Essen im Asyl
Es handelt sich hier nicht um ein normales Kochbuch, sondern um die Beschreibung eines Kunstprojekts.
„Essen im Asyl“ war ein Projekt, bei dem oberösterreichische Migranten und Asylbewerber Gerichte aus ihren Heimatländern gekocht haben, begleitet von Brot und Wasser, was angesichts der geringen finanziellen Mittel, die ihnen im Asylheim zur Verfügung stehen, am Monatsende ihre einzige Mahlzeit ist.
„Pommes rot“ richtete sich an Kinder und Jugendliche aus der Region Eferding, die drei Tage lang die besten Pommes-Rezepte getestet haben.
Für meinen Geschmack hätten es ruhig noch in paar Rezepte mehr sein dürfen. Aber ich verstehe halt auch mehr vom Kochen als von Kunst.


