Marko Dinic

 4.3 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von Marko Dinic

Die guten Tage

Die guten Tage

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Erschienen am 18.02.2019
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Erschienen am 14.03.2012

Neue Rezensionen zu Marko Dinic

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Rezension zu "Die guten Tage" von Marko Dinic

Eine Reise in die Vergangenheit
StefanieFreigerichtvor 6 Tagen

"Es ist ein schwieriges Unterfangen: Schließlich muss ich die Balkanesen als blutrünstiges Pack entlarven und die Westler als vorurteilsbelandene Affen, die denken, Balkanesen wären ein blutrünstiges Pack." S. 82

Eine Reise in die Vergangenheit tritt der namenlose Ich-Erzähler an, als er zur Beerdigung seiner Großmutter nach Belgrad fährt. Zehn Jahre ist er nicht mehr in Serbien gewesen, doch jetzt besteigt er von Wien den günstigen Bus, den „Gastarbeiter-Express“, und begibt sich zurück, mit diffusen Gefühlen zwischen Hass und Nostalgie. „Damals, während der ersten jugoslawischen Diasporawelle, waren viele Arbeiter gegangen, als es dem Land relativ gut ging. Nun, da vieles den Bach runtergeht und junge Leute ins Ausland regelrecht fliehen, konnten sie es uns vorhalten, unser ungebührendes Verhalten gegenüber einem Land, das sie so sehr liebten, das es in dieser Form aber auch nicht mehr gab.“ S. 12 Er erinnert sich an die Jugoslawienkriege, den Nationalismus der Väter, denen die Hand immer locker saß, an das Erstarren in der Hitze der Sommers und dadurch, dass nichts sich änderte. Es ist wohl eine Sorte Lebenslauf, der dem Debüt-Autoren Marko Dinić bekannt vorkommen dürfte, selbst 1988 geboren in Wien und in Belgrad aufgewachsen. „Vater, seine Brüder und Cousins, seine Arbeitskollegen und sein Präsident, alle wollten sie diesen Krieg, dieses Monstrum mit den Gesichtern der Arkans und Mladićs und Tudjmans und Karadžićs und Gotovinas und Miloševićs. Sie hatten es geschafft, ihre eigenen Fressen in die Geschichtsbücher einzutragen und die Zahl der Opfer so weit in die Höhe zu treiben, dass die einzelnen Namen im Begriff waren, in den Tiefen der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Was wir aber, die Kinder und Erben der Verbrecher, auf unseren Weg mitbekamen, war das unmaskierte Leid: ein sich auf dem heißen Asphalt dahinschleppendes Stück Aas in Richtung Unbekannt, gezimmert aus Krieg, Hunger und Einsamkeit.“ S. 60

Der junge Mann im Roman ist voller Hass auf den Vater, kann dieses bildhaft erklären: „Dieser gehörte, wie mein Vater, aber auch der Vater meines Sitznachbarn, zu jenen, die den Krieg mit nach Hause gebracht und das persönliche Trauma zu einem kollektiven gemacht hatten.“ S. 25 Neben starken Bildern steht aber immer eine ungezügelte Wut, die den Vater, die Nationalisten, alle überzieht mit Verachtung, mit derber Sprache. Sonst ist das nicht mein Fall, hier fand ich es passend – seine Leser wird der Autor dennoch eher nicht in der Vätergeneration finden. Im Bus der Familie entgegenrollend, dämmert der junge Mann zwischen Erinnerungen, den Ausdünstungen und Entladungen der Mitreisenden und einer Diskussion mit seinem Sitznachbarn, der fast wie ein Zwitter der Alter Egos von Ich-Erzähler und Autor wirkt; gleichzeitig Projektionsfläche, Mahner, Gewissen und Agent Provokateur: „Vielleicht waren die Österreicher mal effizient. Vor über siebzig Jahren, wenn Sie verstehen, was ich meine. Jetzt aber — und das muss mal gesagt werden — sind die Balkanesen viel effizienter. In Srebrenica beispielsweise haben nur achtzehn Soldaten innerhalb weniger Stunden über tausendfünfhundert Mann erschossen.“ S. 19

War ich durchaus angetan von der Reisebeschreibung, so scheint die Zeit in Belgrad durch die Sommerhitze eingedampft zu werden und wirkt fast wie im Fiebertraum. Gelegentlich gleitet mir die sonst wirklich gute bildhafte Sprache ins Klischee, ins Pathos ab: „Auch mein Geist ist scharf. Wie eine Papierkante durchschneidet er den leeren Raum zwischen meinen Eltern.“ S. 88, er kann aber besser: „Ein kalter Schauer lief mir den Rücken hinunter, zählte jeden Wirbel einzeln.“ S. 95. An mehreren Stellen zieht Dinićs Protagonist Vergleiche von seinem Mann auf der Flucht zu den Flüchtlingen der Neuzeit: „Wir selber waren nur Geduldete, die ihre inneren Kalender nach der nächsten Visumsverlängerung ausrichteten.“ Ja, ich sehe den Vergleich – das wäre aber meiner Meinung nach ein ganz eigenes Buch gewesen, hinausgehend über Generationenkonflikt, Erinnerungen, Veränderung, Opportunismus.

Kein „Wohlfüchbuch“, aber ein sprachlich sehr eindringlicher innerer Monolog zum Zustand eines Landes im Exil und daheim aus Sicht der jungen Generation. 4 Sterne.

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Rezension zu "Die guten Tage" von Marko Dinic

In einem langen sehr wütenden Monolog versucht Dinic die Vergangenheit zu begreifen
WinfriedStanzickvor einem Monat


 

In seinem hier vorliegenden Debütroman erzählt der Schriftsteller Marko Dinic von der gebrochenen Identität seines Protogonisten, der wohl starke biographische Züge von Dinic selbst trägt. In Wien geboren, verbrachte Dinic seine Jugend in Belgrad und floh kurz vor dem Bombardement von Belgrad vor zwanzig Jahren zurück nach Wien.

 

Während der Erzähler seine Geschichte und seine widersprüchlichen Gefühle beschreibt, rollt er mit einem täglich zwischen Wien und Belgrad verkehrenden Bus, dem sogenannten „Gastarbeiter-Express“, durch Ungarn in Richtung seiner Heimatstadt, jener Stadt, in der er aufgewachsen ist. Er erzählt von den Bomben, dem Krieg, von dem serbischen Führer Milosevic, den er als Kind lieben und dann später zutiefst hassen gelernt hat. Dieser Diktator und der ihm bzw. seiner Idelogie nach wie vor treu ergebene Vater des Erzählers, für die er beide nur noch Verachtung empfindet, hatten den jungen Mann vor zwanzig Jahren ins Exil getrieben, wobei er von seiner Großmutter unterstützt wurde. Doch auch im Exil in Österreich konnte er dem Geist des Balkan und der Gewalt dort nicht entkommen. Sich der alten Heimat nähernd, reflektiert er darüber in beeindruckenden Bildern. Er beschreibt sich selbst als ein Mitglied einer traumatisierten Generation, die sich weder in Serbien zu Hause noch in der Fremde verstanden fühlt.

 

In einem langen sehr wütenden Monolog versucht Dinic die Vergangenheit zu begreifen. Das ganze Buch ist eine Abkehr von dem früher selbst gehuldigten Chauvinismus und Nationalismus. Mit brennendem Herzen und großer Wut kleidet er den Balkan und sein Temperament sprachmächtig in Worte.  Immer wieder wird die ganz persönliche Not nicht nur des Erzählers, sondern seiner ganzen Generation deutlich, die unter der Weitergabe von patriarchal bestimmter Gewalt über viele Generationen hinweg bis zum heutigen Tag leiden.

 

Ein höchst aktueller Roman, der mit großer sprachlicher Wucht und unendlichem Schmerz erzählt von der Zerrissenheit der Identität einer ganzen Generation, einer verlorenen Generation?

 

Man ist nach der atemlosen und erschütterten Lektüren dieses Buches auf das nächste Buch dieses hoffnungsvollen Autors gespannt.  Wir erfahren zwanzig Jahre nach einem verheerenden Krieg auf dem Balkan hierzulande kaum etwas über die gegenwärtige Lage dort, vor allen Dingen nicht über die Seelenzustände der Menschen.




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Rezension zu "Die guten Tage" von Marko Dinic

Das Streben nach dem Verlorenen
Literatur-Universumvor 3 Monaten

Die Melodie eines Lebens ist eine Verknüpfung aus einzelnen Schritten der Vergangenheit und mutigen Schritten in die Gegenwart. Zu wem wird man, an einem Ort, an dem man ein Niemand ist? Und was passiert mit dem Menschen, der man einmal war? Ist es die Seltenheit, die uns verändert, weil sie uns aus der Trägheit des Alltags entführt? Dem Ich-Erzähler bleiben die Fragen zunächst erspart. Denn er muss schnell handeln. Flucht oder Niederlage? Er flieht. Von Belgrad nach Wien. Im ersten Moment erlebt er es als Befreiungsschlag. Doch sein zurückgelassenes Leben ist ihm auch zehn Jahre nach der Flucht als Panoramabild präsent. Stets bereit ihm den Spiegel der Vergangenheit vorzuhalten, um ihn nicht vergessen zu lassen. Kann man durch die Abwendung vom alten Leben, die Melodie des neuen Lebens so konzipieren, dass sie nicht mehr mit dem ursprünglichen Leben zu vergleichen ist?

Der Autor Marko Dinic beschäftigt sich mit der Frage der Identität, der Heimat, der Familie, der Entfremdung und den Verlusten. In einer sprachgewaltigen Erzählung schildert sein Ich-Erzähler seine Erinnerungen an den Krieg und an seinen Vater und kombiniert sie mit der Gegenwart. Für ihn steht zehn Jahre nach der Flucht fest: Er muss zurück – er muss die Vergangenheit besuchen, um in der Gegenwart anzukommen. Fabelhaft und gekonnt erschafft der Autor zwei Erzählzeiten: die Geschichte des jungen Erwachsenen, der in Wien lebt und die Perspektive des 18-jährigen Ich-Erzählers von vor zehn Jahren. An diesem 18-Jährigen werden die Zeichen der Zeit exemplifiziert: die Kriegs Folgen des Nato-Krieges, die Zukunftslosigkeit des Landes und der Bruch in den Familien. Die authentische Traurigkeit findet man erst dann, wenn sich Tränen einer Jugend kausal in Problemen Erwachsener verankern. Der erwachsene Ich-Erzähler hingegen versucht, sich der Geschichte aus einer neuen Perspektive zu nähern. Stets im Kampf mit der Einsamkeit und dem Bewahren der Töne des Konzertes seines Lebens. Um nicht zu vergessen. Um nicht zu kapitulieren.

In Wien versucht der Ich-Erzähler vergeblich Fuß zu fassen. Um seiner Muttersprache zu entkommen, bewirbt er sich als Kellner in traditionellen Cafès. Obwohl er als Bauarbeiter mehr verdienen könnte. Doch dort würde er auf Zeitgenossen treffen – auf Gastarbeiter. Sein Neuanfang impliziert jedoch einen Entfremdungsprozess: Über Jahre hinweg meldet er sich nicht bei seiner Familie und bei seinen Freunden. Er zeigt eine Reaktion auf die Vätergeneration, die eine idyllische Tradition ruiniert hat. Für den Ich-Erzähler war von Anfang an klar: entweder er bleibt im Belgrader Treibsand und versinkt mit ihnen, oder er versucht zu fliehen und sich ein neues Leben aufzubauen. Die Flucht gelingt ihm – die Distanzierung von der Vergangenheit stellt sich jedoch als schwierig dar – weil sie ihn in Form von Erinnerungen immer wieder zurückzuholen versucht.

Nach zehn Jahren erhält er einen Anruf. Seine geliebte Großmutter ist gestorben. Jene Frau, die ihm die Flucht ermöglicht hatte. Jene letzte Verbindungsantenne zu einer partiell schönen Vergangenheit. Mit ihrem Tod ist seine Vergangenheit wieder auf der Überholspur. Erinnerungen bilden Schleifen um die Gegenwartserscheinungen. Es begreift, dass er zurückmuss – zurück zu dem Vater, den er hasst: „... Und beide hatten wir dieselben Augen, Großmutters Augen, ich und mein ganz persönliches Monster, von Generation zu Generation weitergegeben, diese verhängnisvollen Augen, die mich immer und überall an ihn erinnerten – ein widerwärtig marodierender Zustand der Welt.“
Seine Rückkehr stellt sich als ein Streben nach dem Verlorenen dar. Doch was er dort wiederfindet, ist viel mehr, als er sich je hätte vorstellen können.

Marko Dinic lebt seit 10 Jahren in Österreich und studierte in Salzburg Germanistik und jüdische Kulturgeschichte. Nach zahlreichen Publikationen von Lyrik und Prosa in Zeitschriften präsentiert er mit „Die guten Tage“ seinen ersten Roman. Er gehört zur jungen Generation der Autoren und wurde 1988 geboren. Sein erstes großes Werk ist große Literaturkunst. Sprachliche Großleistung trifft auf erzählerische Feinkunst und manifestiert eine Spannung und ein vielfältiges nostalgisches Panorama. Eine großartige Hommage an die Literatur. Der Roman ist nicht nur eine Geschichte eines Krieges, sondern beschäftigt sich auch mit den Nachfolgen und zeichnet elegant eine zerrüttete Familiengeschichte nach. Dinic zeigt zudem einen Weg des Lebens, in dem sich im Laufe der Zeit, die Melodie der Ziele verändert. Und wie der Mut des Aufbruchs zu einer Suche zu sich selbst werden kann.

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Gespräche aus der Community

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Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Sammelbeiträge:

  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Der Schattenmann" von Lilly Frost (Bewerbung bis 2. Juni)
- Leserunde zu "Ghom: Die Suche nach der magischen Stadt" von Peter Mellert (Bewerbung bis 5. Juni)
- Leserunde zu "Alle Wasser Stein" von René Müller-Ferchland (Bewerbung bis 6. Juni)
- Leserunde zu "Wir sind die Verlierer: Der Krieg in Europa" von Janica Becker (Bewerbung bis 9. Juni) 
Leserunde zu "Walking North" von Nicole Schwarz (Bewerbung bis 10. Juni) 
- Leserunde zu "Existo" von Ludwig Demar (ebook, Bewerbung bis 16. Juni)
- Leserunde zu "Zwei Welten" von Kristina Tiedemann (ebook, Bewerbung bis 19. Juni)
Leserunde zu "Zweimal Sommer" von Andreas Pohl (Bewerbung bis 27. Juni)
- Leserunde zu "Evas Spiel" von Verena Schindler (ebook, Bewerbung bis 29. Juni)
- Leserunde zu Fleischmaler von Jo Machedanz (Bewerbung bis 01. Juli)

( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   
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