Marko Kloos Sterneninvasion (Alien Wars 1)

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Inhaltsangabe zu „Sterneninvasion (Alien Wars 1)“ von Marko Kloos

Anfang des 22. Jahrhunderts ist die Welt restlos überfüllt: Die Menschen leben auf allerengstem Raum zusammen, die Lebensmittel sind knapp - die Tagesration eines Erwachsenen besteht aus 2000 Kalorien Sojamehl, und jeder, der es sich leisten kann, lebt längst auf einem anderen Planeten. Davon träumt auch der junge Andy Grayson. Um endlich von der Erde wegzukommen, tritt er der Army bei, die sich gerade auf einen interstellaren Krieg mit einer feindlich gesinnten Alien-Spezies vorbereitet. Und ehe er sich versieht, landet Andy auf einem weit abgelegenen Kolonialplaneten der Erde - im härtesten Bootcamp des Universums...

Ob männliche Leser damit mehr anfangen können? Ich fand das ganze Militär-Gedöns einfach nur öde und habe nach 3 Stunden abgebrochen :(

— Tessi975
Tessi975

Habe leider abgebrochen, vielleicht versuche ich ein anderes Mal, das Hörbuch zu beenden.

— JanineT
JanineT
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  • Hat mit Sience-Fiction nicht viel zu tun

    Sterneninvasion (Alien Wars 1)
    JanineT

    JanineT

    25. April 2017 um 02:52

    Ich habe dieses Hörbuch von Audible geschenkt bekommen, vielen Dank dafür! Ich mag Sience-Fiction - Filme und -Bücher sehr gerne, deshalb habe ich mich riesig darüber gefreut, dass ich dieses Hörbuch gratis anhören durfte, zumal ich Matthias Lühn als Sprecher mag. Doch leider habe ich es nicht weiter als bis etwas mehr als die Hälfte geschafft, deshalb im Voraus Entschuldigung, wenn meine Interpretationen vielleicht nicht ganz zutreffend oder verwirrend sind. Aber ich fand, dass diese Geschichte nicht viel mit Sience-Fiction zu tun hatte. Dieses Buch ist hauptsächlich für jemanden, der sich für das Militär interessiert und sich an dem Gebrülle von Befehlen begeistern kann. Der Protagonist quält sich durch viele Monate, und der Leser durch viele Stunden, einer militärischen Ausbildung, eine Handlung bleibt dabei gänzlich auf der Strecke. Mich hat das Hörbuch auch daher neugierig gemacht, weil der Klappentext davon erzählt, wie schlecht es in dieser Geschichte in diesem Jahrhundert um unseren geliebten Planeten steht. Aber der Autor versäumt es viel zu oft, näher darauf einzugehen. Anstatt die Ausbildung bis aufs kleinste Detail zu schildern, hätte er viel besser mehr von den umweltlichen, politischen, sozialen etc. Problemen auf der Erde erzählt. Auch spielt  sich die Geschichte bis zu dem Punkt, an dem ich abgebrochen habe, nur auf der Erde ab und was genau im weiten Weltall so abgeht, darüber wird auch nichts verlautet. Die Geschichte folgt keinem roten Faden und plätschert nur so vor sich hin. Den Protagonisten fehlt Tiefe. Auch fand ich die Liebesgeschichte des Protagonisten richtig ätzend. Völlig unromantisch und einfach so dahingeworfen, weil so viele Erzähler zu glauben scheinen, dass jede Geschichte unbedingt eine Liebesgeschichte braucht, egal, wie oberflächlich sie ist. Der Klappentext versprach viel, die Geschichte hält nichts davon. Schade, weil die Idee viel Potential hat. Aber vielleicht wird das alles in den nachfolgenden Teilen nachgeholt, aber ich bezweifle, dass ich mich soweit vorwagen werde.

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