Markus Chr. Schulte von Drach Mythos

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Inhaltsangabe zu „Mythos“ von Markus Chr. Schulte von Drach

Eine Expedition ins Herz des Dschungels. Eine Reise an den Anfang und das Ende des Glaubens. Eine abenteuerliche Auseinandersetzung mit der Religion und der Evolution.
Im Jahr 1539 begegnet der spanische Konquistador Juan de la Torre im Amazonasdschungel dem Teufel. Als fast 500 Jahre später die deutsche Schriftkundlerin Nora Tilly im Indienarchiv von Sevilla auf Dokumente des Spaniers stößt, entdeckt sie Hinweise auf einen Inka-Schatz. Doch bald muss sie feststellen, dass sie nicht die einzige ist, die sich auf den Weg macht, um das Gold zu finden. Die irische Journalistin Brea MacLoughlin reist mit einer Delegation katholischer Geistlicher ebenfalls nach Peru, um ein angebliches Wunder in den Anden zu überprüfen. Zu dieser Delegation gehört auch der junge Priester Arnaud d’Albret, der in Südamerika über eine ihm verbotene Liebe hinwegzukommen hofft. Nach dem gewaltsamen Tod seines Mentors schließt d’Albret sich Nora Tilly an. Auch Brea MacLoughlin folgt der Expedition der Schatzsucher. Im Dschungel Perus entdeckt unterdessen der Biologiestudent Francisco Pérez etwas, das eigentlich nicht existieren dürfte: das fünfzehn Millionen Jahre alte Fossil eines Riesenkrokodils, in dessen Schädel eine Pfeilspitze steckt. Der Versuch, dieses Rätsel zu lösen, führt ihn schließlich mit den Schatzjägern aus Europa zusammen. Doch was die Expedition im Dschungel erwartet, ist nicht nur das Gold der Inka. Tief im Wald stoßen sie auf etwas, das ihr Weltbild in Stücke reißt.
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„Eine abenteuerliche Melange aus Dawkins‘ Gotteswahn, Indiana Jones und Jurassic Park. Schulte von Drach gelingt, was Dan Brown nie schaffte: den Leser zu fesseln, ohne seinen Verstand zu lähmen. Absolut empfehlenswert!“ Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Schriftsteller, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Autor von „Jenseits von Gut und Böse“
„Wie viel Menschenwerk steckt in der Religion? Im Unterschied zum ätzenden Stil neoatheistischer Gotteswahn-Polemik setzt dieses Buch auf eine Strategie à la Umberto Eco: Der Reigen religionskritischer Überlegungen ist eingepackt in eine Rahmenhandlung, deren Spannung – Science-Fiction und Thriller im besten Sinn – den Leser mitnimmt zu den Etappen der intellektuellen Auseinandersetzung.“ Christian Kummer, Biologe, Philosoph und Jesuit, Professor an der Hochschule für Philosophie in München, Autor von „Der Fall Darwin“
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Terra X und Theodizee, Evolution und El Dorado, Schatzjagd und Gottessuche – Markus C. Schulte von Drachs neuer Roman entführt Sie auf eine abenteuerliche Reise um die halbe Welt und zurück bis ins 16. Jahrhundert: Von Sevilla, Kismayoo, Florida und Iquitos aus machen sich seine Helden auf den Weg ins Herz des Amazonas-Regenwaldes. Auf der Suche nach dem legendären Inka-Gold, einem unglaublichen Fossil und ihrem Seelenfrieden stoßen ein französischer Priester, eine deutsche Schatzjägerin, eine irische Journalistin, ein peruanischer Biologiestudent und ein türkischer Kreationist auf die Spuren des Matararo. Doch gibt es dieses Wesen überhaupt? Lassen Sie sich von den Abenteuern genauso fesseln wie von den Auseinandersetzungen über Religion und Wissenschaft, die diesen Thriller so außergewöhnlich machen. Folgen Sie den unterschiedlichen Persönlichkeiten auf ihrem Weg, bis am Ende alle gemeinsam vor einer einzigen Aufgabe stehen: zu überleben.

Eine spannende Geschichte über Glaube, Evolution, Moral und verlorene Schätze.

— Nike_Leonhard

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  • Religion, Moral, Evolution und verlorene Schätze

    Mythos

    Nike_Leonhard

    12. March 2017 um 14:04

    Es gibt Bücher, die liest man wegen der Figuren und es gibt Bücher, die man wegen der Geschichte liest. Mythos gehört definitiv in die 2. Kategorie, nicht nur, weil die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, so dass nur schwer auszumachen ist, wer eigentlich die Hauptfigur sein soll. Hinzu kommt, dass die einzelnen Figuren vor allem für bestimmte Positionen stehen und im Laufe der Handlung bis auf eine Ausnahme keine Entwicklung durchmachen.Stört das? Kein bisschen!Die Positionen sind optimal besetzt und die daraus resultierende Handlung ist so spannend, dass man das Buch am Ende kaum noch aus der Hand legen mag. Schulz v. Drach verknüpft sehr geschickt die Suche nach einem verschollenen Inkaschatz und den Fund eines Fossils, das allen Vorstellungen der Evolution zuwiderläuft mit Fragen von Religion und Moral - letzteres aber so gekonnt und unaufdringlich, dass man sich als Leserin nie bevormundet fühlt. Statt dessen gewinnt die Handlung neben dem dramaturgischen auch einen intellektuellen Spannungsbogen.Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen und kann es absolut empfehlen.

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