Markus Grün Bridget

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Inhaltsangabe zu „Bridget“ von Markus Grün

Merkwürdige Dinge ereignen sich in einer heißen Sommernacht in der Polizeiinspektion Wittlich. Eine mysteriöse Frau meldet zwei abscheuliche Morde, die sie eigenhändig verübt haben soll. Die Polizei tappt im Dunkeln und die Frau fordert unglaubliche Bedingungen. In nur wenigen Stunden bricht das absolute Chaos über der Stadt aus. Die Anzahl der Opfer steigt stetig. Hat Bridget, wie die Unbekannte sich selbst nennt, etwa einen Komplizen? Offenbar ist nur ein Mensch in der Lage der unheimlichen Frau entgegenzutreten. Der Privatdetektiv Quentin Foster wird immer weiter in den Fall hineingezogen und muss sich eingestehen, dass er es mit übernatürlichen Kräften zu tun hat. Tote scheinen auf einmal mit ihm zu kommunizieren, führen ihn auf den Pfad seiner Vorherbestimmung. Die Ereignisse der Neuzeit verstricken sich mit Geschehnissen aus dem Mittelalter. Auf einmal scheint sich alles zu wiederholen.

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  • Rezension zu "Bridget" von Markus Grün

    Bridget
    Leela

    Leela

    14. April 2012 um 00:08

    Bei der Polizei in Wittlich taucht eines Tages eine Frau auf, die berichtet, mehrere Morde begangen zu haben. Die Polizei nimmt es zuerst nicht richtig ernst, als Bridget jedoch fordert, mit dem Ex-Polizisten Quentin darüber sprechen zu dürfen, wird dieser in die Dienststelle bestellt, um sich mit dem Fall zu befassen. Während Quentin mit dem Polizisten Wimmer kurz darauf einer Behauptung Bridgets nachgeht, bemerkten die Leute auf der Polizeiinspektion schnell, dass Bridget in der Tat eine Bedrohung darstellt ... und das von relativ dämonischen Ausmaßen. Die Idee zur Geschichte gefiel mir recht gut, wobei es mich etwas enttäuschte, dass nur der Prolog des Buches in Trier spielt und die Stadt ansonsten relativ unwichtig für die Handlung ist. Auf einem geringen Seitenumfang erzählt der Autor ansonsten eine interessante Geschichte, die jedoch von der Umsetzung her noch ein wenig Arbeit nötig hätte, um wirklich überzeugen zu können. Erstmal ist der Schreibstil des Buches relativ einfach ausgefallen, was den Lesefluss gelegentlich stört und teilweise verhindert, dass so etwas wie atmosphärische Dichte in der Erzählung aufkommt. Dazu passen auch die Charaktere, die größtenteils stereotyp wirken (Quentin als frustrierter Ex-Polizist, Bridget als ruchlose Hexe), während die Nebencharaktere (von denen es, zugegeben, aufgrund der Dicke des Buches nicht viele gibt) farblos bleiben. Hier müsste vor allem sprachlich einiges überarbeitet, aber vor allem die Hintergrundgeschichte und Motivation der Charaktere deutlicher und interessanter gestaltet werden. Zum Schluss unterhält "Bridget" dafür mit einigen, netten Actionszenen, die mir dann doch Spaß gemacht haben und einem runden Abschluss für das Buch. Wer ein dünnes Büchlein mit ein wenig Mystik und Action sucht, dafür aber auf richtig ausgebaute Charaktere verzichten kann, wird mit diesem Buch ein paar Stunden Lesespaß haben.

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