Mettwurst ist kein Smoothie

von Markus Barth 
4,3 Sterne bei57 Bewertungen
Mettwurst ist kein Smoothie
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Flufs avatar

Köstlich! :-)

Sehr lustig, streckenweise aber etwas zäh.

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Inhaltsangabe zu "Mettwurst ist kein Smoothie"

Städte sind auch nur Dörfer mit ICE-Anschluss.

Seit fünfzehn Jahren lebt Markus Barth nun in der Großstadt. Und lernt immer noch täglich dazu:

*Chicorée ist Blumenkohl für Besserverdiener.

*Mit 3-D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben.

*'Heilfasten' ist genauso sinnvoll wie 'Gesundprügeln'.

*Obst-Matsch heißt jetzt 'Smoothie'. Mettwurst dagegen nicht.

Es ist eine verwirrende Welt. Aber mit Markus Barth macht sie wieder Spaß.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499258565
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2012

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Rezensionen und Bewertungen

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    MissJaneMarples avatar
    MissJaneMarplevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach klasse!!!
    Mit Humor die Welt erklärt!

    Inhalt:
    Ein Franke in der Großstadt, weit weg von zuhause. Dort erlebt er wohl viel Kurioses und Lustiges. Denn in seinen Kurzgeschichten beschreibt er genau das.
    Lustige Begebenheiten und humorvolle Überlegungen zum Leben in der großen Stadt.

    Meinung:
    Mir hat das Buch wirklich die ein oder andere Lachträne eingebracht! Leicht und Witzig erzählt der Autor hier in kleinen Geschichten vom Leben in der Großstadt - ganz so als säße man zusammen bei einem Abendessen am Tisch.

    Fazit:
    Absolute Lese- und Lachempfehlung von mir!!!

    Kommentare: 6
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    micluvsdss avatar
    micluvsdsvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Herrliches Buch - und wieder einmal der Beweis dafür, dass man Comedy im Fernsehen hassen und Bücher von Comedians trotzdem lieben kann....
    Großstadtphänomene unterhaltsam beschrieben

    Nach 15 Jahren Großstadt sollte man sich mit dem dortigen Leben auskennen - Markus Barth macht aber immer wieder neue Entdeckungen. Unterhaltsam beschreibt er Phänomene des urbanen Lebens, bewertet Neuerungen, die kein Mensch braucht und wundert sich. Das ganze in vielen kleinen Kapiteln, die sich auch schnell mal zwischendurch lesen lassen.

    Ich gebe zu, ich mag keine Comedians im Fernsehen (wobei dieser Satz die Untertreibung des Jahres ist). Und entsprechend skeptisch gehe ich an ein Buch heran, dass von einem Comedian geschrieben wurde, der auch noch die Gags für Shows schreibt, die mein persönlicher Albtraum sind. Aber was soll ich sagen: Ich fand das Buch fantastisch! Es ist unterhaltsam, Markus Barth kann wunderbar mit der deutschen Sprache umgehen und ich habe mich auf jeder einzelnen Seite wunderbar unterhalten gefühlt.

    Eine tolle, leichte Lektüre für zwischendurch, und ich gebe 5 Sterne wegen des hohen Unterhaltungswertes.

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    Seralina1989s avatar
    Seralina1989vor 5 Jahren
    Und weiter gehts ... :)

    Mit "Mettwurst ist kein Smoothie" knüpft Markus Barth wunderbar an sein erstes Buch an.

    Der Autor erzählt auch hier wieder über seinen Alltag, egal ob durchgeknallte Nachbarn oder Probleme mit bzw. wegen dem Essen. Und auch in diesem Buch zieht er ales richtig schön ins Lächerliche.

    Ich habe mich wieder richtig gut amüsiert und unterhalten gefühlt. Für mich deswegen wieder ein top Buch.

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    Jares avatar
    Jarevor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Witzige Anthologie über das moderne Leben in der Großstadt!

    Der in Bamberg geborene und in Köln lebende Markus Barth ist in der deutschen Comedyszene kein unbeschriebenes Blatt. Für Fernsehserien wie „Ladykracher“ arbeitete er als Autor und ist seit 2007 mit eigenen Stand-Up-Programmen unterwegs. „Mettwurst ist kein Smoothie“ ist nun das zweite gedruckte Werk von Markus Barth.

    In 46 Kurzgeschichten sinniert er über das Leben in der Großstadt. Dabei sind es alltägliche Geschichten wie trendige Obstmatschgetränke, überflüssige Fitnesserscheinungen, Beziehungsprobleme oder erfolgreiche Kinofilme unser froschessenden Nachbarn, die Markus Barth pointiert auf den Punkt bringt. Sein Humor ist vielseitig. Mal schwarzgefärbt, mal feinsinnig, mal plump und schenkelklopfend - doch immer findet man sich in seinen Geschichten wieder. Wenn er sich über Sinn und Unsinn eines Applejüngers amüsiert und sich darüber auslässt, das die von Steve Jobs proklamierte Lücke zwischen iPhone und Laptop erst von diesem erfunden wurde ist das ebenso lustig, als wenn er spitzfindig die Preispolitik der Deutschen Bahn und ihrer Ersten Klasse analysiert. Hervorragend ist auch seine schonungslose Abrechnung mit trendigen Gemüsesorten, die uns allen das Einkaufen erschweren.

    Auch stilistisch kann Markus Barth mit seinen Geschichten überzeugen. In allen Episoden agiert er als Ich-Erzähler, der seine Eindrücke einprägsam erzählt und sich nicht scheut, mit Vorurteilen zu spielen.

    Fazit:
    Mit „Mettwurst ist kein Smoothie“ ist Markus Barth eine überaus humorvolle Anthologie über das moderne Leben in der Großstadt gelungen. Die 46 Geschichten lesen sich schnell weg, sind aber so gut, das man sie gerne noch einmal zur Hand nimmt, um die Zeit bis zum nächsten Werk zu überbrücken.

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    Cappuccino-Mamas avatar
    Cappuccino-Mamavor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Sein Name ist Barth – MARKUS BARTH! Und so manch einer kennt ihn, hatte er doch auch bei Anke Engelkes LADYKRACHER seine Finger mit im Spiel, um dort so manche witzige Episode zu schreiben. Mit Humor verdient dieser Mann also sein Geld. Umso schöner, dass man sein Können nun auch in schriftlicher Form, nämlich als Buch, zu Gesicht bekommt.

    Der Autor:
    Geboren wurde der Autor Markus Barth 1977 im fränkischen Bamberg, aufgewachsen ist er in Zeil am Main. 1999 zog er in die Domstadt Köln um, wo er als Autor und sogenannter Headwriter für Comedyformate wie z.B. LADYKRACHER arbeitet. Seit 2007 ist er zudem als Standup-Comedian auf der Bühne zuhause, 2011 erschien dann sein erstes Buch mit dem Titel DER GENITIV IST DEM STREBER SEIN SEX. UND ANDERE ERKENNTNISSE AUS MEINEM LEBEN2.0.

    Das Cover:
    Die Farben Schwarz und Rot dominieren auf diesem Buchcover. Auf einer roten Küchenarbeitsplatte (?) vor einer schwarzen Fliesenwand, befindet sich ein rechteckiger Teller, neben dem sich Messer und Gabel befinden. Auf dem Teller befinden sich verschieden aussehende und unterschiedlich große Wurstwürfel – sieht aus wie bei einer Verkostung. Auch wenn es der Buchtitel vermuten lässt, so handelt es sich in meinen Augen doch nicht um Mettwurst, sondern eher um Salami, Cervelatwurst und diverse andere Wurstsorten.

    Hier, bei diesem Buch, ist auch die Buchrückseite erwähnenswert, weniger wegen des schwarz-roten Hintergrundes, sondern vielmehr wegen des Textes, der schon mal einige Erkenntnisse des Autors erwähnt, so z.B., dass Chicorée der Blumenkohl der Besserverdiener sei, mit 3D-Brillen schlechte Filme noch intensiver erlebt werden, Heilfasten genauso sinnvoll ist, wie „Gesundprügeln“, Obst-Matsch zwar Smoothie genannt wird, nicht aber die Mettwurst.

    Selbst einige witzige Aussagen fehlen nicht auf der Buchrückseite, so meint Moritz Netenjakob (selbst Autor so humorvoller Bücher wie DER BOSS), das Buch sei intelligent, die Handlung gut beobachtet und das Buch sehr, sehr lustig. Die Aussage von Markus Barths Zahnarzt war, dass das erste Buch schon nach acht Tagen aus dem Wartezimmer geklaut wurde, das von Dieter Bohlen hingegen erst nach zwei Wochen.

    Die Geschichten:
    Über 40 kurze Episoden aus Markus Barths Großstadtleben tummeln sich in diesem unterhaltsamen und überaus witzigen Buch. - Eindeutig zuviele für mich, um auf jede einzelne davon einzugehen. Und so habe ich mich nach einigem Nachdenken dazu entschlossen, meine zehn liebsten Geschichten kurz zu präsentieren, als kleine Appetitanreger sozusagen – die Reihenfolge sagt nichts über die Rangfolge der Beliebtheit aus – schließlich sind mir alle 10 Episoden gleich stark ans Herz gewachsen.

    Mettwurst ist kein Smoothie:
    Erfinder hätte der Autor werden können, doch seine Nasenloch-Verstärker, die er in seiner Schulzeit entwickelte, konnten sich nicht etablieren auf dem Markt. Matschiges Obst hingegen nennt man jetzt Smoothie! So weit ist es schon gekommen – man zahlt viel zu viel Geld für sehr wenig Obst, das dann auch noch zermatscht ist!

    Gassi-Mikado:
    Man könnte ausschlafen, hätte man nicht einen Hund, der dringend mal raus müsste! Doch wenn sich kein Freiwilliger findet, so wird eben eine Runde Gassi-Mikado gespielt – wer sich zuerst bewegt, muss mit dem Hund, der übrigens den Namen Bärbel trägt, raus – und das bei jedem Wetter – ob es nun stürmt, oder schneit – selbst bei einem Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagen würde...

    Putzfrau gesucht:
    Eine tolle Hundegeschichte, die mit einem harmlosen Spaziergang mit dem Hund begann, mit einem Wälzen desselben in unappetitlichen Hinterlassenschaften fortgesetzt wurde und die dann allerdings in einem Missverständnis endet. Wie es dazu kam, dass Markus nun eine neue Putzfrau braucht? Das verrate ich an dieser Stelle nicht – jedenfalls eine Geschichte mit Lachgarantie, die den Stoff für einen Sketch in einer Comedyserie liefern würde!

    Der palozische Ziegenhirte:
    „Bildungsfernsehen“ im Dritten am Sonntagnachmittag – Reportagen über fremde Länder und fremde Kulturen – Das bringt den Autor immer wieder auf ganz neue Ideen. Und so reift hier so mancher Plan, mit dem Lebensgefährten Stefan in fremden Ländern einfach ein „neues Leben“ zu beginnen...

    Kampf dem Kauz:
    Ab einem bestimmten Alter entwickelt ein Mensch seine Eigenarten – wird „kauzig“. Doch glücklicherweise sind es ja immer die anderen, die zur Kauzigkeit neigen, denn man selbst hat dem Kauz in sich selbst ja den Kampf angesagt.

    Bockige Beine:
    Da wurden Kindheitserinnerungen wach – Skigymnastik im heimischen Wohnzimmer. Was bei Markus Barths Eltern allerdings von der Gold-Rosi-Mittermeier-Skigymnastik-Schallplatte kam, kenne ich noch aus dem Fernsehen. Blöd nur, dass man durch solche Trockenübungen noch lange nicht ein Weltmeister im Skifahren wird und man dazu noch bockige Beine hat, die sich nicht miteinander vertragen...

    Die bittere Wahrheit über Chicorée:
    Herrlich, wie es Markus Barth gelang, dieses Gemüse richtiggehend zu vermenschlichen. Da will dieses edle (oder eher arrogante?) Gemüse doch tatsächlich fernab vom „normalen“ Gemüse gelagert werden, noch dazu stellt es dann an die Lagerung besondere Ansprüche.

    Küchen-Krieg:
    Zwei Männer in der Küche – das kann einfach nicht gut gehen. Da hagelt es Ratschläge und jeder weiß alles besser als der andere. Aber auch in Fernsehsendungen herrscht in der Küche Konkurrenzdenken. Und so hat sich bei uns daheim ein Satz aus dem Buch im Kopf festgesetzt, der in der Kochsendung dazu dient, den Kochpartner für eine Weile loszuwerden: „Wolltest du uns nicht einen leckeren Wein zum Essen aussuchen? Hol den doch mal. Aber nicht hetzen!“ - Seit dieser Zeit müssen wir bei jeder Sendung dieses kochenden Paares an diese Geschichte aus dem Buch denken.

    Nacht der singenden Lebenden:
    Ach, es war zu köstlich – Klein-Markus mit Mama im Musical! Dass dies natürlich nicht ohne Zwischenfälle verläuft, dürfte ja wohl klar sein! Und ich ahnte es schon – auch nach dem Besuch des Musicals wurde Markus Barth nicht gerade zum Fan einer solchen Veranstaltung.

    Düngen ist für Muschis:
    Was habe ich als Blumenliebhaberin gelacht bei dieser Geschichte. Da werden Blumen nicht etwa von den Besitzern verwöhnt – NEIN! - Sie sollen wachsen, gedeihen und blühen – und zwar gefälligst OHNE Dünger – egal was die anderen Pflanzenkenner dazu sagen und welche Ratschläge sie geben!

    Meine Meinung:

    Ach wie ist das schön, wenn man über sich selbst lachen kann! Markus Barth beherrscht diese Kunst (???) aus dem ff und nimmt sich selbst gerne mal auf den Arm (was anatomisch gesehen natürlich äußerst schwierig bis unmöglich ist!) - sei es, wenn es um die Homo-Ehe geht, oder aber um seine Herkunft aus der bayrischen Provinz.

    Mir hat das Buch so viel Freude beim Lesen bereitet, dass ich es gar nicht gerne zu Ende gelesen habe – ich wollte schlichtweg nicht, dass dieses witzige Buch schon zu Ende ist. Und so zitiere ich die Aussage von Anke Engelke auf dem Buchcover: „Wir brauchen mehr Markus Barths!“ - Wobei ich sagen würde: „Wir brauchen mehr Markus Barth!“ (- Das ist der kleine, aber feine, Unterschied!)

    Die kleinen Episoden aus dem Leben von Markus Barth lassen sich schnell und flüssig lesen, nicht zuletzt, weil die einzelnen Kapitel sehr kurz sind. So kann man auch mal ein ganz kurzes Päuschen dazu nutzen, eines oder auch mehrere Kapitel zu lesen. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der Spass versteht – nicht empfehlen werde ich dieses Buch den Miesepetern, die zum Lachen in den Keller gehen.

    Die Geschichten klingen glaubwürdig – wie aus dem wirklichen Leben – und ich bin mir sicher, dass der Autor sie auch selbst genau so erlebt hat und sie dann anschließend gekonnt in Szene gesetzt hat. Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam. Selbst Leseverweigerer werden vermutlich (heimlich) das ein oder andere Kapitel lesen, sobald sie von Markus Barths Humor infiziert sind. Auch in der Öffentlichkeit kann man das Buch selbstverständlich lesen – mit Nebenwirkungen, wie verwirrten Blicken, ist allerdings zu rechnen, z.B. dann, wenn man dann im vollbesetzten Bus urplötzlich laut loslacht.

    So viel Spaß kann man mit nur ca. 190 Buchseiten haben! Ein Buch sowohl für den Großstädter, als auch für das Landei! (Schließlich sind Städte, laut Markus Barth, auch nur Dörfer, nur eben mit ICE-Anschluss!). Von mir erhält dieses humorvolle Buch ganz klar 5 Sterne! - Was sonst!

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    ForeverAngelvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Markus Barth lbet seit Jahren in der Großstadt und wird doch immer wieder überrascht. Wie seltsam die Menschen doch sind. Nun hat er beschlossen, all seine Erlebnisse niederzuschreiben und heraus kam: Mettwurst ist kein Smoothie
    Ein witziges Buch voller bekannter und unbekannter Beobachtungen. Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum man Obstmatsch Smoothie nennt, Mettwurst aber nicht? Diese und andere Fragen stellt Markus und versucht, sie zu beantworten. Für alle Großstädter und Landeier, ein Buch zum Schmunzeln. Macht am meisten Spaß, wenn man es gemeinsam liest ;-)

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    ines_fallhalivor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Ein wunderbares Buch für alle die mitten im Leben. Mein größter Spaß war die Beschreibung des Pärchens die am Wochenende lang ausschlafen wollen und sich schlafend stellen, damit der Partner mit dem Hund aufstehen muss. Genau mein Sonntag!
    Klasse Humor, man findet sich oft wieder. Danke !

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    StellaCometavor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    In „Mettwurst ist kein Smoothie… und andere Erkenntnisse aus meinem Großstadtleben“ lässt Markus Barth uns teilhaben an den vielen kleinen Dingen, die seinen Alltag in Köln so ausmachen … übrigens definiert sich für Markus eine Großstadt in erster Linie über die „Öffnungszeiten“! Um zehn Uhr abends muss es noch warmes Essen geben und nach zwei Uhr nachts sollte man eine Tüte Chips kaufen können! Recht hat er … Markus Barth ist uns nahe, denn in dem Geschriebenen erkennen wir uns wieder – auch wir haben schon das eine oder andere merkwürdige Erlebnis gehabt (Großstadt hin oder her) … auch wir ärgern uns über Müllwiesel, glotzen „Innenhof“, spielen „Wünsch Dir was“, wenn ein Einkaufsladen um die Ecke leer steht. Und Dank Markus Barth habe ich nun auch endlich einen Einblick in die Homo-Ehe gewinnen dürfen.

    Markus Barth berichtet in knapp 50 kurzen Geschichten über das Leben in der Großstadt und mit einem Schmunzeln habe ich seine lustigen, doch auch ehrlichen Berichte verfolgt. Markus Barth hat einfach einen tollen, einnehmenden Humor und ich kann Euch versichern, mit diesem Buch bekommt Ihr sogar bücherscheue Menschen zum Lesen! Zumindest hat es bei meinem Partner geklappt … innerhalb kurzer Zeit hatte er „Mettwurst ist kein Smoothie“ bereits ausgelesen und fragte mich dann „Und was lese ich jetzt?“, vielleicht ja das erste Buch von Markus Barth, „Der Genitiv ist dem Streber sein Sex“? Allzu weit weg werde ich jedoch auch „Mettwurst ist kein Smoothie“ nicht legen, da wir bestimmt die eine oder andere Geschichte daraus noch einmal lesen möchten.

    Und Vorsicht da Draußen, wenn ein kleiner Glatzkopf mit Notizbuch grinsend neben Euch steht, dann seid Ihr vielleicht Futter für ein neues Kapitelchen …

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    Sarlaschts avatar
    Sarlaschtvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Klappentext:
    Seit fünfzehn Jahren lebt Markus Barth nun in der Großstadt. Und lernt immer noch täglich dazu:
    - Chicorée ist Blumenkohl für Besserverdiener.
    - Mit 3-D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben.
    - “Heilfasten” ist genauso sinnvoll wie “Gesundprügeln”.
    - Obst-Matsch heißt jetzt “Smoothie”. Mettwurst dagegen nicht.
    .
    Es ist eine verwirrende Welt. Aber mit Markus Barth macht sie wieder Spaß.
    .
    Meine Meinung:
    Heutzutage schreibt nahezu jeder Comedian schon ein Buch und manchmal fragt man sich zu Recht – muss das? Im Fall von Markus Barth kann man nur sagen, es muss, sehr sogar.
    .
    In 46 kurzen Geschichten aus dem täglichen Leben des Autors, wird einem der Alltag in der Großstadt näher gebracht, wobei man nicht unbedingt Großstädter sein muss, um die Themen witzig zu finden, manchmal ist es einfach ihre Alltäglichkeit, die einem zum Lachen bringt. Jeder wird sich in der ein oder anderen Geschichte wiederfinden, was sie nur umso amüsanter macht.
    .
    Empfehlenswert von meiner Seite wäre es, die Geschichten nicht in einem durch zu lesen, da sie sonst ein wenig an Potenzial einbüßen, lieber immer nur 1-2 lesen und danach eine Pause einlegen, dadurch hat man auch länger etwas von dem Buch. In schallendes Gelächter bin ich zwar niemals ausgebrochen, doch „Mettwurst ist kein Smoothie“ unterhält einen wunderbar und macht einfach Spaß.
    .
    Fazit:
    Kurzgeschichten, die durch ganz viel Witz und Ironie bestechen. Empfehlenswert!

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    T
    Tsvor 6 Jahren
    Rezension zu "Mettwurst ist kein Smoothie" von Markus Barth

    Das lustigste Buch ever!!!!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hallo zusammen! Heute ist "Welttag des Buches" - ein schöner Anlass, um drei signierte Ausgaben von "Mettwurst ist kein Smoothie" zu verlosen. Im Oktober 2012 erschienen, sind viele Erkenntnisse daraus noch immer brandaktuell: - Mit 3D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben - Chicorée ist Blumenkohl für Besserverdiener - Und "Heilfasten" ist genauso sinnvoll wie "Gesundprügeln" Bewerbt Euch hier für die Verlosung, am 26.4. werden die drei Gewinner bekanntgegeben! Viel Glück!
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    Letzter Beitrag von  MarkusBarthvor 4 Jahren
    Sehr gerne! Dann wünsche ich mal viel Spaß damit!
    Zur Buchverlosung
    MarkusBarths avatar
    Hallo zusammen, seit einem halben Jahr ist "Mettwurst ist kein Smoothie" jetzt auf dem Markt, mittlerweile gibt es eine zweite Auflage und da hier, bei Lovelybooks, alles mit der Leserunde begann, verlose ich drei (signierte) Exemplare. Einfach hier bewerben - Ich drücke die Daumen! Markus Barth
    MarkusBarths avatar
    Letzter Beitrag von  MarkusBarthvor 5 Jahren
    Gern geschehen. Und Danke für die Rezension!
    Zur Buchverlosung
    MarkusBarths avatar

    Hallo zusammen!
    Heute, am 1. Oktober, erscheint mein neues Buch "Mettwurst ist kein Smoothie" und deswegen möchte ich gerne mit Euch hier eine Leserunde starten!

    Worum geht's in dem Buch?  
    Grob gesagt: Um Erkenntnisse aus meinem Großstadtleben. Denn eigentlich sind Städte doch auch nur Dörfer mit ICE-Anschluss...
    Ich selbst wohne seit 15 Jahren in der Stadt und lerne immer noch täglich dazu. Zum Beispiel:

    - Mit 3D-Brillen kann man schlechte Filme noch viel intensiver erleben
    - "Heilfasten" ist genauso sinnvoll wie "Gesundprügeln"
    - Auch wer zehn Mal "Nossa!" schreit, wird nicht zum Latin Lover
    - Obst-Matsch heißt jetzt Smoothie - Mettwurst dagegen nicht.
    Es ist eine verwirrende Welt! Aber ich hoffe, dass ich mit meinem 46 Kurzgeschichten und Satiren ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann...

    Damit Ihr mitreden könnt, verlosen wir 25 Freiexemplare, für die Ihr Euch hier bewerben könnt. Bewerbungsschluss ist Freitag, der 5.10. Ich hoffe, dass wir die Bücher dann ab Montag 8.10. verschicken können. Wer das Buch schon gekauft hat, oder kein Freiexemplar mehr bekommt, kann selbstverständlich auch mitmachen!  

    Ich jedenfalls freue mich auf Euch, euer Feedback und eine hoffentlich sehr unterhaltsame Leserunde!
    Markus Barth

    P.S.: Hier schon mal ein Trailer zur Einstimmung...###YOUTUBE-ID=1SBuU3cMMEQ###
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    Pressestimmen

    Intelligent, gut beobachtet und sehr, sehr lustig.

    Ihr erstes Buch wurde schon nach acht Tagen aus meinem Wartezimmer geklaut. Bei Dieter Bohlen hat‘s zwei Wochen gedauert.

    Ich lese sonst nur Südstaatendramen von William Faulkner, Shakespeare-Sonette und das Spätwerk von Dschinghis Dussetneky. Ausschließlich. Aber wenn in einem Buch 'lesbisches Mett' vorkommt, werde ich schwach.

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