Markus Heitz Blutportale

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Inhaltsangabe zu „Blutportale“ von Markus Heitz

Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet - denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten

Sehr gutes Buch einer tollen Buchreihe! Markus Heitz ist ein großartiger Autor.

— Ilovemusic7

Leider abgebrochen - sehr viel Gemetzel, sehr wenig Logik

— Melanie_Vogltanz

War mein erstes Buch dueses Autoren. Sehr grausam aber richtig gut!

— Faymorgana

Sehr empfehlenswert!!!

— Engelchen1975

Gelesen und für gut befunden.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Liest sich, als wolle der Autor hier dringend sein Fachwissen übers Fechten breittreten. Enttäuschend.

— DerNoir

Heftig, aber seeeeehr gut

— Tinkey

"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumt." Wunderbar! Ein geniales Gemisch aus Horror und Fantasy.

— nscho-tschi

Stellenweise etwas verwirrend, dennoch absolut lesenswert.

— DirtyCrow

Wer ein Freund von Fantasy oder Horror ist, der sollte sich dieses nicht entgehen lassen. Dies Buch zu lesen war einfach ein Genuss.

— Guenhwyvar

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    KikaKitty

    29. July 2016 um 16:26

    Zum Inhalt: Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er seit Jahrhunderten auf sie wartet. Tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er wecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn ein Blutportal öffnet, um in seine Heimat zurückkehren zu können. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles Talent vorbereitet - und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten... Meine Meinung: Gekauft habe ich das Buch schon vor einiger Zeit, jedoch lag es lange auf meinem SuB. Damals hat mich das Cover angesprochen. Die schlichte Gestaltung, viel schwarz und rot, sowie die verschnörkelten Ornamente. All das erwartete ich auch in der Geschichte und ich habe es bekommen. Düster und doch schön. Nachdem der Prolog einen harten, blutigen Einstieg bietet, wird in den ersten Kapiteln das Tempo etwas verlangsamt. Wir lernen drei der Hauptpersonen kennen. Saskia, Will und Levantin. Saskia ist Köchin und Fechterin, mit einer Gabe, von der sie selbst keine Ahnung hat. Eine Frau, die es gewohnt ist sich auch gegen Männer durchzusetzen. Einer dieser Männer ist Levantin, wobei schnell klar wird, dass er kein Mensch ist. Er verlangt von Saskia, ihm ein Portal in seine Welt zu öffnen. Doch die Hölle bricht erst los, als Saskia bei einer Party etwas freilässt, das niemand kontrollieren kann. Sie und Will, der Florist und Indien-Fan, überleben als einzige und sind von da an auf der Flucht. Im Verlauf der Geschichte stößt bald eine Werwölfin zu Ihnen. Justine. Ich war ihr gegenüber anfangs sehr skeptisch. Die ist impulsiv, frech und ungehobelt. Man weiß nicht, ob man ihr trauen kann. Doch im weiteren Verlauf des Buches hat sich die Französin zu meiner persönlichen Lieblingsfigur entwickelt. Denn eigentlich ist sie nur eine starke, kluge Frau, die versucht zu überleben. Die Übersetzungen der französischen Sätze sind leider nicht gegeben, doch meistens war die grundlegende Bedeutung auch aus dem Kontext erschließbar. Was Justine an Sympathiepunkten gewinnt, verliert Will jedoch. Anfangs mochte ich ihn wirklich, da er ein ruhiger, besonnener Mensch war. Doch etwas in ihm verändert sich und macht ihn zu einer Gefahr für seine Begleiterinnen. Denn zu dritt versuchen sie verschiedene Artefakte zu finden, um das Öffnen eines Blutportals zu verhindern. Dabei reisen sie von Hamburg über Russland, Irland und Syrien zurück nach Deutschland. Sogar eine Zeitreise ist dabei, wobei ich dies fast ein wenig übertrieben finde. An sich gefällt mir das Buch wirklich gut. Auch wenn man nicht allzu zimperlich sein sollte, denn Heitz beschreibt auch die blutigen, brutalen Szenen sehr ausführlich. Also nichts für schwache Nerven. Was mir auch gefällt ist, dass sämtliche Fachbegriffe, Regeln und Besonderheiten des Fechtsports erklärt werden. Fazit: Alles in allem bin ich froh, dieses Buch endlich gelesen zu haben. Wer auf deutsche Fantasy steht (und sich von etwas Blut nicht abschrecken lässt), sollte "Blutportale" lesen. Spannung garantiert.

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  • Wirklich spannend.

    Blutportale

    °bluemoon°

    21. July 2016 um 22:15

    Das Buch Blutportale von Markus Heitz erzählt von der Köchin Saskia Lange, die ihre Freizeit gerne mit Fechten und Duellen verbringt. Dort lernt sie den sogenannten Maître kennen, der als bester Duellant an oberster Stelle steht. Als sie versucht, ihn zu besiegen, markiert er sie mit besonderen Verletzungen, die daraufhin ihr ganzes Leben durcheinander werfen.Sie entwickelt eine Gabe und wird zur Mediatrice. Dies hat sowohl positive als auch negative Seiten, von denen letztere ihr als erste auffallen. Saskia ist auf der Party von Will Gul, als sie eine geheime Tür mit seltsamen Symbolen aufgrund ihrer Fähigkeiten öffnet. Daraufhin werden alle Partygäste bis auf sie und den Gastgeber grausam ermordet.Wie hat sie das angestellt? Und was ist der verborgenen Kammer entflohen?Der Maître beobachtet seit des Duells sein selbst geschafftes Werkzeug (die Protagonistin); was sein Ziel ist, weiß der Leser noch nicht. Will Gul, der nur als Verwalter des Hauses dort leben durfte, muss sich gegenüber dem sogenannten Sir verantworten, doch auch dieser hat so seine eigenen Pläne mit Saskia und Will. Wessen Spielbälle sind die beiden und wem können sie überhaupt noch vertrauen? Die beiden erleben viele verrückte Ereignisse und lernen übernatürliche Wesen kennen, die eigentlich gar nicht existieren dürften innerhalb eines normalen Weltbildes. Schaffen sie es dennoch, die Welt vor ihrer Zerstörung zu bewahren, indem sie bestimmte Artefakte sammeln, bevor die böse Seite sie erhält?Die Geschichte war wirklich spannend geschrieben und dem Leser wurde es sehr oft erschwert, das Buch aus der Hand zu legen. Es kamen immer neue Fragen auf, die nur so hin und wieder beantwortet wurden. Erst zum Ende wusste man wirklich von jeder Seite, worum es ihr ging und was die Gründe für das jeweilige Handeln waren, weshalb es wirklich immer spannend blieb.

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  • Spannung bis zur letzten Seite

    Blutportale

    zickzack

    05. March 2016 um 18:13

    Kurzbeschreibung: Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten …   Nach "Ritus" und "Sanktum" waren die Erwartungen von mir an den Roman hoch, weil er ja, was ich vorher gelesen hatte, zu einem Teil mit den Beiden in Verbindung stehen soll. Was soll ich sagen? Er hat mich nicht enttäuscht. Verwundert tut mich das nicht. Markus Heitz mit seinem frischen, dynamischen Schreibstil der einem regelrechtes Kopfkino herbeizaubert, kann es auch nur schwer schaffen mich zu enttäuschen. Allerdings habe ich am Anfang gar nicht mehr daran gedacht, dass "Blutprotale" in Verbindung mit den beiden anderen steht. Weil es am Anfang nicht gerade um Werwölfe und Werwesen ging. Bis zu dem Moment in dem Justine aufgetaucht ist. In "Ritus" und "Sanktum" hatte man ja nicht viel über sie erfahren, außer dass sie die Halbschwester von Eric ist und mit den Nonnen von Blute Christi in Verbindung stand. Da war sie mir auch nicht sonderlich sympathisch, aber zu diesem Buch passt sie. Sie lockert es mit ihrer egoistischen, zynischen Art sehr auf. Inzwischen finde ich ihren Charakter sehr interessant, auch aus dem Grund weil man erfahren hatte, warum sie überhaupt so kaltschnäuzig war. Es war dann auch so, dass sie nicht mehr so egoistisch war. Am Ende konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen ohne diesen Chara durch das Buch zu kommen. Sie hat den Roman um einiges aufgelockert mit ihrer Art. Jetzt mag ich Justine.   Mit viel Action jagt Markus Heitz durch die einzelnen Kapitel. Es gibt kaum Pausen zum Aufatmen. Man bekommt es in diesem Buch mit allem zu tun. Vampiren, Werwölfen, Werwesen, Dämonen und einem Wesen das von sich behauptet über allem zu stehen. Levantim sagt, dass er aus einer anderen Welt stammt und der ein Sohn von Jesus ist. Dann haben alle Hauptcharaktere eine Gabe. In jeden kann man mal mitfühlen. Also ich fand das Buch bis zur letzten Seit spannend. Markus Heitz hatte es mal wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich finde "Blutportale" steht "Ritus" und "Sanktum" in nichts nach. Nur leider spielt das Buch nur in einer Zeit (außer wo Saskia und Justine in die Vergangenheit gereist sind) Schade in dem Sinne weil sich damit sich sein Schreibstil nicht ändert, was ich besonders in den beiden anderen Büchern genossen habe. Wegen diesem kleinen Manko „nur“ vier Sterne.

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  • Ein absolut typisches Werk - Markus Heitz in jeder Seite!

    Blutportale

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe mich lange davor gedrückt, Blutportale zu lesen, weil ich die Haltung eingenommen hatte: An Kinder des Judas kommt sowieso kein Buch ran! Aber schließlich habe ich es vor Kurzem doch zur Hand genommen. Es war großartig; keine Frage bei Markus Heitz! Was mir mit unter am besten gefallen hat, war, dass Markus Heitz es mal wieder geschafft hat, Kinder des Judas einzubinden. Dadurch wird die Welt, die es beschreibt, 3-dimensional. Er bleibt sich absolut treu und fließt buchstäblich selbst in die Geschichte hinein..., dass hat er mir hiermit erneut bewiesen! Mit keinem anderen Autor vergleichbar. Dem Charakter Will Gul konnte ich gleich wenig Zuneigung abringen, Saskia war mir dafür umso sympatischer. Beide erhalten im Laufe des Buches unsagbare Fähigkeiten und es ist übermäßig interessant die Entwicklung der beiden zu vergleichen. Und die Französin Justin hat einen Humor hineingebracht, der die Konstellation perfekt abgerundet hat. Der Handlungsstrang ist so typisch für Markus Heitz - die heutige Zeit kombiniert mit Abstechern in die vorherigen Jahrhunderte und beginnend in Deutschland, aber im Laufe des Buches weit darüber hinaus ... Und doch habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass es fantasielos war oder abgekupfert... der Stil war klar erkennbar, aber die Geschichte war absolut eigenständig und ein herausragendes Werk, ganz für sich.

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    • 4
  • eBook Kommentar zu Blutportale von Markus Heitz

    Blutportale

    Joël Delvaux

    11. October 2014 um 10:44 via eBook 'Blutportale'

    Hab es sehr genossen mich in dieses Buch zu vertiefen. sehr spannend nur manchmal etwas zuviel des guten...

  • - Hypochrisy -

    Blutportale

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 14:33

    Will kümmert sich um die Villa eines verreisten „Sirs“ und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft...

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  • Let the blood run red...

    Blutportale

    smutcop

    13. September 2013 um 09:52

    UUiihh, zu Anfang dachte ich " da ist der Name aber Programm".. Splatterlyrik vom Schlimmsten.. das hat sich glücklicherweise im Verlauf des Buches gegeben. Blutportale kann man wieder als eigenständige Fortsetzung der Judaskinder-Reihe des Autors sehen. Es schadet nicht, sich hier und da an die Vorgänger zu erinnern, da es dem Autor gelingt, geschickt Figuren aus der Vergangenheit zu integrieren. Spannend, mit ganz neuen Ansätzen, etwas fantasylastiger als gewohnt aber gut zu ertragen, bekommt das Werk von mir die Höchstnote!

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  • Lesen bis das Blut gefriert

    Blutportale

    Guenhwyvar

    06. September 2013 um 23:06

    Blutportale ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Es nimmt einen völlig gefangen von der ersten bis zur letzten Zeile. Ich war kaum Fähig dieses Buch auch nur für wenige Minuten aus der Hand zu legen. Die Handlung ist Rasant, ständig wechseln die Schauplätze und doch fällt es nicht schwer in Gedanken zu folgen. Blutportale ist ein Bindeglied zwischen den Bänden Ritus, Sanctum und Kinder des Judas. Wer also diese drei Bände bereits gelesen hat, wird von diesem hier recht überrascht sein. Mehr zu verraten wäre jedoch unfair. Man möchte ja nicht die Spannung verderben. Ein letztes habe ich denn doch noch mitzuteilen. Wer mit den Vorbänden schon Probleme hatte (was die nächtliche Ruhe anbelangt), der sollte von dieser kleinen Lektüre hier besser die Finger lassen. Wenn ein Buch dieser Reihe dazu in der Lage sein sollte, einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen, dann dieses!

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  • Dämonen und Portale

    Blutportale

    Serenity482

    04. May 2013 um 18:06

    Die Blutportale von Markus Heitz. Die Zusammenfassung am Ende des Buches hatte mich nicht wirklich überzeugt, aber da ich das buch geschenkt bekommen hatte, wollte ich es wenigstens mal anfangen. und ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht. Die Story ist von Anfang an spannend und die Geschichte rund um die liga der Fechter ist echt interessant.  Die Tatsache das es sich um Dämonen und verschiedene Dimensionen handelt, war zuerst etwas merkwürdig aber passt dann doch super in das Konzept.

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2012 um 17:55

    Harte Fakten: Autor: Markus Heitz Titel: Blutportale Verlag: Knaur : München Jahr: 2010 Seiten: 686 ISBN: 978-3-426-63687-9 Klappentext: Als die Fechterin Saskia bei einem Turnier gegen den geheimnisvollen -Levantin antritt, ahnt sie nicht, dass er ein Dämon ist und seit Jahrhunderten auf sie wartet – denn tief in ihr schlummert eine Gabe, die nur er erwecken kann. Levantin will, dass Saskia für ihn die Blutportale öffnet, damit er in seine Heimat zurückkehren kann. Doch Saskia ist nicht auf ihr dunkles -Talent vorbereitet. Und so stößt sie unbeabsichtigt Türen auf, die nie geöffnet werden sollten … Über den Autor: Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um “Die Zwerge” drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg. Meinung: Das erste Mal das ich von Markus Heitz gehört habe war bei seiner Lesung. Ich war noch nie bei einer Lesung gewesen und ging einfach mal hin um zusehen was das denn so ist. Ich fand interessant was Heitz vorgelesen hat, aber das Thema hat mir nicht so ganz gefallen. Doch da fand ich die Kinder des Judas und irgendwie gehört Blutportale da ja mit rein. Naja, irgendwie auch nicht! Und ich hätte es besser auch nicht lesen sollen, es gefiel mir nicht so gut! Die Charaktere sind zwar nett und der Schreibstil ist typisch Heitz, aber ich empfand die Story als sehr verwirrend und irgendwie unstrukturiert. Mir wurden Charaktere, Namen und Orte an den Kopf geworfen und irgendwie kam ich mit der Art und Weise des Geschichtsverlaufs gar nicht zu rande. Als dann noch nach dem HappyEnd die weibliche und der männliche Protagonist ohne Vorwarnung, Verführungszene oder Liebeserklärung ein Paar geworden sind war mir klar, das ich von diesem Buch hätte die Finger lassen sollen. Es mag anderen Dark Fantasy Fans gefallen, aber meine Erwartungshaltungen konnten nicht erfüllt werden. Fazit: Verwirrendes Dark Fantasy Adventure auf der Jagd nach den Artefakten des Bösen! Es war keine Geschichte für mich, Heitz Fans könnte sie aber gefallen!

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    Babs88

    27. June 2012 um 13:54

    "Blutportale" von Markus Heitz ist die Geschichte von Saskia, Will und Justine, die versuchen die Welt vor dem gefürchteten Dämon Belua zu bewahren. Saskia ist eine hervorragende Fechterin. Als sie gegen den ungeschlagenen, geheimnisvollen Maître antritt, ist sie chancenlos. Während des Duells fügt er ihr seltsame Verletzungen zu, die ungeahnte Fähigkeiten in ihr frei setzen. Doch Saskia kann mit ihrer Gabe nicht umgehen, was nicht ohne Folgen bleibt. "Blutportale" ist wie der Name schon sagt sehr,sehr blutig. Die Story beginnt schon auf der ersten Seite mit Blutlachen, abgeschlagenen Köpfen und anderen abgetrennten Körperteilen. Und das ist noch nicht alles, im verlauf der Geschichte werden immer wieder auf brutalste Weise Menschen verletzt, gefoltert oder getötet. Teilweise richtig unappetitlich, wer also empfindlich ist sollte "Blutportale" besser nicht lesen. Ich habe mit solchen Szenen keine Probleme und fand die Geschichte interessant. Das Buch hat mich so gefesselt das ich es fast an einem Stück gelesen habe, man kann es einfach nicht weglegen, kommt nicht zur Ruhe. Es kommen mit der Zeit immer mehr Personen dazu unter anderen Vampire, Werwölfe und Dämonen. Eigentlich gibt es mehr Fantasy Wesen als Menschen... Ziemlich interessant und auch unerwartet sind auch Wills Reisen in die Vergangenheit die so realistisch beschrieben sind das es lebendig wird. Teilweise wirklich abschreckend,schockierend aber doch so fesselnd das man einfach nicht aufhören kann. Aufwendig gestaltetes Cover und zusätzlich enthalten sind ein Interview mit Markus Heitz und eine gestrichene Szene. Wer keine Probleme mit blutigen, brutalen szenen hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen zu lesen.

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2011 um 10:26

    Inhalt: Will Gul ist ein halbindischer Blumenhändler, der sich um die Villa seines verreisten "Sirs" kümmert. Dort darf er während dessen wohnen und Will nutzt dies gleich, um dort eine Party zu veranstalten. Eingeladen ist dort auch Saskia, Köchin und heimliches Mitglied der union, einer Gruppe von Fechtern. Doch etwas ist seltsam an dieser Villa - Nicht zuletzt dadurch, dass Will ständig von einer Frau belästigt wird, die das Haus sofort kaufen möchte. Auf der Party löst sich das Rätsel: Dort befindet sich ein altes Artefakt, ein Tor in das Reich der Dämonen. Durch Neugierde und auch Zufall geöffnet, wird das Böse befreit und das Fest wird durch ein blutiges Massaker beendet. Die einzigen Überlebenden sind Will und Saskia, die nun der Aufgabe nachkommen müssen, Schlimmeres und somit das Ende der Welt zu verhindern. Doch erwartet sie dabei die unerwartete Hilfe einer französischen Werwölfin, die ebenfalls aus dem Portal entkommen ist. Meinung: Mir war von Anfang an klar, dass die Geschichte mit viel Blut zusammenhängen würde, denn schließlich spricht das Cover schon für sich. Und tatsächlich fing es auch gleich auf den ersten Seiten richtig an. Ein Punkt, den ich an Heitz Büchern mag: Es wird nicht lange drum herum geredet, man taucht gleich in die Geschichte ein. Anfangs etwas irritierend dagegen waren die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere, zwischen denen Heitz immer wieder wechselt. Ich habe eine Weile gebraucht, um die ständigen Sprünge zu verarbeiten bzw. ihnen folgen zu können. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat ist die Verbindung zu den Büchern "Ritus" bzw. "Sanctum" und "Die Kinder des Judas". Man bekommt die Möglichkeit Charaktere, die in den Büchern nicht so ausgeleuchtet waren, noch einmal richtig kennen zu lernen. Das einzige, was mir negativ aufgefallen ist, ist die kleine Liebesgeschichte, die Heitz eingebaut hat. Mir kam sie deplatziert vor und an manchen Stellen war sie einfach viel zu kitschig für einen sonst so blutigen Roman. Ansonsten garantiert dieser Heitz ein blutig-schönes Lesevergnügen, mit Abenteuer, Spannung, Action und Romantik. Ich weiß nun nicht, ob beabsichtigt oder nicht, die Geschichte dieser Ausgabe endete jedenfalls auf der Seitenzahl 666 - Durchaus passend und eine schöne Abrundung des Themas. Fazit: Ein blutiger Heitz - Nichts für schwache Nerven, aber für Lesevergnügen ist gesorgt.

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    Buechersuechtig

    20. July 2011 um 19:19

    DIE GESCHICHTE... Als die junge Saskia Lange bei einem Fechtkampf der Geheimorganisation "unios des lames" gegen den Maître antritt, ahnt sie nicht, dass sich damit ihr Leben bald verändern wird. Denn der Titelverteidiger, der den Namen Levantin trägt, hat bereits über 5700 Jahre auf Saskia gewartet, um eine Gabe in ihr zu wecken. Während des Fechtkampfs verletzt der Maître die hervorragende Fechterin schwer und sie bricht den Kampf ab. Danach gerät Saskia´s Welt aus den Fugen: Auf der Party des Floristen Will Gul (die in einer alten Villa stattfindet, die der Florist für den "Sir" in dessen Abwesenheit hütet) öffnet Saskia eine Tür mit geheimnisvollen Zeichen. Kurz darauf werden alle Partygäste auf schreckliche Art ermordet, nur Will und Saskia überleben diesen Anschlag auf wundersame Weise. Wie konnte dieser Massenmord geschehen? Die Beiden sind ratlos und niemand glaubt die Geschichte... Auf der Flucht vor der Polizei treffen sie auf die Wandlerin Justine Chassard, die Saskia durch das Öffnen der rätselhaften Tür aus der Hölle befreit hat. Denn die Werwölfin Justine erklärt der Fechterin, dass sie von Levantin durch den Kampf gezeichnet wurde und damit übernatürliche Kräfte erhalten hat. Saskia ist nun eine Médiatrice - eine Vermittlerin zwischen beiden Welten, die z.B. Gegenstände oder Portale öffnen und schließen kann. Und Levantin möchte sie benutzen, um in seine alte Heimat Damaskus zurückzukehren... MEINE MEINUNG: Nachdem ich "Kinder des Judas" gelesen hatte, war ich so begeistert von der Geschichte, dass ich ein weiteres Buch von Markus Heitz lesen wollte und so fiel die Wahl auf "Blutportale". Allerdings hat mich die stattliche Seitenanzahl immer wieder vom Lesen abgehalten... "Blutportale" wird in I. Buch "En Garde", II. Buch "Touché" und III. Buch "Revanche" unterteilt und umspannt den Zeitraum vom 31. Oktober bis 22. November. Das I. Buch führt uns nach Hamburg, das II. Buch spielt sich vorwiegend in Russland und Irland ab und das III. Buch spielt größtenteils in Syrien. Hin und wieder driftet die Geschichte kurz in die bewegte Vergangenheit ab. Saskia Lange ist Inhaberin und Köchin des Gourmetrestaurants "Bon Goût". Seit der Kindheit gehört ihre Leidenschaft dem Fechten und die 26-jährige zählt dank ihres Talents zu einer der Besten in der Geheimgesellschaft "union des lames". Außerdem hat die ehrgeizige Gastronomin eine Vorliebe für bunte Klamotten. Dagegen liebt es der Halbinder Will Gul ästhetisch, was sich in den Blumenarrangements des Floristen niederschlägt. Neben seiner Liebe zu Blumen betreibt Will die indische Kampfsportart Kalarippayat. Das ungleiche Trio komplettiert sich durch die Wandlerin Justine Chassard, die halb Mensch/halb Werwölfin ist. Die Französin Justine raucht wie ein Schlot und flucht, was das Zeug hält. Außerdem wird sie schnell mal gewalttätig und hilft Will & Saskia aus der Patsche. Die unterschiedlichen Protagonisten wurden hervorragend ausgearbeitet und ihre kleinen Eigenheiten & Macken runden das Erscheinungsbild gut ab. Obwohl die dauernde Qualmerei von Justine leicht genervt hat... Wer "Ritus", "Sanctum" und die Judas-Trilogie gelesen hat, wird auf einige altbekannte Nebencharaktere treffen. Ich hatte so manches Aha-Erlebnis... Nach dem Prolog war ich etwas verwirrt, doch je mehr man in die Geschichte eintaucht, desto schneller versteht man die Zusammenhänge. Die Grundidee rund um einen uralten Dämon und eine Tür a´la Büchse der Pandora wurde großartig umgesetzt. Trotz kleiner Logikfehler und allzu vielen Kampfszenen lässt sich die Story, die mit rasanten Verfolgungsjagden, brutalen Passagen und viel Blut gespickt ist, mühelos lesen. Immer wieder schickt Markus Heitz seine Leser auf falsche Fährten und lässt sie überraschende Wendungen miterleben. Erzählt werden die nervenaufreibenden, gut recherchierten Geschehnisse vorwiegend aus der Sicht von Saskia, Justine und Will, zwischendurch schildern auch verschiedene Nebenpersonen die Ereignisse aus ihrer eigenen Perspektive. Der Autor beherrscht sein Handwerk und nennt einen rasanten Schreibstil sein Eigen, der den Leser unweigerlich in seinen Bann zieht. FAZIT: "Blutportale" ist -wie schon der Name verrät- nichts für zarte Gemüter & schwache Nerven. Wer allerdings gern Dark Fantasy mit viel Spannung, Action und Blut liest, ist hier richtig und wird die gekonnte Mischung aus Horror und Fantasy-Elementen lieben. Deshalb erhält "Blutportale" von mir 4 1/2 STERNE.

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  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    vormi

    26. May 2011 um 23:57

    Wieder mal eine großartige Idee von Markus Heitz.
    Und ein sehr neugierig machender Klappentext.
    Auf das Buch hatte ich mich wirklich gefreut.. Leider ist es mir wieder viel zu blutrünstig gewesen. Schade, ich bin immer noch ein großer Fan des Autors. Würde mich nur freuen wenn er seine einfallsreichen, lebhaften, spannenden Bücher nicht immer in zu viel Blut ertränken würde.

  • Rezension zu "Blutportale" von Markus Heitz

    Blutportale

    Kaisu

    05. March 2011 um 19:48

    Türen sind da um geöffnet zu werden. Sollte man meinen. Aber was wenn dahinter sich das Unbekannte befindet? Wenn sich Dinge dahinter befinden, die niemals hätten gesichtet werden sollen? Saskia Lange öffnete eine dieser Türen, zu keiner Zeit hätte dies durch ihre Hand geschehen dürfen. Damit gewährt sie jemanden Einlass, der manchen von Nutzen ist, aber den meisten extremen Schaden zufügt – man kann eigentlich sagen, der sie das Leben kostet. * Wir befinden uns in Hamburg. Saskia Lange ist Köchin und Leiterin eines schicken Restaurants der Hansestadt. In ihrer Freizeit ist sie immer auf der Suche nach neuen schmackhaften Kreationen um ihren Gästen stets die Abwechslung bieten zu können. Damit sie auch einen körperlichen Ausgleich findet, ist sie leidenschaftliche Fechterin. Die „union des lames“ wird, durch ihre scheinbare Unbesiegbarkeit auf sie aufmerksam. Diese Union ist geheim. Hier fechtet man der Ehre wegen, nicht des Ruhmes. Niemand kennt ein Mitglied auch nur mit dem richtigen Namen. Dennoch findet Saskia hier endlich würdige Gegner. Eines Tages trifft sie auf den Maître. Ihn hat noch keiner besiegt. Genauso scheitert auch Saskia, in einem harten blutigen Kampf an ihrem übermächtigen Gegner. Doch sie will Revanche, so schnell gibt sie sich nicht geschlagen. Zu einem zweiten Kampf wird es tatsächlich kommen, ebenso wird sie den Maître besser kennen, alles dennoch schneller als ihr lieb ist. Denn dieser verfolgt nur ein Ziel: Saskia Lange soll für ihn ein Blutportal öffnen. * Sehr zügig lernt man auf den ersten Seiten von „Blutportale“ die Hauptprotagonisten kennen. Neben Saskia und dem Maitre, kommt der Inder Will zu Wort. Will führt ein erfolgreiches Blumengeschäft und ist Housesitter einer schmucken Villa. Diese ist der Dreh- und Angelpunkt des ersten großen Showdowns im Buch. Später gesellt sich noch die Französin Justine dazu. Das Dreiergespann Saskia, Will und Justine begleitet den Leser das komplette Buch hindurch. Für manche entwickelt man Sympathien für andere wiederum nicht. Allerdings können sich diese persönlichen Einordnungen beim weiterlesen sehr schnell ändern, denn keiner scheint das zu sein was er uns vorgibt. * Nach und nach dringt man also tiefer in das Geschehen hinein. Erfährt was es mit diesem begehrten Blutportal auf sich hat und welchen Schaden bzw. Nutzen es anrichten kann. Denn nicht nur die vier genannten Charaktere hegen Interesse an dem Portal. Einige Organisationen möchten es ebenfalls für ihre Zwecke nutzen und scheuen keine Mittel um sich dem Gegner in den Weg zu stellen oder ihn auszulöschen. * Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Die passend zum Thema Fechten die Titel „en garde“, „touche“ und „revanche“ tragen. Letztendlich sagt es aber genauso viel aus, wie wenn man dem Spannungsbogen eines Textes Begriffe zuordnet, also nichts über den eigentlichen Inhalt. Höchstens die Spannung steigert sich, da man sich freut, dass jetzt wieder etwas entscheidendes für den weiteren Handlungsverlauf passiert. Des weiteren verzieren kleine Schnörkel jedes beginnende Kapitel, was ein netter Hingucker ist aber nicht bei jedem Kapitel sein müsste. Einen kleinen Scherz hat sich MARKUS HEITZ wohl auch bei der Anzahl seiner Seiten des Romans erlaubt. Sie beträgt exakt die Zahl 666. In dieser Taschenbuchausgabe ist als Extra noch ein Interview mit dem Autor angefügt, was man nicht überlesen sollte. Es lohnt sich dort auch mal einen genauen Blick hinein zuwerfen. * Alles in allem kann man sagen, dass man dieses Buch auf jeden Fall lesen sollte. Es ist brutaler und blutiger als mein Text hier vielleicht den Eindruck macht. MARKUS HEITZ hat einen sehr schönen flüssigen Schreibstil, der Kampfsituationen mitfühlen und den Eindruck gewinnen lässt, man stehe als Leser direkt daneben. Er schreibt ähnlich wie WOLFGANG HOHLBEIN in seinen frühen Werken, mit einer scheinbar unendlichen Fantasie und Situationsspannung. Es lohnt sich also auch die anderen Werke von ihm zum Schmökern zu besorgen, denn von diesem jungen deutschen Autor werden wir sicher auch in der Zukunft noch einiges hören. * Einen Punkt Abzug gibt es lediglich für die künstlerische Gestaltung in dem Buch, die nicht sein muss. Immerhin möchte ich so ein Fantasiewerk lesen und nicht Malereien betrachten. * 9 von 10 Punkten

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