Markus Heitz Das Schicksal der Zwerge

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Inhaltsangabe zu „Das Schicksal der Zwerge“ von Markus Heitz

Viele Zyklen sind vergangen, seit der tapfere Zwerg Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwand. Das Geborgene Land treibt unaufhaltsam dem Untergang entgegen. Drachen, Magier und die grausamen Albae haben das Reich unter sich aufgeteilt. Die Zwergenstämme wurden in die finsteren Stollen zurückgedrängt oder fast völlig vernichtet. Dann kehrt ein Zwergenkrieger in einer schwarzen Rüstung zurück, der sich Tungdil nennt. Für seinen treuesten Freund Ingrimmsch und seine Gefährten bedeutet das neue Hoffnung. Doch bald mehren sich Zweifel – ist es wirklich Tungdil, oder führt der Zwerg etwas ganz anderes im Schilde? Es geht um die Zukunft des Geborgenen Landes – und um das Schicksal aller Zwerge.

deutlich düsterer als seine Vorgänger

— inloveofbooks

Immer noch spannend, aber wegen einiger Kritikpunkte der Band der mich am meisten frustriert hat.

— BlackTeaBooks

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    Das Schicksal der Zwerge

    BlackTeaBooks

    05. December 2016 um 18:51

    Der vierte Teil einer Reihe ist generell schwierig zu bewerten. Wie viele Vergleiche zieht man zu den Vorgängern, und inwiefern betrachtet man das Buch individuell? Ich denke dass die Autoren beim Schreiben vor ähnlichen Problemen stehen, doch Markus Heitz kann Nostalgie und Neues auch hier gut ausbalancieren. Wieder bleibt es sehr spannend mit kleineren Handlungen, größeren Vorgängen und den üblichen Helden. Allerdings mit einigen Veränderungen.Zuerst einmal hat sich der Horizont vom Geborgenen Land erweitert, und nach den Geschehnissen im dritten Band wird jetzt auch das Jenseitige Land ein wiederkehrender Schauplatz. Der Perspektivenwechsel war wirklich angenehm, da man so viele neue Eindrücke sammeln konnte. Eine weitere Verschiebung der Sichtweise hat mir aber eher Bauchschmerzen bereitet: statt zum Großteil von den Gedanken und Gefühlen von Tungdil zu lesen, der schließlich der Held der ersten drei Bücher war, erleben wir diese Ereignisse hauptsächlich gemeinsam mit Ingrimmsch. Und obwohl ich ihn als Charakter großartig, witzig und unglaublich interessant finde, war das für mich am falschen Platz. Ein Spin-Off aus seiner Sicht würde ich sofort kaufen, aber bei den Zwergen möchte ich doch wissen, wie Tungdil sich weiterentwickelt. Der hat sich natürlich in den vergangenen zweihundert Jahren verändert, ist aber so verschlossen, dass man ihn entweder kaum wiedererkennt oder einfach wissen möchte, was er durchgemacht hat.Hier braucht auch niemand Angst vor Spoilern zu haben, denn es gibt kaum etwas nennenswertes zu verraten. Man trifft natürlich wieder auf fiese Kreaturen, Unterdrückung und Probleme die bekämpft werden müssen, aber mittlerweile wissen wir alle dass es am Ende irgendwie gut ausgeht. Das wirklich interessante ist doch, wie es geschafft wird - und genau das wird nur oberflächlich geklärt. Es ist, als würden wir Ingrimmschs vereinfachte Sicht auf die Dinge bekommen obwohl Tungdil wie immer die ganze Wahrheit kennt, wir aber dieses mal nicht eingeweiht werden. Das ist unglaublich frustrierend gewesen, besonders weil er diese mysteriöse Wandlung hingelegt hat, die im ganzen Buch der interessanteste Punkt ist.Ständig werden spannende Fragen aufgewirbelt: Was hat es mit diesem 'Meister' und der schwarzen Rüstung auf sich? Wieso wollte er alle "Bösen" um sich herum versammeln? Woher kommt seine Narbe oder die albischen Vorgänge in seinem Gesicht? Was, bei Vraccas, ist wirklich in der schwarzen Schlucht passiert? Ich weiß es immer noch nicht.Die 600 Seiten Geschichte waren keineswegs langweilig und ich habe sie in freudiger Erwartung auf den Moment der Enthüllung gelesen, aber auf keine meiner wirklich brennenden Fragen gab es eine Antwort. Meine Hoffnungen lagen auf diesen letzten 55 Seiten, die ich gespannt und in schlechtester Qualität auf meinem Handy als Fotos verschlungen habe, doch auch hier wurde ich enttäuscht. Vielleicht war das vom Autor so beabsichtigt, vielleicht habe ich einfach etwas übersehen, aber so blieb die Motivation, den fünften Band zu lesen, vorerst aus.FAZITAuch Das Schicksal der Zwerge ist spannend, doch anders als seine Vorgänger. Man wird als Leser wie gewohnt im Dunkeln gelassen, nur leider fehlte am Ende der Moment, in dem das Licht eingeschalten wird. Die Geschichte an sich hätte mehr Punkte verdient, wenn man nicht mit dem Gefühl zurückgelassen würde, dass da noch mehr dahinter steckt, einem aber die Informationen vorenthalten wurden. Deswegen gibt es drei BlackTeaCups.

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  • Rätselhaft und spannend bis zum Schluss

    Das Schicksal der Zwerge

    °bluemoon°

    04. December 2015 um 12:58

    Der derzeit vorletzte Band der Zwergenreihe liegt zeitlich gesehen sehr weit weg von den Vorgängern. Ingrimmsch lebt mit seiner Frau und den Kindern bei der schwarzen Schlucht. Noch immer hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Tungdil, sein bester Freund, eines Tages wieder vor ihm stehen wird. An seinen Tod glaubt er nicht. Das Problem dabei ist nur, dass eben jener geliebte Held vor 250 Jahren mit einer unglaublich riesigen Armee von Monstern in der schwarzen Schlucht hinter einer magischen Schutzmauer eingesperrt wurde. Diese wird leider von Tag zu Tag schwächer. Doch sollte der Freund diese Gefangenschaft mit den Monstern überstanden haben, würden diese ebenfalls ins Geborgene Land einfallen.... Dort sieht es bereits jetzt schon schlimm aus. Mehrere Albae herrschen über einen Teil des Landes. Dann gibt es noch den Drachen Lohasbrand, der andere Teile besetzt, ein weiteres Monster, den Kordrion, und den zum Bösen übergelaufenen Magus Lot-Ionan. Es geht den Menschen wirklich nicht gut und es gibt nur einige wenige, die Widerstand gegen die Unterdrücker leisten. Doch das Unglaubliche scheint wahr zu werden. Als die Schutzmauer der schwarzen Schlucht zerfällt, kommt zusammen mit den Monstern etwas weiteres heraus... Ein Zwerg in nachtschwarzer Rüstung, der Tungdils Waffe Blutdürster trägt! Dieser Zwerg gibt sich als der wahre Tungdil aus und hat auch bald einen Plan, wie man das Geborgene Land retten kann. Dieser hört sich zwar wahnsinnig an, aber das wäre ja nichts neues für ihn. So begeben sich Ingrimmsch und Tungdil also erneut auf eine Reise. Dennoch misstrauen viele dem wieder aufgetauchten Held. Er wirkt so anders, hat sich extrem verändert und sogar seinem besten Freund gibt er immer wieder die Gelegenheit durch sein Verhalten, an ihm zu zweifeln. Ob sie es erneut schaffen, das Land vom Übel zu befreien? Und löst sich irgendwann das Rätsel um Tungdils neue Erscheinung? Wieder ein tolles Buch über die Zwerge, dass einen erneut geschockt zurücklässt. Da bin ich wirklich froh, dass ich die Reihe erst jetzt lese und somit direkt mit dem - bisher -letzten Band weiterlesen konnte... :D

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  • Das Schicksal der Zwerge

    Das Schicksal der Zwerge

    RueSar

    19. March 2015 um 18:57

    Seit dem dritten Band “Die Rache der Zwerge” sind viele, viele Zyklen vergangen. Sowohl das Geborgene Land, als auch die Protagonisten haben sich dadurch sehr verändert. Sind die Zwerge, dank ihrer langen Lebensspanne, noch halbwegs die selben, treffen wir bei den Menschen auf ihre Nachfahren. Dadurch trifft der Leser auf viele neue Figuren, die einem aber doch irgendwie bekannt vorkommen. Diese Entwicklung fand ich anfangs etwas Schade, da altbekannte Protagonisten einfach verschwunden waren, aber bei genaueren Nachdenken ist diese Entwicklung natürlich logisch und nach kurzer Zeit hatte ich keine Probleme mehr damit. Was mir aber deutlich mehr “Kopfschmerzen” bereitete, war die Story. Diese ist auch in “Das Schicksal der Zwerge” in gewohnter Zwergen-Manier geschrieben und durchwegs spannend. Dennoch finde ich, besonders bei diesem Band, dass alles schon einmal da war und einfach nur mehr die “Schrecklichkeit der Feinde” zunimmt. Dadurch fand ich einige Szenen nicht mehr wirklich stimmig. Ein kleines Beispiel gefällig? Im ersten Band stellten schon ein paar Albae eine sehr große Herausforderung dar und im vierten Band schlachten die Zwerge ohne Müh und Not, einfach so, ein paar hundert der genannten Feinde ab. Vielleicht liegt dies aber auch daran, dass Tungdil in diesem Band zum “Superhelden” aufsteigt und ihm kein Feind mehr zu mächtig erscheint. Wenn man diese Aspekte aber mal kurz nicht beachtet, hat mir der Roman dennoch eigentlich gut gefallen. Die Protagonisten haben wieder sehr viel Charme, sind sehr vielschichtig und immer wieder für einen Witz oder eine überraschende Wendung gut. Im Bezug zum gerade neu erschienenen fünften Band “Der Triumph der Zwerge”, stecke ich noch etwas in einer Zwickmühle. Eigentlich lese ich Serien immer zu Ende. Ich habe mir allerdings schon den Klappentext durchgelesen und für mich hört sich das ziemlich nach dem vierten Band an. Da “Das Schicksal der Zwerge” ursprünglich der letzte Teil sein sollte und für mich auch ein passendes Ende hat, bin ich wirklich stark am Überlegen, ob ich diese Serie für mich an diesem Punkt nicht als beendet ansehen soll.Fazit Obwohl für mich die Story nicht mehr wirklich stimmig war, hat mir “Das Schicksal der Zwerge” dennoch gefallen. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Spannend, witzig und traurig. Ein gelungener 4. Teil!

    Das Schicksal der Zwerge

    Madlenchen

    Das Schicksal der Zwerge ist der vierte Band einer wundervollen und starken Reihe des Autors Markus Heitz. Ich liebe jedes einzelne Buch davon und freue mich daher umso mehr, dass nächstes Jahr Teil 5 erscheint. Der Schreibstil ist wie immer unbeschreiblich toll. Es liest sich sehr flüssig und unkompliziert. Die verschiedenen Ansichten der Hauptpersonen machen das Buch noch interessanter, denn so begleitet man nicht nur Boindil und die Zwerge, sondern auch Menschen wie Rodario und Mallenia. Die Charakter sind das Beste an den Büchern von Markus Heitz. Sie gehen einem unter die Haut. Niemand wirkt blass oder gar farblos. Alle besitzen ihren eigenen Charme. Allen voran mein Liebling Boindil "Ingrimmsch" Zweiklinge. Er ist mein ganz persönlicher Held in dieser Buchreihe. Immer wieder muss ich lachen, weinen oder mich aufregen wegen ihm. Er ist mutig, loyal und glaubt an das Gute im Zwerg. Wenn er nicht schon knapp 300 Jahre alt wäre und mir gerade mal bis zu den Knien reichen würde, könnte er ein Traummann sein. ;-DD Szene zwischen Boindil und Slin: >> Nur das mit dem Bad war unnötig<<, murmelte Inngrimmsch. >> Ich habe Wasser rausnehmen lassen. Es reichte fast bis ans Knie! << >> Wegen Elrias Fluch?<< Slin hatte ein breites Grinsen im Gesicht. >> Ich habe noch von keinem Zwerg gehört, der in der Wanne ertrunken ist.<< >> Und da wollte ich nicht den Anfang machen. << Slin ist während dieser Reise ein neuer Charakter. Er überzeugt sofort mit seiner sarkastischen und lustigen Art. Er stürzt sich für Freunde und Familie sofort in den Kampf und beschützt die anderen mit seiner Armbrust. Er hat Boindil fast ein bisschen Konkurrenz gemacht. ;-D Als das Ende immer näher kam, war ich wirklich froh dass es einen fünften Teil geben wird. Ich wollte nicht dass es endet. Ich hätte das Buch auf den letzten 50 Seiten am liebsten abgebrochen, nur damit es kein Ende nimmt. Ich liebe die Zwerge - Reihe von Markus Heitz und kann sie jedem Fantasyleser nur ans ♥ legen! Lest diese Reihe und lasst euch begeistern von Boindil, Tungdil, den Langen (Menschen) und den Schweineschnauzen (Orks). :-D

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    • 6
  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Albenkind

    Mein erster Eindruck: SCHWACH Es ist wirklich schade, nach langem Ringen habe ich mich dazu entschlossen die Zwerge-Saga zu lesen. Und war positiv überrascht! Ich las die ersten drei Bände flüssig durch, und frohen Mutes stürzte ich mich ins nächste Abenteuer um das Geschehen im Geborgenen Landes. Doch ich bin wirklich masslos enttäuscht von dem Abschluss. Die Charakteren haben ihren Charme eingebüsst und keiner kann dem Anderen mehr vertrauen. Markus Heitz hätte wahrscheinlich besser daran getan, wenn er es bei drei Bänden belassen hätte. Ich denke ich spreche für viele Fans von den ersten drei Bänden wenn ich sage, dass es kein würdiger Abschluss ist.

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    • 2
  • Der beste Band der Zwergeserie!

    Das Schicksal der Zwerge

    Emeraldknight

    05. April 2013 um 16:30

    Musste ich mich durch Band 2 und 3 der Zwergenserie noch einigermassen durchquälen und diese hier mit 3 Sternen bewerten, so kann ich dem vierten und letzten Band der Zwergenserie vollumfängliche 5 Sterne gutschreiben! Von Anfang bis zum Schluss packend und durchwegs spannend präsentiert sich dieser letzte Band. Dass die Geschichte gut zweihundert Jahre später spielt als in Band 3 tut der ganzen Sache sehr gut. Die Ungewissheit über das was in der Zeit dazwischen passiert ist und die Andeutungen und veränderten Verhältnisse im Geborgenen Land machen das ganze auf eine neue und erfrischende Art und Weise wieder spannend. Der Zwerg Boindil wird plötzlich zum Hauptprotagonisten und Tungdil der vorhergehende Musterknabe verkommt zu einem Mittelding zwischen Held und Bösewicht, bei dem man bis zur letzten Seite nicht genau weiss, auf welche Seite es ihn letztendlich ziehen wird. Klar hat auch dieser Band einige Schwächen. Es gibt einige Ungereimtheiten und logische Fehler zu bemängeln (zB woher bezieht Goda in der Endschlacht plötzlich ihre magischen Kräfte, hatte sie doch zuvor ihr Reservoir aufgebraucht? u.a.) und einige Cliffhanger sind wirklich zuviel des Guten (mitten in einem Kampf wird das Kapitel beendet und mehr als 50 Seiten später wird der Kampf zu Ende geführt, wobei ein neuer Cliffhanger folgt und man nicht weiss wehr überlebt hat, bis nach einigen weiteren Dutzend Seiten der Erzählstrang dieses Plots weitergeführt wird). Was ausserdem schade ist, ist dass die menschlichen Helden, welche die Zeit (200 Jahre dazwischen) dahingerafft hat, einfach durch ihre Nachfahren ersetzt werden, welche die Charakteristiken 1:1 übernehmen. Dies ist etwas gar einfallslos (Rodario, Mallenia). Ansonsten kann ich nur sagen: Wem Band 1-3 der Zwergeserie gefallen hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen!

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  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Irathas

    15. September 2011 um 17:50

    Band 4 Viele Zyklen sind vergangen, seit der tapfere Zwerg Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwand. Das Geborgene Land treibt unaufhaltsam dem Untergang entgegen. Drachen, Magier und die grausamen Albae haben das Reich unter sich aufgeteilt. Die Zwergenstämme wurden in die finsteren Stollen zurückgedrängt oder fast völlig vernichtet. Dann kehrt ein Zwergenkrieger in einer schwarzen Rüstung zurück, der sich Tungdil nennt. Für seinen treuesten Freund Ingrimmsch und seine Gefährten bedeutet das neue Hoffnung. Doch bald mehren sich Zweifel - ist es wirklich Tungdil, oder führt der Zwerg etwas ganz anderes im Schilde? Es geht um die Zukunft des Geborgenen Landes - und um das Schicksal aller Zwerge.

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  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Onkeliroh

    20. January 2011 um 14:20

    Ich war ehrlich enttäuscht vom vierten und letzten band der Zwergen Saga.
    Allerdings muss ich gestehen das ich das Buch nur knapp bis zur Hälfte gelesen hab um es dann mit großen Bedauern in das Regel zustellen.

  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Zhunami

    11. August 2010 um 07:54

    Von diesem vierten und letzten Teil der Zwergen-Reihe war ich ziemlich enttäuscht. Es war deutlich zu spüren, dass die Geschichte von Band zu Band immer mehr abgeflaut ist, obwohl der Autor versucht hat, immer mehr Spannung hineinzubringen. Irgendwie ist im gesamten Verlauf des Plots in der Saga immer alles noch größer, noch böser, noch extremer geworden, das Ganze gipfelte dann im Band "Das Schicksal der Zwerge", der meines Erachtens nach nicht mehr sehr viel mit dem Erstlingswerk zu tun hat, er wirkt an vielen Stellen sehr übertrieben. Während sich die Charaktere im zweiten Band vor Monster XY noch zu Tode fürchteten, und dieses Monster unfassbar mächtig war und alles terrorisiert und in Angst und Schrecken versetzt hat, ist es im vierten Band dann nicht mehr viel wert und wird von einem Einzelnen mal lässig nebenbei mir der Axt erschlagen - überspitzt ausgedrückt. Auch das Ende hat mir leider überhaupt nicht gefallen, denn man hatte das Gefühl, dass der Autor schnell fertig werden wollte und ihm irgendwie nichts Besseres mehr eingefallen ist. Sehr schade. So sollte eine große Saga eigentlich nicht enden.

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  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    michael_greenguy

    01. June 2010 um 22:15

    einzigartig
    P.S.: - siehe meine Rezension von "Die Zwerge"

  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    vormi

    11. April 2010 um 14:55

    Auch wenn ich dachte, die Zwerge-Triologie wäre abgeschlossen, hat mich die Neugier dazu getrieben mir den 4. Teil zu kaufen.
    Wie schon alle 3 Teile vorher. Einfach klasse.

  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Reever

    27. March 2010 um 16:13

    Der einzige Teil aus dem Zwerge Band den ich nur einmal gelesen hab, war im Nov. 2008. Alle anderen hab ich um die Wartezeit auf dieses Buch zu verkürzen nochmal gelesen. Ein muß für Fantasiefans, Markus Heitz hat da eine Geschichte zu Papier gebracht die mit zu den Größten gehört, man kann nur staunen über die Fantasie der Autoren solcher Werke.

  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    stefanieg28

    17. March 2010 um 19:06

    Meine Meinung: Erst einmal vorweg. Ich habe die ersten 3 Zwergen Bände wirklich sehr gerne gelesen und die Zwerge doch sehr lieb gewonnen. Nachdem ich mit Das Schicksal der Zwerge nun fertig bin, hoffe ich das Heitz keinen weiteren Zwergenband heraus bringt. Es entstehen nach über 200jähriger Abwesenheit Tungdils viele Fragen, die zwar auch immer im Raum standen, aber auf die man keine Antwort bekam. Die Charaktere wirken unglaubwürdig ( einzige Ausnahme bildet Boïndil ). Charaktere, die in den ersten 3 Bänden mitwirken sind dann einfach durch Nachahmer ausgetauscht worden, Rodario. Also ehrlich, ihn und sein Liebeswirrwarr hätte man aus dem Buch auch raus lassen können. Ein Tungdil, der total verändert nach 250 Zyklen wiederkehrt, um gleich zu verkünden, dass er in den Ruhestand gehen will. Ein Geborgenes Land, das den Namen schon lange nicht mehr verdient hat, weil eigentlich alle Freien unterdrückt sind und ein Drache, ein Kordrion und die Albae samt Dritten über das Geborgene Land herrschen und es unterdrücken. Die Idee fand ich recht gut. Auch der Schreibstil von Heitz hat sich doch zum guten geändert. Aber leider hat er die Geschichte sehr lieblos geschrieben. Viele Probleme entstanden und anstatt sie zu lösen, verschwanden sie einfach. Leider fehlte es doch sehr an Spannung in dem Buch. Mit vielem machte er einem die Nase lang, aber nö, wurde einfach nicht weiter erwähnt. Und auch der einstige Held Tungdil ging mir ehrlich gesagt das komplette Buch durch auf die Nerven. Ich hoffe das Heitz seine Drohung, irgendwann einen weiteren Band zu veröffentlichen, nicht ernst meint. Klasse, wie immer, Ingrimmsch!! Von mir gibt es 1 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    Superzicke89

    06. February 2010 um 17:27

    Zwerge haben mich spätestens nach dem ich Herr der Ringe (Gimli) gelesen habe interessiert. So begann ich die Zwergebücher praktisch zu verschlingen. So war auch das Vierte Zwerge Buch ein absolutes Muss. Das Buch lässt sich wie immer gut lesen. Man kommt flott voran - so war ich auch nach einem Wochenende fertig. Die Story ist gut und einige neue Ideen wurden von Markus Heitz eingebracht, Ich war allerdings überrascht, dass Heitz so viel in sein Buch hineingepackt hat. Die Abenteuer und Action hätten für gut 2 Heitz-Bücher gereich was ich als etwas ungewöhnlich empfand. Manchmal hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass der Autor geflissentlich ein paar Dinge weggelassen hat um das Buch nicht kurzweilig erscheinen zu lassen. Aber dadurch blieben viele Fragen auch aus dem Vorgängerwerk unbeantwortet Vor allem waren die Charaktere eher oberflächlich und ich hatte ab und an das Gefühl ein Erstlingswerk in Händen zu halten... Aber als Zwergefan ist das Buch auf alle Fälle ein Muss.

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  • Rezension zu "Das Schicksal der Zwerge" von Markus Heitz

    Das Schicksal der Zwerge

    GoldenT

    29. October 2009 um 13:33

    Das letzte Abenteuer der Zwerge steht an. Noch einmal machen sich die alten Weggefährten auf um das geborgene Land vom Bösen zu befreien und treffen auf alte Bekannte. Das wohl dunkelste Buch der Zwergenreihe hat mir gut gefallen, wobei die anderen Teile deutlich besser sind, da die Geschichten einfach glaubhafter und spannender sind.

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