Markus Heitz Das Zeichen des dunklen Gottes

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen des dunklen Gottes“ von Markus Heitz

Das Böse droht die Überhand auf dem Kontinent Ulldart zu gewinnen. Die eigene Machtstellung wird dem jungen Herrscher Lodrik zum Verhängnis: Unter dem Einfluss verräterischer Freunde und intriganter Berater hat er sich in einen unberechenbaren Kriegstreiber verwandelt. Seine wahren Gefährten werden verfolgt und geraten in Lebensgefahr. Doch sie geben nicht auf: In der Ebene von Telmaran stellen sie sich Lodriks Herr, und eine vernichtende Schlacht beginnt …

Reicht ebenso wie der zweite Band nicht an den ersten heran.

— Favole

Wird immer besser.... Vor allem das Ende ist genial

— DennisWolf

Die Saga verliert ihren Reiz auch im dritten Teil nicht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Reicht leider nicht ganz an die beiden ersten Bände heran.

— Der-Lesefuchs

Stellenweise etwas langatmig, trotzdem baut sich die Handlung in der Reihe schön auf und folgt dem roten Faden.

— CountnessB

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  • Leider nicht ganz so gut wie die ersten beiden Bände.

    Das Zeichen des dunklen Gottes

    Der-Lesefuchs

    22. December 2014 um 13:11

    "Das Zeichen des dunklen Gotts" ist der dritte Band der Erfolgsgeschichte rund um den Kontinent Ulldart von Markus Heitz und ist 2010 im PIPER-Verlag erschienen. Das Böse droht die Überhand auf dem Kontinent Ulldart zu gewinnen. Die eigene Machtstellung wird dem jungen Herrscher Lodrik zum Verhängnis: Unter dem Einfluss verräterischer Freunde und intriganter Berater hat er sich in einen unberechenbaren Kriegstreiber verwandelt. Seine wahren Gefährten werden verfolgt und geraten in Lebensgefahr. Doch sie geben nicht auf: In der Ebene von Telmaran stellen sie sich Lodriks Heer, und eine vernichtende Schlacht beginnt … Zentral ist neben dem Thema des Kampfes und des Krieges, auch das Thema Liebe und Freundschaft. Lodriks Freunde versuchen, trotz aller Dinge, die Lodrik tut, diesen davon zu überzeugen, dass er sich auf den falschen Weg, den Weg "Tzulans" begeben hat und ihn vor den bösen Beratern zu schützen. Leider ist Lodrik so blind in einer Wut, dass er zwar feststellt, dass seine seine früheren Freunde und Berater ihn "verraten", setzt sich aber nicht damit auseinander, warum dies so ist. Vielmehr bekommt er das zugeflüstert, was eine neuen Berater ihn zu tun wollen.  Meinung: Leider muss ich sagen, dass das gut vorgelegte Tempo in diesem dritten Teil der Geschichte rund um den Kontinent Ulldart etwas an Fahrt verliert. Während des Lesens fragte ich mich ein paar Mal, ob Lodrik einfach naiv ist oder einfach zu dumm, um die teilweise sehr durchsichtigen und vorhersehbaren Ratschläge seines Beraters anzunehmen. Natürlich tritt auch alles so ein, wie es der Berater vorhergesehen hat. Die Eigen- und die Fremdsicht Lodriks driftet hier gänzlich auseinander und man fragt sich "denkt er überhaupt nicht nach, warum sich seine Freunde nach und nach von ihm abkehren"? Diese werden von ihm verstoßen, getötet oder eingekerkert. Seine (Zwangs-)Ehefrau wird auf einmal die große Liebe. Im dritten Band ist die Story viel zu oft vorhersehbar. Die einzelnen Charaktere bleiben insgesamt ziemlich blass und zehren von der Persönlichkeit, die sie in den ersten beiden Bänden gewonnen haben. Natürlich gibt es auch spannende Momente in dem Buch, die sich flüssig lesen lassen. Fazit: Ich bin von dem dritten Band der Reihe leider ziemlich enttäuscht. Die Gründe seht ihr oben. Aber ich werde trotzdem weiter lesen und hoffe, dass die nächsten Bände wieder besser werden. Für dieses Buch gebe ich nur 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des dunklen Gottes" von Markus Heitz

    Das Zeichen des dunklen Gottes

    Ezri

    14. May 2009 um 18:09

    Band 3 der Ulldart- Reihe enthält aus meiner Sicht ein wenig zu viel "politisches Geplänkel" und Strategie. Dennoch ist auch dieser Band wieder hochspannend. Lodrik wird von einem geheimnisvollen Berater Mortva Nesreca beeinflusst. All seine Freunde werden durch Nesreca vertrieben und Lodrik denkt, sie hätten ihn verraten. Er bemerkt nicht, wer der eigentlich Verräter ist und folgt den Ratschlägen Nesrecas blind. Das Ende des Buches (nein, es gibt keine Spoiler :I)) ) ist wenig überraschend, aber ein richtiger Showdown, der es unmöglich macht, das Lesen von Band 4 hinauszuzögern. Das besondere an der Ulldart- Reihe ist aus meiner Sicht die Vielschichtigkeit der Erzählung. Es gibt unzählige Handlungsstränge und Figuren und dennoch ist die Geschichte komplex und miteinander verwoben. Die Figuren sind eindringlich charakterisiert. Ich wollte Lodrik oft genug schütteln und hätte so gerne auch eine Praline von Perdor gehabt :)) Insgesamt bin ich wirklich begeistert von den Büchern der Ulldart Reihe.

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  • Rezension zu "Das Zeichen des dunklen Gottes" von Markus Heitz

    Das Zeichen des dunklen Gottes

    Tungdil

    23. September 2007 um 11:05

    Lodrik ist der wahrscheinlich tollpatschigste Mensch in ganz Tarpol. Und ausgerechnet er soll, wenn sein Vater der Kabcar stirbt, das ganze Land regieren. Dabei interessiert sich der Junge nur für eines: Kekse. Daher wird er in die Provinz Granburg geschickt. Unter dem Decknamen Vasja, soll er dort die Provins regieren, da er dort nicht so viel falsch machen kann. Dem Kungen stehen sein Freund Stoiko und ein Leibwächter zur Seite, die einzigen, die seine wahre Identität kennen. Lodrik bekommt zudem noch ein ganz besonderes Los zugespielt. Seit Jahrhunderten versucht der gebrannte Gott Tzulan wieder Fuß auf dem Kontinent Ulldart zu fassen. Ein Mönch hat eine Vision und kann vor seinem Tod noch die anderen warnen, dass der Tod des Tadc, also Lodrik, die dunkle Zeit wieder bringen wird. Das Buch war einfach nur gut zu lesen. Ich kann kaum Mängel belegen. Vier Sterne gibt's dennoch nur, weil mich die Geschichte nicht so unheimlich in seinen Bann zog. Es ist aber ein gutes Buch, dass sei hier gesagt und die knapp 400 Seiten haben auch Spass gemacht zu lesen. Wirklich ein gutes Fantasy-Buch.

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