„Das Tagebuch der Tracy Odell“ spielt in Essen, der Heimatstadt des Autors Markus Fels. Und das macht die Beschreibungen der Schauplätze so lebendig.
Cover mit dem Konterfei der Protagonisten sprechen mich meistens nicht an, aber in diesem Fall hat es mich absolut überzeugt. Tracy sieht mich direkt mit ihren eisblauen Augen fragend an. Auch ich habe beim Lesen Fragen: Was ist Traum und was ist Wirklichkeit? Wer ist Tracy Odell?
Ich mochte die Mischung aus Thriller und Mystery. Die Geschichte steckt voller überraschender und unerwarteter Wendungen, sodass ich immer gespannt war, was im nächsten Kapitel passieren und mich wieder ratlos zurücklassen wird.
Die Zeitsprünge und Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel waren anfangs etwas verwirrend für mich. Aber dann passte es doch zu dem Chaos in Tracys Kopf, und ich ließ mich einfach von ihr durch die Geschichte führen.
Aber warum ist die Geschichte so voller Rechtschreibfehler? Das fand ich sehr schade und muss dann doch dafür leider einen Stern abziehen.
Ich gebe für diesen außergewöhnlichen Thriller trotzdem eine klare Leseempfehlung.






