Wie es der Titel bereits sagt, dreht sich in Band 4 der Schwarzwald Krimi-Reihe von Markus Fix alles um den Wacholderschnaps. Ein Mann wurde getötet durch extrem kalten Gin und Hauptkommissar Thomas Häberle und sein Team ermitteln unter anderem in diversen Brennereien.
Freiburg ist meine Shopping City und in Lörrach arbeite ich und zwischen diesen beiden Städten pendelt das Ermittlerteam, um die vielen Verdächtigen zu befragen. Denn das Opfer war kein Unschuldslamm.
Wenn jemand Häberle ein Restaurant empfiehlt, in dem ich gerne meine Mittagspause verbringe, habe ich das Gefühl, den Protagonisten nahe zu kommen. Ich genieße den literarischen Ausflug in meine Umgebung und erfreue mich an der schönen Landschaft im Schwarzwald.
Mir gefällt die Dynamik im Team, die beiden Frauen sind nicht nur hübsches Beiwerk und es gibt immer viel zu Lachen. Wer hätte gedacht, dass wir den Chef der Spurensicherung auch mal kleinlaut erleben?
Neben all dem Gefrotzel zwischen den Kollegen, bleibt der Fall aber durchgehend spannend. Immer wenn ich mich endlich auf einen Täter festlegen will, taucht ein neuer auf oder mein Verdächtiger hat ein Alibi.
Und damit niemand Angst haben muss, im schönen Schwarzwald wandern zu gehen, wird am Ende natürlich der Mörder gefasst.
Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, das i-Tüpfelchen war natürlich, dass ich mich in der Region bestens auskenne, und das Ermittler-Trio ist mir richtig ans Herz gewachsen. Beim nächsten Freiburg Besuch, tauche ich mal mit einer Tüte Backwaren bei der Kripo Freiburg auf und frage nach der immer hungrigen Julia 🤣.
Daumen hoch und 5 Sterne für Markus Fix, denn „Am Ende ergibt alles einen Gin“.














