Ein Keim kommt selten allein

von Markus Egert und Frank Thadeusz
4,4 Sterne bei46 Bewertungen
Ein Keim kommt selten allein
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Witzig geschriebenes Sachbuch, auch für Laien

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Wo die wilden Keime wohnen. Informativ, interessant, verständlich, humorvoll - so muss ein Sachbuch sein!

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Inhaltsangabe zu "Ein Keim kommt selten allein"

Stehen wir bereits mit einem Bein im Grab, wenn das Desinfektionsspray nicht stets griffbereit ist? Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen (HFU) ist Deutschlands führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene. Er wirft mit uns gemeinsam einen Blick durchs Mikroskop und erklärt anschaulich und mit viel Witz, warum wir manche Mikroben unbedingt umbringen müssen – während etliche andere dieser unsichtbaren Lebensbegleiter sogar sehr wichtig für unser Wohlbefinden sind. Er zeigt, warum im Waschbecken viel mehr Keime lauern als auf dem Toilettensitz. Und er schildert, wo im Haushalt und im Alltag uns welche mikrobiologischen Phänomene erwarten - und was wir gegen sie tun können.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864930683
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Ullstein extra
Erscheinungsdatum:10.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    mysticcatvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Witzig geschriebenes Sachbuch, auch für Laien
    Witzig geschriebenes Sachbuch, auch für Laien

    „Ein Keim kommt selten allein“ ist ein witzig anmutendes Sachbuch, das von Markus Egert, einem Mikrobiologen, geschrieben wurde. Da er selbst sowohl in der Forschung wie auch für einen Betrieb gearbeitet hat, hat er den Einblick in zwei Welten. Und nebenbei ist der Autor ein ganz normaler Mensch, mit Familie, Alltag und Hobbies

     

    Worum geht es?

    Es geht um das Zusammenleben zwischen Mensch und Mikrobe, die Geschichte, den Jetztstand und mögliche Einsatzgebiete in der Zukunft.

     

    Meine Meinung dazu:

    Das Buch ist für ein Mikrobilogiebuch sehr witzig und anschaulich geschrieben. Hier werden zwar Fachausdrücke verwendet, jedoch so gut erklärt, dass sich auch Laien etwas damit anfangen können. Die gewählten Beispiele stammen durchwegs aus dem Alltag, so dass man ganz leicht einen Bezug dazu findet.

    Toll finde ich, dass Vergleiche bei reißerischen Schlagzahlen der Medien auch gut pointiert erklärt werden: auch 100x so viel wie so gut wie nichts ist nicht viel.

    Mein Lieblingsthema waren die Top -10 der Mikroben, denn hier habe ich einen guten Ansatzpunkt zum Einsatz in Unterricht und Schule – und schaffe es vielleicht, dem einen oder anderen dieses Buch aus unserer Schulbibliothek schmackhaft zu machen, denn es ist überaus unterhaltsam geschrieben.

    Spannend ist für mich der Ausblick in die Zukunft – ich freue mich schon, auf „nützliche“ Keime, mit denen ich dann die Arbeitsplatten in der Küche reinige, mir die Hände eincreme oder mir statt Deo in den Achselbereich schmiere, um Geruchsbildung zu vermeiden.

     

    Fazit: Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und werde sicher noch weitere Bücher von diesem Autor lesen, denn gerade beim Ausblick und dem Stand der Forschung habe ich dazugelernt.

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    Lovely_Lilavor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Wo die wilden Keime wohnen. Informativ, interessant, verständlich, humorvoll - so muss ein Sachbuch sein!
    4,5 Sterne: Informativ, interessant, verständlich, humorvoll - so muss ein Sachbuch sein!

    ~ So muss ein Sachbuch sein! „Ein Keim kommt selten allein“ hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Der Schreibstil sehr informativ, zahlreiche Studien und Theorien werden zitiert. Dabei bleibt die Sprache aber stets angenehm und flüssig lesbar, sodass das Lernen hier wirklich Spaß macht. Auch inhaltlich bietet Prof. Dr. Markus Egert eine breite Brandbreite an interessanten Fakten, gibt wertvolle Hygienetipps, räumt mit überholten Mythen auf und zeigt uns, wo die wirklich wilden Keime wohnen. Hierbei kann das Buch immer wieder überraschen und faszinieren, denn die auf jeder Seite spürbare Leidenschaft und Begeisterung des Autors für Mikroben springt beim Lesen schnell über. Zwischendurch wird der Text auf gelungene Weise immer wieder durch kuriose Anekdoten, comicartige Illustrationen und mit viel Humor und Charme aufgelockert. Die Kritikpunkte sind klein und fallen kaum ins Gewicht: Manchmal hätte ich mir bei manchen Aspekten mehr Tiefgang gewünscht, reale Bilder der Keime hätten das Buch noch informativer gemacht und stellenweise hätte ich mir eine geschlechtersensiblere Sprache gewünscht. Insgesamt kann ich euch „Ein Keim kommt selten allein“ jedoch nur wärmstens ans Herz legen – es ist Horrorroman (besonders für Menschen, die sich schnell ekeln), Geschichtsstunde, Biologieunterricht, Hygieneanleitung und Liebesgeschichte in einem. Warum Liebesgeschichte? Ganz einfach, es gibt nämlich zwei, die gehören untrennbar zusammen, können ohne einander nicht leben: Mensch und Mikrobe. ~

    Inhalt


    Wir alle kennen sie, die Leute, die überallhin ihr Desinfektionsmittel mitnehmen, die einen leidenschaftlichen Krieg gegen Mikroben aller Art führen. Sollen wir sie uns alle zum Vorbild nehmen? Müssen wir bei jedem Atemzug Angst haben, uns etwas Schlimmes einzufangen? Warum viele Keime sogar unsere Freunde sind, warum die Kirche, was Mikroben betrifft, kein gesegneter Ort ist, wo die wirklich wilden Keime wohnen, warum Händewaschen so wichtig und wer diese Margot ist – das alles und noch viel mehr verrät Prof. Dr. Markus Egert, ein führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene, in diesem Buch mit viel Witz und Charme.

    Übersicht

    Einzelband oder Reihe: Einzelband, Sachbuch
    Verlag: Ullstein Extra
    Seitenzahl: 256
    Tiere im Buch: - Es werden Tierversuche ohne kritischen Kommentar zitiert. Hier auch wieder meine Empfehlung: Wenn ihr ebenfalls gegen sinnlose, oft grausame Tierversuche seid, schaut bitte beim Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ vorbei, der schon jahrelang engagiert und teilweise sogar schon erfolgreich für Alternativen und für eine tierversuchsfreie Forschung kämpft.

    Warum dieses Buch?


    Ganz einfach: Ich bin ein Mensch, der sich ziemlich schnell ekelt. Natürlich musste ich dieses Buch lesen, denn: Ich war bereit, endlich herauszufinden, wo unsere wahren, unsere größten kleinsten Feinde lauern und wie man sich vor ihnen schützen kann.

    Meine Meinung

    Einstieg (+/-)

    Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, da die ersten Seiten etwas allgemeiner gehalten sind und ich nicht ganz so schnell vorankam. Doch schon nach den ersten kurzen Kapiteln lernte ich den angenehmen Schreibstil des Buches sehr zu schätzen und habe es dann auch innerhalb von wenigen Tagen ausgelesen.

    "Vorträge zur Haushaltshygiene beginne ich gern mit: 'Hallo, mein Name ist Markus Egert und ich untersuche Sachen, von denen die meisten Leute sagen: Das will ich eigentlich alles gar nicht so genau wissen!'" Seite 13

    Inhalt & Verständlichkeit (♥)

    Auf jeder Seite merkt man Prof. Dr. Markus Egert seine Begeisterung und Leidenschaft für die im Buch ziemlich süß abgebildeten Mikroben an – eine Begeisterung, die beim Lesen schnell überspringt. Jedes Kapitel bietet viele lehrreiche Informationen, immer wieder wird auf die neuesten Studien und Theorien verwiesen – jedoch ist das Buch dabei niemals trocken, sondern, im Gegenteil, sehr unterhaltsam und interessant zu lesen. Hin und wieder gibt es auch Rückblicke in die Vergangenheit oder Ausblicke in eine futuristische Zukunft, in der den Ärzten und Ärztinnen eventuell – wer weiß – nicht mehr unser Bluttest, sondern ein Abstrich unseres Mikrobioms Auskunft über unseren Gesundheitszustand geben könnte. Man merkt, dass der Autor ein absoluter Experte auf seinem Gebiet ist, er kann aus erster Hand über den Alltag in Kosmetiklaboren und seine durchgeführten Forschungen erzählen. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass Markus Egert immer wieder auch ungewöhnliche Wege geht. So wagte er es, einen Ort zu untersuchen, der bis jetzt unerforscht geblieben war: die Weihwasserbecken in der Kirche. Welche Ergebnisse und „dunklen Geheimnisse“ da ans Licht gekommen sind, findet ihr am besten selbst heraus. In „Ein Keim kommt selten allein“ wird jedoch nicht nur über die verschiedensten gefährlichen und uns freundlich gesinnten Mikroben aufgeklärt, sondern es wird auch mit vielen Mythen aufgeräumt. Die LeserInnen erfahren, wo die wirklich gefährlichen Keime lauern und welche Grundregeln bei der Haushaltshygiene sogar Leben retten können. Dabei ist die Bandbreite der besprochenen Aspekte beeindruckend umfangreich und breit gefächert, und das Sachbuch beantwortet mit Sicherheit nicht nur Fragen, die man sich immer schon stellte, sondern führt einem mitunter auch überraschende Aspekte vor Augen, an die man wohl noch nie zuvor gedacht hat.

    Kritikpunkte gibt es nur wenige, und diese fallen nicht wirklich ins Gewicht: So fand ich manche Ansichten des Autors etwas antiquiert, beispielsweise gehört für ihn zu einer ausgewogenen, gesunden Ernährung Fleisch, was allerdings nicht stimmt, da auch eine vegetarische oder vegane Ernährung sehr gesund oder sogar gesünder als eine omnivore Kost sein kann (von den Umweltaspekten einmal abgesehen). Hier hätte ich mir von einem Wissenschaftler schon erwartet, dass das erwähnt wird und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt werden. Zudem hätte ich mir manches Mal mehr Tiefgang gewünscht (z. B. beim Thema Toxoplasmose). Obwohl ich verstehe, dass es sich hier um Einführungswerk handelt und obwohl natürlich bei einem Buch gewisse Seitengrenzen existieren, hätte ich bei manchen Aspekten gerne noch viel mehr erfahren (aber das zeigt ja auch, wie gut das Buch geschrieben ist und wie es den Wissensdurst weckt). Ich denke daher, dass das Buch wirklich nur etwas für Laien ist, Menschen, die sich mit dem Thema schon einmal beschäftigt haben, sollten besser zu einem spezifischerer Fachliteratur greifen, auch wenn auch sie mit Sicherheit vom einen oder anderen Fakt noch überrascht werden können. Die comicartigen Illustrationen fand ich charmant und sehr süß, sie lockern das Buch gekonnt auf, allerdings wäre es oft auch interessant gewesen, zu sehen, wie die einzelnen Keime unter dem Mikroskop tatsächlich aussehen.

    „Wenn Mikrobiologen den wahren Unterschied zwischen Mikroorganismen, also Einzellern, und höheren, einzelligen Lebewesen erklären wollen, haben sie ein ganz einfaches Unterscheidungskriterium zur Hand: Alles, was man in einen Mixer stecken kann, ohne es zu töten, sind Mikroorganismen. Der Hintergrund: In Mehrzellern haben sich die einzelnen Zellen so spezialisiert, dass sie alleine unter natürlichen Lebensbedingungen nicht mehr lebensfähig sind.“ Seite 16

    Schreibstil (♥)

    An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen, vor allem, weil er so informativ und wissenschaftlich in dem Sinne ist, dass er viele Studien und Theorien zitiert (so soll das aber natürlich in Sachbüchern sein!). Nach einigen Seiten jedoch lernte ich die Sprache sehr zu schätzen. Der Autor lockert den Text immer wieder mit interessanten oder kuriosen Anekdoten aus seinem Alltag und mit ganz viel Charme und Humor auf. Ich bin nur so durch das Buch geflogen, und das lag sicher auch am angenehmen, leicht verständlichen, flüssig lesbaren Schreibstil. So müssen Sachbücher geschrieben sein! Die seltenen inhaltlichen Wiederholungen, die manche LeserInnen gestört haben, fand ich sehr praktisch: Vor allem, wenn man das Buch nicht am Stück liest, ist es angenehm, wenn wichtiges Vorwissen in einem späteren Kapitel (wo es gebraucht wird, um den Sachverhalt zu verstehen) wiederholt wird. Kurze Info-Kästen fassen das Wichtigste noch einmal zusammen, so wird auf einen Blick deutlich, worauf es, z. B. im Umgang mit Schwämmen, wirklich ankommt.

    „Preisfrage: Um wie viel attraktiver ist die Vorstellung, unter Krätze zu leiden, wenn man weiß, dass auch Napoleon Bonaparte unter der parasitären Hautkrankheit litt?“ Seite 68

    Geschlechtergerechte Sprache (+/-)

    Im Buch wird zwar häufig auf geschlechtsneutrale Begriffe wie „Menschen“ ausgewichen, jedoch wird an vielen Stellen nicht gegendert. Das finde ich schade, da ich mir in einem modernen Sachbuch schon erwarte, dass Frauen durchgehend nicht nur mitgemeint, sondern auch sichtbar sind. Gestört hat mich auch, dass der Autor immer wieder betont, dass er nicht oft den Putzlappen schwingt. Auf mich wirkte das etwas machohaft. Einmal wird auch geschrieben, dass seine Ehefrau behauptet, Frauen würden öfter das Klo putzen als Männer. Das war mit Sicherheit lustig gemeint, jedoch fördern solche Aussagen nur Geschlechterstereotypen und sind deshalb dringend zu vermeiden!

    Mein Fazit

    So muss ein Sachbuch sein! „Ein Keim kommt selten allein“ hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Der Schreibstil sehr informativ, zahlreiche Studien und Theorien werden zitiert. Dabei bleibt die Sprache aber stets angenehm und flüssig lesbar, sodass das Lernen hier wirklich Spaß macht. Auch inhaltlich bietet Prof. Dr. Markus Egert eine breite Brandbreite an interessanten Fakten, gibt wertvolle Hygienetipps, räumt mit überholten Mythen auf und zeigt uns, wo die wirklich wilden Keime wohnen. Hierbei kann das Buch immer wieder überraschen und faszinieren, denn die auf jeder Seite spürbare Leidenschaft und Begeisterung des Autors für Mikroben springt beim Lesen schnell über. Zwischendurch wird der Text auf gelungene Weise immer wieder durch kuriose Anekdoten, comicartige Illustrationen und mit viel Humor und Charme aufgelockert. Die Kritikpunkte sind klein und fallen kaum ins Gewicht: Manchmal hätte ich mir bei manchen Aspekten mehr Tiefgang gewünscht, reale Bilder der Keime hätten das Buch noch informativer gemacht und stellenweise hätte ich mir eine geschlechtersensiblere Sprache gewünscht. Insgesamt kann ich euch „Ein Keim kommt selten allein“ jedoch nur wärmstens ans Herz legen – es ist Horrorroman (besonders für Menschen, die sich schnell ekeln), Geschichtsstunde, Biologieunterricht, Hygieneanleitung und Liebesgeschichte in einem. Warum Liebesgeschichte? Ganz einfach, es gibt nämlich zwei, die gehören untrennbar zusammen, können ohne einander nicht leben: Mensch und Mikrobe.

    Bewertung


    Einstieg: 3 Sterne
    Inhalt: 4,5 Sterne
    Verständlichkeit: 5 Sterne ♥
    Schreibstil: 5 Sterne ♥
    Gendergerechte Sprache: +/-

    Insgesamt:

    ❀❀❀❀,5 Lilien

    Dieses Buch erhält von mir viereinhalb überzeugte Lilien!

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    phoenicss avatar
    phoenicsvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Ein tolles Sachbuch mit humorvollem Schreibstil, das ich jedem sehr empfehlen kann.
    Faszinierend und lehrreich

    Das Cover finde ich witzig und hat mich sofort angesprochen. Es macht neugierig, genau wie der Klappentext.

    Dank der Leseprobe auf Vorablesen.de bin ich auf dieses Werk aufmerksam geworden und war neugierig, wie der Autor dem Leser Keime, Bakterien & Co. näher bringen will ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Ich muss sagen: Es ist gut gelungen. Denn neben einigen lehrreichen Informationen tauchen immer wieder kleine humorvolle Anekdoten auf, die den doch informativen Lesestoff auflockern und zum Schmunzeln animieren.
    Als Leser wird man in die Welt der Mikroben eingeführt und erfährt so einiges Faszinierendes aus dieser winzigen und doch riesigen bedeutenden Welt. Ja, man erfährt sogar ein wenig aus der Geschichte der Menschen. Ich sage nur Robert Koch. Das fasziniert mich alles sehr und ich würde gern mehr erfahren und tiefer in dieses Buch eintauchen. Immerhin ist es wichtig zu wissen, welche die guten und welche die bösen Mikroben sind und wie man die Bösen ggf. bekämpfen kann. Das wird hier mit viel Witz und Humor lehrreich erklärt, so dass sicherlich jung und alt ihren Spaß an dieser neuen Art von Biologie haben werden. Ich jedenfalls bin begeistert und fasziniert! :)
    Ich erfuhr so einiges Unbekanntes über Keime, was meine Einstellung zu diesen winzigen Mikroorganismen ein wenig ändert, inkl. meinem Verhalten und Denken. Auch werden u. a. die Top 10 der bösesten Keime aufgestellt und näher erläutert, erklärt, wo sich die meisten Keime befinden, wie sie entstehen, sich vermehren und resistent werden, Hygienetipps etc. Besonders gefallen haben mir die witzigen Kapitelüberschriften, die ein Lächeln in mein Gesicht zauberten. Toll fand ich ebenfalls die bildlichen Zeichnungen von Mikroben, wie man sie aus dem Biologie-Unterricht kennt. Das hat mich ein wenig in der Zeit zurückversetzt. In einigen Kapiteln sind auch Textboxen mit den wichtigsten Informationen zu finden, was ich sehr hilfreich empfinde.

    Der Schreibstil des Autoren Markus Egert ist leicht, flüssig, informativ und humorvoll, so dass ich schon nach den ersten Seiten öfter am Schmunzeln war. Ich mag diese Art zu schreiben sehr gern.


    Fazit:
    Trotz der doch eher trockenen Thematik, die mit viel Humor, Spannung und anschaulichen Beispielen rübergebracht wurde, sehe dank dieses Sachbuches die Welt der Keime nun mit etwas anderen Augen und werde mir die hilfreichen Tipps und Informationen zu Herzen nehmen. Ich finde, jeder sollte dieses Buch lesen, weil man hier wirklich so einiges erfährt, dass man weder im Schulunterricht noch sonst wo erfährt. Deshalb absolute Kaufempfehlung!
    Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Punkte!

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    M
    Maklevor 13 Tagen
    Hygiene wunderbar vermittelt

    "Ein Keim kommt selten allein".... da hat der Autor wohl mehr als Recht.
    Sein Buch beschreibt die Mikrobenkultur in allen Lebenslagen und besonders im Alltag. Es wird von den tagtäglichen Dingen berichtet und man ist manchmal schockiert, nachdenklich und erstaunt was um uns so alles lebt und sich fleißig entwickelt. Es nimmt einem manchmal aber auch die Angst daheim "zu verdrecken" und alles in einem Putzwahn ausufern zu lassen.
    Für mich als medizinische Kraft ergaben sich auch so einige Aha- Effekte was "alte Bekannte" aus dem multiresistenten Bereich angeht und ich konnte auf Arbeit die eine oder andere Anekdote weitergeben und andere wiederum in Erstaunen versetzen.
     Das Buch liest sich wunderbar weg und ist spannend erzählt, ungewöhnlich für so ein doch recht trockenes Thema.

    Ich lege es jedem ans Herz, der gerne mal über den Tellerrand schaut und mehr wissen möchte zu unseren unsichtbaren Bewohnern, denn das Buch ist definitiv eine Bereicherung und ein interessanter Gesprächsstoff.

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    Rabentochters avatar
    Rabentochtervor 14 Tagen
    Ein Mikrobiologe erzählt

    Wer leicht hypochondrisch veranlagt ist was Keime, Bakterien und Viren angeht, für den ist dieses Buch Pflicht. Übrigens auch für Putzmuffel und alle anderen. 
    Schön übersichtlich gegliedert und mit angenehmer Kapitel- und Unterkapitellänge liest sich das Buch sehr leicht und führt durch die wichtigsten Bereiche der Haushaltskeime. Zudem ist der Schreibstil gut verständlich und durch die angenehme Sprache leicht nachzuvollziehen. Fachchinesisch findet man hier nur in Form der korrekten Bezeichnung der Mikroorganismen. Es wird aber immer erklärt, worum es sich da genau handelt. Sehr humorvoll geschrieben, lässt der Autor aber auch den nötigen Ernst nicht vermissen. Viele vermeintliche Keimherde werden entschärft und der Blick auf die eigentlichen Hygiene-Problemzonen gelenkt. Dabei - und jetzt kommt ein großes ABER - wird keinesfalls Panikmache betrieben, sondern vernünftig erklärt, wie es zu den Gefahrenstellen kommt und noch viel wichtiger, wie man sie bekämpft und vermeidet. 
    Das Buch macht einen sensibler für krankmachende oder ungesunde Keime, lässt einen aber nicht Hysterie verfallen, da es auch die guten erwähnt und die Normalität, mit der sie auftreten. Ich fand die gewährten Einblicke in die Welt der Mikrobiologie sehr interessant und spannend und vergebe deshalb die volle Sternenanzahl. 
    Fazit: Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte! 

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    katrin297vor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Ich habe selten solch ein unterhaltsames, lustiges und gleichzeitig so ein informatives Sachbuch gelesen
    Sehr informativ und unterhaltsam

    
Der Titel , "Ein Keim kommt selten allein", verrät schon das Thema des Buches und zwar geht es um die geliebten Keime. Jeder scheut und verabscheut sie, doch ohne sie gäbe es uns gar nicht.
Diese Buch klärt den Leser über die Keime auf und erklärt warum diese so wichtig für uns sind. Hier findet man Tipps und Tricks zur Hygiene im Alltag, die durchaus hilfreich sind und wenn alle sie befolgen, wären wir schon einen Schritt weiter. Denn durch zu viel gründliche Hygiene zerstört man nicht nur die schädlichen Keime sondern alle und so können multiresistente Keime entstehen und Probleme fördern.
Es ist ein wirklich wichtiges Thema, das leicht und verständlich erklärt wird. Es lässt sich sehr leicht lesen, da es teilweise auch sehr lustig und unterhaltsam ist. Ich bin mir sicher, dass viele an diesem Buch gefallen finden könnten. Darüberhinaus ist es sehr informativ.
Ich vergebe fünf von fünf Eulen, da ich selten solch ein unterhaltsames und gleichzeitig informatives Sachbuch gelesen habe.


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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 17 Tagen
    Rezension zu "Ein Keim kommt selten allein"

    „Ein Keim kommt selten allein“ ist ein Sachbuch aus der Feder der Autoren Prof. Dr. Markus Egert und Frank Thadeusz.

    Das Cover des Buches ist sehr humorvoll gehalten. Der Titel machte fing meine Aufmerksamkeit ein und die Inhaltsangabe gab dann den Rest dazu.

    Ich muss gleich zu Anfang sagen, ich habe bisher noch kein Buch gelesen, dass mich gleich zeitig so ekelte, interessierte, gruselte, zum Lachen brachte und so informativ war.

    Ich würde behaupten, dass Phobiker und Hygiene Fanatiker die Finger von diesem Buch lassen sollten. Das Lesen dürfte eine schwere Kost für sie sein.

    Es ist natürlich alles normal, aber wer will schon wirklich wissen, dass er seinen Körper mit Milliarden von anderen Lebewesen teilt?

    Zumindest weiß ich jetzt, dass mein „Hände waschen Spleen“ eigentlich nützlich und gut ist, anstatt ins lächerliche abzurutschen.

    Natürlich ist das Buch nicht das Lehrbuch für Mikrobiologen schlechthin. Für den normalen Leser, der sich mit der Materie noch nicht ganz so tief befasst hat, ist der Inhalt aber mehr als interessant. Herr Egert hat viele Seiten der Mikrobiologie angeschnitten, die für mich neu waren.

    So war für mich ganz neu, dass durch die normale Geburt wichtige Mikroben von der Mutter an das Baby weiter gegeben werden, was bei einem Kaiserschnitt zum Beispiel fehlt.

    Beruhigend fand ich, dass Herr Egert Kochsendungen genauso unhygienisch findet, wie ich.

    Der Schreibstil ist locker und humorvoll ohne ins lächerliche abzudriften. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Kleine lustige Mikroben zwischen den Texten heitern das Buch noch etwas auf. Natürlich ist der Stiel nicht jedermanns Sache, mir hat das Gesamtwerk richtig gut gefallen.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich traut, es zu lesen. Ich war vor dem Lesen kein Hygienefanatiker und danach auch nicht. Ich weiß jetzt nur mehr über die Welt der Mikroben und sehe meinen Küchenschwamm aus einem anderen Winkel heraus.

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    allgaeusternvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: informatives Sachbuch über unser Zusammenleben mit Mikroben
    Sachbuch mit Unterhaltungswert

              Schon das Cover lässt erahnen, dass es sich bei dem Buch "ein Keim kommt selten allein" nicht um ein trockenes Sachbuch handelt. 

    Und so wurde ich dann beim Lesen auch nicht enttäuscht.  Professor Dr. Markus Egert erklärt anschaulich und humorvoll, wie Keime und Mikroben unser Leben begleiten, in Ausnahmefällen gefährden und oft auch sehr nützlich sind. Einiges wusste ich schon oder ahnte es zumindest, vieles war mir aber auch neu oder so nicht bewusst. Er hat es geschafft ein an für sich trockenes Thema, anschaulich, leicht verständlich und mit Sinn für Humor aufzuarbeiten. Dabei hat er auf die Gefahren mancher Mikorbenarten hingewiesen ohne Panik zu verbreiten. Super fand ich auch die "Informationkästen" die noch mal das Wesentliche kurz auf den Punkt gebracht haben und zahlreiche Tipps parat hielten.

    Ich würde sagen auf jeden Fall ein sehr lesenswertes und lehrreiches Buch mit dem sich jeder Haushalt mal befassen sollte.
            

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    H
    Heidi0658vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr interessant!
    Unsere ungeliebten Mitbewohner mal anders betrachtet!

    Professor Dr. Markus Egert, Mikrobiologe und Deutschlands führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene versucht uns in die faszinierende Welt der Keime, Viren, Pilze und Bakterien näher zu bringen. Mit Witz und guten Erkärungen veranschaulicht er die Gefahren, die die gefährlichen Erreger beinhalten und wo Sie im Alltag auf uns lauern. Auch erklärt er, wie man sich vor Ihnen schützen kann.
    Ich muss zugeben, dass ich mich im Vorfeld mit diesem Thema nie auseinander gesetzt habe. Habe zwar liebe Menschen, die versucht haben, mir das Thema näher zu bringen, aber bisher standen meine Ohren immer auf Durchzug😉. Dieses Buch bzw. der Autor hat es jedoch geschafft, dass ich mich mit diesem Thema auseinandersetzen werde. Die anschaulichen und gleichzeitig witzigen Erklärungen haben mir dieses leicht gemacht. Ich möchte den gefährlichen Erregern keine Chance lassen.
            

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    brenda_wolfs avatar
    brenda_wolfvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Wissenschaftliche Fakten präsentiert mit einer erfrischenden Prise Humor.
    Unsichtbare Lebensbegleiter

    Inhalt:

     

    Stehen wir bereits mit einem Bein im Grab, wenn das Desinfektionsspray nicht stets griffbereit ist? Der Mikrobiologe Professor Dr. Markus Egert von der Hochschule Furtwangen (HFU) ist Deutschlands führender Forscher auf dem Gebiet der Haushaltshygiene. Er wirft mit uns gemeinsam einen Blick durchs Mikroskop und erklärt anschaulich und mit viel Witz, warum wir manche Mikroben unbedingt umbringen müssen – während etliche andere dieser unsichtbaren Lebensbegleiter sogar sehr wichtig für unser Wohlbefinden sind. Er zeigt, warum im Waschbecken viel mehr Keime lauern als auf dem Toilettensitz. Und er schildert, wo im Haushalt und im Alltag uns welche mikrobiologischen Phänomene erwarten - und was wir gegen sie tun können.

     

    Meine Meinung:

     

    Um ehrlich zu sein, mich hat das fröhliche Cover zuerst angesprochen. Ich liebe es, wenn mir wissenschaftlich Fakten in leicht verständlicher Sprache, ohne dass ich ständig Fachausdrücke googeln muss, serviert werden. Und das ist dem Mikrobiologen Professor Dr. Markus Egert im vorliegenden Buch „Ein Keim kommt selten allein“, vorzüglich gelungen. Die Prise Humor war ein zusätzlicher Pluspunkt

     

    Wie wichtig manche Mikroben für den Menschen sind, und dass nicht alle Mikroben gleich eine Gefahr für uns darstellen, ist schon interessant zu erfahren. Viele Hausfrauen, glauben ja mit Desinfektionsmittel jedem Keim zu Leibe rücken zu müssen. Ihr Heim muss klinisch rein sein, wie ein OP-Saal. Kinder dürfen nicht mehr im Schmutz spielen. Ich persönlich finde diesen Hygienefimmel „Alles-muss-keimfrei-und-steril-sein“ maßlos übertrieben. Wie ein Mittelmaß finden? Aber worauf sollten wir auf jeden Fall achten? Diese Fragen beantwortet uns dieses Buch. Übrigens die meisten Keime befinden sich nicht auf der Toilette, sondern in unserem Waschbecken, und gerade der Spülschwamm bietet Bakterien den idealen Lebensraum. Und wer glaubt, im Kühlschrank würden Bakterien gekillt unterliegt einem Irrtum. Das Kondenswasser begünstigt das Wachstum von Mikroorganismen ungemein. Auch den Haustieren, und dem Fitnessstudio wird ein Kapitel gewidmet.

    Fazit: Ein kurzweiliger und interessanter Ratgeber.

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
    .
     
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Weitere Informationen zum Buch

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