Markolf H. Niemz

 4.2 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Lucy im Licht, Ichwahn und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Markolf H. Niemz

Lucy im Licht

Lucy im Licht

 (6)
Erschienen am 04.10.2010
Bin ich, wenn ich nicht mehr bin?

Bin ich, wenn ich nicht mehr bin?

 (2)
Erschienen am 01.01.2012
Ichwahn

Ichwahn

 (2)
Erschienen am 02.10.2017
Lucy mit c

Lucy mit c

 (1)
Erschienen am 01.02.2008
Sinn

Sinn

 (0)
Erschienen am 11.08.2015
Lucys Vermächtnis

Lucys Vermächtnis

 (0)
Erschienen am 30.03.2009
Sich selbst verlieren und alles gewinnen

Sich selbst verlieren und alles gewinnen

 (0)
Erschienen am 01.01.2015
Laser-Tissue Interactions

Laser-Tissue Interactions

 (0)
Erschienen am 29.08.2007

Neue Rezensionen zu Markolf H. Niemz

Neu
MelaKafers avatar

Rezension zu "Ichwahn" von Markolf H. Niemz

Ichwahn, primäre Ursache für alle sozialen Konflikte
MelaKafervor 8 Monaten

Herr Professor Dr. Niemz stellt in seinem Buch die Behauptung auf, dass der Ichwahn die primäre Ursache aller sozialen Konflikte ist und Abgrenzung gegen unsere Natur.
Dabei unterscheidet er im ersten Kapitel vier verschiedene Arten von Ichwahn, den zwischenmenschlichen, den wissenschaftlichen, den politischen und den religiösen Ichwahn.
Ausführlich geht er in den nächsten Kapiteln auf biologische, physikalische, neurowissenschaftliche und philosophische Erkenntnisse ein, die untermauern sollen, dass die Auffassung vom Ich als einem Individuum falsch sind und das größte Hindernis für Frieden.
Ich kann Herrn Prof. Niemz soweit folgen, dass der Ichwahn ein großes Problem unserer Zeit ist und das Rücksichtslosigkeit und das Trachten nach dem eigenen Vorteil in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens überhand nehmen und für die Probleme unserer Zeit ursächlich sind. Ich habe aber ein Problem damit, wenn man verschränkte Teilchen als Erklärung heranzieht, warum wir keine Individuen sein sollen, und was hat die Relativitätstheorie mit den Problemen, die der Ichwahn in der Jetztzeit verursacht, zu tun. Ich halte diese Argumente für extrem weit hergeholt und nicht hilfreich. Zudem bereitet mir das Abtriften in die Metaphysik Magenschmerzen. 
Dieses Buch ist voll von interessanten, wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen, die der Autor auch sehr anschaulich erklärt.
Nur die Verknüpfung ist für mich nicht so recht nachvollziehbar.

Kommentieren0
49
Teilen
M

Rezension zu "Ichwahn" von Markolf H. Niemz

„Nicht-Zwei“
michael_lehmann-papevor einem Jahr

„Nicht-Zwei“

Physik und Bioengineering sind die Grundkompetenzen des Professors für Medizintechnik an der Universität zu Heidelberg.

Und bereits vor einiger Zeit hat Niemz sich mittels einer romanhaften Darstellung dem „Jenseits“ überzeugend genähert. Nun wendet er sich in diesem Sachbuch dem „Diesseits“ ebenso luzide und, in der Sprache, einfach erklärend zu. Wobei „Diesseits“ nicht ganz zutreffend ist. Genauer formuliert erläutert Niemz eine, aus seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen her gespeiste, umfassende Sicht auf die Existenz, das Universum, auf Raum und Zeit („räumlich und zeitlich“ werden davon allerdings nur übrigbleiben) und was all dies (letztendlich ist alles mit allem Verbunden ohne „Raum und Zeit“, allerdings „räumlich und zeitlich“ nur wahrnehmbar durch den Menschen) für das „ganz normale“ Leben bedeutet.

Damit trifft Niemz (und er trifft es gut) eine wichtige Frage der Gegenwart und bietet einen fundierten, neuen, andersartigen Denkansatz.

An vielen Stellen der Welt ist die Frage nach einer „neuen Philosophie“ drängend bereits im Raum. Systemfragen beginnen, den öffentlichen Diskurs zu bestimmen.

Mit auf jeden Fall auch einer beobachtbar zunehmend Tendenz der „Isolation“, der „Abschließung“, des Denkens in „Die und Wir“ als (feindlich zu verstehende) Gegensätze.

Wenn nun aber Niemz physikalisch anhand von Einsteins Relativitätstheorie, biologisch anhand von Darwins Evolutionslehre und philosophisch anhand des (überaus komplexen) systemischen Denkens Whiteheads, der das Leben als „Prozess“ betrachtet, in dem alles mit allem zusammenhängt und interagiert, eine große Linie zieht und die so hoch gehobene „Individualität“ nicht weniger als ad Absurdum führt, dann wird klar, dass Niemz einen Faden für eine andere Form des Denkens und des Verstehen des Seins aufgreift, als allgemein üblich im Raum steht.

„Es existiert eine Perspektive, aus der die Wirklichkeit nicht in Raum und Zeit aufspaltet. Aus dieser Perspektive trennt dich nichts von mir und Leben nichts vom Tod“.

Schon dieser erste Satz des Buches zeigt an, so sehr Niemz auch eine einfache Sprache und zigfache Beispiele, gut illustriert in Wort und Bild, nutzt, seine Analysen und Folgerungen gehen durchaus an den „Rand des Denkens“. Vor allem, wenn Niemz die Philosophie Whiteheads erläutert, werden hoch abstrakte Denkräume betreten, die nicht einfach griffig in Schlagworten niedergelegt werden können.

Hier ist es gut, dass am Ende des Buches ein Interview mit Niemz abgedruckt ist, in dem vieles noch einmal als Konzentrat benannt wird.

Mit einer einfachen und einmaligen Lektüre des Werkes ist es daher für den Leser nicht getan. Die Inhalte wollen vielfach und immer wieder erarbeitet werden. Was sich aber am Ende überaus lohnt.

„Die Auffassung vom Ich als einem Individuum ist falsch und das derzeit größte Hindernis für Frieden“. Eine These, die Niemz beweist und nicht nur plakativ esoterisch formuliert. Mit weitreichenden Folgen, wenn man im Buch der überzeugenden Argumentation innerlich folgt.

„Ich stelle unsere Auffassung vom Ich infrage – und unsere Vorstellungen von Wirklichkeit, Licht, Freiheit und Glück. Aus alldem wächst ein neues Ichbewusstsein“.

Wobei „Licht“ einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt, in der Physik an sich und in der Argumentation dieses Werkes speziell.

Mit der Folge, dass die gesamte Grundlage zumindest der westlichen Kultur, auf „Abgrenzung“ beruhend, im praktischen Leben und der dualistischen Weltsicht in vielfachen Ausprägungen, ins Wanken gerät. Und zu einer anderen Art des „verbundenen Lebens und Denkens“ und Lebens geführt wird. Mitsamt spiritueller Ebenen.

Damit nimmt Niemz eine „Grenzhaltung“ ein und lässt physikalische, naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit geistigen Fragen (Philosophie) und geistlichen Setzungen (Religionen) in einer sich miteinander vernetzenden Art und Weise interagieren, die im Werk stichhaltig begründet und belegt werden. Denn auch Platz für „etwas Höheres“ steht im Raum (wie Niemz im Blick auf Darwin erläutert).

Und so stimmt am Ende der Satz, der das Ergebnis des Werkes zusammenfasst:
„Es lebt in uns“.

Ohne die notwendige Bindung von Bewusstsein an einen Körper zu negieren, ohne die „geistige Evolution“ zu ignorieren (die sich zunächst als „sich getrennt wahrnehmend“ ereignet), öffnet Niemz dennoch den weiten Blick in das „Zusammenspiel von Licht und Materie“, die sich zu einem „selbst organisierenden Netzwerk“ entfaltet, dass sich gar „seiner bewusst ist“ als „höhere Instanz“ als es ein Individuum sein könnte. Dieses ist „Teil“ des Netzwerkes, mit allem verbunden, durch alles beeinflusst und mit intuitivem Zugriff auf die Informationsdichte des Netzwerkes verbunden.

Ein leidenschaftliches Plädoyer für „Zusammenhänge“ in allen denkbaren Formen als Grundlage allen Lebens und Seins, das eine tatsächlich neue Art der Selbstbetrachtung dem Leser anbietet. Mit einer klaren Absage an jeden, der sich als „Individuum als das Maß der Dinge“ versteht.

Überaus empfehlenswert, wenn auch mit vielfacher „Lektürearbeit“ verbunden.

Kommentieren0
7
Teilen
dietrich_pukass avatar

Rezension zu "Bin ich, wenn ich nicht mehr bin?" von Markolf H. Niemz

Ganzheitliche Theorie des Jenseits und der Ewigkeit
dietrich_pukasvor einem Jahr

Markolf H. Niemz

Bin ich, wenn ich nicht mehr bin?

Ein Physiker entschlüsselt die Ewigkeit

2. Aufl. Freiburg i. Brsg. 2011 (Kreuz)

 

In einer Theorie ganzheitlichen Denkens greift der Physiker Markolf H. Niemz auf Erkenntnisse der Naturwissenschaft, Sterbeforschung und Religion zurück, um die letzten Fragen unserer Existenz nach Unsterblichkeit, Jenseits, Ewigkeit, Gott schlüssig zu erklären.

 

Dazu setzt er bei der Natur an und konstatiert:

Irgendetwas bewirkt, dass überall im Kosmos Naturgesetze gelten wie Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat (E = m c2 ). Dies hat nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip eine Quelle, einen Urgrund übergeordneter Vernunft, was Niemz Gott nennt, den man sich jedoch nicht als ein Beziehungswesen personal vorstellen muss, sondern abstrakt als Schöpfungs-Prinzip – als Schöpfer und Schöpfung zugleich – auffassen kann.

In der Natur gibt es zudem Zufälle wie z. B. genetische Mutationen. Sie sind für eine freie Entfaltung nötig und erweisen das Leben als ein Spiel, bei dem das Erschaffen von Liebe und Wissen eine entscheidende Bedeutung hat.

Zur Natur gehören Lebewesen wie Pflanze, Tier, Mensch. Jedes Lebewesen kann fühlen und lernen, was Niemz als „Sinn des Lebens“ definiert. Sogar beim Sterben als Teil des Lebens können wir noch fühlen und lernen und Nahtoderfahrene erlebten schon eine eigene Lebensrückschau als Himmel oder Hölle.

In der Natur sind absolute Werte wie Liebe und Wissen wichtig, welche gefühlt und gelernt werden und die Seele ausmachen. Die Liebe erweist sich als absolut, wenn sie z. B. aus dem Liebenden und Geliebten ein Ganzes gestaltet.

In der Natur kommt der Tod vor. Nahtoderfahrene berichten oft von einem Flug ins Licht, das immerhin im Diesseits und Jenseits gleichermaßen vorhanden ist. Die Perspektive des Lichts sieht Niemz als Ewigkeit an, weil für das Licht jede räumliche und zeitliche Distanz den Wert null hat. Dort sindq ohne Nacheinander keine Entwicklung und kein Leben nach dem Tod möglich. Beim Sterben könnte die Seele sozusagen auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, um ins Licht einzutauchen, während die Summe aller Seelen das Jenseits darstelle, in dem alle Liebe und alles Wissen im Licht gespeichert seien.

 

Nach Niemz´ Theorie muss Gott allerdings keine Wunder vollbringen, um das Böse und Katastrophale in der Welt gütig abzuwenden, wie es vom Allmächtigen nach der sogenannten Theodizee-These erwartet wird. Denn nach den Berichten von Nahtoderfahrenen existiere über das Ich des einzelnen Menschen hinaus etwas viel Wertvolleres, nämlich seine im Leben verwirklichte Liebe und sein erworbenes Wissen, welche als Seele mit dem Tod ins Licht eintauchen und vereint mit den anderen Seelen das Jenseits in Ewigkeit füllen. In die Ausdifferenzierung seiner Argumentationskette bezieht Niemz sowohl die Evolutionstheorie als auch die Relativitätstheorie und Quantentheorie ein. Die wichtigste Botschaft aus der Evolutionstheorie (Charles Darwin) lautet: Das Leben ist ein Wechselspiel mit Regeln und Zufällen; alle Lebewesen brauchen sich gegenseitig, um die Entwicklung voran zu bringen und das Gesamtwerk entstehen zu lassen. Die relevante Erkenntnis aus der Relativitätstheorie (Albert Einstein) ist, dass absoluter Raum (umrandeter Weltraum) und absolute Zeit (begrenzte Weltzeit) Illusionen sind und nur verschiedene räumliche und zeitliche Distanzen existieren, die von der jeweiligen Perspektive abhängen, ein Gegenüber von Menschen ermöglichen und zum Beziehungsaufbau genutzt werden sollten. Die Quantentheorie (Werner Heisenberg) trägt zu einem zeitgemäßen Weltbild die Einsicht bei, dass Alles mit Allem zusammenhängt, die gesamte Materie einschließlich Körper durch Quanten oder kleinste Energieeinheiten zusammen gehalten wird, sodass wir in unserem tiefsten Innern gar keine Individuen, sondern etwas miteinander Verbundenes, nämlich eine Ganzheit sind. Daraus ergibt sich nach Niemz die Lebensweisheit: Anderen zu helfen bedeutet sich selbst zu beschenken, andere zu übervorteilen sich selbst zu schaden.

 

Für die Wissenschaft resultiert daraus, dass sie alles einbeziehen und allumfassend sein sollte, weshalb Niemz für seine Theorie noch die wesentlichen Botschaften aus Sterbeforschung und Theologie bzw. Religionen heranzieht. Die Sterbeforschung untersucht die Erlebnisse klinisch Toter, die vor dem endgültigen Aussetzen aller Organfunktionen wieder ins Leben zurück gekehrt sind und übereinstimmend von folgenden Nahtoderfahrungen als Ablaufphasen berichteten:

Gefühl des Entspanntseins, Friedens, großer Harmonie;

Außerkörperliche Erfahrung durch Vision, den Körper zu verlassen;

Flug durch einen dunklen Raum, Tunnel, Höhle, Tal;

Begegnung mit einem hellen Licht von magischer Anziehungskraft;

Jenseitskontakte mit Verstorbenen, Rückschau auf das vorbei ziehende eigene Leben.

Der Zeitpunkt der Wiederbelebung bricht mit der Rückkehr in den eigenen Körper – oft bewusst und schmerzhaft erlebt – jede Nahtoderfahrung früher oder später ab. Wer bis zur letzten Phase vorgedrungen ist, empfand meist die Liebe und das Wissen als die höchsten Werte des Lebens, woraus Niemz die Folgerung zieht, dass Fühlen und Lernen den Sinn des Lebens ausmachen und man sie zu Lebzeiten pflegen sollte. Diese Bewusstseinserweiterung Sterbender hält Niemz nicht für „visuelle Wahrnehmung“, sondern er nimmt an, dass sich das Bewusstsein durch die Ausbreitung der Seele ins Licht (vielleicht masselos mit Lichtgeschwindigkeit) erweitert. Dass die Seele noch nicht experimentell nachgewiesen ist, sieht Niemz nicht als Gegenbeweis für ihre Existenz und nicht als Widerlegung seiner Theorie an.

 

Hinsichtlich seiner Analyse der Weltreligionen stellt Niemz fest, dass seine Definition der Begriffe für Gott, Seele, Jenseits, Ewigkeit eine „logische Schnittmenge“ der religiösen Kernaussagen darstellt, was auch für den hohen Stellenwert der Liebe und des Wissens bzw. der Erleuchtung bei den Religionen zutrifft und seine Theorie stützt. Das mag zwar tröstlich sein, jedoch erweist sich die naturwissenschaftliche Fundierung des abstrakten Gottes als Schöpfungsprinzip und die Abkehr vom personalen Gott durch den Naturbegriff als Regeln und Zufälle eher als schmerzliche Erkenntnis. Ähnlich ambivalent stellt sich die an sich positive Wertgerichtetheit der Entwicklung des Lebens und der materiellen Welt einschließlich Evolution heraus. Wenn wir nämlich der Definition der Ewigkeit als Perspektive des Lichts beipflichten, aus der jede Distanz den Wert null hat, dann kann es keine Entwicklung und kein Leben nach dem Tod geben, weil der Körper sterblich und endlich ist, während sich das Licht physikalisch gesehen mitten unter uns in der Gegenwart und gleichfalls in der Ewigkeit befindet. Ebenfalls kann man sich Niemz‘ Auffassung vorstellen, dass Fühlen und Lernen den Sinn des Lebens ausmachen und die Seele in gefühlter Liebe und gelerntem Wissen besteht. Schwieriger nachvollziehbar und dem Glauben aufgegeben dürfte es sein, dass die immaterielle Seele mit dem Tod ins Licht und ins Jenseits einfließt und dort mit aller gefühlten Liebe und jedem gelernten Wissen durchdrungen sowie allen Seelen vereint ewiglich im Licht gespeichert werde.

 

Zwar führt Niemz hier als Argument ferne Erinnerungen von Nahtoderfahrenen an nicht selbst erlebte, nicht mit eigenem Wissen belegte, jedoch echte Ereignisse auf. Aber m. E. ist einzuwenden, dass die klinisch Toten noch nicht die Grenzüberschreitung ins Jenseits wirklich vollzogen haben und Mediziner die Nahtoderfahrungen als ein letztes, außerordentliches Aufbäumen des Körpers und der Sinne auslegen, weshalb es doch Diesseitserfahrungen sind, möglicherweise im tiefsten Innern der Quanten-Sphäre, wo alles miteinander zusammen hängt. Jenseitserfahrungen als mitteilbare Bewusstseinsinhalte erscheinen mir einstweilen utopisch; jedenfalls ist ungeklärt, wie die Seele ohne Masse auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden oder sonst wie ins Licht eintreten kann. Der umgekehrte Weg, Botschaften aus dem Jenseits in sinnliche Wahrnehmungen zu transformieren, erweist sich gleichermaßen unbekannt. Bleibt da mehr als nur die Hoffnung auf ein Jenseits voller Liebe und Weisheit? Alle Mal erscheint es faszinierend und spannend, sich dem sprachlich ansprechenden sowie mit Gedanken-Experimenten zur Sinnestäuschung, Grafiken und Bildern illustrierten Buch hinzugeben.

 

Mit dem Autor kann man unter markolf.niemz@herder.de zur Diskussion in Kontakt treten.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 23 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks