von Mark de Jager

Als Stratus erwacht, liegt er allein auf einem Feld, Geier kreisen über ihm. Er kann sich an nichts erinnern außer seinen Namen. Doch wo kommt er her? Was hat ihn hierher gebracht? Und was bedeutet das Verlangen nach Feuer, das er in sich verspürt? Ist er von dunkler Magie besessen? Stratus ahnt, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, und macht sich auf die Suche nach Antworten. Schnell muss er die Wahrheit herausfinden, bevor die Macht in ihm ausbricht und ein Feuer entfesselt, das niemand mehr eindämmen kann.

Blutig und teils brutal, nichts für schwache Nerven. Dennoch hab ich das Buch gern gelesen.

— federfantastika

Blutig, brutale, schwache Handlung und blasse Protagonisten...

— Anysidorah

Keine sinnvolle Handlung und ein Protagonist, den ich einfach nicht verstanden ... enttäuschend!

— Chronikskind

Es hat nichts mit dem Titel/Cover zutun, keine Handlung, unnötig brutal und sehr unsympathische Charaktere... 0,5/5 Sternen!

— Rhianna

Langweilig und enttäuschend

— raveneye

Leider so überhaupt nicht mein Ding.... "langweilig und langatmig zu lesen"

— classique

Ein guter Auftakt in eine fantastisch düstere, aber auch blutige Welt voller Hexerei und Kampf!

— BookieDreams

Düster, brutal und blutig – aber auch sehr fantasievoll und mit toller Charakterinteraktion. Mich hat die Story gefesselt!

— BookHook

⭐⭐ ½ Sterne Leider eher enttäuschend. Das Ende konnte mich nicht überraschen und es kam viel meiner Meinung nach überflüssiges Gemetzel vor.

— Kady

Ein Buch mit einer durchgehend konstanten Qualität, auch wenn diese eher mittelmäßig ist.

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  • Eine Reise zur wahren Identität

    Der Fluch des Feuers

    federfantastika

    15. January 2018 um 11:01

    *Der Fluch des Feuers* von *Mark De Jager* bildet den Auftakt-Band zur neuen Reihe. CharaktereDer Hauptcharakter des Buches ist Stratus. Er erwacht auf einem einsamen Feld, sollte eigentlich tot sein. Nichts ist ihm von seinem Leben geblieben, nicht mal die Erinnerungen. Doch etwas lauert da, tief in Stratus vergraben. Es ist etwas Mächtiges, etwas Uraltes und Böses. HandlungStratus erwacht, als die Krähen schon über ihm kreisen und auf ein leckeres Festmahl spekulieren. In einer Welt, die vom Krieg zerfressen ist, muss er seinen eigenen Weg finden, muss eine Vergangenheit erforschen, um zu erfahren wer - oder was - er ist. Mein FazitDieses Buch ist nichts für zart besaitete Leser. Es gibt viel Gewalt, spritzendes Blut und ... den ein oder anderen abgetrennten Kopf. Stratus ist nicht gerade der Held, mit dem man sich leicht identifizieren kann, er ist definitiv gewöhnungsbedürftig und nicht alles von dem was er tut, oder wie er sich entscheidet, ist ... nun ja, "gesellschaftlich anerkannt". Mir hat das Buch trotzdem gut gefallen, denn ich mag den Schreibstil des Autors total gern. Ich konnte gut in das Buch reinfinden und auch die von manchen vielleicht sehr anstrengenden sich leicht wiederholenden Kampfszenen waren für mich schnell und leicht zu lesen. Es hat mir definitiv Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich freue mich auf die Fortsetzung(en). Empfehlen kann ich das Buch durchaus an Fantasy-Leser, die nicht immer nur Lovestorys und light-Versionen von Kämpfen lesen möchten. Allerdings vielleicht mit einer Altersbeschränkungen :D

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  • Zu viel Gemetzel und zu wenig Inhalt

    Der Fluch des Feuers

    Kady

    12. January 2018 um 13:45

    Rezi: Der Fluch des Feuers Inhalt: In "Der Fluch des Feuers" geht es um Stratus, der auf einem Feld aufwacht, ohne Erinnerungen wer er ist oder wieso er dort ist. Er begibt sich in die nächstgelegene Stadt mit dem Ziel, mehr über seine Herkunft herauszufinden, doch er hat mächtige Feinde uns auch in ihm lauert etwas... Meine Meinung: Ich kann diesem Buch einfach kaum etwas abgewinnen. Bei so viel Gemetzel, wie es da gibt, ähnelt es an manchen Stellen einem dieser Kriegs-Rollenspiele für den Computer. Die Verletzungen werden für meinen Geschmack auch zu detailliert beschrieben. Daher empfiehlt der Verlag das Buch wohl zu Recht erst ab 16. Auch mit dem Hauptcharakter Stratus konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Er ist einfach kaltblütig und denkt nicht einmal darüber nach, was sein Verhalten für Konsequenzen haben könnte. Auch wenn die Auflösung das wieder ein bisschen rechtfertigt, finde ich es nicht wirklich nachvollziehbar. Und ja, die Auflösung. Im allerletzten Absatz wird sie erst deutlich gesagt, auch wenn es fünf Seiten vorher schon rauskam. Nicht weiter schlimm. Aber es war mir viel zu vorhersehbar. Ich weiß nicht, ob es da nur mir so geht, aber ich hab das von Anfang an kommen gesehen, daher konnte es mich nicht mehr überraschen. Der einzige Lichtblick für mich was Tatyana, Eine Frau, die Stratus kennenlernt. Die Dialoge zwischen den beiden wären teilweise wirklich witzig und Tatyanas Art mochte ich echt gerne. Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, dass sich die Auflösung so hinzieht und es so viele Szenen gibt, die einfach total irrelevant sind für das Buch. Auch bleiben die Fragen, für die ich mich wirklich interessiert habe (z.B. der Ausgang des Krieges, in den Stratus gerät) unbeantwortet. Ich kann im Nachhinein leider nicht sagen, was das Ziel dieses Romans sein sollte und was der Autor ausdrücken wollte mit seiner Geschichte. Das finde ich einfach schade. Mein Fazit: Meiner Meinung nach muss man dieses Buch nicht gelesen haben, es sei denn man möchte gerne solch ein Gemetzel lesen. Die Auflösung war für mich vorhersehbar und die interessanten Fragen blieben unbeantwortet.

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  • Leider hat mir das Buch wirklich nicht sehr gefallen .

    Der Fluch des Feuers

    lesemaus1981

    12. January 2018 um 10:39

    Inhalt : Stratus erwacht mitten der Wüste, umkreist von Geiern die nur auf seinen endgültigen Tod warten. Mit aller letzter Kraft schafft er es sich aufzurichten und die Geier die bereits an ihm nagen zu verscheuchen. Durch einen Zufall wird er von einem Diakon mit seine Anhängern entdeckt , die ihm zur Hilfe eilen, schnell wird dem Diakon klar, dass mit dem Fremden etwas nicht stimmt, er kann sich an nicht erinnern , weder wer er ist noch woher er kommt, eins jedoch ist gewiss , in ihm schlummert eine dunkle Magie ...... Meinung : Vom Klappentext und der Leseprobe war ich eigentlich sehr neugierig auf das Buch, die ersten Kapitel haben mir auch gut gefallen, bis sich ein immer wiederkehrendes Schema in die Geschichte einschlich. Stratus Gedächtnisverlust hat mir gut gefallen mit ihm zusammen kommt man dem Geheimnis immer näher, welche Bestie in ihm wütet und woher er stammt. Leider erfährt man genaueres ziemlich am Ende, bis dahin besteht das Buch aus Gefangenschaft, töten und flüchten immer und immer wieder. Ab der dritten Gefangenschaft war bei mir dann die Luft schon raus, weil ich ja nun bereits wusste was in den nächsten Seiten passieren wird. Auch die Handlung an sich kommt nur sehr schleppend voran , denn im Prinzip geschieht nicht viel was von Wichtigkeit wäre. Die Schlachten die Stratus auszustehen hat, sind sehr blutig und voller Gewalt, dass hat mich aber nicht sehr gestört. Die Frage warum er immer gleich alle töten muss, ist eine andere.    Erst als er Tatyana begegnet scheint er ein Gewissen zu entwickeln, welches sich aber beinah nur auf Tatyana bezieht. Mit dem abschlachten hält er sich ab da etwas zurück und versucht überlegter vorzugehen. Tatyana ist die letzte ihrer Sippe, sie stammt von bekannten Kriegern ab und war trotz ihrer Kampfkunst eine Schande für die Familie. Gemeinsam versuchen das Geheimnis um Stratus zu lüften und dabei einen Krieg zudienen, gegen die Herrschaft der Würmer. Der Schreibstil lässt sich eigentlich gut lesen und das Buch hätte auch ganz gut sein können, wenn nicht immer das selbe passiert wäre. Für den Leser wird es doch schnell langweilig, wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich das Buch auf jeden Fall abgebrochen, denn der Reiz zu erfahren wie das Buch endet, war einfach nicht da. Zudem lässt das Ende einige Fragen unbeantwortet, sollte es einen zweiten geben, werde ich ihn leider nicht lesen. Das Cover finde ich aber dafür sehr ansprechend , die Farbgestaltung , sowie der Schriftzug gefällt mir sehr. Fazit : Mir hat das leider wirklich nicht gut gefallen wie ich es mir erhofft hatte.

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  • Leider sehr schwach...

    Der Fluch des Feuers

    Anysidorah

    12. January 2018 um 09:32

    Meine Meinung:Als ich mit dem Buch begann, wusste ich nicht, dass es zu einer Reihe gehört...Anhand des Klappentextes wurde meine Neugier auf das Buch geweckt, leider erwartete ich aber ganz etwas anderes, als dann wirklich auf mich zukam... Grundsätzlich war die Story ganz nett, aber extreeemst langatmig!!! gefangen genommen werden, alle niedermetzeln, flüchten, Beutel kontrollieren, gefangen genommen werden, alle niedermetzeln, flüchten, Beutel kontrollieren...immer das gleiche Spiel, bis hin zum Ende des Buches, auf dessen letzter Seite wir dann endlich erfahren, sofern man sich das nicht schon irgendwie denken konnte, wer oder was Stratus wirklich ist. Durch dieses eeewige Beutel kontrollieren, hätte ich meinen können, dass der Autor gerne am Computer zockt xD In den Danksagungen, wurde dann auch noch erläutert, dass er aufgrund von Rollenspielen, wie zB "Dungeons&Dragons" dazu inspiriert wurde. Stratus war von Anfang an eher wenig zu durchschauen, da er einfach genau so wenig wusste, wie ich als Leser. Leider waren dann auch die anderen Protagonisten eher Blass gehalten, sodass die Spannung sehr niedrig blieb, da ich mich mit niemandem freuen, oder mit jemandem mitfiebern oder mich anderweitig in jemanden hineinversetzen konnte. Zu erwähnen ist ebenso die Altersempfehlung von 16 Jahren, die ich sehr gut finde!! Das ganze Buch ist durchgehend sehr brutal und blutig gehalten (was mich persönlich nicht stört).Fazit:Da sich der doch sehr lange erste Teil der Reihe schon so hinzog, wurde bei mir leider nicht die Neugier auf die nächsten Teile geweckt, und somit werde ich es bei Teil 1 belassen und nicht weiterlesen! 

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  • langatmig

    Der Fluch des Feuers

    Angellika

    10. January 2018 um 13:54

    Inhalt:Ohne Erinnerungen wacht Stratus auf einem Feld auf. Gerade erst zu sich gekommen, gerät er auch schon in Gefangenschaft. Aus der Not heraus muss er handeln, um zu überleben. Dies führt nicht nur zu seiner Freiheit, sondern auch zu einigen Erkenntnissen über sich. Doch scheinen diese beängstigend. Könnte er ein Dämon sein? Oder trägt er in sich eine Bestie?Als er im Laufe seiner Ermittlungen zu seiner Identität stößt er immer wieder auf Namen, die ihn ihm die Bestie zu wecken scheinen. So auch eine junge Frau, die in irgendeiner Weise mit seinem Schicksal verbunden zu sein scheint.Doch nicht nur seine Identität stellt ihn vor große Geheimnisse, auch ist das Land mitten im Krieg mit einem dunklem Zauberer, der begleitet wird von einer Armee Nekromanten.Meine Meinung:Die Anfänge des Romans haben mir sehr gut gefallen. Ein anti-sympathischer Held ohne Erinnerungen auf der Suche nach seiner Herkunft hat mein Interesse sofort geweckt. Doch aus den interessanten Handlungen wurden immer mehr innere Monologe. Begleitet wurden diese von einigen unlogischen Geschehnissen. Auch traf man als Leser immer wieder auf unappetitliche Beschreibungen, die mich jedoch nicht gestört haben, da sie zur Geschichte gepasst haben.Eine Fähigkeit von Stratus war es das Wissen und Innere von Menschen in sich aufzusaugen und zu nutzten. Dies tat er auch relativ am Anfang des Buches mit einem Soldaten. Doch blieb es leider im ganzen Geschehen nur bei diesem einen. Den Rest des Romans bevorzugte der Autor Stratus raten zu lassen oder sich eigene lange Gedanken führen zu lassen. Die aufgesaugten Erinnerungen schienen mir ebenfalls nicht immer schlüssig. Ab und an wusste Stratus keine Antwort auf die einfachsten Dinge, jedoch fiel ihm das Wissen über Magie im Laufe der Zeit von ganz allein ein.Des Weiteren wurde immer wieder erwähnt, dass er ein mächtiger Hexer mit riesigen Ausmaßen war. Doch sobald es in den Kampf ging, hatte ich das Gefühl, dass er nach einem kleinen Zauber vollkommen ausgelaugt war. Seine Ausmaße schien er ebenfalls nicht kontrollieren zu können. In den Kampf rasend wurde er mit unglaublicher Schnelligkeit nieder gerungen.Seine Gefährtin konnte ich hingegen nachvollziehen. Ihre Handlungen waren mir meist logisch erschienen, auch wenn ich nicht nachvollziehen konnte, weshalb sie ihm so schnell vertraut hat. Die Gespräche zwischen Stratus und ihr, hätten einen normalen Menschen verraten, dass Stratus nur Probleme mit sich bringt.Die anderen Charaktere wurden mir zu wenig beschrieben. Sie waren sehr oberflächlich und hatten keine steten Charakterzüge. So zum Beispiel Jovar, der zu Anfang ruhig und vorsichtig wurde. Dann jedoch für sich vollkommen untypisch herumschrie, während Stratus ihre Feinde bekämpfte. Die Situation erschien mir im ganzen seltsam, da ich nicht nachvollziehen konnte, weshalb sie Stratus aufhalten wollten die lebenden Leichen zu bekämpfen.Alles in allem hat mir der erste Band der Reihe nicht zu gesagt. Die vielen Monologe waren ermüdend und rangen wortwörtlich die Spannung nieder. Sodass ich gehäuft keine Lust auf das Weiterlesen hatte. Doch besonders das Wissen und Unwissen von Stratus trug dazu bei. Es erschien mir immer so gewählt, wie es dem Autor am besten passte. 

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  • ein Debüt, das jedoch nicht immer vollkommen überzeugt

    Der Fluch des Feuers

    Manja82

    09. January 2018 um 13:17

    KurzbeschreibungAls Stratus erwacht, ist er allein in der Wüste, Geier kreisen über ihm. Er kann sich an nichts erinnern außer seinen Namen. Doch wo kommt er her? Was hat ihn hierher gebracht? Und was bedeutet das Verlangen nach Feuer, das er in sich verspürt? Ist er von dunkler Magie besessen? Stratus ahnt, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, und macht sich auf die Suche nach Antworten. Schnell muss er die Wahrheit herausfinden, bevor die Macht in ihm ausbricht und ein Feuer entfesselt, das niemand mehr eindämmen kann …(Quelle: Bastei Entertainment)Meine MeinungDer Roman „Der Fluch des Feuers“ stammt von Mark de Jager. Es ist das Debüt des Autors und ich war richtig gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.Das Cover empfinde ich als sehr stimmig und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.Die Charaktere sind ganz gut gezeichnet. Als Leser lernt man verschiedene Kennen und kann die Handlungen an sich soweit nachvollziehen.Stratus ist der Protagonist und ich musste erst mit ihm warm werden. Er musste sich meine Sympathie erst erarbeiten, hat es aber soweit dann auch geschafft. Seine Person ist schon rätselhaft, diese Auflösung erfolgt dann erst am Ende des Buches.Tatyana ist richtig toll beschrieben. Sie wirkte auf mich sympathisch und gut dargestellt, hier hat der Autor ganze Arbeit geleistet.Die beiden Protagonisten zusammen mögen ungleich sein aber zusammen waren sie echt sehr unterhaltsam.Der Schreibstil des Autors hat es mir nicht ganz einfach gemacht zu Anfang. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um richtig im Buch anzukommen. Dann aber liest sich die Geschichte leicht und flüssig, es ist alles verständlich gehalten.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Stratus. Der Autor hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet, die ich als passend empfunden habe. Man erfährt so Einiges über seine Gedanken und Gefühle.Die Handlung beginnt direkt, man wird, genau wie Stratus, reingeschmissen und man bleibt auch relativ lange im Dunkeln. Dadurch baut sich eine gewisse Spannung auf, die sich auch durch das gesamte Buch zieht. Allerdings die Geschichte ist auch etwas vorhersehbar. Man ahnt als Leser wohin es gehen könnte, das fand ich echt schade.Was mir jedoch gefallen hat war die Grundidee der Geschichte. Es geht um Magie, man trifft hier auf Hexer und Zauberer. Diese Idee ist toll, der Autor versucht auch sein Möglichstes aus ihr herauszuholen, das klappt aber leider nicht immer komplett.Das Ende hat mir gut gefallen. Ich empfand es als passend gehalten, es macht rund und schließt gut ab. Für mich war es zufriedenstellend.FazitInsgesamt gesagt ist „Der Fluch des Feuers“ von Mark de Jager ein Debüt das nicht immer überzeugen kann.Gut gezeichnete Charaktere, ein leicht und einfach zu lesender Stil des Autors sowie eine Handlung, die ein wenig gebraucht hat um mich wirklich abzuholen, die ich dann aber als doch spannend empfand, haben mir gute unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Mehr Monologe als Dialoge

    Der Fluch des Feuers

    Janesway

    08. January 2018 um 21:39

    Stratus hat alles vergessen: Wer er ist, wer er war und in was für einer Welt er überhaupt lebt. Auf der Suche nach Antworten starten wir mit ihm bei Null und können gemeinsam die Welt um ihn herum entdecken, die sich größtenteils als unfreundlich erweist. Mark de Jager, Ehemann der erfolgreichen Fantasy-Autorin Liz de Jager, versucht sich mit „Der Fluch des Feuers“ erstmals selber als Fantasy-Autor. Die Geschichte ist mehrteilig angelegt (derzeit schreibt er am zweiten Band). Die Handlungsstränge werden daher in „Der Fluch des Feuers“ nicht alle zu einem Ende geführt. Der Originaltitel des Romans lautet „Infernal“ und passt weitaus besser zur erzählten Geschichte. Mark der Jager verrät in der Danksagung, dass er selber Rollenspieler ist und die Geschichte lässt in Bezug auf typische Begegnungen und Handlungsorte die Nähe zu klassischen Rollenspielen wie „Dungeons&Dragons“ erkennen. Die Geschichte wird durchweg vom Hauptcharakter Stratus und dessen Entwicklung dominiert. Diese vollzieht sich eher schleppend, zumal Stratus zu Beginn noch nicht genau weiß, wohin und an wen er sich wenden will. Dialoge stehen deutlich hinter Beschreibungen über seine Befindlichkeiten und in sich gekehrte Monologe zurück. Sie sind es aber gerade, die den Roman richtig beleben! Auch wenn zugunsten eines interessanteren oder lustigeren Gesprächs Stratus nicht immer authentisch rüberkommt: Die Dialoge machen einfach Spaß! Es liest sich wie die Geschichte eines Superhelden (in Gedanken nannte ich ihn anfangs tatsächlich „Hulk“), jedoch weniger strahlend, sondern eher verheerend.Die Altersempfehlung ab 16 Jahren wird durch die zahlreichen brutalen Schilderungen von Gewalttätigkeit und Ekel provozierende Darstellungen gerechtfertigt. Daher ist der Roman vielleicht etwas Geschmackssache, aber ich fand ihn keinesfalls zu heftig und der Verlauf der Erzählung ist dank der teilweisen Ziellosigkeit erfrischend unvorhersehbar.Der aufmerksame Leser kann übrigens Stratus Herkunft zumindest erahnen. Also gut aufgepasst! Abschließend ist festzuhalten, dass der Leser etwas Ausdauer mitbringen muss, dafür aber mit unterhaltsamen Dialogen, viel Phantasie und einer großartigen Charakterentwicklung belohnt wird.

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  • Brutal und irgendwie ohne Sinn - Sehr schade!

    Der Fluch des Feuers

    Samy86

    08. January 2018 um 18:23

    Inhalt:Stratus erwacht splitterfasernackt, allein, desorientiert und von Geier umkreist auf einem Feld mitten in der Wüste. Sein einziger Anhaltspunkt ist sein Name der sich in sein Gedächtnis eingeprägt hat, sonst fehlt im jegliche Erinnerung zu sich selbst und zu dem Ort an dem er sich gerade befindet. Etliche Frage keimen in ihm auf, die nach Antworten lechzen und keine finden…Doch tief in im Schlummern die Antworten, sie warten nur darauf entdeckt zu werden, was sich jedoch als Schwieriger herauszustellen scheint, als Stratus gedacht hat. Auf der Suche nach jenen diesen hinterlässt er einen Pfad der Verwüstung und ein Kampf in ihm entfacht. Schnell muss er feststellen, dass er die Antworten schneller finden muss als gedacht, denn in ihm keimt eine Macht auf, dessen Feuer, wenn erst einmal entfacht, niemand einzudämmen vermag…! Meine Meinung:Auch wenn bei der Leseprobe gewisse Erwartungen in mir aufkeimten, so rechnete ich nicht wirklich mit dem was mich anschließend erwartete.Es war nicht wirklich schlecht, es war einfach nur anders!In gewisser Weise lässt die Leseprobe schon erahnen, dass es ein blutiger Weg wird, den Stratus zur Wahrheitsfindung einschlagen wird, doch erhoffte ich mir schon eine klare Logik und eine verständliche Vorgehensweise, die dem Leser schildert, wieso - weshalb und vor allem warum Stratus unbekleidet und ohne jegliche Erinnerung mitten in der Wüste erwacht und nicht weis was, wer und wo er ist.Leider suchte ich nach diesem Sinneswandel im Laufe der Handlung vergebens. Eher gestaltete sie sich als sinnloses Niedergemetzel etlicher Personen bzw. Wesen ohne jegliches Sinn den man erkennen könnte, um am Ende endlich die Antworten in Händen zu halten.Zwar muss ich gestehen, dass der Unterhaltungsfaktor schon vorhanden ist, aber leider nicht zu 100% mich und meinen Geschmack erreichte.Stratus ist wahrlich kein Held den man auf Anhieb mag. Eher ist er jemand, denn man wahrlich nie versteht, stets den Kopf über seine Taten schüttelt und ihm wirklich gerne einfach helfen möchte seinem Elend ein Ende zu setzten. Empathie gegenüber Mitmenschen ist nicht gerade seine Stärke und bevor es zu irgendwelchen Freundschaften kommen kann, schaltet er dem Gegenüber lieber die Lampen aus. So wunderte es mich eigentlich total, dass er gerade in Tatyana eine Weggefährtin und irgendwie auch Freundin findet, die ihn auch mal auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen vermag.Sie war so der Hoffnungsschimmer in den Geschehnissen und mir daher sehr sympathisch.Leider waren auch die anderen Charaktere, denen man so im Laufe der Handlung begegnet, eher blass und unscheinbar. Man liest von ihnen und genauso schnell sind sie auch wieder vergessen.Für einen ersten Band einer Reihe muss ich gestehen, war der Einstieg eher abschrecken und absolut nicht mein Fall, so dass ich auch nicht in Erwägung ziehe diese Reihe weiter zu verfolgen. Wirklich sehr schade, denn es ist einiges an ungenutzten Potential vorhanden.Ansonsten empfand ich die Dialoge und die Reise an Stratus Seite eher nervtötend und sie zog sich zudem noch unnötig in die Länge.Da ich nicht der Typ bin, der Bücher abbricht, so quälte ich mich phasenweise leider durch die Seiten. Viele positive Eigenschaften konnte ich leider nicht erkennen, auch wenn wie bereits erwähnt, der Unterhaltungsfaktor vorhanden war, doch leider kam er bei mir eher begrenzt an.Fazit:„Ein Satz mit X das war wohl Nix!“ - Schade schade, denn ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, dessen Klapptext und die dazugehörige Leseprobe klangen nämlich sehr vielversprechend. Am Ende reichte es leider nicht mich voll und ganz mit dem Feuer der Leidenschaft zu entfachen und ich legte das Buch nach Beendigung enttäuscht und unzufrieden ins Regal.Wer auf ordentlich Blutvergießen, sinnloses Gemetzel und einen leicht verstrahlten Hauptprotagonisten steht ist hier richtig, ansonsten rate ich eher von diesem Buch ab.

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  • Der Fluch des Feuers

    Der Fluch des Feuers

    Chronikskind

    08. January 2018 um 17:39

    Klappentext: Als Stratus erwacht, liegt er allein auf einem Feld, Geier kreisen über ihm. Er kann sich an nichts erinnern außer seinen Namen. Doch wo kommt er her? Was hat ihn hierher gebracht? Und was bedeutet das Verlangen nach Feuer, das er in sich verspürt? Ist er von dunkler Magie besessen? Stratus ahnt, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, und macht sich auf die Suche nach Antworten. Schnell muss er die Wahrheit herausfinden, bevor die Macht in ihm ausbricht und ein Feuer entfesselt, das niemand mehr eindämmen kann …Meine MeinungStory: Zuerst einmal möchte ich ein paar Sätze zum Genre verlieren: nach dem Cover und dem Klappentext habe ich ein Highfantasy-Buch erwartet. Prinzipiell ist es das auch, aber mit einem ziemlich großen Touch von Thriller - es ist an manchen Stellen ziemlich blutig und ehrlich gesagt auch ziemlich eklig. Das hatte ich so nicht erwartet ... und wurde für mich auch nicht durch den KT deutlich.Der Klappentext beschreibt eigentlich schon ziemlich gut die Anfangssituation. Stratus wacht irgendwo auf und weiß nicht mehr, wer oder vielmehr was er ist.Anfangs fand ich die Geschichte noch recht interessant ... es stellten sich viele Fragen und ich war neugierig auf die Antworten, die das Buch bringen würde. Die Grundidee des Buches fand ich interessant und war neugierig, was man daraus macht.Aber so richtig kam ich in das Buch nicht rein. Mir fehlte einfach eine sinnvolle Handlung. Es folgte einfach nur Gemetzel auf Gemetzel, eines blutiger als das andere, aber die Handlung kam nicht voran. Ich muss auch gestehen, dass ich am Ende nicht sagen kann, wo der rote Faden in dem Buch lag. Ich wusste nicht, worauf die Geschichte hinauslaufen soll und was das Ziel des Buches war.Es gab hin und wieder interessante Enthüllungen, bei denen aber nicht immer klar war, was sie mit dem Gesamtzusammenhang zu tun hatten. Es stellte sich dann heraus, dass das Buch der erste Band einer Reihe ist und da schwahnte mir Übles. Ich hatte die Befürchtung, dass man am Ende mit einer mehr-oder-weniger Auflösung auf dem Trockenen bleibt. Und leider ist es genauso gekommen.Zum Ende hin wurde aufgelöst, wer/was Stratus ist, aber so richtig war ich dadurch nicht schlauer. Im Gegenteil, ich sitze immer noch da und weiß nicht, was ich damit anfangen soll. Die Geschichte hörte dann einfach mitten drin auf. Alles in allem fand ich das ziemlich unrund. Im Nachhinein ist mir schon klar, was der Inhalt der Buches sein soll, aber während des Lesens habe ich immer wieder den roten Faden gesucht (und in den wenigsten Fällen gefunden).Charaktere:Protagonist des Buches ist Stratus. Ich mochte ihn nicht und das lag nicht zuletzt daran, dass ich seine Art nicht verstanden habe. Er war arrogant und hat sich konsequent für etwas besseres gehalten. Nebenbei ist es für ihn anscheinend normal gewesen, ständig alle Leute umzubringen. Ein Lichtblick war für mich Tatyana ... auch bei ihr wusste ich anfangs nicht so richtig, wie ich sie einschätzen sollte, aber sie war immer ehrlich und hat das Ganze ein wenig aufgelockert. Die anderen Charaktere blieben doch eher blass und am Rande. Das fand ich echt schade, denn sie hätten durchaus das Potenzial für interessante Geschichten gegeben.Schreibstil:Der Schreibstil des Autors konnte mich ebenfalls nicht so richtig überzeugen. Er ist geprägt von langen Schachtelsätzen und einer sehr erzählerischen Weise. Letzteres finde ich an sich sehr gut, aber nicht, wenn es darum geht, blutige Leichen und ekelhafte Würmer zu beschreiben. Da wäre mir ein wenig Zurückhaltung doch lieber gewesen. Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Stratus erzählt. Ich fand es teilweise sehr anstrengend zu lesen. Stratus ist viel alleine und so erlebt man doch sehr viele 'Selbstgespräche' ... das war manchmal ziemlich anstrengend und ich musste immer dran bleiben, manche Abschnitte sogar doppelt lesen, bis ich sie verstanden habe. Das ich seinen Ansichten teilweise überhaupt nicht zustimme, hat die Sache nicht einfacher gemacht. Die wenigen Dialoge fand ich dagegen sehr erfrischend. Sie lasen sich flüssig und schnell. Gerade bei Gesprächen mit Tatyana konnte man auch immer mal wieder ein bisschen Humor finden.Mein FazitEine interessante Grundidee, die mich schlussendlich aber nicht überzeugt hat.Mir fehlte über große Strecken eine sinnvolle Handlung, das Ende war einfach zu abrupt und unrund. Der Protagonist war mir zu arrogant und brutal - ich habe einfach keinen Draht zu ihm gefunden. Der Schreibstil konnte mich leider auch nicht überzeugen

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  • Rezension zu „Der Fluch des Feuers“ von Mark De Jager

    Der Fluch des Feuers

    Rhianna

    08. January 2018 um 16:19

    Klappentext /Inhalt: Als Stratus erwacht, liegt er allein auf einem Feld, Geier kreisen über ihm. Er kann sich an nichts erinnern außer seinen Namen. Doch wo kommt er her? Was hat ihn hierher gebracht? Und was bedeutet das Verlangen nach Feuer, das er in sich verspürt? Ist er von dunkler Magie besessen? Stratus ahnt, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist, und macht sich auf die Suche nach Antworten. Schnell muss er die Wahrheit herausfinden, bevor die Macht in ihm ausbricht und ein Feuer entfesselt, das niemand mehr eindämmen kann ...Das „Verlangen“ nach Feuer, welches er verspüren soll, ist mehr eine unbedeutende Feststellung und eine Macht die niemand mehr aufhalten kann, sollte sie ausbrechen, existiert, meiner Meinung nach, nicht in Band eins. Vielmehr handelt das Buch von einem gewalttätigen unsympathischen Mann, der auf seinem Weg nach Antworten, nichts besser kann als Anderen wehzutun. Titel und Cover: Der Titel verspricht gutes und das Cover ist wirklich schön gestaltet. Jedoch hat Beides wenig mit dem Buch zu tun. Während des gesamten Buches wird mit keinem Wort ein Fluch erwähnt, und wie bereits oben erwähnt, ist auch das Feuer nicht so entscheidend. Außerdem spielt die Geschichte nicht in einer staubigen Wüstenlandschaft sondern in einem Land, mit sehr viel Wald… Handlung und Schreibstil: Es fiel mir sehr schwer in die Geschichte hineinzufinden, da ich zunächst annahm, dass es in der Wüste spielt und auch der Schreibstiel des Autors empfand ich irgendwann als störend. Seine Setzte waren für mich unverständlich formuliert, daher geschah es öfter dass ich aus dem Lesefluss kam. Der personale Erzählstiel war zwar für die Handlung treffend gewählt, jedoch wird es schwierig wenn man diese Person nicht leiden kann. Die Handlung geht auf den ersten 80 Seiten sehr schleppend voran, danach jedoch wird es spannender und durch neue Charaktere gewinnt die Handlung auch zwischendurch an Witz. Das Buch ist insgesamt sehr gewalttätig und nicht für zartbesaitete gemacht. Zudem fand ich, dass die Handlung meist oberflächlich und teilweise verwirrend ist. Ich konnte an manchen Stellen einfach Stratus Handlungsentscheidungen nicht nachvollziehen, und trotz dessen, dass Stratus die Geschichte erzählt bleibt dem Leser viel über seinen Empfindungen verborgen. Die Charaktere: Stratus, der Protagonist, ist leider während des gesamten Buches unsympathisch und gefühlskat geblieben. Seine unnötige Gewaltanwendung und Brutalität haben mich in dieser Meinung noch bestärkt. Der Hoffnungsschimmer dieses Buches ist eine Frau namens Tatyana. Sie ist der einzige Charakter in diesem Buch den ich mochte. Die anderen Charaktere, bis auf einige kleine Maßnahmen, scheinen mir eher unbedeutend zu sein. Das Hauptaugenmerk liegt auf Stratus und Tatyana, da bleiben nicht viele Seiten für die Anderen übrig. Mein Fazit:Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen, einzig der letzte Satz des Buches hat mich gepackt und zum stutzen gebracht. Jedoch überwiegt diese eine Sache nicht das Ausmaß des gesamten Buches. Die Handlung hat sich für mich zu sehr gestreckt und eigentlich ist in diesem Buch nicht wirklich etwas passiert. 

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  • Selbstsuche der Langeweile

    Der Fluch des Feuers

    raveneye

    08. January 2018 um 14:40

    Stratus wacht ohne Erinnerungen an sich selbst auf eine Feld auf. Kurz darauf wird er gefangen genommen. Das Cover mit seinem sandfarbenen Design gefällt mir gut und hat mich gleich angesprochen. Leider konnten Cover und Klappentext nicht halten, was sie versprochen haben. Stratus ist dabei sich selbst zu finden, das er also nicht mit allem was auf der Welt vor sich geht, was anfangen kann ist verständlich, aber seine Art damit umzugehen gehört mit zu den Problemen, die ich mit dem Buch hatte. Man würde erwarten, dass jemand, der nicht weiß wer er ist mit einer gewissen Unsicherheit durch die Welt geht. Schließlich weiß man auch nicht mehr wer Freund, wer Feind ist und was die eigne Rolle in dem Ganzen ist. Aber nein, Stratus ist eher der Typ selbstsicherer, überheblicher Draufgänger, der manchmal etwas einfältig daher kommt und gerne zuschlägt wenn ihm etwas nicht passt. Mit der Figur des Stratus konnte ich einfach nicht warm werden. Ich fand ihn nur anstrengend und unsympathisch. Außer wenn er mit Tatyana zusammen war. Denn die ließ sich von ihm nicht kleinkriegen und bot ihm Paroli. Die Szenen mochte ich. Auch der Schreibstil machte mir immer wieder Probleme. Ich fand den Erzählfluss langatmig und manchmal recht sperrig. Auch war nicht alles wirklich verständlich und nachvollziehbar, die Hintergründe blieben zu sehr im Dunklen. Zwar soll nicht alles gleich am Anfang offenbart werden, aber hier und da so ein paar kleine Hinweise wären nicht schlecht gewesen, einfach um etwas Spannung zu erzeugen, die auch durch Abwesenheit glänzte. Zudem hat das Gelesene meist wenig Eindruck bei mir hinterlassen, den teilweise habe ich mich dabei erwischt eine Absatz doppelt zu lesen, ohne es anfänglich zu merken. Es war einfach nicht interessant genug um hängen zu bleiben. Schade um die gute Grundidee, aber die Umsetzung dieses Buches hat mich leider enttäuscht. Der Funke wollte einfach nicht überspringen.

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  • Einfach enttäuschend.

    Der Fluch des Feuers

    Freakajules

    08. January 2018 um 14:11

    "Der Fluch des Feuers" hat es mir im Dezember letzten Jahres überhaupt nicht leichtgemacht und hat sich im Endeffekt wohl auch als mein Jahresflop 2017 herausgestellt. Ich habe in der Vergangenheit sehr selten Bücher gelesen, mit denen ich überhaupt nicht klarkam. Es ist mir eigentlich immer recht leichtgefallen, etwas Positives an einem Buch zu finden, etwas, an dem ich mich orientieren kann, aber auch das fiel mir dieses Mal wesentlich schwerer als sonst. Natürlich weist auch das Werk von Mark de Jager ein paar positive Facetten auf, die meiner Meinung nach aber leider im Strudel der Langatmigkeit und dem wenig überzeugenden Plot untergehen.Mir persönlich hat beispielweise der Spannungsbogen in "Der Fluch des Feuers" gefehlt. Die Plotidee ist gut und hat mich aufgrund des Klappentextes auch überzeugen können, nur hat mir die Umsetzung einfach nicht gefallen. Der Plot ist zäh und langatmig, und auch die kleinen Wendungen oder Spannungsmomente (die durchaus vorhanden waren!) haben das nicht wirklich ändern oder ausgleichen können. Dabei hatten die Geschichte und die Idee wirklich Potenzial. Sie hätte so gut werden können. Aber im Endeffekt hat sie mich überhaupt nicht erreicht, überhaupt nicht fesseln können und auch überhaupt keinen Reiz für mich gehabt. Ich kann auch nicht mal wirklich benennen, woran es gelegen hat. Es ist nun mal gefühlt einfach nichts passiert außer Gemetzel und es machte auf mich auch den Eindruck, als würde der Autor sich an Kleinigkeit aufhalten und die Passagen, die es auszuschmücken galt, mit einem kleinen Satz abarbeiten. Den Plot, den ich gerne gelesen hätte und den ich durch die Leseprobe und durch den Klappentext erwartet hatte, habe ich schlichtweg einfach nicht bekommen.Zum anderen hatte ich so meine Probleme mit der Schreibweise. Ich kenne keine Bücher von Mark de Jager, weswegen ich mir im Vorfeld die Leseprobe durchgelesen habe. Den Anfang fand ich toll und spannend, weswegen ich mir auch überhaupt nicht erklären kann, wieso die Schreibweise in späteren Abschnitten so zäh und befremdlich wirkte. Ich habe auf jeden einzelnen Dialog hin gefiebert, weil die Gespräche den Plot zumindest ein bisschen aufgelockert haben und mir zumindest das Gefühl gaben, dass ein bisschen was passiert. Stratus' Gedankengänge waren durchgehend mühsam zu lesen und durch die Schreibweise hatte ich fast den Eindruck, dass ich 464 Seiten ohne Inhalt lese. Der Plot kommt auch nur langsam in Fahrt und im Allgemeinen passiert eher wenig oder wird nur gemächlich geschildert. Dazu muss ich sagen, dass ich davon ausgehe, dass ich das Buch nach den ersten 100-150 Seiten vermutlich abgebrochen hätte, wenn ich es nicht im Rahmen einer Leserunde geschenkt bekommen und mit anderen zusammen gelesen hätte.Unstimmigkeiten habe ich auch bei den Charakteren festgestellt, denn zum Hauptprotagonisten Stratus habe ich keinerlei Bindung aufbauen können. Zwar konnte ich viele seiner Gedanken verstehen, aber seine Art, Probleme zu lösen, ist mir eher negativ aufgestoßen. Denn er ist rücksichtslos, brutal und egoistisch. Er tötet jeden, der ihm im Weg steht, teilweise auf blutreiche und unnötig gewaltbereite Art. Ich mag blutige und brutale Geschichte in der Regel sehr gerne, aber für mich wirkte es eher so, als sollte die Brutalität und die ekelhaft genauen Beschreibungen der Ermordungen von den Schwächen des Plots ablenken. Zusätzlich betont Stratus auch immer wieder, dass es die Bestie in ihm ist, die ihn dazu bringt, so zu handeln, was mir unglaublich schwer fiel zu glauben, dann den richtigen Stratus lernt man eigentlich nicht kennen. Wer ist Stratus ohne die Bestie? Welchen Charakter hat er? Wie würde er ohne sie handeln? Das sind Fragen, die mir zu wenig beantwortet wurden und weswegen ich Stratus als das sehen musste, was er uns zeigt: Ein skrupelloser, gefährlicher Protagonist. Seine ahnungslose Seite, die manchmal sehr amüsant wirkte und mich teilweise zum Schmunzeln gebracht hat, konnte das meiner Meinung nach auch nicht wirklich aufwiegeln. Zusätzlich ist mir auch keiner der anderen – zahlreichen – Charaktere positiv oder besonders in Erinnerung geblieben (außer Tatyana, aber dazu gleich). Ich will nicht sagen, dass diese wie aus dem Baukasten wirkten, aber erinnerungswürdig waren sie leider für mich nicht. Zumal ich auch keinen zu sehr in mein Herz schließen wollte, denn ich musste davon ausgehen, dass Stratus ihn oder sie im nächsten Kapitel sowieso in Stück reißt, aufisst, verbluten lässt oder auf eine sonstige Art und Weise umbringt.Allerdings gab es für mich doch zwei positive Faktoren in diesem Buch: Zum einen die Figur Tatyana. Ich fand sie toll und sympathisch (weswegen Stratus im Vergleich mit ihr eigentlich nur noch mehr abstinkt), so dass sie durchweg authentisch wirkte und für mich zum Lichtblick wurde. Sie ist clever, taff und durchsetzungsstark, lässt sich von niemandem auf der Nase herumtanzen, sagt, was ihr in den Sinn kommt und verdient sich dabei mehr als nur einmal meine Bewunderung und meinen Respekt. Ich hätte so gerne die ganze Geschichte aus ihrer Perspektive gelesen, hätte sie gerne als Hauptprotagonistin gehabt und Stratus nur als Nebenfigur. Ich denke, in diesem Fall hätte mir die Geschichte auch wesentlich besser gefallen.Der zweite positive Punkt war für mich die Schilderungen und Beschreibungen der Magie, des Zauberns und des Hexens. Mir hat gefallen, wie Mark de Jager das beschreibt, wie gut ich es mir vorstellen konnte und wie sehr es der Geschichte einen besonderen Reiz gegeben hat. Das waren übrigens auch die Stellen, an denen ich gemerkt habe, dass Mark de Jager auf jeden Fall die Fähigkeit besitzt, einnehmend und schön zu schreiben. Leider konnte er das meiner Meinung nach an anderer Stelle nicht erfolgreich umsetzen.FazitEigentlich wäre Mark de Jagers "Der Fluch des Feuers" für mich ein 1-Sterne-Kandidat, da ich aber die gute Plotidee, die überzeugenden Beschreibungen der Hexerei und die einnehmende Tatyana nicht vollkommen außer Acht lassen möchte, vergebe ich gerade noch so zwei Sterne. Mich hat das Buch leider einfach nicht packen können; die Geschichte war nichts für mich. Schade, denn das Buch hätte definitiv gut werden können.

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  • Nicht meine Art von Fantasy

    Der Fluch des Feuers

    pizza

    08. January 2018 um 12:09

    Mark de Jagers Debütroman “Der Fluch des Feuers” ist ein Fantasy-Roman, der mich leider nicht so richtig überzeugen konnte. Das Gesamtpaket - Titel, Cover, Inhaltsbeschreibung - haben mich zunächst etwas komplett anderes erwarten lassen, als ich dann bekam. Und das ist schon einer der Hauptgründe meiner gemischten Gefühle bezüglich dieser Geschichte. Ich habe mit einem Antihelden gerechnet, aber der Protagonist mit dem ungewöhnlichen Namen Stratus entpuppte sich als ziemlich leere Hülle. Zu Beginn der Geschichte wissen wir quasi genau so wenig über ihn wie er selbst. Nackt und ohne Erinnerungen wacht er auf; seine Suche nach sich selbst beginnt - aber natürlich nicht ohne Komplikationen. Immer und immer wieder wird er bedroht und gefangen genommen. Und außerdem spürt er, dass tief in ihm etwas darauf lauert, endlich befreit zu werden.Der größte Schwachpunkt des Romans ist für mich sein Protagonist, der als Antiheld beschrieben wird, aber bei mir keinerlei Sympathien wecken kann. Ich wusste nicht so richtig, warum es mich eigentlich interessieren soll, wer oder was Stratus eigentlich ist. Er besitzt zwar einige interessante Fähigkeiten, aber diese wurden ihm gefühlt immer zum passenden Zeitpunkt “angedichtet”, sodass er sich aus brenzligen Lagen gerade noch so befreien kann. Immer und immer wieder. Er trainiert sein neues Können ein wenig und schon hat er es perfektioniert. Deus Ex Machina. Diese Tatsache macht den Plot, der ein beständiges Auf und Ab von Gefangenwerden und Ausbrechen ist, nicht interessanter, sondern stellenweise leider sogar sehr langatmig. Stratus’ Monologe mögen zu Beginn noch interessant zu lesen sein, wirken aber bald gestelzt, konstruiert und zäh. Man liest und vergisst direkt wieder, was er gesagt hat. Auch die Nebenfiguren sind nicht besonders einprägsam. Einzig und allein die zweite Hauptfigur, Tatyana, war meines Erachtens wirklich interessant, mehrdimensional und die treibende Kraft des Romans. Ihre Interaktion mit Stratus hat mir wirklich sehr gut gefallen.Das Ende bzw. die Auflösung des Mysteriums um Stratus’ Dasein war weder besonders überraschend noch fand ich sie besonders elegant oder spannend, und hier wurde ich vielleicht am meisten enttäuscht. Da möchte ich allerdings nicht sagen, dass es sich hier generell um eine schlechte Idee handelt, sondern sie einfach nicht “meiner Art von Fantasy-Roman” entspricht und ich mir etwas anderes erhofft hatte. Dazu kommt, dass es viele, viele brutale Passagen gibt, die sehr, sehr ausführlich und bildhaft beschrieben werden. Mark de Jager bringt außerdem für mich einfach zu viele Fantasy-Elemente zusammen. All das führt demnach zu meiner Bewertung mit 2 Sternen. Ja, es ist ein Debütroman und Spielraum nach oben muss man ihm zugestehen. Manche Ideen waren interessant, der Beginn war vielversprechend, aber leider verlor sich die Geschichte dann recht zügig, wirkte inhaltsleer mit einem Protagonisten, der leider nicht so vielschichtig war wie erhofft und einer Menge langatmiger Beschreibungen von Gewalt. Nichtsdestotrotz kann ich mir vorstellen, dass Leute, die sowieso jede Fantasy verschlingen, mit diesem Buch ihren Spaß haben könnten. Und für all diejenigen hoffe ich, dass de Jager das Potenzial, das diese Geschichte durchaus hat, in der Fortsetzung nicht verschenkt.

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  • "Suche nach der eigenen Indentiät"

    Der Fluch des Feuers

    classique

    08. January 2018 um 10:59

    Der Roman "Der Fluch des Feuers" umfasst ca. 464 Seiten, auf 44. Kapiteln.Kurzer Plot:Geier kreisen umher, Stratus ist nackt und gleicht einer lebenden Leiche, denn er ist schwer verletzt, und... er hat keine Erinnerungen mehr, und weiß nicht, wer er ist...Nach einer Weile taucht ein Diakon neben ihn auf, und immer mehr Männer kommen dazu. Jemanden wie "Stratus" haben die Männer noch nie gesehen... Ist er ein Dämon?Der Diakon benutzt Magie, und sucht nach Schäden im Körper von Stratus, findet aber nichts. Erst später kann "Meneer Stratus" wieder reden... trotz, dass er nackt und unbewaffnet ist, fürchten sich die Männer vor ihm! Er bekommt Kleidung, aber er wird gefesselt. Mit anderen Gefangenen wird er auf einen Wagen mitgenommen.Als er einen Mitgefangenen würgt und tötet, und der Diakon zu ihm sagt: "Du wirst gebrochen oder als Ketzer gebrandmarkt", flieht Stratus mit Pfeilen im Rücken in den Wald...Als er sich versteckt im Wald aufhält, merkt er, dass er nicht schwer verletzt ist, bzw. er schnell von alleine heilt. Wie kommt das? Ein weiterer Teil eines Rätsels...2 Reiter jagen ihn, Stratus tötet sie... isst sie zum Teil und nimmt die Geldbeutet der toten Männer an sich, um weiter nach Westen zu reisen...Stratus Körper ist nicht sein eigener...wenn er auch stark und widerstandsfähig ist. Er fühlt sich als eine Kreatur im Körper eines Menschen. Stratus weiterer Weg ist gepflastert mit Morden und Flüchten...es ist auch die Zeit des Krieges zwischen dem Königreich Krandin und dem Kaisereich Penullin... und Stratus begegnet vielen verschiedenen Personen...darunter Tatyana Henkman, eine Leibwächterin. Tatyana wird Stratus Wegbegleiterin, auf seiner Suche nach den vielen Antworten, die er finden muss... Woher hat Stratus seine "Hexenkunst? Wer ist der "Herr der Würmer", der immer wieder auf seinem Weg erwähnt wird?...Mein Fazit:Das Cover des Romans verspricht mehr, als der Inhalt für mich, erfüllt hat. Die Geschichte enthält langatmige, langgezogene Beschreibungen, es gibt viele Wiederholungen. Stratus, der Protagonist, hat viele Erinnerungslücken. Die Rückblicke darauf, sind mit der Zeit, sehr anstrengend zu lesen. Das einzige Highlight waren für mich die Dialoge zwischen Stratus und Tatyana. Leider kann ich nur 2. Sterne geben.

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  • Zu viel verschenktes Potential

    Der Fluch des Feuers

    Ceciliasophie

    08. January 2018 um 09:35

    Stratus erwacht auf einem Feld ohne zu wissen, wer er ist. In ihm schlummert eine Macht, die er selber nicht kennt. Überzeugt davon, ein Dämon zu sein, macht er sich auf die Suche nach Antworten und stolpert mitten hinein in dunkle Geheimnisse. Das Konzept eines Anti-Helden gepaart mit Magie fand ich anfangs sehr interessant, gibt es doch auf dem heutigen Buchmarkt viele sich ähnelnde Charaktere. Somit war ich sehr gespannt auf Stratus und seine Geschichte.Doch schon nach den ersten Kapitel kam die Ernüchterung. Mir war das Buch einfach zu brutal geschrieben. Zwar würde ich mich nicht gerade zart besaitet nennen, doch fand ich etliche Passagen auf Grund der Brutalität und Unmenschlichkeit (Verspeisen von Personen und Gehirnmasse, Folter, Nekromantie) sehr primitiv. Es hätte mit weniger beziehungswiese anderen Worten genauso rübergebracht werden können. Mir ist deutlich bewusst, dass Stratus kein Sympathieträger sein soll und er mit Absicht so dargestellt wird. Dennoch gefällt mir persönlich dieser Stil absolut nicht. Stratus selber fand ich abgesehen von der unnötigen Brutalität ganz in Ordnung. Er wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben, da ich absolut keine Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Für einen Protagonisten war er phasenweise auch etwas zu blass gehalten.Was mich jedoch wirklich an Stratus störte, war die Umsetzung des Gedächtnisverlustes. Er konnte sich in manchen Passagen nicht an die einfachsten Dinge erinnern, sowieso nicht daran wer oder was er war, doch in bestimmten Situationen wusste er sofort alles. Das war für mich einfach unglaubwürdig und hatte nichts mehr mit intuitiven Eingaben zu tun. Die restlichen Charaktere wurden mir nicht ausführlich genug beschrieben, ich bekam beim Lesen immer wieder den Eindruck bestärkt, sie seien nur Mittel zum Zweck. Auch wenn genau das auf die meisten Nebencharaktere zutrifft, sie also nur den Protagonisten und dessen Charakterentwicklung unterstützen sollen, so sehe ich es als Aufgabe des Autors an, eben dies gut genug zu verschleiern, die Nebencharaktere geschickt einzufädeln, vorzustellen und notfalls wieder zu verabschieden. Das World building ist dem Autor leider nicht gut gelungen. Handlungsorte wurden mir nur unzureichend beschrieben und auf das Konzept der Welt und der Magie – vor allem der Liedlinien, die mich schon interessiert hätten - überhaupt nicht eingegangen. Was sehr schade ist, denn die Umsetzung der Magie fand ich sehr interessant und ich hätte gerne näheres darüber erfahren. Wenn dies besser ausgebaut gewesen wäre beziehungsweise dem Leser mehr Wissen darüber vermittelt worden wäre, so hätte mir das Buch einen Ticken besser gefallen.Dadurch, dass die Welt eben so unzureichend beschrieben wurde, langweilte mich die Handlung immer mehr. Einzig der Wunsch zu erfahren, wer oder was Stratus nun sei, fesselte mich an die Geschichte. Das Ende war eine einzige Enttäuschung. Für eine solche Auflösung hätte das Buch um mindestens die Hälfte gekürzt werden können und lässt mich nun sehr unbefriedigt zurück. Denn immerhin hat das Buch 464 Seiten auf denen nun nach Beendigung leider nur wenige Seiten aktive Handlung waren. Ich war längere Zeit der Überzeugung, es würde sich um einen Einzelband handeln. Doch soll „Der Fluch des Feuers“ der Einstiegsband in eine neue Reihe sein. Dadurch, dass viele Fragen offen geblieben sind, hat der Autor meiner Einschätzung nach durchaus genug Stoff für einen zweiten Teil. Ich werde diese Reihe jedoch nicht weiter verfolgen. Ein in sich abgeschlossener und schlüssiger erster Band hätte mich vielleicht noch überzeugen können.Ich vergebe gut gemeinte 2 Sterne mit starker Tendenz zu 1.5 Sternen. Hier wurde zu viel Potential nicht genutzt. Eine Empfehlung spreche ich an dieser Stelle nicht aus. 

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