Marko Kilpi Erfrorene Rosen

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Inhaltsangabe zu „Erfrorene Rosen“ von Marko Kilpi

Von einem Tag auf den anderen beschließt Olli Repo, seine vielversprechende Karriere in der Werbebranche aufzugeben und Polizist zu werden. Ein Praktikum führt ihn ausgerechnet in seine verhasste Heimatstadt. Zu allem Überfluss wird ihm auch noch Tossavainen als Betreuer zugeteilt, der auf den ersten Blick genau den Typus Mensch verkörpert, den Olli verabscheut. Doch als in einem Kaufhaus eine Bombendrohung eingeht und in einer stillgelegten Fabrik tatsächlich eine Bombe explodiert, lernt Olli die nüchterne Arbeitsweise seines Kollegen zu schätzen. Denn ihn selbst verunsichern die Ermittlungen immer mehr: Olli erfährt nicht nur beunruhigende Dinge über seine eigene Vergangenheit, sondern muss sich nach Jahren des Schweigens auch wieder mit seinem herrschsüchtigen Vater auseinandersetzen. Wieso weiß ausgerechnet der so viel über die Bombendrohung und das mögliche Muster, nach dem der Täter vorgeht? Olli begreift plötzlich, dass er diesen Fall lösen muss, um die Schatten seiner Kindheit hinter sich zu lassen …

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  • Ein Polizei-Azubi wird zum knallharten Ermittler

    Erfrorene Rosen
    Zroyas_Papiergefluester

    Zroyas_Papiergefluester

    08. January 2015 um 21:09

    “Erfrorene Rosen” hat mir fast am besten gefallen. Es geht um den Polizei-Praktikanten Olli, der unter der Obhut seines Mentors vom übermotivierten, überkorrekten Jüngling zu einem knallharten und dabei immer noch wunderbar menschlichen Ermittler wird. Mir hat der Prozess, den Olli während der nur knapp 200 Seiten durchmacht, wahnsinnig gut gefallen. Er versucht, seiner schrecklichen Kindheit zu entkommen, stößt aber während eines Falls immer wieder mit seinem ihm verhassten Vater zusammen. Was mit einer vergleichsweise einfachen Bombendrohung beginnt, entpuppt sich im Laufe der Geschichte als überdimensionale Verschwörung, die so lange unentdeckt blieb, bis Olli durch vermeintlich stupide Praktikanten-Arbeit darauf stößt. Gemeinsam mit seinem Mentor, den ich trotz, oder gerade wegen seines raubeiniges Verhaltens unglaublich sympathisch fand – für ihn trifft der Ausdruck “harte Schale, weicher Kern” eindeutig zu, und das lernt nicht nur Olli im Laufe der Story. Genau so stellt man sich doch einen Polizisten in einem Krimi vor, finde ich. Die Charaktere, gerade Olli sind wahnsinnig gut herausgearbeitet, die Geschichte liest sich flüssig, spannend und immer auch nachvollziehbar – ich konnte den Ebook-Reader kaum aus der Hand legen. Vor allem, ob Olli seine Differenzen mit seinem Vater aufarbeiten kann und wie aus dem anfangs kleinen Fall schließlich ein ganz großer wird, hat mich immer weiter lesen lassen. So darf ruhig jeder Krimi sein.

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  • Rezension zu "Erfrorene Rosen" von Marko Kilpi

    Erfrorene Rosen
    Natasha

    Natasha

    20. June 2011 um 21:30

    „Erfrorene Rosen“ ist der vielversprechende Auftakt einer ungewöhnlichen, fast philosophischen Krimireihe. Vielschichtige Figuren, ein spektakulärer Kriminalfall und die finnisch-karge Atmosphäre ergeben ein echtes Highlight unter den vielen nordischen Krimis. Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Erfrorene Rosen" von Marko Kilpi

    Erfrorene Rosen
    anena

    anena

    05. May 2010 um 17:29

    Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, aber gegen Ende des Buches wurde mir alles doch recht konfus. Interessant ist der Schreibstil, insbesondere der ständige Perspektivwechsel. Aber am Schluss war mir doch nicht klar, wen Olli dort verfolgt hat.