Markus Heitz Collector - Operation Vade Retro

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Inhaltsangabe zu „Collector - Operation Vade Retro“ von Markus Heitz

Wenn die Zukunft triumphiert
Die Zukunft – unsere Zukunft: Das Weltall ist erobert, die Galaxis erforscht, aber nun ist die Menschheit einem unheimlichen Feind zum Opfer gefallen: den Collectors. Außerirdische, die scheinbar durch nichts zu bezwingen sind und Planet um Planet in ihre Gewalt bringen. Doch es regt sich Widerstand, und ein gefährlicher Plan zur Befreiung wird geschmiedet. Drei Menschen – ein ehemaliger Gefangener der Collectors, ein draufgängerischer Priester der Church of Stars und eine Söldnerin mit ungeahnten Fähigkeiten – finden auf abenteuerlichen Wegen zu der Lösung, die zum Neubeginn der Galaxis führen könnte: einer Geheimoperation namens »Vade Retro«.

Es war wieder sehr aufregend und spannend. Sehr schöne Wendungen, Ränkespiele und sehr Bildhaft beschrieben.

— Wolf1988

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  • Schnelle, aber Epische Kost

    Collector - Operation Vade Retro

    Wolf1988

    04. February 2017 um 14:17

    Der zweite Collectors Band gleicht wieder einer Action Achterbahnfahrt mit sehr wenigen Ruhepausen, was ich aber gar nicht schlimm finde, denn dieses Buch von Markus Heitz lässt einen gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören, da man die ganze Zeit wissen will wie es weiter geht. Das Universum wird dem Leser sehr gut erklärt. Da die Interessen der Konzerne, Betas und der Ahumanen unterschiedlicher nicht sein könnten, entstehen sehr viele spannende Ränkespiele. Waren die Collectors noch im ersten Buch die großen Feinde, werden diese in diesem Band zu den gejagten. Zwei weitere Rassen kündigen sich an und in diesem Fall wird der Christliche Glaube der Church in Frage gestellt. Die alten Hauptcharaktere sind in diesem Band nicht dabei, dafür folgt man aber zwei Christlichen, ich nenne sie mal Agenten, ein paar Justifer Söldnern und man folgt sogar einem Collector, der seine Geschichte erzählt. Die Kampf- und Weltall Szenen empfand sehr Bildhaft beschrieben. Schon alleine als die Justifer sich in einem Landeanflug befanden und sie plötzlich von einem Riesigen Raumschiff überholt werden.   Dieses Buch kann ich jedem empfehlen der Action geladene Science Fiction mag.

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  • Epischer Abschluss des Zweiteilers

    Collector - Operation Vade Retro

    utaechl

    01. September 2013 um 23:11

    Inhalt: Die Collectors haben der Menschheit ziemlich zugesetzt und nun ist es an der Zeit zurückzuschlagen. Diese Aufgabe fällt einem ehemaligen Gefangenen der Feinde, einem gealterten Priester der Church of Stars und einer ehemaligen Raumpiratin zu. Sie erfahren auf unterschiedlichen Wegen, dass die Collectors keine Einheit sind und dass Operation "Vade Retro" die Möglichkeit sein könnte, um sie zu besiegen. Mögen die Götter mit ihnen sein. Setting und Stil: Der Roman springt von einem Ende des Weltalls zu anderen, spielt auch auf der Erde des Jahres 3042 und schafft so einen epischen Rahmen für den Roman. Unterschiedlichste Rassen stehen sich gegenüber oder arbeiten zusammen und werden beherrscht von Konzernen und der Church of Stars. Der genau herausgearbeitete Hintergrund könnte kaum ausführlicher sein, dies drückt sich auch im ausführlichen Anhang des Buches aus. Ein Setting, das sich dem Leser erschließt, in dem er sich schnell zu Hause fühlt und mit dessen neuen, futuristischen Regeln er gut zu Recht kommt. Die fast 600 Seiten lesen sich leicht und locker. Die ideale Leseunterhaltung in der man sich gut verlieren kann. Zwar kommt es zu einer gehäuften Ansammlung fremder Namen und Begriffe, doch da dies zum Genre durchaus dazugehört, dürfte dies nicht wirklich überraschen oder abschrecken. Die abwechslungsreichen Sichten auf die Handlung, die im Ende sinnvoll zusammenfließen lockern die Handlung gut auf und führen zu vielen kleinen, abgeschlossenen Kapiteln. Charaktere: Die Handlung dreht sich zum großen Teil um die drei Hauptcharaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein ehemaliger Gefangener, der den Collectors unfreiwillig helfen soll, ein Priester, der sich eigentlich auf seine Rente freut und eine Piratin, deren Piratentage plötzlich enden. Umgeben sind sie von vielen interessanten Gestalten, die dazu beitragen, dass man der Geschichte abnimmt, alle bevölkerten Welten zu betreffen. Allzu sehr darf man sich allerdings nicht an die Charaktere gewöhnen, da es im Weltall alles andere als friedlich zugeht. Man kann sich nie sicher sein, wen es im nächsten Kapitel noch geben wird und selbst dann gibt es in den Weiten des Weltalls noch Möglichkeiten, dem Tod von der Schippe zu springen. Geschichte: Ein großartiger Abschluss des Zweiteilers, der an Spannung, Überraschungen und epischen Ausmaß kaum Grenzen kennt. Die Menschheit steht vor einem Problem und versucht es mit aller Macht zu lösen. Neue Gegenspieler tauchen auf, alte Gegner bekommen neue Rollen und alles ist in Bewegung. Eine spannende Zeit, in die Markus Heitz uns entführt. Es tauchen interessante Fragestellungen auf, mit denen man sich selbst auseinandersetzen kann. Leichte bis mittelschwere SciFi-Unterhaltung, die einen in Tiefen führt, wenn man sie lässt. Fazit: Markus Heitz ist ein sehr schönes Beispiel für Space Operas gelungen. Eine Welt voller Hintergrund, in der an jeder Ecke etwas passiert. Trotzdem behält Markus Heitz alle Fäden gekonnt in der Hand und führt sie und den Leser zum gebündelten Finale, das definitiv überraschen dürfte. Eine Leseempfehlung für Liebhaber epischer Geschichten, die sich gerne in die Tiefen des Weltraums entführen lassen. Action, Spannung und religiöse Elemente geben sich die Klinke in die Hand. Weitere Romane aus der Justifiers-Reihe und das Rollenspiel für diejenigen, die selbst in die Welt eintauchen wollen, sind als Ergänzung definitiv ebenfalls zu empfehlen.

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  • Fantastische Science Fiction!

    Collector - Operation Vade Retro

    PrinzessinAnne

    12. May 2013 um 21:40

    Worum gehts: Im zweiten Teil der Collectors Reihe geht es um den Kampf gegen die Collectors, die die Menschheit in ihre "Obhut" nehmen, was so viel heißt, dass sie ihnen als Nahrungsquelle dienen. Die Menschheit hat diesen Invasoren nichts entgegenzusetzen und ist dabei den Kampf zu verlieren. Mitten in diesem Kampf befinden sich die drei Hauptfiguren, die bewusst und unbewusst den Kampf gegen die Collectors aufnehmen. Es ist eine Reise durch die Galaxis bei der die Helden von Markus Heitz zahlreiche Abenteuer bestehen,  Gefahren trotzen und sich gegen machtgierige Konzerne wehren müssen, wobei sie plötzlich Hilfe von einer bis dahin unbekannten Rasse, den Ancients, erhalten. Von da an überschlagen sich die Ereignisse, denn ein Sieg über die Collectors ist in Sicht aber es wird auch zu einer Prüfung des Glaubens. Meine Meinung: Markus Heitz versteht es gekonnt seine Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in Szene zu setzen und schafft es von der ersten bis zur letzten Seite eine spannende Geschichte zu erzählen. Wer Markus Heitz bisher nur als einen der besten Fantasie Autoren in Deutschland kennt, sollte sich, bei etwas Interesse für Science Fiction, das Collectors Epos auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man zum Anfang etwas das Gefühl hat, dass da zu viele unterschiedliche Handlungsstränge geschaffen werden und Bedenken aufkommen den Überblick zu verlieren, so gelingt es Markus Heitz geschickt und spannend die einzelnen Fäden zu einem großen fantastischen Ganzem zu vereinen. Ich gebe dem Buch 5 Sterne, weil Markus Heitz jetzt in meinen Augen auch zu einem der besten Science Fiction Autoren überhaupt gehört. Möge die Macht mit dir sein und ich freue mich schon jetzt darauf auch in Zukunft in Galaxien vorzudringen, die nie eine Mensch zuvor gesehen hat ;) .

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  • Cliffhanger - oder was?

    Collector - Operation Vade Retro

    goswin

    08. April 2013 um 15:35

    Sehr unterhaltsam und spannend, das könnten 5 Sterne werden. Und der Beginn des Finales erst. Das werden sicher 5 Sterne. Huch. Wieso endet das jetzt mit so nem seltsamen Cliffhanger? Naja, gut - 4 Sterne sind trotzdem noch drin. Moment... was sagt mir der Autor da in seinem Nachwort? Jetzt sind die 4 Sterne aber sehr knapp und wohlwollend. Bleibt zu hoffen, dass der Autor seine Meinung noch ändert.

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