Markolf Hoffmann Ines öffnet die Tür

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Inhaltsangabe zu „Ines öffnet die Tür“ von Markolf Hoffmann

Im Raum der gefährlichen Wünsche Eine rätselhafte Tür im Haus ihrer Oma führt Ines in einen Raum, den sie vorher nie gesehen hat. Es ist ein magischer Raum, in dem die Zeit rascher verstreicht, der seinen Ort wechseln kann und in dem Wünsche in Erfüllung gehen. Doch wer ihn betritt, muss seine Regeln beachten. Als Ines die Regeln nach und nach bricht, stößt sie auf finstere Mächte, von denen sie bislang nichts ahnte.

Märchenhaft!

— ShangriLadj

Eine zauberhafte Geschichte, die jeden einlädt einzutreten- sofern er mutig genug ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • so mutig mit 13?

    Ines öffnet die Tür

    Silliv

    22. January 2017 um 10:02

    Das Buch hat mir sehr gefallen, Ines ist ein sehr mutiges Mädchen mit Kleider- und Frisurproblemen, verliebt, sie bekommt einen geheimen Raum von ihrer Oma geschenkt, der Wünsche erfüllen kann.
    Gut ausgedachte Story, spannend.
    Vergebe 4 Sterne von 5, weil ich mit 13 noch nicht herumknutschte,

  • Unterhaltsame Jugend-Mysterie

    Ines öffnet die Tür

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 01:38

    INES ÖFFNET DIE TÜR ist das erste Jugendbuch von Markolf Hoffmann, der bislang vor Allem mit seiner anspruchsvollen Fantasy-Saga ZEITALTER DER WANDLUNG und kürzeren Erzählungen in Erscheinung getreten ist. Die Protagonistin des Buchs ist 13 Jahre alt und in diesem Altersbereich würde ich auch die Zielgruppe des Buchs ansetzen. Doch worum geht es eigentlich? Die 13-jährige Ines bekommt von ihrer Großmutter ein geheimes Zimmer geschenkt. Die Tür zu dem Zimmer kann nur Ines sehen. Doch das ist noch nicht das spannendste an dem Zimmer, denn das Zimmer erfüllt auch Wünsche! Doch alles Gute hat auch eine Schattenseite und so warnt die Großmutter Ines, dass es Regeln gibt, die sie unbedingt einhalten muss. Was wird Ines sich wünschen? Was wird passieren, wenn sie anfängt Regeln zu brechen? Wie wird sich das Zimmer, dass sie natürlich geheim halten muss, auf ihr Verhältnis zu ihrer besten Freundin auswirken? Wie auf das zu dem Jungen den sie toll findet? Alles in allem ein unterhaltsames Jugend-Mystery-Buch, das vor Allem mit glaubhaften Charakteren überzeugt. Ein wenig schade fand ich, dass sich Markolf Hoffmann bei diesem Buch weniger weit von den bekannten Pfaden weg wagt, als er es bei manch anderer Geschichte getan hat. Nichts desto trotz ein sehr lesenswertes Jugendbuch, das auch einen erwachsenen Leser durchaus noch zu unterhalten weiß.

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  • Fragefreitag am 18.04.2014: Stellt Markolf Hoffmann eure Fragen und gewinnt "Ratio Glimm. Das Superhirn"!

    Ratio Glimm. Das Superhirn

    Anne_books

    Heute dürft ihr im Rahmen unseres Fragefreitags den Autor Markolf Hoffmann begrüßen. Sein Jugendroman „Ratio Glimm. Das Superhirn“ ist im März bei ueberreuter erschienen und erzählt die spannende Geschichte von Ratio und seiner Cousine Miriam im Kampf gegen skrupellose Mächte, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse seiner Eltern missbrauchen wollen. Hier habt ihr nun die Möglichkeit, mehr über Markolf Hoffmann selbst und über sein Buch herauszufinden. Mehr über den Autor: Markolf Hoffmann lebt und arbeitet als freier Autor in Berlin. Seine vierbändige Fantasyreihe "Das Zeitalter der Wandlung" erschien zwischen 2004 und 2007. Außerdem hat Markolf Hoffmann zahlreiche Kurzgeschichten und Erzählungen veröffentlicht. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit spielt er Klavier, komponiert, dreht Kurzfilme, schreibt Drehbücher und tritt auf Festivals und Veranstaltungen auf.Mehr zum Buch: Ratio Glimm, der Sohn zweier weltberühmter Wissenschaftler, ist auf einer Insel in eisklirrender Einsamkeit fern jeder Zivilisation aufgewachsen. Nun soll er zum ersten Mal mit anderen Kindern in Kontakt kommen. Schnell freundet er sich mit seiner Cousine Miriam an. Diese ist frech, hat eine große Klappe und ist somit ganz anders als Ratio. Er wurde nach dem Prinzip der absoluten Vernunft erzogen und kennt weder Unsinn noch Schabernack. Allerdings beherrscht er einige unglaubliche Techniken: Er kann durch Wände gehen und mit Atomen sprechen. Das alles eröffnet neue Wege zum Streichspielen - wären da nicht skrupellose Mächte, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse missbrauchen und die Menschen manipulieren wollen... Hier geht es zur Leseprobe! Markolf Hoffmann steht hier nun euren Fragen Rede und Antwort. Stellt einfach eure Fragen und gewinnt mit etwas Glück eins von 5 Exemplaren von „Ratio Glimm. Das Superhirn“ (ab 11 Jahren) aus dem ueberreuter Verlag. Viel Spaß!

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    • 100

    MarkolfHoffmann

    18. April 2014 um 13:14
    hannelore_bayer schreibt Da ich sie bisher nicht kenne, schreiben sie noch andere Bücher für Kinder? Ich bin Büchereileiterin, deswegen mein Interesse.

    "Ratio Glimm" ist mein erstes Kinderbuch. Davor habe ich aber ein Buch für Jugendliche geschrieben, genauer gesagt ein Buch für Kinder, die gerade dabei sind, Jugendliche zu werden. Es spielt ...

  • Ines öffnet die Tür, Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Emmas-Lesewiese

    14. May 2013 um 17:43

    Der Inhalt: Bei einem der seltenen Besuche bei ihrer Oma Agnes entdeckt Ines eine Tür im Flur die sie noch nie zuvor gesehen hat. Neugierig drückt sie die Klinke runter, die Tür ist verschlossen. Also spricht die 13- jährige ihre Oma auf die Tür an. Diese Antwortet nur geheimnisvoll: Beim nächsten Mal wird sie offen sein. Als Ines die Tür im Mädchen WC sieht, weiss sie nicht was sie tun soll. Ines ruft ihre Oma an. Diese schlägt vor, dass das Mädchen sie besuchen soll. Heimlich tritt Ines die 1 stündige Zugfahrt zu ihrer Oma an. Dort angekommen führt Oma Agnes Ines in den Raum hinter der Tür, sie erzählt Ines das der Raum der auch Refugium genannt wird Wünsche erfüllen kann und die Zeit dort schneller verstreicht als ausserhalb. Da sie schon sehr alt ist über lässt Oma Agnes Ines den Raum. Allerdings gibt es auch ein paar Regeln die beim Benutzen wichtig einzuhalten sind. Mehrmals schärft Ines Oma es dem Mädchen ein. Doch als diese doch langsam gegen die Regeln verstösst wird es für sie unangenehmer als sie jemals ahnte... Das Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist die Tür zu sehen durch die man ins Refugium gelangt. Durch diese Tür lugt ein Mädchen neugierig in den Raum, Ines. Ausserdem ist ein Teil der holzvertäfelten Wand sichtbar, über dem Boden schwebt Nebel und es ist am linken Rand ein Sessel ausmachbar. Die verschlungenen, etwas altertümlichen Buchstaben runden das Bild perfekt ab. Meine Meinung: Die Handlung hätte nicht besser sein können. Der Autor hat seine Ideen prima umgesetzt. Etwas habe ich aber zu bemängeln: Es kam mir manchmal so vor als hätte der Autor vergessen das er ein Jugendbuch schreibt. Genau die ersten zwei Sätze fand ich ziemlich seltsam. Es wird beschrieben das Ines die Tür im Flur ihrer Oma sieht die ihr noch nie zuvor aufgefallen ist. Sie hat das Gefühl die Tür blickt sie an. Und dann steht da unnötiger Weise: Natürlich hatte die Tür keine Augen. Kein Ahnung warum, aber diese Stelle hat mich fürchterlich auferegt. Empfinde nur ich das so seltsam oder bin ich da nicht allein? Meine Bewertung:  Ich weiss auch nicht, aber dieser Satz hat das Buch fast einen ganzen Punkt gekostet. Auch sonst fand ich den Schreibstil machmal sehr merkwürdig.  "Ines öffnet die Tür" bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Hier werden Träume Wirklichkeit

    Ines öffnet die Tür

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 10:21

    Beim Besuch ihrer Oma Agnes entdeckt Ines eine rätselhafte Tür, die sie bis dahin noch nie zuvor gesehen hat. Als sie ihrer Oma von dem merkwürdigen Fund berichtet, vermacht sie Ines den Raum der Wünsche- das Refugium- wie sie es nennt. In diesem gehen nicht nur alle Wünsche in Erfüllung, sogar die Zeit verstreicht ganz anders als in der wirklichen Welt. Doch Agnes warnt davor, Ines müsse unter allen Umständen alle vier Regeln einhalten, sonst drohe ein großes Unheil. Für ein dreizehnjähriges Mädchen keine leichte Aufgabe. Keinem darf sie vom Raum der Wünsche erzählen, nicht einmal ihrer besten Freundin Sonja. Und dann ist da noch Karol, der attraktive Junge aus ihrer Klasse. Als dann ihre Oma Agnes auf geheimnisvolle Weise verschwindet, und Ines über einen Mann herausfindet, er suche nach ihrem Refugium, bricht das Mädchen eine Regel nach der anderen… „Eine Tischuhr mit silbernem Zifferblatt stand darauf. Sie tickte leise, und Ines glaubte, ein Schnarren aus dem Inneren zu hören. Es klang wie Atemgeräusche, so als hauche die Uhr langsam aus oder wäre von Sorgen bedrückt.“ Genauso geheimnisvoll wie Ines den Raum der Wünsche vorfindet, zieht sich eine mysteriöse Atmosphäre durch das ganze Buch hindurch. Ich war nahezu gefesselt von den zahllosen Geheimnissen, die das Buch Kapitel für Kapitel preisgibt. Markolf Hoffmann erzählt eine wirklich zauberhafte Geschichte, die selbst Erwachsene in ihren Bann ziehen wird.

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Nady

    12. February 2013 um 13:46

    Im Raum der gefährlichen Wünsche… Eine rätselhafte Tür im Haus ihrer Oma führt Ines in einen Raum, den sie vorher nie gesehen hat. Es ist ein magischer Raum, in dem die Zeit rascher verstreicht, der seinen Ort wechseln kann und in dem Wünsche in Erfüllung gehen. Doch wer in betritt, muss seine Regeln beachten. Als Ines die Regeln nach und nach bricht, stößt sie auf finstere Mächte, von denen sie bislang nichts ahnte. Schriftstellerin: Markolf Hoffmann, 1975 in Braunschweig geboren, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in Berlin und London. Er schreibt seit jungen Jahren und wurde bereits mit 20 Jahren für eine seiner Erzählungen mit einem Literaturpreis ausgezeichnet. Sein erster Roman Nebelriss - Auftakt einer vierbändigen Fantasyreihe - erschien 2004 bei Piper. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit spielt Markolf Hoffmann leidenschaftlich Klavier, komponiert, dreht Kurzfilme, schreibt Drehbücher und tritt auf diversen Festivals und Veranstaltungen auf. Er ist Mitbegründer der Berliner Lesebühne Das StirnhirnhinterZimmer. Sein neuer Roman Ines öffnet die Tür, ein phantastisches Jugendbuch, erschien im Januar 2012 bei Ueberreuter Beurteilung: Ich fand das Buch klasse geschrieben. Es läßt sich flüssig lesen und hat genau die richtige Spannung für Jugendliche ab 12 Jahre. Aber auch Erwachsene haben ihren Spaß

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Buechersuechtig

    03. June 2012 um 13:37

    DIE GESCHICHTE... Bei einem Besuch fällt Ines im Haus ihrer Großmutter eine geheimnisvolle Tür auf, die das 13-jährige Mädchen fasziniert. Ihre Oma Agnes freut sich darüber, dass Ines die Tür bemerkt hat und schenkt ihr den Raum, der hinter dieser Tür zu finden ist und "Refugium" genannt wird. Das Refugium ist nur für Ines da und erfüllt ihre Wünsche, allerdings gibt es ein paar Regeln, die zu beachten sind. Doch als plötzlich ihre Großmutter spurlos verschwindet, bricht Ines eine Regel nach der anderen - und bringt dadurch sich selber und andere in Gefahr... MEINE MEINUNG: Nach etlichen begeisterten Meinungen musste ich dieses Jugendbuch einfach haben bzw. lesen. Den Handlungsschauplatz (irgendwo in Deutschland) konnte ich nicht ausmachen, ebenso wenig wie den genauen Handlungszeitraum. Ines Larik ist 13 und möchte Architektin werden. Bevor sie die Tür entdeckt, hat sie allerdings nur mit "normalen" Teenagerproblemen, wie Schulnoten, Klamotten und Jungs zu kämpfen. Wie gut, dass es ihre beste Freundin Sonja alias Sonne gibt, denn die beiden Achtklässlerinnen halten so gut zusammen, dass sie sich selbst Pech & Schwefel nennen. Mit ihrer kapriziösen Mutter Carmen, ihrem Vater Veith und dem nervigen kleinen Bruder Julian wohnt Ines in der Stadt, während ihre 79-jährige Oma Agnes Larik in einem alten Haus mit vielen geheimnisvollen Dingen auf dem Land lebt. Agnes ist keine "typische" Oma, denn sie sieht für ihr Alter noch sehr jung aus und hat auch viele interessante Vorlieben und Ideen, wie z.B. ihrer Enkelin den Raum der Wünsche zu schenken. Ines wirkt für eine 13-jährige oftmals sehr reif und gibt eine großartige Heldin ab, wobei ich jedoch nicht alle ihrer Handlungen nachvollziehen konnte, was aber nicht weiter schlimm ist. ;-) Neben der liebenswerten Hauptperson hat mir von allen mitwirkenden Charakteren am besten die Figur von Agnes gefallen, da diese einen überaus lebendigen und facettenreichen Eindruck erzeugt. Toll finde ich die Idee mit dem geheimnisvollen Raum, der "Refugium" genannt wird, von den Frauen in Ines Familie weiter vererbt wird und nun an Ines übergeht. Das Refugium kann sich nach Belieben ändern und sogar den Standort wechseln. Außerdem gilt es folgende Regeln einzuhalten: * Niemand darf von der Existenz des Refugiums erfahren * Man muss alles, was man aus dem Raum mitnimmt, wieder zurückbringen * Man darf nie länger als 23 Stunden am Stück im Refugium bleiben * Niemals das Fenster des geheimen Raumes öffnen! Was bei Nichteinhalten der Regeln passiert, erfahren wir natürlich auch im Verlauf der Geschichte... Die Story ist eine gelungene Mischung aus Alltagsleben, Abenteuer & Fantasy gepaart mit einem Hauch von Romantik. Der Plot wurde mit etlichen Wirrungen sowie überraschenden Wendungen gespickt und lässt sich -bis auf ein paar allzu ausgeschmückte Beschreibungen- flüssig lesen. Weiters wurde "Ines öffnet die Tür" mit einem ausdrucksvollen Schreibstil, einer angenehmen -dem Zielpublikum angepassten- Sprache sowie blumigen Schilderungen versehen. Nicht zuletzt wegen der kurzen Kapitel sind die knapp 290 Seiten dieses Jugendromans, der für mich allerdings eher in Richtung Kinderbuch geht, rasch durchgelesen. FAZIT: "Ines öffnet die Tür" garantiert zwar spannende Unterhaltung, tut dies aber eher mit leisen Tönen. Auch wenn die Handlung fantasievolle und mystische Elemente enthält, wirkt die Story nicht allzu übertrieben und unterhält die Leser trotz minimaler Mankos wunderbar. Dieser Roman ist dank des abwechslungsreichen Plots, der reizvollen Charaktere und der flüssigen Schreibweise interessante Lesekost für Jugendliche & Junggebliebene. Dafür vergebe ich gern wundervolle 4 STERNE und hoffe auf eine Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Spatzi79

    29. April 2012 um 16:52

    Zum Buch: Ines ist 13, als ihre Großmutter Agnes ihr ein ganz besonderes Geschenk anvertraut. Einen Raum, der Wünsche erfüllen kann! Doch das Refugium hat auch so seine Tücken, vor allem müssen einige wichtige Regeln beantwortet werden: Man darf sich nicht länger als 24 Stunden darin aufhalten, man darf keine Gegenstände über längere Zeit aus dem Zimmer mit hinausnehmen, man darf niemandem davon erzählen und auf gar keinen Fall darf man das Fenster des Zimmers öffnen! Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht verraten, aber wie man sich denken kann, werden die Regeln gebrochen werden und das wird Konsequenzen haben! Meine Meinung: Von Markolf Hoffmann hatte ich bereits die Kurzgeschichten „Das Flüstern zwischen den Zweigen“ gelesen und war schon sehr gespannt, wie sich der Autor nun bei diesem Jugendbuch machen wird. Ines ist meiner Meinung nach ein sehr gelungener Charakter, ihre Handlungen ließen mich als Erwachsene zwar öfter entsetzt den Kopf schütteln, aber für eine 13jährige fand ich das alles sehr gut beschrieben und nachvollziehbar. Die Idee des Refugiums an sich finde ich total spannend. Meine erste Überlegung war, was ich mir denn wünschen würde. Und das entpuppt sich unter den oben aufgeführten Regeln als gar nicht so einfach, denn die meisten Dinge, die wir uns wünschen, wollen wir ja haben und behalten oder es sind immaterielle Wünsche. Das Buch ist in sich abgeschlossen, eine Fortsetzung aber durchaus denkbar – und ich würde sie gerne lesen und erfahren, wie es Ines weiter so ergeht!

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Tanzmaus

    09. April 2012 um 10:36

    Ines bekommt von ihrer Oma einen Raum geschenkt. Dieser Raum ist nur für sie da und erfüllt ihr Wünsche. Dies wäre wohl der Traum eines jeden Mädchens, würde es nicht bestimmte Regeln geben, die man bei der Benutzung des Raumes zu beachten hat. Ines kennt die Regeln, doch bricht sie eine nach der anderen und bringt sich damit in große Schwierigkeiten ... Die Geschichte ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Der Autor gibt sich viel Mühe, den Raum und die Umgebung dem Leser plastisch vor Augen erscheinen zu lassen. Auch die Protagonisten werden sehr farblich dargestellt und man fühlt sich als Freundin von Ines, die Ines überall hin begeleitet. Fast erwartet man, dass Ines einen um Rat bittet. Fazit: Die Geschichte und ihre Folgen sind glaubhaft geschildert, doch fand ich das Ende etwas zu aprupt. Mir fehlte die Klärung von einigen Fragen, daher hoffe ich auf eine Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Ines, ihrer Oma und dem geheimnisvollen Raum. Anmerkung: Obwohl das Buch für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren geschrieben wurde, kann man es auch wunderbar als Erwachsener lesen.

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. March 2012 um 11:08

    Ein Raum, der Wünsche erfüllt. Wer hätte so einen Raum nicht gern? Und Ines bekommt ihn von ihrer Großmutter geschenkt, sowie sie ihn wiederrum geschenkt bekam. Aber Ines muss einige Regeln befolgen. Aber Ines ist nunmal ein neugieriges Mädchen und es bleibt nicht lange aus, dass sie die erste Regel bricht. Mit "Ines öffnet die Tür" hat Markolf Hoffmann einen interessanten Jugendroman vorlegt, der sich flüssig liest, den ein oder anderen Spannungsmoment aufweist und sogar mit einer Teenagerromanze aufwartet und den Problemen eines dreizehnjährigen Mädchens., alles was das Jugendherz begehrt. Denn für einen Erwachsenen, der sich durch das Buch in seine Kindheit zurückversetzen lassen möchte, ist das Buch sicher auch ein gutes Buch, welches ohne Gewalt, Blut und Gemetzel auskommt, sodass man es sicher auch ohne Bedenken an seine Kinder weiterreichen kann. Ein Erwachsener Leser erwartet sicher etwas mehr Fantasy, mehr Action und solche Dinge, aber wenn man bedenkt, dass das Buch aus der Sicht eines Kindes geschrieben ist und ihre Sorgen und Liebe kennenlernt, dann sollte man es als Anlass nehmen, sich in die eigene Kindheit zurückversetzen zu lassen. Mein Fazit: "Ines öffnet die Tür" ist ein Buch, was sich an die jüngere Generation wendet und mit einer interessanten Geschichte aufwartet, die ohne jegliche Gewalt und Töterei auskommt und deswegen aus meiner Sicht für Jugendliche gut geeignet ist um in eine andere Welt abzutauchen und sogar ein bisschen belehrt werden, dass jeder Regelbruch Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2012 um 10:32

    "Als Ines die Tür zum ersten Mal sah, hatte sie das eigenartige Gefühl, dass diese sie ebenfalls anschaute." Im Haus ihrer Oma entdeckt Ines eine Tür, die ihr zuvor noch nie aufgefallen ist und nun beschäftigt sie die Frage, was sich wohl dahinter verbirgt. Diese Frage beantwortet sie relativ schnell, es ist ein Raum der Wünsche erfüllen kann und diesen bekommt Ines von ihrer Oma geschenkt, dass damit Regeln und Verantwortung verbunden sind passt Ines nicht so ganz, aber was soll's... Regeln sind da um gebrochen zu werden und das kann Ines wunderbar, dass sie damit sich und ihrer Familie in Gefahr bringt wird ihr aber leider erst zu spät bewusst und nun muss sie alle Hebel in Bewegung setzen, um alles wieder ins Reine zu bringen. Als ich das erste Mal das Buch sah, dachte ich mir, was für ein merkwürdiger Titel. Die Beschreibung klang vielversprechend, eine Nacht ließ ich sie mir durch den Kopf gehen und am nächsten Tag konnte ich nicht anders und musst mir das Buch kaufen. Das Buch ist so fesselnd, dass man alles um sich herum vergisst, sogar, dass man ja am nächsten Tag früh raus muss... Jedes Mal sagte ich mir: "Nur noch eine Seite, dann ist wirklich Schluss", dazu kam es nie, denn inzwischen hatte ich schon wieder zehn Seiten gelesen. Ein unglaublicher Suchtfaktor, damit hätte ich nie gerechnet. Es lohnt sich das Buch zu lesen! Also, alle ran da, die ihrem Alltag entfliehen wollen! Ich werde es ganz sicher wieder lesen...

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    literaturschock

    18. March 2012 um 08:11

    Ein Wochenendbesuch auf dem Dorf mit den Eltern und ihrem kleinen Bruder Julian bei Oma Agnes ist für die 13-jährige Ines immer ein schönes Erlebnis. Während Mutter Carmen ihrer gescheiterten Opernkarriere mit Depressionen zu kämpfen hat und Vater Veith mit ihren Launen nicht selten zu einem Nachbarn treibt, ist das urige Haus der Oma voller Wunder und verrückter Dinge. Doch alte Puppen mit Drahtgliedern, traurig schauende Statuen, nostalgische Plakate und gläserne Schatullen ohne Öffnung sind nichts gegen die geheimnisvolle Tür, die plötzlich auftaucht und nur von Ines und Agnes wahrgenommen werden kann. Ines nimmt all' ihren Mut zusammen und öffnet die Tür zu einem Raum voller Wunder. Das Refugium, ein Ort, in dem Wünsche in Erfüllung gehen können. Doch kein Wunsch ohne feste Regeln - die Ines nach und nach bricht und schließlich von den Konsequenzen ihrer Handlungen eingeholt wird. "Ines öffnet die Tür" richtet sich vor allem an Mädchen (und Jungen) ab 12 Jahren. So ganz entspreche ich der Zielgruppe also nicht mehr und natürlich: Es ist kein Roman für Erwachsene. Wenn man sich aber auf das Buch einlässt, sich zurückerinnert, wie wir uns mit zwölf Jahren fühlten, wenn wir unser erwachsenes Ich einfach mal ein bisschen vergessen und daran denken, wie es war, als wir uns mit unserer besten Freundin gestritten haben und das für uns fast so was wie ein Weltuntergang war. Oder als wir uns völlig unverstanden fühlten von all' den Erwachsenen? Dann merken wir schnell, dass Markolf Hoffmann hier ein sehr genaues Bild dieser Altersgruppe zeichnet. Insgesamt vermisste ich im Buch eigentlich nur die Wortexperimente, die ich bereits aus der Fantasy-Saga "Das Zeitalter der Wandlung" kennen und schätzen gelernt habe. Aber diese wären dann doch auch weniger der Zielgruppe entsprechend. Am aktuellen Trend mit explodierenden Vampiren und blutsaugenden Engeln schrammt der Autor jedoch knapp vorbei, das Buch ist dafür aber um Längen intelligenter aufgebaut. Es ist rätselhaft und geheimnisvoll, zeigt Familienprobleme und lässt auch die Themen Verlust, Trauer, Schwärmereien und beste Freundinnen (die sich auch mal richtig zoffen können und schließlich doch wieder versöhnen) nicht außer Acht. Es findet sich ein Plätzchen für den ersten Kuss, Enttäuschung, Hilfe durch einen Fremden, und nicht zuletzt: Ein wirklich großartiger, sehr würdevoller Fasan tritt auch noch auf. Und Geheimnisse, so viele Geheimnisse. Dies alles in so wenige Seiten verpacken, dabei trotzdem die Handlung logisch vorantreiben und die Spannung aufrecht erhalten - das ist schon eine beachtliche Leistung. Die Szenen zwischen Ines und ihrer besten Freundin Sonja waren für mich Dreh- und Angelpunkt. Wie wichtig ist es für jeden von uns, beste Freunde zu haben? Freunde, auf die man sich verlassen kann? Anfangs konnte ich mit Sonja nicht so viel anfangen, aber sie entwickelte sich zu einem wahren "Sonnenschein" im Laufe der Zeit. Und in einer Krisensituation halten die beiden zusammen wie "Pech und Schwefel". Auch die sehr dezente Liebesgeschichte empfand ich als sehr stimmig. Ines' Schwarm Karol entsprach nicht unbedingt auf Anhieb einem "Traumtypen". Optisch zwar ein Mädchenschwarm, hat er doch seine ganz eigenen Seelenqualen zu tragen. Das Refugium und die Wünsche gerieten irgendwann für mich eher so ein bisschen in den Hintergrund. Ich habe mir anfangs überlegt, was ich mir in dieser Situation wünschen würde und mir fiel nichts (erfüllbares) ein. Ines' Wünsche waren bodenständig. Sie wollte zuerst Wissen, dann Liebe. Ist das nicht eigentlich wirklich großartig? Ganz besonders, wenn es in einem Jugendbuch transportiert wird? Das Ende fand ich wunderbar. Es ist etwas melancholisch und ungewiss. Wie das Leben. Das mag ich sehr gerne. Obwohl das Buch sehr gut für sich alleine stehen kann, bietet es reichlich Potential für eine Fortsetzung. Insgesamt also ein ruhiges und intelligentes Jugendbuch, das nicht nur Mädchen anspricht. Für die meisten Erwachsenen ist es aber vermutlich etwas zu zahm geraten.

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2012 um 11:59

    Klappentext: Im Raum der gefährlichen Wünsche. Eine rätselhafte Tür im Haus ihrer Oma führt Ines in einen Raum, den sie vorher nie gesehen hat. Es ist ein magischer Raum, in dem die Zeit rascher verstreicht, der seinen Ort wechseln kann und in dem Wünsche in Erfüllung gehen. Doch wer ihn betritt, muss seine Regeln beachten. Als Ines die Regeln nach und nach bricht, stößt sie auf finstere Mächte, von denen sie bislang nichts ahnte. Meine Meinung: Wer sehnt sich nicht auch ab und an nach einem Raum, der nur einem Selbst gehört, den man so gestalten kann, wie man es möchte und der dann auch noch die größten Wünsche erfüllt. Genauso einen Raum entdeckt Ines bei ihrer Oma. Sie ist verblüfft und traut ihren Augen nicht, als plötzlich eine Türe erscheint. Und diese Türe folgt ihr auch noch überall hin. Sogar aufs Mädchenklo in ihrer Schule! Er ist sie etwas irritiert doch ihre Neugierde siegt und sie betritt diesen Raum. Ein kostbares Geschenk wie ihr ihre Oma erklärt und sie auch drauf hinweist, 4 Regeln nicht zu brechen. Es ist jedoch eine Frage der Zeit bis Ines gegen diese Regeln verstößt und den Raum und sich selbst in Gefahr bringt. Im Grunde genommen passiert nicht viel in diesem Buch, und doch ist es die meiste Zeit spannend, denn der Autor versteht es, die Atmosphäre des geheimnisvollen Raums greifbar zu machen. Der Leser folgt Ines stets mit in den Raum, erlebt ihre Schwierigkeiten im Alltag, dieses Zimmer geheim zu halten und erfährt so einiges über Ines Freundschaften und die Familie. Die Handlung ist mit ganz viel Liebe zum Detail und recht viel Fantasie dargestellt und vermittelt dem Leser eine gute bildliche Vorstellung. Allein die Beschreibung des Raumes, mit vielen Details ausgeschmückt, die ich so gar nicht verraten will, zeigt, wie viel Feingefühl der Autor in seiner Beschreibung verwendet hat. Die Figuren sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und glaubwürdig dargestellt. Ines ist ihrem Alter angepasst und passt somit sehr gut in die Geschichte hinein. Sie ist zeitweise etwas kindisch, was sie auch sein darf, lebendig, vorwitzig und auch mal bockig. All diese Eigenschaften machen sie und ihre Geschichte liebenswert. Die anderen Familienmitglieder waren für mich eher Nebensache, außer die Oma, die ich sofort ins Herz schließen konnte. Wirklich schlimme Szenen gibt es in diesem Buch nicht, was mir sehr gut gefiel denn es zeigt, dass der Autor sein können versteht. Er baut bewusst einige Spannungseffekte oder auch gruselige Momente ein und schafft es somit, die gesamte Handlung diese geheimnisvolle Atmosphäre zu halten. Auch das Thema Freundschaft und das erste verliebt sein werden hier angesprochen und sprechen somit die jüngeren Leser mit interessanten Aspekten an. Der Schreibstil ist fließend und ermöglicht einen leichten Lesefluss. Das Buch beinhaltet 589 kurze Kapitel auf 287 Seiten. Auch die Gestaltung des Covers finde ich fantastisch und sehr aussagekräftig. Es zeigt ein junges Mädchen, das eine Türe öffnet in wunderschönen Brauntönen. Fazit: Für mich verging die Zeit beim Lesen wie im Flug, als säße ich selbst in einem solchen Raum. Ines öffnet die Tür und lädt den Leser ein ihr zu folgen. Somit sollte jeder Leser seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich diesem Raum ansehen. Für mich war es eine wirklich tolle und geheimnisvolle Geschichte, die ich nicht nur für die jüngeren, sondern auch den erwachsenen Lesern empfehle. Markolf Hoffmann lebt und arbeitet als freier Autor in Berlin. Seine vierbändige Fantasyreihe >Das Zeitalter der Wandlung< erschien zwischen 2004 und 2007. Außerdem hat Markolf Hoffmann zahlreiche Kurzgeschichten und Erzählungen veröffentlicht. (Quelle: Ueberreuter Verlag) Gesamtwertung:5/5 Sterne © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Ines öffnet die Tür" von Markolf Hoffmann

    Ines öffnet die Tür

    Cadiz

    „Die dunkle Holztür war verschwunden. Wieder einmal! „Nun sag schon, was los ist.“ Sonja klang besorgt. „Ist dir schlecht geworden? Oder hast du ein Gespenst gesehen?“ Nein, dachte Ines. Ich bin ein Gespenst. Und ich spuke in Zimmern herum, die es gar nicht gibt.“ (Seite 33) Inhalt: Ines ist dreizehn Jahre alt und eigentlich ein ganz normales Mädchen. Zumindest bis ihre Großmutter ihr eines Tages einen Raum schenkt. Einen ganz und gar wundersamen Raum, denn er taucht immer wieder an anderen Stellen auf- besonders dann, wenn Ines einen Ort zum Verschwinden braucht. Dieser Raum erfüllt Wünsche und beinhaltet seltsame Dinge. Doch es gibt einige Regeln, an die man sich strikt halten muss. Als Ines die Regeln bricht, muss sie unweigerlich feststellen, dass der Raum auch ein dunkles Geheimnis birgt… Zum Buch: Wer musste bei diesem Titel noch schmunzeln? Ich finde „Ines öffnet die Tür“ als Titelwahl ja wirklich zauberhaft. Wenn man das Buch zum ersten Mal in der Hand hält, das hübsche (und perfekt passende) Cover betrachtet und den Titel auf sich wirken lässt, steigt ja doch die Spannung, und das schon vor Beginn des Lesens: Welche Tür? Was ist an dieser Tür so besonders? Und was gibt es dahinter zu entdecken? Ich hatte selbst das Gefühl, als würde ich die Tür zu einem ganz besonderen Raum öffnen, denn schon nach wenigen Seiten glaubte ich mich in einem solchen zu befinden. Umgeben von einer „seufzenden Uhr“ und einem „schnurrendem Sofa“ gemütlich zurückgelehnt und sich pudelwohl fühlend. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig und ist sehr „rund“. Mir hat wirklich alles gefallen. Der Anfang, der Mittelteil, das Ende. Die Charaktere, allen voran Ines, die ich sogleich in mein Herz geschlossen habe, weil sie so einen klugen, ehrlichen und liebevollen Charakter hatte, der mir sehr zugesagt hat. Eine typische Dreizehnjährige, aber auch pfiffig und kein bisschen nervig. Und als Protagonistin für die Story ein echter Volltreffer! Auch ihre beste Freundin Sonja („Sonne“), die Eltern, die Großmutter und diverse andere Personen, gut und böse, fand ich sehr gelungen. Jeden einzelnen konnte ich mir gut vorstellen. Und die Geschichte insgesamt… ach, was soll ich sagen: einfach klasse! Ich habe mich auf jeder Seite unterhalten gefühlt, habe mit vor Spannung kribbelnden Fingern weitergeblättert, habe mich stets aufs Weiterlesen gefreut und bin jetzt, im Nachhinein, wirklich glücklich, diese wundervolle kleine, verträumte und gewitzte Abenteuer-Geschichte entdeckt zu haben. Absolut lesenswert!

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