Markus Heitz Der Orden der Schwerter

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Inhaltsangabe zu „Der Orden der Schwerter“ von Markus Heitz

Lodrik wird neuer Herrscher des Reiches Tarpol. Doch seine Reformen rufen Neider, Intriganten und falsche Freunde auf den Plan. Bald weiß Lodrik nicht mehr, wem er trauen kann, und ist auf die Hilfe finsterer Gestalten angewiesen, um seine Macht zu verteidigen. Und über allem schwebt die verhängnisvolle Prophezeiung, dass die Dunkle Zeit wiederkehren und die Welt in Leid und Zerstörung versinken wird … Die spektakuläre Fortsetzung der großen Fantasy-Saga 'Ulldart – Die Dunkle Zeit'.

Durchaus lesenswerter Folgeband, aber mit Schwächen.

— Favole
Favole

Gelugene Fortsetzung ! Es wird sehr spannend wie es weiter geht

— DennisWolf
DennisWolf

Guter zweiter Teil. Das Worldbuilding hier zeugt von hoher Qualität.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Fortsetzung ist ebenso gut wie der 1. Teil

— Alondria
Alondria

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  • Rezension zu "Der Orden der Schwerter" von Markus Heitz

    Der Orden der Schwerter
    Nuggl

    Nuggl

    24. June 2012 um 19:32

    Lodriks Vater, der Kabcar, ist tod. Nun muss Lodrik seine Nachfolge antreten und zeigen dass er der Aufgabe gewachsen ist über Tarpol zu herrschen. Tarpol hat einige der härtesten Gesetze und Regelungen, was die Leibeigenschaft und das Leben der einfachen Bevölkerung betrifft. Lodrik will nun, unterstützt von seiner Liebe Norina und seinen beiden Beratern Stoiko und Waljekov, das Leben des einfachen Volkes erleichtern und die Rechte des Adels und der Großbauern, die ihnen gestatten das einfache Volk zu kostenlosen Zwangsdiensten heranzuziehen, einschränken bzw. abschaffen. Diese stemmen sich jedoch mit aller Macht gegen die Veränderungen die Lodrik herbeiführen will. Und als wären das nicht schon genug Sorgen für den jungen Herrscher rasseln die Nachbarreiche Tarpols mit den Säbeln und drohen mit Krieg, im Glauben der Kabcar sei zu unerfahren und das Reich dadurch geschwächt. Meine Meinung: Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches und die Geschichte nimmt stetig mehr und mehr Fahrt auf. Es ist interessant mitzuverfolgen wer Loyal gegenüber Lodrik und dem Reich ist und welche Charaktere nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind und versuchen ihn zu manipulieren. Desweiteren bauen sich abseits der Hauptgeschichte weitere Handlungsstränge auf die sich geschickt in die Geschichte einbringen, bzw. sich später einbringen werden und ich bin jetzt schon gespannt wo das ganze hinführen wird. Das dritte Buch wird auf jeden Fall zu meinen nächsten Anschaffungen gehören. Bewertung: Da das Buch das hohe Niveau des ersten Buches spielend leicht hält, kann es hier nicht weniger als 5 Sterne geben. Sollten die folgenden Bücher noch besser werden, brauch ich einen sechsten Stern - hilfe! ;)

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  • Rezension zu "Der Orden der Schwerter" von Markus Heitz

    Der Orden der Schwerter
    ChristineToulon

    ChristineToulon

    27. April 2011 um 15:49

    Die Orden der Schwerter ist ein Buch, dass sehr angenehm zu lesen ist, man braucht gar nicht lange, um den Text durchzuarbeiten. Interessant ist jedoch, dass dieser Band gegenüber dem ersten schwächelt. Man hatte das Gefühl das Buch ist lediglich ein Übergang zu einem Band, der große Erwartungen erfüllen muss. Fragen über Fragen werden in dem Buch aufgeworfen, Spannungen werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzeugt, aber es ist doch nicht so spannend, wie der Vorgänger. Die Figuren Waljakov und Stoiko tauchen leider viel zu selten auf, man vermisst unglaublich den Charme, den die beiden noch in dem ersten Teil versprüht haben. Aber der Leser bekommt zwei neue witzige Charaktere vorgestellt, die die Zuneigung des Lesers fordern. Fiorell als Hofnarr und König Peredor sind zwei Drahtzieher, die über ein ausgefuchstes System auf Tarpol verfügen. Besonderer Leckerbissen der Beiden eine Hochzeitstorte anlässlich der Trauung von Lodrik Bardric und der Varusca Aljascha. Überraschend positiv das Wiedererscheinen von Kolskoi und natürlich das gleiche Ekelpaket, wie in Band 1. Ein cooler Bösewicht, der doch am Ende des Buches noch eine nette Bekanntschaft schließt, mit der zwielichtigen Figur Mortva. Konfliktpotential wird dem Leser in Form von einer großen epischen Dunkelheit geboten. Die allerdings auch nur aufkeimen will und nicht richtig hervorbricht. Immerhin brodelt der Kessel bereits und zwiespältige Figuren wie Belkala, Mortva und die kleine Fatja geben immerhin dem Leser genügend Rätsel auf, dass man weiterliest. In der Hoffnung, dass Band 3 wieder zu den alten fünf Sternen zurückfindet, bekommt dieser Band 4, weil ich finde, dass man durchaus als Leser das Gefühl hat hin und wieder nicht mehr zu wissen, welches Problem Markus Heitz eigentlich verfolgt. Trotzdem ist es immer noch ein lesenswertes Buch und vier Sterne gehört ja auch fast zur Creme de la Creme ^^

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