Markus Heitz Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

(101)

Lovelybooks Bewertung

  • 115 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 2 Leser
  • 11 Rezensionen
(48)
(46)
(5)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade“ von Markus Heitz

Tungdil, der berühmte Held der 'Zwerge'-Reihe, kehrt zurück und stürzt die Albae in ein neues Abenteuer: Außerhalb des Geborgenen Landes liegt ein vergessenes Reich. Hierher haben sich die Überlebenden der mysteriösen Seuche unter der Führung von Caphalors Freund Aïsolon zurückgezogen. Abgeschnitten durch einen dreihundert Schritt hohen Schutzwall, warten sie darauf, zu ihrem Volk ins Geborgene Land gerufen zu werden. Derweil werden die Drillinge Sisaroth, Tirîgon und Firûsha des Mordes bezichtigt und an einen unterirdischen Ort voller Schrecken verbannt. Dort trifft Sisaroth auf einen Zwerg: Tungdil, der in der Schwarzen Schlucht eingeschlossen wurde! Diese Begegnung verändert das Schicksal der Albae und der Zwerge für immer.

Schöner und typischer Heitz. Ein muss für jeden Albae-Fan.

— WandernderBuchwurm

Leider nur Durchschnitt, Tungdil rettet die Geschichte vor der Langeweile...

— RolandKa

Werden von mal zu mal besser.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Charaktere, bei denen man auch mit den Bösewichten mitfühlen kann

— hitschies

Stöbern in Fantasy

Der Galgen von Tyburn

Mit Schmunzelgarantie

raveneye

Tochter des dunklen Waldes

Magisch und Spannend

book_by_vanessa

Ein Thron aus Knochen und Schatten

Ich liebe diese Reihe so sehr!

Edition_S

Götterblut

WAS. FÜR. EIN COOLES. BUCH!!! Ich liebe es!

Edition_S

Das Lied der Krähen

Ein voller Überraschungstitel, der mich mit seinen außergewöhnlichen und sehr authentischen Charakteren! Einfach klasse :)

Levenya

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Engel, Dämonen, die Reiter des Mannon, Elben und mittendrin die Familie Blackthorn. Ich kann die gesamte Reihe wirklich nur jedem empfehlen!

Levenya

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Mehr
    • 755
  • Buchverlosung zu "Die Vergessenen Schriften" von Markus Heitz

    Die Vergessenen Schriften

    Philip

    Hallo zusammen. Ich verlose insgesamt drei signierte Ausgaben von Markus Heitz neustem Fantasy-Roman "Die Legenden der Albae: Die vergessenen Schriften". Die Teilnahme ist denkbar einfach. Alle Infos zum Gewinnspiel gibt es hier: http://philipswelt.blogspot.de/2013/10/gewinnspiel-gewinne-die-koenige-orknacht-oder-die-legenden-der-albae-die-vergessenen-schriften.html Ich wünsche euch ganz viel Glück!

    Mehr
    • 3
  • Sollte in keiner guten Fantasy-Roman-Sammlung fehlen.

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    SebastianSwat

    10. July 2013 um 21:10

    Okay, ich habe in meinem Leben vieleicht erst 20-30 Fantasy-Romane gelesen  (gehöre der Generation an die mit 13. die ersten beiden "Harry Potter" Bücher geschenkt bekommen hat) aber die Bücher von Markus Heitz sollten meinen erachtens in keiner guten Sammlung fehlen. Seit ich damals mit "Die Zwerge" angefangen habe seine Bücher zu lesen, bin ich immer wieder begeistert diese epischen Geschichten zu lesen. Es ist natürlich alles reine Geschmackssache, aber wer mal gerne die großen Fantasy-Epose aus der sicht der 'Bösen' erleben will, mit viel liebe zum Detail, Spannung und ab und an einer Humorvollen einlage, in einer Fantastischen Welt, wie sie Hollywood nichtmal auf der Leinwand hinbekommt, ist bei "Die Legenden der Albae" sehr gut aufgehoben. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Sylence

    22. February 2013 um 16:34

    An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mich mit dieser Rezension sehr schwer tue, da ich lange nicht wusste, wie ich dieses Buch bewerten sollte. Nun bin ich aber endlich (!!!) zu einem Fazit gekommen. Die Drillinge Sisaroth, Tirîgon und Firûsha sind etwas besonderes, da Drillinge im Volk der Albae höchst selten sind. Ihr Ansehen ist recht hoch und das fordert Neider, so geschieht es, dass Sisaroth, der Priester und seine Schwester Firûsha, die Sängerin verbannt werden. Ihr Bruder Tirîgon begleitet sie freiwillig, um sie zu beschützen. In den Tiefen Phondrasôns warten geheimnisvolle Kreaturen, mystische Höhlen, aber auch viele Gefahren. So hat bald jeder der Drillinge seine eigenen Pläne. Während Firûsha nach Hause will, träumt Tirîgon von seinem eigenen Königreich in der Unterwelt und Sisaroth will sogar einen Weg bis in das Geborgene Land finden. Und die ganze Zeit muss einer von ihnen ein dunkler Geheimnis bewahren. Das Buch ist in drei Teile unterteilt, welche die Entwicklung der Charaktere unterstreichen. Als ich den Klappentext gelesen hatte, erwartete ich eine spannende Reise von drei Charakteren quer durch die verschiedenen Höhlen von Phondrasôn, auf der Suche nach einem Weg nach Hause. Im ersten Teil des Buches war es auch genau so. Verschiedene diese magischen Höhlen wurden beschrieben, die Geschwister trafen Freunde und Feinde und es versprach spannend zu werden. Ab dem zweiten Teil allerdings vergruben sich die Helden in einem Schloss, das sie eingenommen waren und gut war es. Der Zauber von Phondrasôn ging für mich irgendwie verloren. Meine Erwartungen an den Verlauf der Geschichte wurden in keiner Weise erfüllt und damit wurde es für mich zäh zu lesen. Trotzdem: Das Buch hat mich sehr überzeugt. Die Geschichte ist sehr durchdacht und zieht die letzten Fäden zu der Zwerge-Reihe (besonders Band 4). Tungdil taucht auch und verzahnt so die beiden Geschichten wieder sehr eng miteinander. Für das Verständnis des Buches ist es nicht unbedingt notwendig, die anderen Bücher gelesen zu haben, da man an alles sehr sanft herangeführt wird. Es macht die ganze Sache aber natürlich runder und verständlicher. Die Charaktere sind schlicht und ergreifend umwerfend! Ihr wisst, wie sehr ich gut gemachte Charaktere liebe und die Albae gehören definitiv dazu. Wie schafft man es böse Helden zu formen? Lest diesen Roman und ihr wisst es. Einerseits muss dieses Volk dunkel und boshaft erscheinen, andererseits ist es wichtig, dass ein Leser mit den Protagonisten mitfühlen kann. Genau dieser Balanceakt ist Heitz gelungen. Ein wirkliches Bonbon sind die kleinen Gedichte, die am Anfang eines jeden Kapitels stehen. Die meisten von ihnen sind wirklich gelungen und wären es sogar wert, auf ein Poster gedruckt zu werden. Natürlich sind die Legenden nichts für Leser, die auf sanfte, schöne Fantasy hoffen. Die Albae sind blutig, gemein und hinterhältig. Man könnte fast sagen, ein typischer Heitz eben. Auch wenn die Geschichte ganz anders verlaufen ist, als ich gedacht habe, hat sie mich doch überzeugt. Und meine Liebe zu herausragenden Charakteren lässt mich sowieso gerne einiges vergessen. Aus dem Grund bekommen die Albae von mir 4 von 5 Skulls.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Masau

    18. January 2013 um 21:22

    Wieder ein guter Markus Heitz Roman der Albae Reihe. Besonders schön, da man in diesem Teil wieder etwas über unseren Lieblingszwerg Tungdil erfährt *freu*.
    Leider ist der Band, wie schon der zweite, im Vergleich zum ersten, etwas schwächer geworden und konnte mich nicht mehr ganz so fesseln wie der erste. Trotzdem immer noch ein absolut zu empfehlendes Buch.

  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Zhunami

    02. January 2013 um 19:58

    Dieser Roman hat mich zu dem Entschluss gebracht, dass ich "Die Zwerge" von Markus Heitz wohl doch noch einmal lesen muss. Die Geschichte spielt vor dem vierten Band der Zwergen-Reihe, und man trifft etliche bekannte Gestalten wieder. Unter anderen den altbekannten Zwerg Tungdil. Die Hauptpersonen im Buch sind allerdings die Albae.Drillingsgeschwister Firûsha, Tirigon und Sisaroth. Nach einen Mord in ihrer Heimatstadt werden zwei der drei Geschwister zu Unrecht verurteilt und in das unterirdische Reich Phondrasôn verbannt. Dort lauern unbekannte Schrecken und Gefahren - und die Welt scheint keinem physikalischen Gesetz gehorchen zu wollen. Die Geschichte dreht sich nicht nur um die Verbannung und das ungeklärte Verbrechen, sondern darum, dass die Drillinge sich eine Machtposition im unterirdischen Reich aufbauen wollen und ihr Zusammenhalt immer wieder auf neue Zerreißproben gestellt wird. Eine gelungene Fortsetzung der Reihe - sehr lesenswert.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Girdie

    27. December 2012 um 17:31

    „Die Legenden der Albae – Dunkle Pfade“ von Markus Heitz ist der dritte Teil der Albae-Reihe, der in derselben Fantasywelt spielt, wie die inzwischen vier Bücher über „Die Zwerge“, die vom selben Autor geschrieben wurden. Zeitlich ist im Vergleich zum zweiten Buch der Albae-Serie einige Zeit verstrichen. Was sich natürlich nicht geändert hat, ist die Bosheit und Verschlagenheit des Albaevolkes. Inhaltlich geht es um die Drillinge Firusha, Sisaroth und Tirigon, die Kinder des Statthalters von Dson Sòmran sind. Firusha, die begnadete Sängerin und Sisaroth, ein Priester in Ausbildung werden des Mordes angeklagt. Die beiden werden für ein halbes Leben nach Phondrason, einem unterirdischen Ort der Schrecken und des Grauens verbannt. Ihr Bruder, ein Krieger, schließt sich ihnen freiwillig an. Getrennt voneinander treffen sie dort ein. Während in der Heimat ihre Mutter versucht, die vermeintliche Verschwörung gegen ihre Kinder aufzudecken, beginnen die drei Geschwister auf den dunklen Pfaden der Unterwelt einen Weg zueinander zu finden. Dabei treffen sie auf weitere verbannte Albae und einen besonderen Helden der Zwerge, die ihnen hilfreich zur Seite stehen. Leider hat sich auch ein mächtiger Feind der Albae in das unterirdische Reich begeben und beansprucht es für sich. Schlechte Nachrichten aus Dson Sòmran bekräftigen den Entschluss der Geschwister, den Albae eine neue Heimat zu erobern und sich selbst an der Spitze ihres Volkes zu setzen und sich verehren zu lassen.. In diesem Band gibt es wenige Handlungsorte, hauptsächlich spielt die Geschichte in Phondrason, das bis jetzt in den Albaebänden noch nicht erwähnt wurde. Die Erzählung wird zwar an spannenden Stellen unterbrochen und der Ort des Geschehens gewechselt, jedoch dauert es nur einige Seiten bis zur jeweiligen Fortsetzung, was den Reiz des Weiterlesens erhöht. In bewährter Manier hat Markus Heitz mit dem dritten Albaeband einen spannenden Fantasyroman geschrieben. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und erfordert kein weiteres Vorwissen der ersten beiden Bände, jedoch geben die Kenntnisse über die jeweiligen Eigenschaften der Völker meines Erachtens nach ein besseres Verständnis für das Taktieren der Einzelnen. Ein weiterer, kleiner Vorteil ergibt sich bei der Verortung der Gebiete von Dson Sòmran und Phondrason bei der die Karten der Fantasywelt, die sich im Buch finden, leider wenig hilfreich sind. Die neugeschaffenen Charaktere der Drillinge bleiben für mich recht blass und ragen nicht wirklich aus der Menge heraus, obwohl sie im Mittelpunkt stehen. Außer Firusha verfügt keiner der drei über eine besonders erwähnte Eigenschaft. Noch jung an Jahren sind sie kampfunerfahren, gewinnen aber mit der den Albae üblichen besonderen Fähigkeiten und der Hilfe weiterer Albae der Unterwelt - von Freunden wie wir sie kennen, kann man bei den Albae aufgrund ihrer Hinterhältigkeit kaum sprechen - erstaunenswerterweise jeden Kampf. Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat und diese Art der Dark Fantasy mag, dem kann ich das Buch empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Steini

    17. December 2012 um 14:04

    Die netteren Dunkelelfen Markus Heitz liefert mit diesem Roman endlich einen Blick auf die Gegenseite seiner hinlänglich aus "Die Zwerge" bekannten Welt. Für Fans schon deshalb ein absolutes Muss. Im Großen und Ganzen gelingt ihm das auch sehr gut. Stadt, Kultur und Charaktere der einzelnen Albae sind ausführlich beschrieben, hinreichend fremdartig und in vielen Details faszinierend ungewöhnlich. Für die gnadenlose Boshaftigkeit der Albae aus den "Zwergen" allerdings sidn sie beinahe schon zu nett. Ihre beiläufige Art, andere Rassen und sogar ihresgleichen zu töten und als Grundstoffe für Kunstwerke und Alltagsgegenstände zu verwenden, ist zwar sogar nachvollziehbar, doch irgend etwas fehlt. Denn Heitz muss sich hier wohl oder übel an den anderen Dunkelelfen, den von R.A. Salvatore ausgestalteten Drow und ihren Städten messen lassen. In einem direkten Vergleich mit Salvatores gnadenlosen Killern in ihrer düsteren Stadt Menzoberanzzan wirkt die Stadt der Albae Dson Faimon eher wie ein angenehmes Ausflugsziel, das von einer etwas verschrobenen Künstlerkolonie bewohnt wird. Das nimmt den Albae doch ein wenig den Biss. Ich hatte ihre Kultur schlicht härter und gnadenloser erwartet. Gerade Sinthoras ist ein beinahe schon gemütlicher Familienmensch, beziehungsweise Albae, dem man die Bosheit seiner Kultur nur schwer abkaufen kann. Daneben steht der Detailreichtum der Geschichte selbst gelegentlich im Weg. Das Bild der künstlerischen, fremdartigen Stadt ist schnell etabliert. Ab dann hätten es auch weniger ausführliche, seitenlange Beschreibungen von Eleganz und künstlerischer Schönheit getan und mehr Platz für tatsächliche Action gelassen. Das heißt nicht, dass der Auftakt der Legenden der Albae schlecht ist. Sprache und Schreibstil sind gewohnt gut, das Buch lässt sich "mal eben so schnell weg" lesen und wo etwas passiert, passiert es auch schnell und spannend. außerdem ist es eine tolle Idee, die Gegenseite des Zwergen-Konfliktes vorzustellen und begreifbar zu machen. Das gibt den Zwergen im Nachhinein noch mehr Tiefe. Ich hatte mir jedoch die Albae aufgrund ihres Bildes in der Zwergenserie mindestens so düster vorgestellt wie die "Kinder des Judas"-Romane. Dafür aber sind sie entschieden zu nett. Aber wenn man sich einmal damit abgefunden hat, machen sie Spaß. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2012 um 23:37

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Mit seinen Zwergen-Romanen erzielte Markus Heitz große Bekanntheit und im mittlerweile dritten Band seiner Albae-Romane zeigt er die für seine Erfolgsromane geschaffene Welt von einer anderen Seite. Dabei sind alle Romane der beiden Serien eng miteinander verwoben, so natürlich auch bei diesem Buch, das zeitlich eine ganze Weile nach den ersten beiden Albae-Bänden spielt und zwischen dem dritten und vierten Zwerge-Buch einzuordnen ist. So trifft man in “Dunkle Pfade” auch bald auf Tungdil, einen alten Bekannten aus den Zwergen-Romanen. Und auch sonst erinnert einen vieles an Heitz andere Erfolgsromane und das im durchweg positiven Sinne. So deckt der Autor in diesem Band gekonnt weitere Details aus seiner phantastischen Welt auf, führt die Leser dabei gekonnt durch ein spannendes Abenteuer und versteht es sowohl durch seinen Sprach- und Schreibstil als auch den Aufbau der Geschichte auf unterschiedlichen Handlungsebenen zu fesseln. Ein Buch, dass seinen anderen Zwergen- und Albae-Romanen in nichts nachsteht und daher sicherlich alle Fans dieser Serien begeistern wird. Und auch allen, die mit diesen Büchern noch nicht vertraut sind, kann ich die Serien nur ans Herz legen, denn für Fans der High Fantasy sind sie auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Joern

    Ich bin sehr enttäuscht. Dies war bereits das siebte Buch das ich von Markus Heitz gelesen habe und es ist das mit Abstand schlechteste. Die Story birgt nicht eine Seite lang Spannung, die Charaktere sind allesamt flach, uninteressant und handeln zum Überfluss auch noch absolut irrational. Das schlimmste jedoch ist die Art und Weise wie Heitz Charaktereigenschaft darstellt. Ist es zu viel erwartet durch Taten oder Dialoge einzelner Charaktere den Leser selber auf die „Persönlichkeit“ dieser zu schließen? Scheinbar ist dies für den Autor hier der Fall. So wird z.B.: andauernd auf das „strategische Denken“ eines Charakters verwiesen. Da war jedes mal wieder Fremdschämen angesagt. Habe eine richtige Gänsehaut bekommen und musste mich zwingen weiter zu lesen. Im weiteren gibt es unzählige grauenvolle Textstellen. Ich versuche hier mal ein Beispiel zu bringen ohne etwas von der Story zu verraten: Im ersten Satz wird von einem Nebencharakter ein Problem an einen Hauptcharakter gemeldet. Direkt im nächsten Satz hat der Hauptcharakter eine Lösung parat die aber einen kleinen Hacken hat. Der Nebencharakter spricht den Hauptcharakter sofort auf den Hacken an. Der Hauptcharakter „denkt“ dann tatsächlich „Verdammt mit diesem Einwand habe ich gerechnet“. Wie als ob er ewig über eine Lösung nachdenken musste und jetzt doch die Schwachstelle im Plan erkannt wurde. Das ganze passiert tatsächlich in vier Sätzen auf etwa einer halben Seite. Problem, Lösung, Anmerkung, trotzdem machen. Auf diese Weise kann man sich als Leser des Problems doch noch nicht mal bewusst werden. Ich bin kein Autor, ich kann die gemachten Fehler nicht genau aufzeigen. Was ich als Leser jedoch aus dem Buch mitnehme ist folgendes: Story: 08/15 langweilig Charaktere: Ich bekam nie eine Bezug zu auch nur einem. Nicht mal zur Goldhand. Humor: In diesem Buch? Nein nicht vorhanden. Logik: Viele unlogische Handlungen und Begebenheiten. Gibt’s denn gar nichts positives? Doch! Die Einbettung des Buches zwischen die Zwerge Teile 3 und 4 ist sehr gut gelungen. Eventuell stand die Story schon grob vor dem vierten Zwerge Teil?!? Fazit: Für mich nicht lesenswert. Teilweise zweifelte ich ob Heitz wirklich der Autor war oder ob das Buch überhaupt editiert wurde. Die vielen positiven Kritiken sind mir ebenfalls ein Rätsel und kommen mir gekauft vor. Herr Heitz hat mich als Leser nun leider verloren.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    scarlett-oh

    25. October 2012 um 13:25

    Top Fantasy, aber etwas gewöhnungsbedürftig.

  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Lesemomente

    21. October 2012 um 11:25

    Normalerweise fällt mir der Einstieg in die Bücher von Markus Heitz etwas schwer. So gerne ich in die von ihm geschaffenen Welten abtauche, brauche ich immer etwas länger, um wirklich in den Geschichten versinken zu können. Nun spielt dieser dritte Teil der Legenden der Albae viele Jahre nach dem zweiten Band, die gewohnten Charaktere haben keine Bedeutung mehr, selbst die bekannte Welt wird verlassen. Und doch war ich von der ersten Seite an gefesselt. Vielleicht lag das an den interessanten, teilweise sehr verschiedenen, aber doch verhältnismäßig sympathischen neuen Hauptpersonen? Die Drillinge, die Leser der Zwerge-Reihe schon kennen (ich konnte mich allerdings nicht mehr erinnern), sind anders als Caphalor und vor allem Sinthoras es waren. Sie sind weniger grausam und ergötzen sich nicht so extrem am Leid anderer, was mir persönlich wirklich gut gefallen hat. Ein wahres Highlight ist natürlich das Wiedersehen mit Tungdil. „Dunkle Pfade“ spielt zwischen dem dritten und vierten Zwerge-Band, so dass der Leser endlich erfährt, was passiert, nachdem Tungdil in die schwarze Schlucht ging. Ich muss gestehen, ich konnte mich an viele Dinge nicht mehr so detailliert erinnern, wie ich es gerne getan hätte. Trotzdem war es einfach ein schönes Wiedersehen, das in mir den Wunsch geweckt hat, auch meine heißgeliebte Zwerge-Reihe nochmals zu lesen. In einem Nachwort verrät der Autor, dass es noch einen vierten Albae-Band geben wird, der zeitlich nach dem letzten Zwerge-Buch spielen wird. Klingt etwas verworren und ist es sicherlich auch, aber auf eine tolle Art und Weise. Ich mag es, wie der Autor seine Geschichten miteinander verknüpft. Etwas Kritik habe ich allerdings trotz meiner Begeisterung: Meiner Meinung nach hätte dieses Buch auch etwa 100 Seiten dünner sein können. Für meinen Geschmack zieht sich die Handlung zum Ende hin. Es gibt zwar kaum überflüssige Stellen, trotzdem hätte ich mir manchmal ein etwas schnelleres Voranschreiten gewünscht. In „Dunkle Pfade“ dürfen wir also eine etwas menschlichere Seite der Albae kennenlernen. Dies mag manche Fans enttäuschen, ich fand es toll. Beim Lesen von diesem Buch ging es mir genau andersherum als sonst: Ich habe extrem schnell einen Zugang zur Geschichte und den Hauptpersonen gefunden, dafür habe ich mich zum Ende hin stellenweise etwas gelangweilt. Das hindert mich aber nicht daran, schon jetzt sehnsüchtig auf den finalen Teil zu warten und mir die Zwischenzeit sicherlich mit dem einen oder anderen Re-Read der „Zwerge“ zu versüßen. Ich vergebe 8 von 10 Sternen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae 3: Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Philip

    21. August 2012 um 10:07

    Das Warten hat endlich ein Ende. Der dritte Band der Albae-Saga von Bestseller-Autor Markus Heitz erschien am 20.08.2012. Nachdem ich zuvor ein Gewinnspiel zum neuen Roman veranstaltet habe darf ich das Buch nun endlich in meinen Händen halten und bin absolut begeistert und in den Bann der dunklen Gestalten gezogen. Wie ich das Buch insgesamt gefunden habe könnt ihr nun lesen. Zum Buch: Die Albae warten in einem vergessenen Reich auf den Moment, um in das Geborgene Land zurückkehren zu können. Die entscheidende Schlacht naht. Und an einem gefährlichen unterirdischen Ort treffen sie auf einen Zwerg, der sich Tungdil nennt … Mit »Dunkle Pfade« setzt Markus Heitz seine Bestsellerserie um »Die Legenden der Albae« fort. Tungdil, der berühmte Held der »Zwerge«-Reihe, kehrt zurück und stürzt die Albae in ein neues Abenteuer: Außerhalb des Geborgenen Landes liegt ein vergessenes Reich. Hierher haben sich die Überlebenden der mysteriösen Seuche unter der Führung von Caphalors Freund Aïsolon zurückgezogen. Abgeschnitten durch einen dreihundert Schritt hohen Schutzwall, warten sie darauf, zu ihrem Volk ins Geborgene Land gerufen zu werden. Derweil werden die Drillinge Sisaroth, Tirîgon und Firûsha des Mordes bezichtigt und an einen unterirdischen Ort voller Schrecken verbannt. Dort trifft Sisaroth auf einen Zwerg: Tungdil, der in der Schwarzen Schlucht eingeschlossen wurde! Diese Begegnung verändert das Schicksal der Albae und der Zwerge für immer ... (Quelle: amazon.de) Meine Meinung: Geschichte/Handlung: Bevor ich den Roman gelesen habe dachte ich, dass es ein sehr gewagter Schritt ist, einen so großen Zeitsprung zwischen den Albae Romanen 2 und 3 zu wagen doch diese Zweifel wurden schon nach den ersten Seiten des neuen Romans beseitigt da Markus Heitz es in diesem Roman geschafft hat, mich von Anfang an zu fesseln. Die Geschichte überzeugt auf ganzer Linie und macht richtig Spaß. Zwar bevorzuge ich die Zwerge doch die Albae wirken durch ihre erzählten Legenden nicht mehr ganz so böse und man kann einige von ihnen durchaus sympatisch finden. Es ist schön zu sehen, dass auch das Böse durchaus seine "guten" Seiten haben kann. Die Verschwörung in diesem Buch hat mir gut gefallen und die Geschichte der Geschwister in Phondrasôn und ihr Treffen mit meinem liebsten Zwerg Tungdil Goldhand hat mir ebenfalls zugesagt, da ich gehofft habe, ihn noch einmal zu "treffen". Die Geschichte schließt wie erhofft viele noch offene Fragen aus den Albae und Zwerge Romanen und überbrückt gekonnt die offene Zeitlücke zwischen den Zwerge-Romanen 3 und 4, wodurch sie einfach absolut toll ist. Charaktere: Die Charaktere in Dunkle Pfade sind sehr überzeugend geschildert. Man kann sich in die einzelnen Figuren gut hineinversetzen und sich jeden von ihnen durch die guten Schilderungen sehr gut vorstellen weshalb man auch ihre Vorlieben und Interessen wie bspw. die (Kriegs-)Kunst versteht. Am allerbesten hat mir die Beschreibung des Zwergs beim Zusammentreffen mit einem der Albae in Phondrasôn gefallen. Der Name wurde zwar noch nicht verraten aber wer die Zwerge gelesen hat wird sich sehr über diese erste Begegnung freuen. Mir hat sie sehr gut gefallen und mich zum schmunzeln gebracht. Bei VRACCAS! :) Cover & Titel und weiteres zum Buch: Das Cover gefällt mir wieder außerordentlich gut und gehört mit zu den besten Designs die ich bei Büchern kenne! Ich vermute das auf dem Cover die drei Hauptcharaktere, die Albae Firûsha, Sisaroth und Tirîgon abgebildet sind, weshalb man sich diese trotz guter Schilderungen im Buch noch besser vorstellen kann. Auch die gewählte Schrift passt sehr gut zum Buchcover und das der Schriftzug "Die Legenden der Albae" geprägt ist, macht das ganze auch noch hochwertiger! Der Titel ist gut gewählt und Dunkle Pfade trifft in meinen Augen den Inhalt sehr gut, da der Großteil des Buches im unbekannten "Verlies" Phondrasôn spielt. Leider finde ich die in den Buchdeckeln verwendeten Karten des Jenseitigen und des Geborgenen Landes sehr enttäuschend. Sie zeigen weder den aktuellen Standort des neuen Dsôn noch die Lage von Phondrasôn, so weiß man nicht, wo letztendlich die Handlung spielt weshalb man die Karte auch hätte weglassen können. Schade! Ebenfalls bin ich davon enttäuscht, dass das Buch nicht wie angekündigt als Hardcover erschienen ist sondern lediglich wieder als Paperback, weshalb ich mir Sorgen mache, dass mir unnötige Knicke den Buchrücken ruinieren... Durch das gewählte Layout passt das Buch allerdings hervorragend zu den Vorgängerromanen ins Regal. Ansonsten gefällt mir die Verarbeitung und das Cover des Buches aber echt gut. Lieblingszitat: Selbst wenn wir es nicht schaffen sollten oder dabei umkommen lehrtest du mich, dass man niemals aufgeben und sich mit seinem Unglück arrangieren darf (S. 150) Fazit: Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade ist ein rundum gelungener Fantasy-Roman der die Welt der Zwerge und Albae um eine unglaublich tolle Geschichte bereichert. Der Roman konnte mich von Anfang an fesseln und überzeugen wodurch ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Ich kann es kaum abwarten den vierten Band der Reihe zu lesen. Ein absolut empfehlenswerter Fantasy-Roman welcher mir besser als der Vorgänger gefallen hat, viele offene Fragen klärt und eine Pflichtlektüre für Markus Heitz und Fantasy-Fans ist. Vielen Dank an den Piper Verlag für die mir zur Verfügung gestellten Exemplare für das Gewinnspiel und die Rezension. Danke, danke, danke :)

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Legenden der Albae 3: Dunkle Pfade" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Dunkle Pfade

    Philip

    20. August 2012 um 21:43

    Hallo zusammen,

    heute fand die sehr schöne Livestream-Lesung zu Markus Heitz neuem Fantasy-Roman die Legenden der Albae statt.
    Da es noch keine Leserunde zu dem Buch gibt, eröffne ich diese hiermit.
    Ich hoffe auf eine rege Teilnahme.
    Über Vorschläge etc. könnt ihr mich gerne per Nachricht hier kontaktieren.


  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks