Markus Götting Nachts im Sägewerk

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Inhaltsangabe zu „Nachts im Sägewerk“ von Markus Götting

Mit Millionen Männern teilt Markus Götting ein großes Problem: Er schnarcht. Nicht nur manchmal und ein bisschen, sondern IMMER und LAUT. Was ihm das Single-Dasein erleichterte (keine Frau lag nach einem One-Night-Stand morgens noch neben ihm), wird nun zum echten Problem: Denn er hat sich in Lena verliebt und möchte nichts lieber, als mit ihr die ganze Nacht zu verbringen. Doch sein Schnarchen erscheint ihm als Beziehungskiller, und so verheimlicht er der Angebeteten sein Problem, hält sich mit Espresso wach oder schläft heimlich tagsüber. Erst als Lena hinter sein schmutziges Geheimnis kommt und ihm die Pistole quasi auf die Nase setzt, macht Markus sich auf eine Odyssee durch Apotheken, Arztpraxen, in Schlaflabors. Was kann einem echten Schnarcher wirklich helfen, seine Beziehung zu retten? Den Artikel zum Buch auf bild.de finden Sie hier.

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    Nachts im Sägewerk
    zauberblume

    zauberblume

    08. September 2014 um 14:21

    Das Cover hat ein lustiges Buch versprochen und so ist es auch. Die Geschichte handelt von Marcus, der erhebliche Probleme mit seiner Schnarcherei hat und alle seine Freundin in die Flucht schlägt. Als jedoch Lena, seine Nachbarin auftaucht, versucht er alles mögliche um seine Schnarcherei in den Griff zu bekommen. Ein herzerfrischendes Buch. Besonders für alle geeignet, die einen Schnarcher zu Hause haben. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch hat Unterhaltungsfaktor. Man kommt zum Teil nicht mehr aus dem Lachen raus. Kann ich nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    Malibu

    Malibu

    03. December 2011 um 12:04

    Markus ist ein Schnarcher, die Frauen flüchten noch bevor es hell wird vor dem Lärm. Das ist für ihn in Ordnung, bis er die tolle Lena kennenlernt, seine Nachbarin und neue Freundin. Nun muss er sich dem Problem des Schnarchens stellen, will er doch Lena nicht loswerden, sondern ganz für sich gewinnen und sie nicht vertreiben mit der Schnarcherei. Das ist der Beginn einer absurden Odyssee durch die Welt der HNO-Medizin - Markus versucht alles, um die nächtliche Ruhestörung in den Griff zu bekommen. Mit viel Witz erzählt der Autor die Liebesgeschichte eines Schnarchers, dieser ist er zufällig selber. Ich fand es anfangs schon komisch, ein ganzes Buch nur über das Schnarchen zu lesen, ich war auch schon kurz davor, das Buch abzubrechen und einfach weglegen. Zum Glück war die Zugfahrt aber so langweilig, dass ich weitergelesen habe, sonst hätte ich echt witzige Passagen verpasst. Der Autor versteht es den Leser zum Schmunzeln zu bringen, wenn nicht sogar manchmal einen lauten Auflacher zu unterdrücken. Er zieht das Schnarchen zwar ins Witzige, aber so witzig ist das in dem Fall doch nicht ganz, ist es doch ein großer Störfaktor. Manchmal übertreibt Lena aber auch bei der ganzen Sache, aber ich denke, das müsste man selbst erlebt haben, um dies wirklich nachzufühlen. Den Spruch über dem Klappentext finde ich doch sehr passend: "Mit dem Schnarchen ist es so wie mit Haaren auf dem Rücken: Du weisst, sie sind da, aber sie fangen erst an zu stören, wenn dich jemand drauf aufmerksam macht. Und ohne fremde Hilfe wirst du sie auch nicht mehr los."

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    17. August 2011 um 10:58

    Markus hat ein Problem, mit dem viele Männer jede Nacht kämpfen: er schnarcht. Und das so laut, dass er schon bei Urlauben mit Freunden weit weg verbannt wurde. Und ziemlich viele Frauen sind nachts verschwunden, mit fiesen Abschiedsnachrichten über seine Schlaflautstärke. Dann lernt er im Innenhof am Altpapiercontainer seine Nachbarin Lena kennen, und möchte sie so lange wie möglich halten. Die einzige Möglichkeit ist also nicht zu schlafen. Bis Lena eines Nachts vom lauten Gesäge geweckt wird. Doch die Beziehung zu beenden steht außer Frage. So probieren Markus und Lena ein Anti-Schnarch-Mittel nach dem anderen aus, um vielleicht doch eine Lösung zu finden, damit sie zusammenbleiben können. Denn irgendwie fühlt sich die Beziehung richtig an, und wie gerne würden sie zusammenziehen! Die Odyssee, um dem Schnarchen ein Ende zu setzen, führt Markus bis zu einem Schlaflabor und einem Mann, der ihm vermutlich das Leben, bzw. die Beziehung rettet. Markus Götting schreibt in „Nachts im Sägewerk“ über seine eigene Liebes – und Leidensgeschichte. Gleich zu Beginn stellt er sein Problem vor, und dass bisher so ziemlich jede Beziehung an der nächtlichen Lautstärke gescheitert ist. Nun kommt Lena, und man hofft mit Markus, dass diesmal vielleicht alles gut geht. Die Handlung schreitet sehr flott voran, und zwischendurch kann viel gelacht werden. Ich habe selten bei einer Liebesgeschichte am Ende so erleichtert aufgeatmet, dass alles gut gegangen ist! Ein bisschen hat mich allerdings der Freund Toni gestört. An manchen Stellen dachte ich mir nur „Wieso hörst du überhaupt noch auf den???“, da die Ratschläge echt hanebüchen waren! Göttings Sprache ist ganz wie die eines Journalisten. Kurze Sätze, viele Fakten auf wenig Raum und rasantes Tempo. Die Kapitel waren kurz gehalten, und das Buch verflog angenehm schnell. Insgesamt war die Lektüre sehr erheiternd, und gut zu lesen. Frauen von Schnarchern finden ihre eigenen Probleme ein bisschen wieder, und können mitfühlen. Dass Jan Weiler das Buch ebenfalls mochte, ist zu verstehen, denn Götting schreibt mit viel Humor. Dennoch kann ich nur 4 von 5 Sternen geben, weil das Buch zwar leicht war, aber stellenweise eben ein bisschen zu leicht.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    buecherwurmolli

    buecherwurmolli

    12. May 2011 um 19:23

    Unterhaltsamer Ratgeber In dem Buch ,,nachts im Sägewerk" erzählt Markus Götting über sein Leben als Schnarcher und den langen Weg zum Nicht-Schnarcher, welcher von Nasenklipps bis Operationen reicht. Die Leseprobe hat kein falsches Bild vermittelt. Das Buch war sehr interessant und gut verständlich geschrieben, so dass ich mich über einige entspannte Abende mit leichter Lektüre freuen durfte. Die Handlung ist simpel. Markus ist Schnarcher. Extremer Schnarcher. Er weckt damit sogar manchmal seinen Nachbarn, jedoch stört ihn die Tatsache, dass er manchmal von seinen Freunden veräppelt wird, keineswegs. Bis er seine Nachbarin Lena kennenlernt und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Da er sich mit Lena eine gemeinsame Zukunft gut vorstellen kann, beschließt Markus, Lena sein kleines Geheimnis vor zu enthalten. Als er jedoch auffliegt und seine Freundin merkt, dass er ,,röhrt wie ein Hirsch" beginnt eine Zeit des Ausprobierens und des Experimentierens mit Heilmitteln. Das Buch war wunderbar zu lesen, da man sich gut mit dem Charakter identifizieren kann (wenn man so wie ich selber schnarcht ;) ). Auch die Nebencharaktere sind durchaus liebenswert und wirken wie aus dem Leben gegriffen. Besonders gefreut hat mich, dass sich das Buch nicht nur mit dem Thema Schnarchen befasst hat, sondern auch Entwicklungen von Freundschaft und Liebe mit einbezogen hat. So hat sich die Handlung selten festgefahren und es wurde nie langweilig. Ebenfalls gut fand ich, dass die wissenschaftlichen Methoden zur Bekämpfung des Schnarchens nicht völlig aus der Luft gegriffen waren, sondern auf realen wisenschaftlichen Erkenntnisen basieren. Auch das Cover finde ich sehr gelungen, da es durch seine Einfachheit und Themenezogenheit sehr gut zum Buch passt. Alles in Allem ein sicherlich sehr gelungenes Buch, auch wenn es nichts für die Literaturfans unter uns ist, sondern durch Charm und Sympathie punktet.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    daslesich

    daslesich

    16. February 2011 um 20:08

    Das Buch ist leichte Kost und entsprechend schnell zu lesen. Wäre für Bahnfahrten oder Wartezimmer genau das richtige: Man muß sich nicht groß konzentrieren und bei der Geschichte nicht weiter nachdenken, um am Ball zu bleiben. Die Story ist in wenigen Worten erzählt: Schnarcher raubt seiner Umgebung mit seinen Sägegeräuschen den Schlaf; keine Frau hält es über Nacht aus und selbst in Flugzeugen sieht er sich nach kurzem Einnicken schon den Tod durch Rauswurf sterben. Dann lernt er eine Frau kennen und nachdem die Versuche des Nächtens wach zu bleiben, um die Liebste nicht zu vertreiben, irgendwann fehl schlagen, muß etwas getan werden. Sämtliche frei verkäuflichen Anti-Schnarch-Helfer versagen und auch die ersten Arztbesuche bringen nicht das gewünschte Ergebnis. Die Beziehung leidet natürlich sehr und als Leser leidet man mit – sowohl mit dem lautstark schlafenden Protagonisten, als auch mit seiner Umgebung. Die Geschichte ist selbstverständlich gewürzt mit jeder Menge humoristischer Einlagen – vom besten Freund Toni und seiner doch recht interessanten Einstellung Frauen gegenüber; über den ersten Besuch bei den Schwiegereltern in spe (der mit Besäufnis und nächtlichem Familienrat ob der ungewöhnlichen Schnarchlautstärke); bis hin zur überaus neugierigen Hausverwalterin, ist in diesem Roman restlos alles vertreten. Die Geschichte an sich ist einigermaßen vorhersehbar, aber der Schreibstil und die sehr gut erläuterten peinlichen oder einfach nur witzigen Anekdoten, machen das Buch auf jeden Fall lesenswert. Man liest es eigentlich mit einem permanenten Grinsen um die Mundwinkel und von daher ist es auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man es mal ruhig und entspannt angehen will.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    Adnava

    Adnava

    16. January 2011 um 17:36

    Inhalt: Markus schnarcht. Und eigentlich stört er sich auch gar nicht gross daran. Klar, eine feste Beziehun hatte er schon länger keine mehr, aber die One Night Stands, die reichen ihm ja. Bisher Lena trifft. Mit dieser Begegnung beginnt Markus‘ „Schnarch-Problem-loswerd“-Odysse. Bewertung Text: Ich habe das Buch schon vor längerer Zeit gelesen, kann mich jedoch noch recht gut an den Inhalt erinnern. Das hätte ich damals nie gedacht, als ich das Buch gelesen habe. Denn mir erschien die Geschichte als nette Lektüre für Zwischendurch, die lustig und unterhaltsam ist und sich einfach um das Thema „Schnarchen“ dreht. Dass ich mich noch immer daran erinnern kann, spricht wohl für das Buch. ;) Ich muss sagen, wie oben angesprochen, ist das Buch eine unterhaltsame Lektüre, jedoch nichts Tiefgründiges. Ich denke aber auch nicht, dass das das Ziel des Buches sein sollte. Es ist eine Geschichte über einen Mann, der für eine Frau versucht, das Schnarchen wegzubekommen. Wirklich interessant sind dabei die verschiedenen Methoden, die der Autor schildert und ich fand das überhaupt nicht langweilig. Was mich etwas gestört hat, ist, dass die Hauptcharaktere meiner Meinung nach flach bleiben. Stereotyp Schnarcher und Stereotyp Traumfrau, die sich am Schnarchen stört. Ich würde den Roman gerne als „Männerroman“ (als Pendant zum „Frauenroman“) bezeichnen, auch wenn diese Bezeichnung dem Buch sicher nicht gänzlich gerecht wird. Empfehlen kann ich das Buch all jenen, die selbst schnarchen oder im nächsten Umfeld einer schnarchenden Person leben. Es ist wirklich ganz witzig und lässt einen die Welt etwas positiver sehen. Bewertung Cover / Gestaltung: Das Cover finde ich für das Buch absolut passend. Mehr kann ich dazu jetzt tatsächlich nicht sagen, ich finde es einfach super. Die Gestaltung im inneren des Buches ist unspektakulär, was dem Ferien-Lektüren-Charme des Buches entgegenkommt. Fazit: unterhaltsam, gut „recherchiert“ und interessant (4/6)

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    fireez

    fireez

    09. January 2011 um 17:29

    Der Inhalt: „Nachts im Sägewerk“ ist teilweise autobiografisch geprägt. Der Großteil der Handlungsstränge soll der Wahrheit entsprechen, jedoch bekennt er auch gleich selbst, dass um des lieben Unterhaltungswertes willen, dann schon das eine oder andere übertrieben und hinzugedichtet wurde. Markus Götting ist ein Schnarcher- und zwar ein verdammt lauter. Wirklich problematisch wird diese Tatsache aber erst, als er die Frau fürs Leben kennen lernt und ihr zuliebe alles Mögliche versucht um dem lauten Getöse ein Ende zu bereiten. Das gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht – zu seinem Leid aber zur Belustigung des Lesers. . Eigene Meinung: . Die ersten Seiten des Buches haben mich sofort richtig zum Lachen gebracht. Leider waren das aber bereits die besten Seiten des gesamten Buches. Im weiteren Verlauf reichte es meist nur hier und da für ein kurzes Schmunzeln. Der Autor trifft zwar meist die richtigen Worte um die Situation möglichst komisch zu umschreiben, verliert sich dann aber schnell in Übertreibungen, die mir als Leser das nachvollziehen der Handlung schwer machten. Was anfangs sehr lustig begann, wurde zum Ende hin immer eintöniger und bald wollte ich eigentlich nur noch zu Ende lesen um zu wissen, ob, wann und vor allem wie er sein Schnarchen denn nun los wird. Bei knapp 200 Seiten dauerte das allerdings auch nicht sehr lange. Für 8,95 € bekommt man hier also ein Buch, dass sowohl zu wenig Papier als auch zu wenig Inhalt aufweist um mehr als eine kurze Unterhaltungslektüre zu sein. Ein etwas längerer Zeitungsartikel hätte für die Handlung wohl ausgereicht und wirklich witzig sein können. Aber auf dieses Maß ausgewalzt werden selbst die 200 Seiten zwischenzeitlich Fade um dann ab und zu einen witzigen Höhepunkt zu haben.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    luv_books

    luv_books

    06. December 2010 um 10:17

    Markus ist Schnarcher. Und zwar kein normaler, sondern einer von der extremen Sorte. Aber er hat sich mit seinem Schnarchen arrangiert. Kunststück, er selber schläft ja wie ein Baby, und dass er beim Verreisen mit Freunden schon mal in die Küche ausquartiert wird und Frauen ihn meist schon mitten in der Nacht, spätestens aber am nächstem Morgen verlassen - nun ja, auch das kann seine Vorteile haben. Doch dann taucht Lena, seine hübsche Nachbarin, auf, und das Schnarchen wird zu einem echten Problem. Markus versucht es. Er versucht so gut sie alles, was es gibt um seines Schnarchens Herr zu werden, mal mit mehr, mal mit weniger Einsatz, je nachdem, wie genervt Lena gerade ist. Was es da alles gibt um Schnarchen zu verhindern ist erstaunlich und manchmal ungeheuer witzig. Laut Autor entsprechen die medizinischen Hintergründe des Buches dem aktuellen Stand der Forschung, also sind für den einen oder anderen Betroffenen vielleicht noch ein paar Tipps dabei (auch was er gar nicht erst ausprobieren muss...). Meine ganze Bewunderung gilt jedoch Lena. Wer schon einmal eine Woche lang mit einem Extremschnarcher in einem Raum geschlafen hat, wird mir zustimmen. Das Besondere an diesem Buch und zugleich sein einziges Manko ist das Thema. Für wen Schnarchen noch nie ein Problem war, der wird mit dem Buch nicht viel anfangen können. Zwar gibt es die Liebesgeschichte von Markus und Lena, aber Hauptperson ist eigentlich Markus Schnarchen. Wer damit nichts anfangen kann, sollte die Finger von dem Buch lassen. Für alle Anderen jedoch, egal ob Schnarcher oder Scharch-Opfer, ist es ein Buch, auf das sie schon lange gewartet haben. Wer in der Lage ist, an das Thema mit ein bisschen Humor heranzugehen, sollte sich das Lesevergnügen auf keinen Fall entgehen lassen. Und, wer weiß, vielleicht zeigt es dem einen oder anderen die lange gesuchte Lösung?

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    horrorbiene

    horrorbiene

    02. December 2010 um 16:16

    Markus schnarcht und zwar nicht zu knapp. Doch solange er nur auf One-Night-Stands aus war, war das auch kein Problem, denn das Abenteuer überdauerte nicht einmal die Nacht und peinliche Abschiedszenen waren kein Thema. Nun ist jedoch Lena in sein Leben getreten und schnell entwickelt sich so etwas wie eine Beziehung. Nur ob diese auch eine Nacht überlebt? So hält Markus sich Nacht für Nacht wach, bis doch endlich die Bombe platzt. Markus berichtet in Ich-Perspektive auf lustige Weise über den gemeinsamen Kampf der beiden gegen das Schnarchen. Sie unternehmen allerlei dagegen und - ja das war’s. Die anfängliche Situationskomik und das Mitfiebern erlöschen spätestens in dem Moment, indem einige „Hilfsmittel“ ausprobiert werden. Die Handlung plätschert so dahin und irgendwann war auch mir beinahe nach Schnarchen zumute. Dennoch war es unterhaltsam zu lesen, da das Buch eine angenehme Länge hat und ich es an einem Abend lesen konnte. Ein zweites Mal anzusetzen hätte mich wahrscheinlich etwas Überwindung gekostet. Außerdem ist der Text mehr oder weniger so geschrieben, als würde der Markus dem Leser direkt von seinem Leiden erzählen, was vor allem an dem Schreibstil liegt, der sehr an die gesprochene Sprache erinnert. Fazit: Nach wirklich lustigen und unterhaltsamen Start plätschert das Buch so dahin. Wer jedoch leichte Kost für einen Abend sucht ist hiermit gut bedient. Mich hat das Buch jedoch nicht vollends überzeugt.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    coffee2go

    coffee2go

    02. December 2010 um 15:21

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Der Inhalt des Buches lässt sich relativ einfach zusammenfassen: Markus ist ein Extrem-Schnarcher, er schnarcht sobald er einschläft und in der Lautstärke eines startenden LKWs. Als Single bereitete ihm sein Schnarchen keine großen Probleme, doch dann verliebt er sich in seine Nachbarin Lena und möchte sie nicht mit seinem Schnarchen verschrecken. Zuerst versucht er sich nachts wach zu halten und tagsüber heimlich zu schlafen, danach beginnt er eine Lösung für sein Problem zu finden und probiert alle Hilfsmittel durch, die das Schnarchen verhindern sollen. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil des Autors ist sehr einfach, an manchen Stellen schon nahezu zu einfach (gesprochene Wortsprache), enthält aber auch medizinische Hintergrundinformationen über das Schnarchen und Methoden um es zu verhindern. Das Thema Schnarchen und die Liebesbeziehung zwischen Markus und Lena strecken sich über das gesamte Buch, es wird kaum durch weitere Erzählstränge unterbrochen, sodass sich das Buch sehr schnell und flüssig lesen lässt. Gut gefallen hat mir, dass der Autor selbst und seine Frau Erfahrungen mit dem Problem des nächtlichen Schnarchens haben und er somit authentisch darüber schreiben konnte. Die Idee, ein Buch über Schnarchen zu schreiben, finde ich genial, wenn man bedenkt, wie viele Personen nächtlich davon betroffen sind. Cover und Titel: Das Cover ist bunt und witzig gestaltet und lässt auf die humorvolle Schreibweise des Autors schließen, auch der Titel ist ansprechend und treffend. Fazit: Nachts im Sägewerk ist ein authentisch geschriebener Roman über ein ungewöhnliches Thema, von dem bestimmt viele betroffen sind.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    30. November 2010 um 22:42

    Markus Götting lebt mit Familie in München. er arbeitet nach dem Studium in Politik- und Kommunikationswissenschaft als Reporter für den Ausland-Ressort u.a. für den "stern". Für die Titelstory über sein Schnarcherleiden wurde er mit dem Europäischen Journalistenpreis der deutschen Medizinjournalisten ausgezeichnet. In diesem vorliegenden Roman lässt er uns Leser einen Blick über seine Schulter werfen. Er beschreibt äusserst humorvoll seinen Leidensweg als Junggeselle bis zur Hochzeit. Offensichtlich zählte er früher zu den starken Schnarchern, die dauerhaft einen nächtlichen Geräuschpegel eines Schwertransports auf der Autobahn erzeugen. Führte dies in jungen Jahren dazu, dass er sich nach One-night-stands morgens nicht mit einer ungeliebten Frau auseinandersetzten musste, denn diese flüchteten in der Nacht freiwillig (manchmal hinterliessen besagte Damen auch nette Abschiedsbriefe mit dem überschaubaren Inhalt "Geht´s noch???"), so wurde das mit zunehmendem Alter doch ein Problem. Denn irgendwann möchte Mann vielleicht doch dauerhafte Beziehung, aber wo findet Mann eine Frau, die bereitwillig zeitlebens getrennte Schlafzimmer/Wohnungen oder schlaflose Nächte erträgt? Markus zäumte das Pferd von der falschen Seite. Statt passende gehörlose Frau zu suchen, verliebte er sich in die hübsche Nachbarin Lena, die er -ganz romantisch- am Papiermüllcontainer kennenlernt. Nach einigen Dates kommen sich beide näher. Und damit beginnen die Probleme. Kann Markus die ersten Wochen noch kaschieren, dass er ein starker Schnarcher ist, denn er bleibt einfach die Nächte über wach, kommt es irgendwann zum Desaster. Irgendwann ist er so müde, dass er tagsüber als Beifahrer im Auto einschläft. Und es ist klar: Es muss eine endgültige Lösung des Problems her. Das Thema an sich hat mich nicht sehr interessiert. Ich bin -gottlob- auch nicht wirklich davon betroffen, obwohl mein Freund vehement behauptet, ich würde schnarchen sobald ich meine Augen schliesse. (Das halte ich für ein Gerücht.) Ich hatte allerdings die Möglichkeit, das Buch zu leihen und wollte einfach mitreden. Und ich habe mich selten so amüsiert. Mit viel Wortwitz und Humor schildert der Autor die Situation, zieht unglaubliche Vergleiche und unterhält damit den Leser kurzweilig über die 220 Seiten. Endlich mal ein deutscher Autor, der fähig ist ein humorvolles und witziges Buch zu schreiben, ohne dazu mit dem Finger auf andere zeigen zu müssen, sondern der über sich selbst lachen kann und seine eigenen Unzulänglichkeiten erkennt und humorig darstellt. Einzig seine Freundin kam manchmal etwas zickig rüber, ich weiss nicht, ob ich all die Schmerzen auf mich genommen hätte für so eine "selbstbewusste Frau" (Mein Freund meint, das sei die freundliche Umschreibung für "Emanze". Ich werde aber gleich nochmal ein Wörtchen mit ihm plaudern.) Ich habe mich jedenfalls prächtig amüsiert und möchte dieses Buch jedem Menschen empfehlen, ob Schnarcher oder nicht, der gerne lacht und mal für zwischendurch etwas kurzweiliges lesen möchte.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    Sophia!

    Sophia!

    20. November 2010 um 22:46

    Markus hat ein Problem und zwar mitten im Gesicht. Es ist seine Nase, mit der er plötzlich nicht mehr leben kann. Sie ist nicht etwa zu groß, zu klein, zu dick oder zu dünn, sondern vielmehr zu laut. Nicht weiter tragisch für Markus, bis zu dem Zeitpunkt, als er Lena kennen und lieben lernte. Neben ihr kämpft er nun gegen den Sandmann und traut sich nicht mehr einzuschlafen. Jede Nacht hält er sich wach und ist entsprechend fit am nächsten Morgen. Eine Zeit lang geht dieser Plan auf, bis er dann doch vor Erschöpfung einschläft und bei Lena eine Art Trauma hinterlässt. Nun beginnt für beide Seiten eine grauenvolle Zeit... Wie werden sie das Schnarchen los? Kann Lena unter diesen Umständen überhaupt noch in dieser Beziehung bleiben? Wäre es nicht einfacher und vor allen Dingen erholsamer, einfach Schluss zu machen und somit wieder für Ruhe im Schlafzimmer zu sorgen? _ Der Autor, der "zufällig" den gleichen Namen trägt wie der von ihm gewählte Protagonist, beschreibt sehr eindrucks- und humorvoll den Werdegang dieser Beziehung mit all ihren Hürden und Problemen. Viele Frauen werden sich wohl an die ein oder andere schlaflose Nacht neben ihrem Liebsten erinnern und können sich dadurch gut in die Lage einer Betroffenen versetzen. Zwei Sterne Abzug für den kurzweiligen Text, der Markus doch als einen allzu typischen Mann beschreibt. Ein bisschen Einfühlungsvermögen hätte ihm gut getan... _ Fazit: Guter Text für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    sonjastevens

    sonjastevens

    19. November 2010 um 11:46

    Der nächtliche Horror! Markus hat ein Problem, er schnarcht und zwar sehr laut. Naja, eigentlich hat er aus seinem nächtlichen Ruhestörungen doch eine Tugend gemacht, denn so hatte er nach einem One-Night-Stand nicht danach das Problem, dass man den nächtlichen Partner noch verkatert am nächsten Morgen ertragen musste, denn die Damen haben meist Nachts schon die Flucht ergriffen. So scheint sein Singleleben perfekt. Jedoch will auch der größte Single eines Tages mal sesshaft werden und das geschieht schon bald. Er lernt Lena kennen, eine Frau, die auch in seinem Haus wohnt. Nur wie soll er es anstellen, dass sie nicht auch noch flüchtet, wie allen anderen vorher? Er hat eine logische Lösung, er schläft einfach nicht mehr. Jedoch wie lange kann ein Mensch auf permanentem Schlafentzug durchhalten? Irgendwann kommt auch sein Geheimniss an den Tag und das Chaos ist vorprogammiert.Wird Lena bei ihm bleiben und wird Markus ein Heilmittel gegen den nächtlichen Terror finden? Die Geschichte ist schön erzählt, sehr lusitg, obwohl das Thema an sich nicht immer lustig ist - ich kenne nämlich auch das Problem des Schnarrchterroristen neben einem und das kann einen auch wirklich zur Weißglut bringen. Weniger gefallen hat mir, wie der Charakter von Lena beschrieben wurde, sie war mir zu zickig und zu typisch Frau. Auch fand ich es nicht gut, dass sie z.B. einen tolles und teueres Wellnesswochenende haben wollte und Markus für alles berzahlen soll. Hey Mädel, wenn Du was willst, dann zahl auch selber, zumindest die Hälfte! Naja, aber das ist meine persönliche Meinung, es gibt bestimtmt genügend Frauen, die das toll finden. Mein Fall ist es absolut nicht. Ansonsten war das Buch sehr gut zu lesen und ich fand auch, dass es mit knapp über 200 Seiten genau die richtige Länge hatte, so wurde nicht rumgeschafelt sondern man hatte eine kurzweilge Geschichte, die ich mit sehr viel Freude gelesen habe. Das Nachwort lässt vermuten, dass die Geschichte nicht rein fiktiv ist, sondern dass der Autor schon aus eigenen Erfahrungen spricht.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    bine525

    bine525

    19. November 2010 um 07:11

    Ein Baum nach dem anderen fällt Markus Nacht für Nacht und stört enorm die Schlafruhe. Als Singlemann ist das zwar kein Grund für einen Weltuntergang, doch als er plötzlich seine grosse Liebe Lena findet, setzt er alle Berge in Bewegung um von seinem riesengrossen nächtlichen Problem erlöst zu werden. Es gibt wirklich kein Mittelchen das nicht ausprobiert wird, und nach einer langen langen Suche landet er schliesslich sogar bei einem Zahnarzt....Doch ich will nicht zuviel verraten! Dieses kurzweilige Buch ist ein tolles Geschenk für Schnarcher und ihre leidgeprüften Partner. Es ist eine sehr leichte Lektüre die man schnell man an einem Wochenende durch hat und man auch immer wieder mal zu Seite legen kann, ohne gleich den Faden zu verlieren. Als weniger gelungen fand ich das Cover dieses Buches. Mir persönlich gefällt weder die Farbzusammenstellung noch das gezeichnetet Pärchen im Bett und finde das ganze zusammen einfach langweilig.

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  • Rezension zu "Nachts im Sägewerk" von Markus Götting

    Nachts im Sägewerk
    SunshineRose

    SunshineRose

    16. November 2010 um 09:29

    Zur Geschichte an sich gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Der "Kampfschnarcher" Markus lernt Lena, die Liebe seines Lebens kennen und versucht daraufhin alles Menschenmögliche, um diese nervtötende Eigenschaft loszuwerden und Lena damit einige von Schlaf gesegnete Nächte zu ermöglichen. Also eine relativ simple Handlung ohne allzu viel Anspruch. Die Leseprobe weckte jedoch mein Interesse, da diese mich immer wieder zum Schmunzeln brachte. Schließlich kann es nicht schaden, sich hin und wieder auch wirklich mal eine weniger anspruchsvolle, dafür lustige und entspannende Lektüre zu Gemüte zu führen. Leider war dann die Leseprobe doch um einiges interessanter als der Rest des Buches, denn teilweise musste man schon einige Zeit auf lustigere Szenen warten. Auch die Handlung an sich war an manchen Stellen einfach nicht nachvollziehbar. So war es mir zum Beispiel wirklich schleierhaft, warum der Protagonist so lange brauchte um auf die Idee zu kommen, einmal einen Arzt aufzusuchen. Immerhin schafft es der Autor, vor allem bei der weiblichen Leserschaft ein starkes Mitgefühl für die von schlaflosen Nächten geplagte Lena zu wecken und diese damit an die Handlung zu binden. Schließlich möchte man doch erfahren, wie es den beiden gelingt, dieses schier unüberwindbare Problem zu lösen. Die relativ einfach gehaltene Satzgestaltung führt außerdem dazu, dass man dieses Büchlein relativ schnell beenden kann und somit trotz einer nicht wirklich ausufernden Handlung keine Längen aufkommen. Letztlich handelt es sich bei "Nachts im Sägewerk" um eine nette und schnelle Lektüre für Zwischendurch, jedoch ist diese eher unspektakulär und wird einem daher wohl nicht allzu lange im Gedächtnis verharren.

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