Markus Heitz Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

(267)

Lovelybooks Bewertung

  • 261 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 9 Leser
  • 27 Rezensionen
(135)
(105)
(18)
(7)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn“ von Markus Heitz

Alle 'Zwerge'-Fans kennen die Albae als dunkle, unerbittliche Krieger. Doch nun erfahren wir endlich ihre ganze Geschichte: Dsôn Faïmon, das Reich der Albae, plant einen Feldzug gegen alte Feinde. Die Albae Caphalor und Sinthoras sollen einen mächtigen Dämon auf ihre Seite ziehen, um die Schlagkraft des Heeres noch zu verstärken. Doch die beiden Krieger könnten unterschiedlicher nicht sein: Während Caphalor lediglich die Grenzen des Reiches verteidigen möchte, giert der ehrgeizige Sinthoras nach mehr. Er ist darauf aus, das gesamte Geborgene Land endgültig zu unterwerfen … Nach dem Millionenerfolg der 'Zwerge' bricht eine neue Epoche an – das Zeitalter der Albae.

Wahnsinnig gut

— RobRising

Guter Auftakt, auch wenn ich unsicher bin, ob mir der Band ohne Vorwissen aus der Zwerge-Reihe auch so gut gefallen hätte.

— Dajin

Wunderbar Fies und doch wachsen sie einem ans Herz, die Albae sind ein spannendes Volk.

— NenSie

Spannend und voller Kampf und Abenteuer

— Günter-ChristianMöller

Ein spannendes Buch mit paar Schwächen aber Markus Heitz hat es doch tatsächlich geschafft das ich diese Reihe unbedingt weiter lesen will.

— ShellyArgeneau

Netter Kontrast zu den Zwerge Romanen. Interessant zu sehen wie die Romane miteinander verwoben sind.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend und mitreißend vom ersten bis zum letzten Buchstaben!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend, interessant, blutig...

— CatrionaMacLean

Mein erstes Buch von Markus Heitz und ich fand es sehr spannend. Ich mag die bösen Albae :)

— hitschies

Ein absolut spannendes Buch - ein Muss für alle die auf Zwerge, Elben und High-End-Fantasy stehen.

— BuechersuechtigesHerz

Stöbern in Fantasy

Das Relikt der Fladrea

Grandioser Auftakt! Macht Lust auf mehr.

.Steffi.

Empire of Storms - Schatten des Todes

Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren.

Kagali

Gwendys Wunschkasten

Eine wunderbare, stille aber tiefgründige Geschichte, die mir sehr, sehr gut gefallen hat!

LadyOfTheBooks

Die Gabe der Könige

Grandioser Auftakt dieser Trilogie !!

Sarah_Knorr

Bitterfrost

Tolles Spin-Off! Ich konnte mich mal wieder in die Welt der Mythos Academy verlieren!

TanjaWinchester

Die Chroniken von Amber - Die neun Prinzen von Amber

Sorry- zu zäh für mich... 😕

mamamal3

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Vielen Dank :-)

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    NenSie

    29. December 2016 um 19:57

    Ich bin sehr lange um dieses Buch herum geschlichen, da ich nach Ulldart, den Zwergen und Judas nicht zu hoffen gewagt habe das es noch mehr Geschichten von Markus Heitz geben könnte, die mir so sehr gefallen. Trotzdem musste dieses Buch im Bücherregal einziehen und ich finde es genauso packen wie alle anderen Geschichten von diesem Autor. Die Albae sind wie vermutet und auch angekündigt, ziemlich von sich überzeugt und nicht gerade sehr mitfühlend was ihre Mitalben angeht, aber mir gingen die kleinen Sticheleien nie auf die Nerven und ich habe mich dabei erwischt, bei jedem Charakter zu hinterfragen ob das was er sagt ehrlich ist oder ob eine List dahinter steckt. Die Geschichte ist spannend und es gibt immer wieder Wendungen die mich überrascht haben, Sinthoras und Caphalor müssen viel überstehen um ihrem Ziel nahe zu kommen, sie bleiben sich dabei in ihrer albenhaftigkeit treu, machen aber auch jeder für sich eine Entwicklung durch die mich neugierig auf mehr macht. Wie bei allen Büchern die ich von Mahet gelesen habe, blieben mir die Charaktere im Kopf und es war mir nicht egal was mit ihnen geschieht, deshalb habe ich nach Band 01 auch gleich mit Band 02 begonnen. Also bleibt mir nur einmal Danke zu sagen für die tollen Geschichten, auch wenn Ulldart immer mein Liebling geblieben ist, auch das hier war richtig klasse.

    Mehr
  • Suche nach dem Wesen aus Sternenstaub

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Günter-ChristianMöller

    25. September 2016 um 17:45

    Die beiden Albae-Krieger Sinthoras und Caphalor werden zum Herrscherpaar, den Unauslöschlichen, gerufen. „Im Nordwesten, hinter dem Gebiet der Fflecx, hat sich ein Wesen angesiedelt, das aussieht wie eine Wolke aus Sternenstaub, so sagt man sich.“ Dieses mächtige Wesen zu finden und für die Albae zu gewinnen ist ihr Auftrag. Doch es gibt eine Bedingung: „Kehrt erfolgreich zurück oder gar nicht.“ Die Albae-Krieger verfügen über vielfältige magische und körperliche Fähigkeiten, die ihnen hervorragende Kampffähigkeiten verleihen. Sie sind die Elitesoldaten ihrer Epoche, und es bedarf schon einer zahlenmäßig starken Übermacht, um mit ihnen fertig zu werden. Das besondere an diesen beiden Elitekriegern ist jedoch ihre tiefe gegenseitige Feindschaft. Bei den verbalen Attacken, mit denen die beiden sich gegenseitig malträtieren, musste ich an ‚Ivanhoe‘ von Sir Walter Scott denken. Es muss schon der eine von beiden verwundet sein oder in höchste Not geraten, bevor ihm der andere hilft. Mitunter dachte ich beim Lesen, das ist ja ein herrliches Mobbing-Paar. Wie bei vielen Eliten unserer Zeit auch, so herrscht eine gewisse Abstinenz in Sachen Erbarmen und Demut gegenüber unterlegenen Rassen oder Geschöpfen vor. Man könnte auch sagen, bei schlechten Stimmungen werden unter anderem Sklaven oder auch Gefangene dazu missbraucht, Wut abzureagieren. Kannibalismus aus unterschiedlichen Motiven ist eine Unsitte, mit der sich die beiden Protagonisten ebenfalls herumschlagen müssen. Doch sie haben oft das Glück auf ihrer Seite. Aber auch ein ‚Universal Soldier‘ ist nicht gegen jedes Gift gefeit. Und so wird aus der Suche nach diesem gefährlichen ‚Wesen aus Sternenstaub‘ ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Leser wird in einen Strudel aus Spannung und Abenteuern hineingerissen und bangt schließlich nicht nur um das Schicksal der beiden Protagonisten, sondern auch um die Zukunft des Volkes der Albae.

    Mehr
  • Markus Heitz - Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    ShellyArgeneau

    09. July 2016 um 14:53

    Inhalt:Dsôn Faïmon, das Reich der Albae, plant einen Feldzug gegen alte Feinde. Die Albae Caphalor und Sinthoras sollen einen mächtigen Dämon auf ihre Seite ziehen, um die Schlagkraft des Heeres noch zu verstärken. Doch die beiden Krieger könnten unterschiedlicher nicht sein: Während Caphalor lediglich die Grenzen des Reiches verteidigen möchte, giert der ehrgeizige Sinthoras nach mehr. Er ist darauf aus, das gesamte Geborgene Land endgültig zu unterwerfen ... Nach dem Millionenerfolg der "Zwerge" bricht eine neue Epoche an - das Zeitalter der Albae.Quelle: Bücher.deKönnte Spoiler enthalten!!Meine Meinung:Das Buch war mir bisher nicht bekannt bis mir mein Freund sowie eine Arbeitskollegin mir davon erzählt haben. Ich muss ehrlich gestehen dass ich eigentlich nicht wirklich ein Fan von Büchern bin wo es hauptsächlich ums töten geht. Die Reihe der Zwerge habe ich noch nicht gelesen und nach diesem Buch werde ich es sicher noch machen. Daher das ich die Zwergen Reihe noch nicht gelesen habe musste ich mich hier erst ein bisschen zurecht finden. Gott sei Dank gibt es bei der Reihe ein Glossar mit allen Charakteren sowie Wesen die in dem Buch vorkommen. Also hab ich jedes mal wenn ich ein Wort gelesen habe, dass ich nicht verstand sofort im Glossar nachgeschaut  Das Buch wird aus mehreren Sichten geschrieben: Zum einen von Caphalor, der ein Held seines Volkes ist. Sinthoras, der selbst ein Held werden möchte. Raleeha, die zuerst Sinthoras Sklavin war und dann Caphalor geschenkt wurde. Und zu guter letzt der beiden Unauslöschlichen Geschwister Nagsar und Nagsor, die die Herrscher der Albae sind. Das Buch war für mich etwas brutal sowie an manchen Stellen einfach nur traurig. Es gab paar Stellen da fand ich das Buch etwas langweilig aber daher das es so viele unaufgeklärte Fragen gibt muss man einfach wissen wie es weiter geht. Sintohras konnte zu Anfang gar nicht leiden weil er mir einfach zu grausam war. Das hat sich aber im Laufe des Buches geändert. Sinthoras macht auf seiner Reise eine Menge durch und ändert sich etwas. Was nicht nur die liebe Timanris zu verschulden hat. Dagegen war ich von Anfang an ein sehr großer Caphalor Fan. Er ist nur grausam wenn es und seine Familie geht oder wenn er selbst fertig gemacht wurde. Seine Tochter konnte ich schwer einschätzen, weil sie erst nett und alles ist und danach wird sie zu einer grausamen Furie. Mit Raleeha hatte ich zu Anfang echt Mitleid aber im laufe der Geschichte ist dieser Mitleid zu Abscheu geworden. Ich finde sie am Ende des Buches nicht besser als die gesamte Albae Art. Und was sie getan hat um Sinthoras zu bekommen finde ich noch schrecklicher als alles was die Albae verzapft haben. Das Ende fand ich einfach nur schlimm. Caphalor sowie Sinthoras tun mir so unendlich leid. Ich hätte nie gedacht das ich jemals Mitleid mit Sinthoas haben würde aber nachdem was er denkt verloren zu haben ist einfach zu traurig.Fazit: Ein spannendes Buch mit paar Schwächen aber Markus Heitz hat es doch tatsächlich geschafft das ich diese Reihe unbedingt weiter lesen will. Band 2 hab ich hier schon liegen und werde es auch , denk ich mal, bald anfangen.

    Mehr
  • Die Albae

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    FrostWolf

    01. June 2016 um 14:51

    Die Albae ich habs mit einen Rutsch durch gehabt klasse Buch

  • Die Legenden der Albae...

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    TheHavocDiary

    11. May 2016 um 17:35

    Von Beginn an muss dem Leser eins klar sein, das geht schon aus der Widmung des Buches hervor: Wir haben hier als Protagonisten keine strahlenden Helden, wie zum Beispiel große Elbenkrieger, treue Menschenfürsten, stämmige Zwergenmänner. Nein, unsere Helden sind die wahren Schurken. Unsere Helden sind Albae, die sich rechtlose Sklaven halten und mit ihnen genauso respekt- und skrupellos umgehen wie mit jedem ihrer Feinde. Albae sind auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Mögliche Verluste auf dem Weg dahin sind Bauernopfer, die sie nicht einmal mit der Wimper zucken lassen. Vielmehr genießen sie das Leid, den Schmerz eben jener Opfer noch zusätzlich.Ich gestehe hiermit ein, dass ich die Zwerge nicht gelesen habe. Warum? Weil ich mit den Zwergen als Rasse so noch nie etwasANFANGEN konnte. Wenn sie in einer Gruppe als einzelne Mitglieder dabei sind, wie in Tolkiens Klassiker beispielsweise, ist es für mich kein Problem. Aber eine ganze Geschichte und dann noch vier Bände über dieses Volk? Ich hab es versucht, bin auf Seite 200 gescheitert und habe mich jetzt den Schurken der Geschichte zugewandt, die mich persönlich viel mehr begeistern konnten. Und die Geschichte der Albae, die ausziehen, um die Elben endgültig zu vernichten, lässt sich auch wunderbar ohne das Hintergrundwissen aus den Zwergenbüchern, in denen dieses Volk das erste Mal erscheint, verstehen.Wie nicht anders zu erwarten war, liegt hier ein High-Fantasy-Roman vor. Markus Heitz hat eine eigene Welt geschaffen, mit eigenen fremdartigen Völkern und mit der klassischen Schwierigkeit der oft unaussprechbaren Namen. Das muss man mögen oder lieben wie ich es tue. Hilfreich ist hierbei trotzdem, dass es neben einer Karte des Landes und der Stadt auch ein Personenverzeichnis gibt, das ich auf den ersten Seiten doch ab und an zu Rate gezogen habe, um die Charaktere den richtigen Lagern zuzuordnen und niemanden zu vertauschen.Wir wechseln also den Blickwinkel mit dieser Geschichte. Wir sehen die Welt nun aus der Sicht der klassischen Feinde, man könnte sagen des Bösen und ich war erstaunt wie wunderbar es dem Autor gelingt, diese fremde Mentalität, fremde Moral, das Kunstverständnis und dieGESELLSCHAFTSFORM so zu vermitteln, dass man trotz aller Unterschiede zu uns selbst oder auch zu den sonst fiktiv erschaffenen Völkern versteht, was die Albae antreibt und nach einiger Zeit trotz allen Widerwillens ihre Denkweise zu akzeptieren, sogar mit ihnen fühlt.Besonders spannend wird die Situation noch dadurch, dass unsere beiden Protagonisten Sinthoras und Caphalor von Beginn an Feinde sind. Ihre erste Begegnung innerhalb des Buches sagt schon nichts Gutes voraus und als sie von ihren Herrschern auf eine gemeinsame Mission geschickt werden, ist keiner von beiden darüber begeistert. Gleichzeitig haben sie beide ihren Charme. Die Geschichte wird wechselnd aus der jeweiligenPERSPEKTIVE der beiden erzählt ‚ mit kurzen Einschüben anderer Charaktere. Und dieses Mal war es tatsächlich so, dass ich keinen Liebling hatte, wie es sonst oft der Fall ist, wenn Handlungsstränge aufgeteilt werden. Sie sind beide faszinierende und interessante Figuren, die das Lesen zu einem ganz neuen Abenteuer machen.Nach und nach scheint sich auch das Verhältnis der beiden Protagonisten zueinander etwas zu verändern. Und trotz aller Unterschiede zwischen ihrem und unserem Denken, demVERSTÄNDNIS davon wie Leben miteinander funktionieren kann und soll, ist auch diese Rasse zu Gefühlen fähig, nicht nur Gefühl von Wut und Zorn oder Hass, auch Freundschaft und Liebe können ihr Herz erreichen, auch wenn sie sich das manchmal selbst nicht eingestehen wollen.So gibt es zum einen etliche Kampfszenen mit und gegen die verschiedensten Rassen, die in dieser Geschichte auftauchen und die Markus Heitz selbst entworfen hat, zum anderen auch gefühlsbetone Szenen, wobei das Thema Liebe hier keine übergeordnete und einnehmende Rolle spielt, sondern lediglich ein Rädchen im inneren des Räderwerks der Handlung ist. Fazit: Wie Markus Heitz sich das in der Widmung wünscht, begegnet der Leser hier den Schurken mit dem ‚gewissen Etwas‘. Es istERFRISCHEND anders, wie die Geschichte der Bösen erzählt wird, ohne dass sie dabei gleichzeitig verharmlost werden. Nein, sie sind so brutal und skrupellos wie sie sein sollen und trotzdem oder gerade deshalb entwickelt sich eine hochspannende Handlung, die ich nur mit 5 von 5 Herzen bewerten kann.

    Mehr
  • Die Albae kommen!

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2015 um 22:54

    Sie sind grausam, dunkel und setzen sich mit großer Arroganz an die Spitze aller Wesen und beuten diese gnadenlos aus. Sie sind hervorragende und gefürchtete Krieger. Große Künstler, die den Tod allzu gegenwärtig darzustellen versuchen. Sie sind die Albae, ein dunkles Volk, verstoßen, gefürchtet und grausam. Dennoch erweckt der Autor Markus Heitz sie derart ins Leben, dass dem Leser gar nichts anderes übrig bleibt, als sich mit Haut und Haaren in die tiefen Abgründe ihrer Seelen zu stürzen. Dson Faimon ist die Heimat der Albae. Sie streben nach herausragenden Taten: innerhalb der Kunst, der Wissenschaften und im Umgang mit Waffen. Ruhm und Ehre sind ihr Ziel. Dabei unterjochen sie die, welche chancenlos in Stärke, Intelligenz und Schönheit sind. Doch die scheinbare düstere Harmonie endet – wie so oft – in den politischen Lagern. Während die einen sich damit zufrieden geben die Grenzen des Reiches zu sichern, wollen die anderen einen Vorstoß wagen das Reich zu vergrößern. Das Geborgene Land wäre ein ausgewähltes Ziel. Doch dem im Weg stehen die wehrhaften Zwerge am Steinernen Torweg. Dieser gilt schon seit jeher als uneinnehmbar. Trotz etlicher Versuche zerschellte die Angriffswelle der Albae stets an den Mauern und Barrikaden, welche das Volk der Zwerge in den Berg geschlagen hatten. So sollte es nun sein, dass zwei hervorragende Krieger, Sinthoras und Caphalor, ausgeschickt wurden, um eine uralte Macht zu suchen. Einen Dämon, der den Steinernen Torweg zermalmen könnte – falls er sich auf die Seite der Albae stellen würde. Ob dieser Plan gelingen könnte? Warum sollte sich ein so mächtiges Wesen den eroberungswütigen Albae anschließen. Vielleicht suchen die beiden Helden nach etwas, das selbst für sie zu groß, zu gefährlich und zu übermächtig ist? Die Reise der Albae beginnt… Mit Caphalor und Sinthoras hat der Autor Markus Heitz zwei Charaktere ins Feld geschickt, die verschiedener nicht sein können. Der eine, ein liebender Ehemann, der zufrieden ist mit dem, was er erreicht hat. Der andere, aufstrebend, auf der Suche nach großen Taten und Perfektion, voller Tatendrang. Sinthoras will sich die Welt zu Füßen legen. Caphalor reicht das Stückchen, das er hat. Als die beiden auf den großen Zug geschickt werden, zweifelt Caphalor an der Sicherheit des Erfolges. Während Sinthoras in seiner Überheblichkeit nicht einen Augenblick daran denkt, dass der Dämon einem Albae in irgendeiner Weise gefährlich sein und ihre Mission scheitern könnte. Der Weg durch das Jenseitige Land, welches allerlei giftige oder grobschlächtige Scheusale beherbergt und die beiden Helden versuchen anzugreifen – oder auch umgekehrt, birgt einige Abenteuer. Dabei wäre ihnen in den Sinn gekommen, welche Opfer sie auf dem Weg von Ishim Voroo bis zum Steinernen Torweg bringen müssen. Wenn überheblicher Stolz zu brodelnder Wut und strategische Zufriedenheit zu glutroter Rache wird, dann ist es Zeit aufzuhorchen: Denn die Albae kommen! Markus Heitz erzählt und beschreibt mit den Albae eine Rasse, die stetig und überall die Antagonisten spielen. Die Bösewichte, die danach trachten, harmonische Weltordnungen zu zerstören, Wesen zu versklaven, zu hassen und zu erniedrigen. Doch er gibt ihnen einen Charakter, einen Grund so zu sein und dem Leser einen Grund den Charakteren Sympathie entgegen zu bringen. Die Handlung ist rasant, spannend und nimmt immer wieder neue und interessante Wendungen. So ist selten vorherzusehen, was wohl als nächstes folgen wird. Nachdem Markus Heitz mit den Erzählungen über die Zwerge großen Erfolg verzeichnet hat, erzählt er nun mit den „Legenden der Albae“ die Vorgeschichte aus einer ganz anderen Sicht. Er lässt den Leser durch die Augen der Antagonisten blicken und bringt sie dazu diese Sichtweise als durchaus logisch zu erachten. Fazit: Spannend und mitreißend vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Ein kleiner Tipp aus der Bücherstadt: Wenn man vorhat, „Gerechter Zorn“ zu lesen, suche man sich Tage, an welchen man Zeit hat Seite für Seite weg zu lesen. Man wird es hassen das Buch aus der Hand zu legen!

    Mehr
  • Ein absolut spannendes Buch - ein Muss für alle die auf Zwerge, Elben und High-End-Fantasy stehen.

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    BuechersuechtigesHerz

    25. January 2015 um 12:19

    Die Albae, ein dunkles Volk, gefürchtet, grausam und doch voller Anmut. Sinthoras und Caphalor sind zwei von ihnen und könnten nicht unterschiedlicher sein. Der eine ein Krieger und der andere ein Stratege. Berufen durch das Königs-Geschwisterpaar, das über Dson-Faimon regiert, sollen sie zusammen auf eine Mission gehen, wobei sie unterschiedliche Ansichten über deren Ziel haben. Caphalor ist dafür die Mauern von Dson Faimon zu verteidigen, wobei Sinthoras hingegen das Reich vergrößern möchte. Eine fantastische Reise beginnt, deren Ausgang ungewiss ist. Er liest - Ich rezensiere: (Anmerkung: Dies ist eine neue Kategorie - Bücher, die mein Mann liest, werde ich in Zukunft auch auf der Basis eines Gesprächs mit ihm über das Buch rezensieren. Die von ihm gelesenen Bücher findet ihr in Zukunft unter dem Label "Er liest" und diese sind auch bei der alphabetischen Sortierung gekennzeichnet.) Der Einstieg in das Buch verlief zuerst etwas holprig. Der Schreibstil war etwas anders, als ich ihn gewohnt war. Anfangs hatte ich Probleme in das Buch reinzukommen und musste die ersten 7 Seiten bestimmt drei Mal lesen, bevor ich sie verinnerlichen konnte. Das lag vielleicht auch daran, dass ich zu der Zeit schon über 24 Stunden wach war und meine Konzentration nicht mehr wollte. Beim ausgeruhten Zustand war es dann gleich viel besser. Das Buch liess sich nun flüssig lesen. Trotz des anspruchsvollen Schreibstils, zumindest sehe ich es so, gab es keine Schwierigkeiten dem Inhalt des Buches zu folgen. Zu Beginn wechselt die Ansicht zwischen den beiden Protagonisten hin und her, bis sie das erste Mal aufeinander treffen. Der Leser erfährt alles notwendige von den Figuren, um alles zu verstehen. Es entstehen keine Wissenslücken. Die Schauplätze werden sehr schön und detailliert beschrieben, ebenso die Kampfszenen. So können im Kopf wunderbare Bilder entstehen. Im Laufe des Buches begegnet man einigen unterschiedlichen Völkern, die stets erläutert werden. Am Anfang hatte ich auch erst mal etwas Panik, als ich zu Beginn des Buches die Auflistung der darin vorkommenden Personen las. Aber diese war unberechtigt. Das Ende war offen und ich hätte am liebsten direkt nach Band 2 gegriffen. Für mich war es mein erster „Markus Heitz“ und meine hohen Erwartungen, die sich aus dem Lesen von Rezensionen über seine Bücher ergaben, wurden vollends erfüllt. Das Buch fesselte mich und ich wollte immer mehr davon. Ich hatte nur wenig Zeit, um kurz durchzuatmen. Ein absolut spannendes Buch - ein Muss für alle die auf Zwerge, Elben und High-End-Fantasy stehen. Ich freue mich jetzt schon total auf Band 2!! Rockt sein Herz mit 5 von 5 Punkten!

    Mehr
  • Die dunkle Seite

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Cyfedia

    28. August 2014 um 10:01

    Nachdem ich die Zwerge-Reihe gelesen hatte war ich total gefesselt von der Welt die Markus Heitz erschaffen hat. Die Albae fand ich allerdings nur grausam und nicht wirklich interessant in dem Buch. Die Legenden der Albae befasst sich allerdings so tiefgehend mit der Kultur der Albae, dass man sie nun besser versteht und Ihre Beweggründe nachvollziehen kann, ja sogar mit Ihnen sympathisiert. Gerade Caphalor, einer der Protagonisten, hat es mir sehr angetan. Er ist schon fast zu liebenswürdig für einen Alb im Gegensatz zum hinterhältigen Sinthoras und doch entwickelt sich im Buch zwischen diesen zwei verschiedenen Charakteren eine tiefe Freundschaft. Fazit: Auf jeden Fall zu empfehlen. Es ist sehr spannend geschrieben und fesselt bis zum Schluss.

    Mehr
  • Dark Fantasy vom Allerfeinsten

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Feder_und_Pergament

    01. June 2014 um 11:13

    Nach den Zwergen-Romanen widmet Markus Heitz sich nun ihren dunklen Gegenspielern, den Albae. Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn erzählt die Geschichte der Albaekrieger Sinthoras und Caphalor, die unterschiedlicher nicht sein können. Während Caphalor die Grenzen des Reiches sichern möchte, strebt der ambitionierte Sinthoras nach mehr: Er will in die Schicht der einflussreichsten Albae aufsteigen und in einem Feldzug das Geborgene Land unterwerfen und die Elben vernichten. Doch als die beiden von den Unauslöschlichen den Auftrag erhalten, einen mächtigen Dämon als Verbündeten zu gewinnen, bleibt ihnen gar nichts anderes übrig als sich zusammenzuraufen... Gerechter Zorn ist nach Die Zwerge erst der zweite Roman von Markus Heitz, den ich gelesen habe, doch gefällt er mir sehr gut (Kenntnis der gesamten Zwerge-Reihe ist also keine Voraussetzung, um seine Freude an den Alba zu haben). Die Grundstimmung ist sehr düster, doch obwohl die Albae so grausam sind, schließt man sie als Leser doch in sein Herz, da es dem Autor gelingt, ihre Denkweisen und Verhaltensmusterplausibel darzulegen. Der Roman lebt vor allem von der Gegensätzlichkeit seiner beiden Protagonisten Sinthoras und Caphalor. Grade im ersten Drittel bereiten ihre Wortgefechte und ihr Einfallsreichtum, wenn es darum geht, den jeweils anderen zu übertrumpfen, großes Lesevergnügen. Allerdings büßt der Roman nach den Verhandlungen mit dem Dämon etwas an Unterhaltsamkeit und Spannung ein. Die Charaktere sind gut gezeichnet und die beiden Hauptakteure durchleben im Verlauf der Handlung eine Wandlung um 180°, die nachvollziehbar ausgearbeitet ist. Die Sprache ist flüssig lesbar und zeigt ihre größte Brillanz in den Beschreibungen der Kunstwerke und Architektur der Albae, die ganz im Zeichen von Vergänglichkeit und Tod stehen. Auch die Kämpfe sind gut choreographiert und temporeich, so dass High-Fantasy Leser voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Großen Einfallsreichtum beweist der Autor auch, indem er die Welt der Albae mit den unterschiedlichsten Kreaturen bevölkert. Grade die Kapitel rund um die Fflecx und den Galran Zhadar haben mir gut gefallen und die Auftritte der Obboona Kajurna zeichnen sich besonders durch ihre Liebe zu grausamen Details aus. Ein rundum gelungener Roman, der neugierig auf den zweiten Band macht. Dennoch gebe ich nur vier von fünf Sternen, da die Handlung mich gegen Ende hin nicht mehr so sehr zu fesseln vermochte wie zu Beginn.

    Mehr
  • Die böse Hauptrolle

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    frankson

    18. November 2013 um 14:07

    Meiner Meinung nach eine gute Idee vom Autor das Pendant zu den Elfen einmal näher zu beleuchten, denn die Albae sind auf ihre bizarre und befremdliche Art eine faszinierendes Volk. Doch nicht zuletzt durch den bereits mehrfach gepriesenen Schreibstil, nein, auch der Einfallsreichtum, diese Episode aus Heitz' Gedankenwelt "in die Tat umzusetzen" fand meine Anerkennung, wodurch ich erneut ein überaus kurzweiliges Lesevergnügen bekunden darf.

    Mehr
  • Diesmal sind die Bösen dran ...

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    PMelittaM

    25. May 2013 um 15:51

    Die beiden Albae Sinthoras und Caphalor bekommen von den Unauslöschlichen, den Anführern ihres Volkes, den Aufrag einen Dämon zum Verbündeten zu gewinnen. Damit beginnt für die beiden ungleichen Männer eine gefahrvolle Reise, die vieles verändert. Die Albae konnte man schon in der Zwergen-Tetralogie des Autors kennen und fürchten lernen. Es gibt kaum ein gruseligeres Volk in der Welt Markus Heitz‘ und auch kaum ein interessanteres. Dieser Roman ist der Beginn einer Trilogie, die sich mit ihnen beschäftigt und bei aller Abneigung, die Albae faszinieren und durch die beiden Protagonisten, die auch schon in den Zwergen-Romanen eine Rolle spielten, lernt man sie sogar fast lieben. Markus Heitz entwirft hier, wie in allen seinen Büchern, Charaktere, die sehr fein ausgearbeitet sind, die man sehr gut kennen lernt. Sinthoras und Caphalor bleiben einem wohl durch ihre besondere Denkweise, ihre eigene Art der Emotionen, fremd, jedoch kommen sie einem trotzdem nahe, so nahe, dass man ihnen die Daumen drückt, dass man hofft, dass sie gefahrvollen Situationen entkommen, dass man mit ihnen fühlt, wenn sie Verluste erleiden. Dass der Autor dem Leser dieses Fremde so nahe bringen kann, ist eine besondere Leistung. Wer die Zwerge mochte, kommt um diese Trilogie kaum herum, die Geschichte wird noch einmal aus einer anderen Warte erzählt, man erfährt, was die Albae veranlasste, das Geborgene Land erobern zu wollen und lernt die Sichtweise einiger der Antagonisten aus den genannten Romanen kennen. Denn auch wer die Zwerge-Romane nicht kennt, bekommt hier eine sehr spannende Geschichte erzählt, mit ganz besonderen, einzigartigen Helden und überzeugend beschriebenen Kämpfen. Markus Heitz ist ein geborener Geschichtenerzähler. Keine Seite ist langweilig, alle Charaktere sind stimmig, seien es Albae, Menschen oder andere Wesen. Der Autor erzählt aus verschiedenen Perspektiven, eine Erzählart, die ich sehr mag und die die Möglichkeit eröffnet, Geschichten sehr tiefgründig zu erzählen. Es ist spannend, mit zu erleben, wie sich die Geschichte sowohl aus Sinthoras als auch aus Caphalors Sicht entwickelt. Man will immer nur weiterlesen und deshalb freue ich mich schon sehr darauf, die beiden Fortsetzungen zu lesen, ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte der Albae weitergeht. Alle High-Fantasy-Fans erwartet hier ein absoluter Lesegenuss!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    scarlett-oh

    25. October 2012 um 13:26

    Zuerst mußte ich ein paar mal schlucken,. Heitz führt uns in die andersartige Welt der Albae so genial ein, das ich Stellenweise etwas betroffen war von seinen teils grausamen Darstellungen. Aber man liest sich ein und die Bücher sind alle sehr spannend und zeigen die andere Seite jenseits des geborgenen Landes der Zwerge. Top Fantasy, aber etwas gewöhnungsbedürftig.

  • Rezension zu "Die Legenden der Albae" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Arte-P_Buchladen

    02. October 2012 um 10:27

    Rezi von Hofnaerrin (Mitarbeiterin): Als großer Fan der „Zwerge“-Bücher von Markus Heitz habe ich dieses Buch regelrecht verschlungen. Mir gefällt sehr, wie der Autor es geschafft hat verschiedene Facetten der bösen Charaktere und ihrer Grausamkeit zu beleuchten. Nicht vielen Autoren in diesem Genre gelingt es ein Bild zu zeichnen, dass Schwarz-Weiß ist und nicht nur von Gut oder Böse dominiert wird. Die Hauptfiguren haben unglaublich viel Tiefgang und man gewöhnt sich (erschreckend) schnell an die menschenverachtende Weltsicht der Albae, die einem entsprechend gut die Gefühle der Protagonisten vermitteln kann. Heitz beschreibt die Welt der Albae wunderschön detailiert, ohne sich im Detailreichtum zu verlieren. Freut Euch also auf eine spannende Geschichte, die mit ihren vielen, überraschenden Wendungen nie an Geschwindigkeit verliert. Solltet Ihr ein Leser von den „Zwergen“ sein werdet Ihr Euch mit Sicherheit auch über die ein, oder andere Parallele zu diesen Werken freuen können. Achtung – Suchtgefahr! Bei mir hat es nicht lange gedauert, bis die nächsten Teile in die hauseigene Bibliothek gewandert sind :)

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    Hofnaerrin

    10. September 2012 um 20:16

    Als großer Fan der „Zwerge“-Bücher von Markus Heitz habe ich dieses Buch regelrecht verschlungen. Mir gefällt sehr, wie der Autor es geschafft hat verschiedene Facetten der bösen Charaktere und ihrer Grausamkeit zu beleuchten. Nicht vielen Autoren in diesem Genre gelingt es ein Bild zu zeichnen, dass Schwarz-Weiß ist und nicht nur von Gut oder Böse dominiert wird. Die Hauptfiguren haben unglaublich viel Tiefgang und man gewöhnt sich (erschreckend) schnell an die menschenverachtende Weltsicht der Albae, die einem gut die Gefühle der Protagonisten vermitteln kann. Heitz beschreibt die Welt der Albae wunderschön detailiert, ohne sich im Detailreichtum zu verlieren. Freut Euch also auf eine spannende Geschichte, die mit ihren vielen, überraschenden Wendungen nie an Geschwindigkeit verliert. Solltet Ihr ein Leser von den „Zwergen“ sein werdet Ihr Euch mit Sicherheit auch über die ein, oder andere Parallele zu diesen Werken freuen können. Achtung – Suchtgefahr! Bei mir hat es nicht lange gedauert, bis die nächsten Teile in die hauseigene Bibliothek gewandert sind ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Die Legenden der Albae" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn

    DrNalog

    05. September 2012 um 14:48

    Großartiges Buch, Auftakt einer neuen Reihe. Wem die zwerge gefielen, der wird auch hier auf seine Kosten kommen. Neben den Götterkriegen und dem vergessenen Mond momentan mein Top-Favorit

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks