Blutportale

von Markus Heitz 
4,1 Sterne bei323 Bewertungen
Blutportale
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (247):
Ilovemusic7s avatar

Sehr gutes Buch einer tollen Buchreihe! Markus Heitz ist ein großartiger Autor.

Kritisch (17):
Melanie_Vogltanzs avatar

Leider abgebrochen - sehr viel Gemetzel, sehr wenig Logik

Alle 323 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Blutportale"

Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet - denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426636879
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:688 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.01.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.02.2009 bei Argon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    C
    Crazygirl1vor 2 Monaten
    Blutportale

    Nach anfänglichen schwierigkeiten, konnte ich mich doch gut einlesen. Der schreibstil ist flüssig und angenehm zu Lesen.
    Nach den ersten Seiten, dachte ich, was ist das denn? Das sind nur kleine, unzusammenhängende Geschichten mit viel Gemetzel. Glücklicherweise fügt sich dann doch alles zu einem großen ganzen zusammen.
    Die Kritik in anderen Rezensionen, dass es ein einziges Blutiges gemetzel ist, kann ich so nicht nachvollziehen. Klar, es kommen schon viele gemetzel vor, aber besonders blutig fand ich die jetzt nicht. Was natürlich auch daran liegen kann, dass ich nicht grad zu den zart beseiteten gehöre.
    Was mich etwas störte, war, dass manche Sachen immer wieder wiederholt wurden, wie z.B. das Champanger am besten prickelt... Nach der dritten wiederholung haben es, denke ich, alle verstanden....
    Insgesamt vergebe ich hier 3,5 Sterne, da dass Geschehen manchmal schon etwas verworren ist und einige Stellen nicht so gut nachvollziehbar sind.

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    KikaKittys avatar
    KikaKittyvor 2 Jahren
    Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Zum Inhalt:
    Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er seit Jahrhunderten auf sie wartet. Tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er wecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn ein Blutportal öffnet, um in seine Heimat zurückkehren zu können. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles Talent vorbereitet - und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten...

    Meine Meinung:
    Gekauft habe ich das Buch schon vor einiger Zeit, jedoch lag es lange auf meinem SuB. Damals hat mich das Cover angesprochen. Die schlichte Gestaltung, viel schwarz und rot, sowie die verschnörkelten Ornamente. All das erwartete ich auch in der Geschichte und ich habe es bekommen. Düster und doch schön. Nachdem der Prolog einen harten, blutigen Einstieg bietet, wird in den ersten Kapiteln das Tempo etwas verlangsamt. Wir lernen drei der Hauptpersonen kennen. Saskia, Will und Levantin.
    Saskia ist Köchin und Fechterin, mit einer Gabe, von der sie selbst keine Ahnung hat. Eine Frau, die es gewohnt ist sich auch gegen Männer durchzusetzen. Einer dieser Männer ist Levantin, wobei schnell klar wird, dass er kein Mensch ist. Er verlangt von Saskia, ihm ein Portal in seine Welt zu öffnen. Doch die Hölle bricht erst los, als Saskia bei einer Party etwas freilässt, das niemand kontrollieren kann. Sie und Will, der Florist und Indien-Fan, überleben als einzige und sind von da an auf der Flucht.
    Im Verlauf der Geschichte stößt bald eine Werwölfin zu Ihnen. Justine. Ich war ihr gegenüber anfangs sehr skeptisch. Die ist impulsiv, frech und ungehobelt. Man weiß nicht, ob man ihr trauen kann. Doch im weiteren Verlauf des Buches hat sich die Französin zu meiner persönlichen Lieblingsfigur entwickelt. Denn eigentlich ist sie nur eine starke, kluge Frau, die versucht zu überleben. Die Übersetzungen der französischen Sätze sind leider nicht gegeben, doch meistens war die grundlegende Bedeutung auch aus dem Kontext erschließbar. Was Justine an Sympathiepunkten gewinnt, verliert Will jedoch.
    Anfangs mochte ich ihn wirklich, da er ein ruhiger, besonnener Mensch war. Doch etwas in ihm verändert sich und macht ihn zu einer Gefahr für seine Begleiterinnen. Denn zu dritt versuchen sie verschiedene Artefakte zu finden, um das Öffnen eines Blutportals zu verhindern. Dabei reisen sie von Hamburg über Russland, Irland und Syrien zurück nach Deutschland. Sogar eine Zeitreise ist dabei, wobei ich dies fast ein wenig übertrieben finde. An sich gefällt mir das Buch wirklich gut. Auch wenn man nicht allzu zimperlich sein sollte, denn Heitz beschreibt auch die blutigen, brutalen Szenen sehr ausführlich. Also nichts für schwache Nerven. Was mir auch gefällt ist, dass sämtliche Fachbegriffe, Regeln und Besonderheiten des Fechtsports erklärt werden.

    Fazit:
    Alles in allem bin ich froh, dieses Buch endlich gelesen zu haben. Wer auf deutsche Fantasy steht (und sich von etwas Blut nicht abschrecken lässt), sollte "Blutportale" lesen. Spannung garantiert.

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    °bluemoon°s avatar
    °bluemoon°vor 2 Jahren
    Wirklich spannend.

    Das Buch Blutportale von Markus Heitz erzählt von der Köchin Saskia Lange, die ihre Freizeit gerne mit Fechten und Duellen verbringt. Dort lernt sie den sogenannten Maître kennen, der als bester Duellant an oberster Stelle steht. Als sie versucht, ihn zu besiegen, markiert er sie mit besonderen Verletzungen, die daraufhin ihr ganzes Leben durcheinander werfen.

    Sie entwickelt eine Gabe und wird zur Mediatrice. Dies hat sowohl positive als auch negative Seiten, von denen letztere ihr als erste auffallen. Saskia ist auf der Party von Will Gul, als sie eine geheime Tür mit seltsamen Symbolen aufgrund ihrer Fähigkeiten öffnet. Daraufhin werden alle Partygäste bis auf sie und den Gastgeber grausam ermordet.
    Wie hat sie das angestellt? Und was ist der verborgenen Kammer entflohen?

    Der Maître beobachtet seit des Duells sein selbst geschafftes Werkzeug (die Protagonistin); was sein Ziel ist, weiß der Leser noch nicht.
    Will Gul, der nur als Verwalter des Hauses dort leben durfte, muss sich gegenüber dem sogenannten Sir verantworten, doch auch dieser hat so seine eigenen Pläne mit Saskia und Will.
    Wessen Spielbälle sind die beiden und wem können sie überhaupt noch vertrauen?

    Die beiden erleben viele verrückte Ereignisse und lernen übernatürliche Wesen kennen, die eigentlich gar nicht existieren dürften innerhalb eines normalen Weltbildes. Schaffen sie es dennoch, die Welt vor ihrer Zerstörung zu bewahren, indem sie bestimmte Artefakte sammeln, bevor die böse Seite sie erhält?


    Die Geschichte war wirklich spannend geschrieben und dem Leser wurde es sehr oft erschwert, das Buch aus der Hand zu legen. Es kamen immer neue Fragen auf, die nur so hin und wieder beantwortet wurden. Erst zum Ende wusste man wirklich von jeder Seite, worum es ihr ging und was die Gründe für das jeweilige Handeln waren, weshalb es wirklich immer spannend blieb.

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    zickzacks avatar
    zickzackvor 3 Jahren
    Spannung bis zur letzten Seite

    Kurzbeschreibung:

    Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten …

     

    Nach "Ritus" und "Sanktum" waren die Erwartungen von mir an den Roman hoch, weil er ja, was ich vorher gelesen hatte, zu einem Teil mit den Beiden in Verbindung stehen soll. Was soll ich sagen? Er hat mich nicht enttäuscht. Verwundert tut mich das nicht. Markus Heitz mit seinem frischen, dynamischen Schreibstil der einem regelrechtes Kopfkino herbeizaubert, kann es auch nur schwer schaffen mich zu enttäuschen.


    Allerdings habe ich am Anfang gar nicht mehr daran gedacht, dass "Blutprotale" in Verbindung mit den beiden anderen steht. Weil es am Anfang nicht gerade um Werwölfe und Werwesen ging. Bis zu dem Moment in dem Justine aufgetaucht ist. In "Ritus" und "Sanktum" hatte man ja nicht viel über sie erfahren, außer dass sie die Halbschwester von Eric ist und mit den Nonnen von Blute Christi in Verbindung stand. Da war sie mir auch nicht sonderlich sympathisch, aber zu diesem Buch passt sie. Sie lockert es mit ihrer egoistischen, zynischen Art sehr auf. Inzwischen finde ich ihren Charakter sehr interessant, auch aus dem Grund weil man erfahren hatte, warum sie überhaupt so kaltschnäuzig war. Es war dann auch so, dass sie nicht mehr so egoistisch war. Am Ende konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen ohne diesen Chara durch das Buch zu kommen. Sie hat den Roman um einiges aufgelockert mit ihrer Art. Jetzt mag ich Justine.

     

    Mit viel Action jagt Markus Heitz durch die einzelnen Kapitel. Es gibt kaum Pausen zum Aufatmen. Man bekommt es in diesem Buch mit allem zu tun. Vampiren, Werwölfen, Werwesen, Dämonen und einem Wesen das von sich behauptet über allem zu stehen. Levantim sagt, dass er aus einer anderen Welt stammt und der ein Sohn von Jesus ist.

    Dann haben alle Hauptcharaktere eine Gabe. In jeden kann man mal mitfühlen.
    Also ich fand das Buch bis zur letzten Seit spannend. Markus Heitz hatte es mal wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich finde "Blutportale" steht "Ritus" und "Sanktum" in nichts nach. Nur leider spielt das Buch nur in einer Zeit (außer wo Saskia und Justine in die Vergangenheit gereist sind)

    Schade in dem Sinne weil sich damit sich sein Schreibstil nicht ändert, was ich besonders in den beiden anderen Büchern genossen habe.

    Wegen diesem kleinen Manko „nur“ vier Sterne.

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    Hypochrisys avatar
    Hypochrisyvor 4 Jahren
    - Hypochrisy -

    Will kümmert sich um die Villa eines verreisten „Sirs“ und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft...

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Ein absolut typisches Werk - Markus Heitz in jeder Seite!

    Ich habe mich lange davor gedrückt, Blutportale zu lesen, weil ich die Haltung eingenommen hatte: An Kinder des Judas kommt sowieso kein Buch ran! Aber schließlich habe ich es vor Kurzem doch zur Hand genommen. Es war großartig; keine Frage bei Markus Heitz!

    Was mir mit unter am besten gefallen hat, war, dass Markus Heitz es mal wieder geschafft hat, Kinder des Judas einzubinden. Dadurch wird die Welt, die es beschreibt, 3-dimensional. Er bleibt sich absolut treu und fließt buchstäblich selbst in die Geschichte hinein..., dass hat er mir hiermit erneut bewiesen! Mit keinem anderen Autor vergleichbar.

    Dem Charakter Will Gul konnte ich gleich wenig Zuneigung abringen, Saskia war mir dafür umso sympatischer. Beide erhalten im Laufe des Buches unsagbare Fähigkeiten und es ist übermäßig interessant die Entwicklung der beiden zu vergleichen. Und die Französin Justin hat einen Humor hineingebracht, der die Konstellation perfekt abgerundet hat.

    Der Handlungsstrang ist so typisch für Markus Heitz - die heutige Zeit kombiniert mit Abstechern in die vorherigen Jahrhunderte und beginnend in Deutschland, aber im Laufe des Buches weit darüber hinaus ... Und doch habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass es fantasielos war oder abgekupfert... der Stil war klar erkennbar, aber die Geschichte war absolut eigenständig und ein herausragendes Werk, ganz für sich.

    Kommentare: 3
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    smutcopvor 5 Jahren
    Let the blood run red...

    UUiihh, zu Anfang dachte ich " da ist der Name aber Programm".. Splatterlyrik vom Schlimmsten.. das hat sich glücklicherweise im Verlauf des Buches gegeben. Blutportale kann man wieder als eigenständige Fortsetzung der Judaskinder-Reihe des Autors sehen. Es schadet nicht, sich hier und da an die Vorgänger zu erinnern, da es dem Autor gelingt, geschickt Figuren aus der Vergangenheit zu integrieren. Spannend, mit ganz neuen Ansätzen, etwas fantasylastiger als gewohnt aber gut zu ertragen, bekommt das Werk von mir die Höchstnote!

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    G
    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wer ein Freund von Fantasy oder Horror ist, der sollte sich dieses nicht entgehen lassen. Dies Buch zu lesen war einfach ein Genuss.
    Lesen bis das Blut gefriert

    Blutportale ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es nimmt einen völlig gefangen von der ersten bis zur letzten Zeile. Ich war kaum Fähig dieses Buch auch nur für wenige Minuten aus der Hand zu legen. Die Handlung ist Rasant, ständig wechseln die Schauplätze und doch fällt es nicht schwer in Gedanken zu folgen.

    Blutportale ist ein Bindeglied zwischen den Bänden Ritus, Sanctum und Kinder des Judas. Wer also diese drei Bände bereits gelesen hat, wird von diesem hier recht überrascht sein. Mehr zu verraten wäre jedoch unfair. Man möchte ja nicht die Spannung verderben.

    Ein letztes habe ich denn doch noch mitzuteilen. Wer mit den Vorbänden schon Probleme hatte (was die nächtliche Ruhe anbelangt), der sollte von dieser kleinen Lektüre hier besser die Finger lassen. Wenn ein Buch dieser Reihe dazu in der Lage sein sollte, einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen, dann dieses!

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    Serenity482s avatar
    Serenity482vor 5 Jahren
    Dämonen und Portale

    Die Blutportale von Markus Heitz. Die Zusammenfassung am Ende des Buches hatte mich nicht wirklich überzeugt, aber da ich das buch geschenkt bekommen hatte, wollte ich es wenigstens mal anfangen. und ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht. Die Story ist von Anfang an spannend und die Geschichte rund um die liga der Fechter ist echt interessant. 
    Die Tatsache das es sich um Dämonen und verschiedene Dimensionen handelt, war zuerst etwas merkwürdig aber passt dann doch super in das Konzept.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Harte Fakten:
    Autor: Markus Heitz
    Titel: Blutportale
    Verlag: Knaur : München
    Jahr: 2010
    Seiten: 686
    ISBN: 978-3-426-63687-9

    Klappentext:
    Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten …

    Über den Autor:
    Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um “Die Zwerge” drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.

    Meinung:
    Das erste Mal das ich von Markus Heitz gehört habe war bei seiner Lesung. Ich war noch nie bei einer Lesung gewesen und ging einfach mal hin um zusehen was das denn so ist. Ich fand interessant was Heitz vorgelesen hat, aber das Thema hat mir nicht so ganz gefallen. Doch da fand ich die Kinder des Judas und irgendwie gehört Blutportale da ja mit rein.
    Naja, irgendwie auch nicht! Und ich hätte es besser auch nicht lesen sollen, es gefiel mir nicht so gut! Die Charaktere sind zwar nett und der Schreibstil ist typisch Heitz, aber ich empfand die Story als sehr verwirrend und irgendwie unstrukturiert. Mir wurden Charaktere, Namen und Orte an den Kopf geworfen und irgendwie kam ich mit der Art und Weise des Geschichtsverlaufs gar nicht zu rande. Als dann noch nach dem HappyEnd die weibliche und der männliche Protagonist ohne Vorwarnung, Verführungszene oder Liebeserklärung ein Paar geworden sind war mir klar, das ich von diesem Buch hätte die Finger lassen sollen. Es mag anderen Dark Fantasy Fans gefallen, aber meine Erwartungshaltungen konnten nicht erfüllt werden.

    Fazit:
    Verwirrendes Dark Fantasy Adventure auf der Jagd nach den Artefakten des Bösen! Es war keine Geschichte für mich, Heitz Fans könnte sie aber gefallen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Lesemaus85s avatar
    Hallo, gibt es eine bestimmte Reihenfolge für die Bücher von Markus Heitz? Ist Blutportale das Erste? Für eine kurze Reihenfolge wäre ich dankbar (falls es eine gibt). =) LG
    Lesemaus85s avatar
    Letzter Beitrag von  Lesemaus85vor 8 Jahren
    Danke dir, da schau ich gleich mal rein!!
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