Markus Ebert Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(2)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wie man Italiener wird in 30 Lektionen“ von Markus Ebert

Bella Italia! Kaum ein Land fasziniert uns so, wie das sonnige Italien: die malerischen Altstädte, die großen Künstler in den Galerien und Museen, die Toskana mit ihrer unvergleichlichen Landschaft und ihren vollmundigen Rotweinen, das mediterrane Klima, das Temperament der Einwohner, die wunderbare italienische Küche, die elegante Kleidung, die feurige Sprache, ... Schön Goethe war vom "Land, wo die Zitronen blühen" fasziniert und auch heute ist Italien immer noch eins der liebsten Reiseziele der Deutschen. Merkwürdig, dass wir gleichzeitig bei kaum einem anderen Land (und seinen Einwohnern) mehr Vorurteile haben (und Angst vor ihrer Nationalmannschaft im Fußball). Markus Ebert, eigentlich ein bodenständiger Niedersachse, ist dem Land (und besonders einer Einwohnerin) seit dem Studium verfallen, und lebt und arbeitet nun seit einigen Jahren im Trubel der italienischen Kultur. In diesem Buch berichtet er augenzwinkernd, wie man Italien in 30 Tagen lieben und verstehen lernt, welche Vorurteile wahr und welche falsch sind, und wie man mit ihnen umgeht. In den Irrungen und Wirrungen einer süditalienischen Großfamilie hat er einige Zeit gebraucht, um wirklich anzukommen und lässt uns nun an den typischen Situationen teilhaben, die entstehen, wenn man etwas länger in Italien lebt, und unter die Leute - und nicht unter die Räder kommen will. Dieses Buch könnte in Anlehnung an den Bestseller "Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten" von Adam Fletcher als dt.-italienisches Flip-Buch erscheinen (80 Seiten Deutsch / 80 Seiten Italienisch).

Stöbern in Sachbuch

Sex Story

Let´s talk about sex, baby!

jegelskerboeger

In 80 Buchhandlungen um die Welt

Ein toller Einblick in die wundervollsten Buchhandlungen der Welt. Sehr interessant und lesenswert!

-nicole-

Nur wenn du allein kommst

Ein schweres, intensives und zutiefst aufrüttelndes Buch

Tasmetu

Für immer zuckerfrei

Ein interessanter Einblick in die zuckerarme Ernährung.

Katzenauge

Das Sizilien-Kochbuch

Dolce Vita auf Sizilianisch! Schauspieler Andreas Hoppe, seit über 20 Jahren als Mario Kopper im „Tatort“ Ludwigshafen zu sehen, hat eines

Mrslaw

Das Problem mit den Frauen

Ein ganz herrliches kleines Buch!

Alina97

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Für Italienfans

    Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

    lord-byron

    04. August 2016 um 21:02

    Bella Italia!Kaum ein Land fasziniert uns so, wie das sonnige Italien: die malerischen Altstädte, die großen Künstler in den Galerien und Museen, die Toskana mit ihrer unvergleichlichen Landschaft und ihren vollmundigen Rotweinen, das mediterrane Klima, das Temperament der Einwohner, die wunderbare italienische Küche, die elegante Kleidung, die feurige Sprache ...Schon Goethe war vom "Land, wo die Zitronen blühen" fasziniert und auch heute ist Italien immer noch eins der liebsten Reiseziele der Deutschen. Merkwürdig, dass wir gleichzeitig bei kaum einem anderen Land (und seinen Einwohnern) mehr Vorurteile haben (und Angst vor ihrer Nationalmannschaft im Fußball).Markus Ebert, eigentlich ein bodenständiger Niedersachse, ist dem Land (und besonders einer Einwohnerin) seit dem Studium verfallen, und lebt und arbeitet nun seit einigen Jahren im Trubel der italienischen Kultur. In diesem Buch berichtet er augenzwinkernd, wie man Italien in 30 Lektionen lieben und verstehen lernt, welche Vorurteile wahr und welche falsch sind, und wie man mit ihnen umgeht. In den Irrungen und Wirrungen einer süditalienischen Großfamilie hat er einige Zeit gebraucht, um wirklich anzukommen und lässt uns nun an den typischen Situationen teilhaben, die entstehen, wenn man etwas länger in Italien lebt - und nicht unter die Räder kommen will.  (Quelle Amazon)Dieses Buch sollte wirklich jeder lesen, der vorhat länger in Italien zu bleiben. Mit viel Humor bereitet der Autor die Leser darauf vor, nicht in jedes Fettnäpfen zu treten. Ich habe mich köstlich darüber amüsiert, wenn der Autor über seine Schwiegereltern schreibt, denn die sind die absolut Größten, haben immer recht und Mamma ist sowieso die beste Köchin. Aber am Wichtigsten ist es, immer die Ruhe zu bewahren. Man hat morgens um 9 Uhr einen Termin, aber abends wurde es spät? Dann reicht es auch noch vollkommen um 11 Uhr aufzutauchen.   Gefrühstückt wird sowieso erst mal in aller Ruhe im Cafe, am Besten zusammen mit den Kollegen. Mittagspause am Strand? Natürlich. Warum auch nicht. Denn schließlich arbeitet der Italiener nur um zu leben und nicht umgekehrt. Und dann ist da noch die Sache mit den Autos.  Wo in Deutschland Samstags das Auto gewaschen und poliert wird, da macht der Italiener lieber Party. Schließlich ist das Auto nur ein Gebrauchsgegenstand. Wen interessiert da schon Schmutz oder Beulen?Was ist das Wichtigste, wenn man einen Job sucht? In Deutschland die Qualifikation. In Italien Vitamin B. Da reicht dann auch der Freund, eines Freundes, eines Freundes, eines Freundes.  Mit viel Augenzwinkern wird hier das italienische Flair auf die Schippe genommen und das hat mir sehr gut gefallen. Aber das Buch schafft es auch die Seele in das schönste Land der Welt zu entführen und ich konnte in meinen Erinnerungen an wundervolle Urlaube schwelgen. Für mich ein voller Erfolg. Ich vergebe 4 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle Italienfans. © Beate Senft                        

    Mehr
    • 6
  • Wunderbare Urlaubslektüre ...

    Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

    Die-wein

    29. May 2016 um 10:19

    Da ich ein riesengroßer Italien-Fan bin und in diesem Sommer das erste Mal dort etwas länger als drei Tage verbringen möchte, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Was soll ich sagen: Man schlägt es auf, liest die ersten Seiten und die Laune bessert sich augenscheinlich. Zumindest erging es mir so, als ich das Buch an einem kalten, verregneten Frühlingstag las und ich mich einmal mehr fragte, warum ich mir eigentlich selber oftmals soviel Stress mache. Markus Ebert nimmt den Leser mit auf eine Reise durch dieses wundervolle Land und gewährt urkomische Einblicke in den italienischen Alltag. Die dreißig Lektionen sind relativ kurz gehalten und lassen sich wunderbar über den Tag oder das Wochenende verteilt lesen. Zusätzlich findet man auf den Seiten immer wieder kleine Zeichnungen, sodass alleine das Durchblättern ein netter Zeitvertreib ist. Ehrlich gesagt war ich etwas enttäuscht, dass das Buch so kurz ist und da ich auch gar kein italienisch kann, brauchte ich diesen Teil nicht näher anzusehen. Dennoch mochte ich die unterhaltsamen Lektionen, die wirklich nichts auslassen - nicht mal den Kapitän der Costa Concordia, Francesco Schettino sowie das italienische Fernsehprogramm, und gleichzeitig werden augenzwinkernd die typisch deutschen Tugenden auf´s Korn genommen. Mein Fazit: "Wie man Italiener wird in 30 Lektionen" eignet sich wunderbar als Urlaubslektüre für lange Auto- oder Busfahrten und wahrscheinlich kommt der Leser direkt in Versuchung, die Mitreisenden an den humorvollen Kapiteln teilhaben zu lassen. Die ideale Lektüre, für alle die etwas mehr Gelassenheit gut gebrauchen können.

    Mehr
  • Ein unterhaltsamer Italienratgeber

    Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

    zauberblume

    30. April 2016 um 06:40

    In seinem Buch "Wie man Italiener wird in 30 Lektionen" erklärt uns der Autor Markus Ebert, wie man sich ohne große Probleme im Land der ewigen Sonne und Zitronen zurechtfinden kann. Den gebürtigen Niedersachsen Markus Ebert hat es der Liebe wegen nach Italien verschlagen. Nun gibt er uns Gelegenheit die Italiener zu verstehen oder selbst ein waschechter Italiener zu werden.Eine Kurzbeschreibung: Kaum ein Land fasziniert uns so, wie das sonnige Italien: die malerischen Altstädte, die großen Künstler in den Galerien und Museen, die Toskana mit ihrer unvergleichlichen Landschaft und ihren vollmundigen Rotweinen, das mediterrane Klima, das Temperament der Einwohner, die wunderbare italienische Küche, die elegante Kleidung, die feurige Sprache ...Schon Goethe war vom "Land, wo die Zitronen blühen" fasziniert und auch heute ist Italien immer noch eins der liebsten Reiseziele der Deutschen. Merkwürdig, dass wir gleichzeitig bei kaum einem anderen Land (und seinen Einwohnern) mehr Vorurteile haben (und Angst vor ihrer Nationalmannschaft im Fußball).Von Kapitel zu Kapitel bringt uns der Autor die italienische Mentalität näher und man lernt die Menschen besser zu verstehen. Ich bin und war von der Erzählungen begeistert. Der Schreibstil ist mitreißend. Es gibt einiges zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Wir lernen den Unterschied zwischen Nord- und Süditalien kennen (ist so ungefähr wie Norddeutsche und Bayern). Wie der normale Arbeitstag beginnt (also so ein Frühstück mit Austausch aller Neuigkeiten - erspart das Zeitung lesen - würde mir auch gefallen). Irgendwie so ganz ohne Stress. Ebenso erfahren wir einiges über die Mafia. Toll war auch die Geschichte: Auf ewig mammone (Muttersöhnchen). Und so eine Autofahrt durch die belebten Straßen einer Großstadt haben ja auch was an sich. Man muß vielleicht ab und an das Positive sehen. Zum Schluss noch eine Anmerkung eines Italieners: Wir leben langsamer, was heißt langsamer leben? Einfach glücklich sein, sich an den schönen Dingen des Lebens freuen und sei es nur der Sonnenschein. Man kann schon einiges lernen.Das ansprechende Cover macht gleich Lust auf das Buch. Man befindet sich doch sofort in Italien. Und hier muss man sich einfach wohlfühlen. Selbstverständlich vergebe ich für dieses unterhaltsame Lektüre 5 Sterne und werde bei meinem nächsten Trip nach Italien den einen oder anderen Ratschlag befolgen.

    Mehr
  • 30 Lektionen...

    Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

    Melody80

    07. April 2016 um 18:03

    Ein Buch, was ich aufgeschlagen habe und nach ein paar Zeilen stellte sich bei mir ein nostalgisches Urlaubsgefühl ein. Auf einmal dachte ich an Pinien, an weite Felder und an eine anstrengende Zugfahrt quer durch die Toskana mit meiner besten Freundin, geschehen vor nun schon 16 Jahren. Hätte ich da mal schon das Buch gelesen! Nein, natürlich ist das ein Scherz. Man überlebt eine Reise nach Italien auch ohne dieses Buch, allerdings verpasst man dann vielleicht ein paar nette Anekdoten, die einem bekannt vorkommen oder noch bis dato unbekannt ist. Okay, über den italienischen Straßenverkehr muss man sich vielleicht nicht mehr auslassen (oh ja, der ist wirklich mörderisch), der Autor verliert aber auch ein paar Worte über die Mafia, über italienische Beziehungen und zum Beispiel über das Nord / Süd-Gefälle (was den Unterschied zwischen dem "faulen"Süden und dem "grimmigen" Norden Italiens ausmacht) und das fand ich alles amüsant. Mein Fazit Eine schöne kurzweilige Urlaubslektüre. Italien-Fans werden bestimmt auf ihre Kosten kommen, Italien-Hasser vielleicht auch...

    Mehr
  • Wie man Italiener wird in 30 Lektionen - Markus Ebert

    Wie man Italiener wird in 30 Lektionen

    nef

    10. March 2016 um 13:23

    Markus Ebert ist gebürtiger Norddeutscher und somit mit allen typisch deutschen Marotten groß geworden. Die Liebe seines Lebens hat ihn nach Italien gebracht - in das Land der Sonne, des Olivenöls und der temperamentvollen Frauen.Natürlich ist es nicht einfach sich in die Kultur der Italiener zu integrieren und dabei nicht in jedes Fettnäpfchen zu treten. Nach jahrelanger Erfahrung hat der Autor beschlossen es Nachreisenden einfacher zu machen und dieses Buch geschrieben. In 30 Lektionen versucht er dem Wunschitaliener dabei zu helfen das Leben nicht ganz so ernst zu nehmen, das Auto als Gebrauchsgegenstand zu sehen und bloß nicht die Autorität der italienischen Schwiegereltern in Frage zu stellen. Grundsätzlich gilt hier: Papà hat immer Recht und Mamma ist die beste Köchin der Welt.Gerade für einen Deutschen ist es sicherlich nicht einfach sich ins italienische Lebensgefüge einzugliedern. Die deutschen Tugenden wie Pünktlichkeit, Arbeitseifer und Verkehrsbewusstsein werden in Italien geschätzt, aber nicht zwingend verstanden. Wenn der Besuch am Vorabend in der Bar länger dauerte, kann man unmöglich zum Termin um 9 Uhr bereits auf der Matte stehen - 11 Uhr reicht auch.In den vergangenen Jahren ist Markus Ebert ruhiger geworden, quasi ein Italiener. Denn statt für die Arbeit zu leben, arbeiten die Italiener um zu Leben - aber nicht mehr als nötig bitteschön.Und auch hier gilt - Vitamin B ist alles. Wer einen Job braucht, kriegt auch einen, wenn nicht direkt, dann eben über mehrere Freunde von Freunden.Mit charmantem Augenzwinkern lässt uns Markus Ebert an seinen Erfahrungen teilhaben und so manches Mal habe ich mir gedacht: Ja, das wäre wirklich nett. Die Mittagspause am Strand? Das Meeting zum Frühstück im Café? Gern.Nur Autofahren würde ich in Italien wohl vermeiden.Wer vor hat in den nächsten Jahren nach Italien auszuwandern, sollte dieses Buch zwingend lesen und schon einmal anfangen zu üben. Das macht gerade auf der Straße sicherlich wenig Freude, bringt aber etwas Schwung in den Herzschlag.Vielleicht wollt ihr aber auch nur einen Urlaub im Land des guten Essens verbringen, dann hilft euch dieses Buch ebenfalls dabei die Italiener und ihre Lebens- und Denkweise zu verstehen.Das Buch hat noch einen besonderen Clou - wenn ihr es in der Buchhandlung entdeckt, kleiner Tipp: Dreht es mal um!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks