Markus Heitz Die Legenden der Albae - Tobender Sturm

(60)

Lovelybooks Bewertung

  • 56 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 3 Leser
  • 9 Rezensionen
(31)
(21)
(7)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Albae - Tobender Sturm“ von Markus Heitz

Im letzten Band um die "Legenden der Albae" schließt Markus Heitz den Kreis und führt seine Reihen um die Zwerge und Albae zusammen. "Tobender Sturm" schließt direkt an die Geschehnisse des Romans "Das Schicksal der Zwerge" an und kündet von zwei Völkern, die einst erbitterte Feinde waren und für die nun ein neues Zeitalter angebrochen ist ...§Nach den Ereignissen aus Markus Heitz' Bestseller "Das Schicksal der Zwerge" liegt das Geborgene Land gebrochen dar. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann ...

Ein Meisterwerk der Intrigen. Die Geschichte ist einmal mehr grandios, bildhaft und sehr kurzweilig. Absolut lesenswert! Mehr davon! :o)

— SandEiche
SandEiche

Für alle Fans der Albae-Zwerge-Verflechtung lesenswert und informativ, jedoch nicht so brilliant wie die vorhergegangenen Bände.

— Ja-Liya
Ja-Liya

Wirklich wieder ein tolles Buch, besonders den Mittelteil fand ich sehr spannend so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Das

— Masau
Masau

Für Fans der Zwerge- und Albae Romane zwar durchaus interessant, insgesamt aber eher Durchschnitt und als Überbrückungsroman konzipiert.

— Philip
Philip

Ein toller Abschluss, auch wenn ich zum Ende hin oft den Tränen nahe war! Ein großartiges Buch mit großartigen Charakteren!

— Nymra
Nymra

Was, schon das Ende? Schade, aber der vierte Band ist einem Abschluss wahrlich würdig. Ein wundervolles Buch in dem alles stimmt und passt.

— Azahra
Azahra

Stöbern in Fantasy

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Unglaublich gut geschrieben, total fesselnd! Geniale Wendung...

fantasylover00

Der Schwarze Thron - Die Schwestern

Innovative High-Fantasy für Mädels mit fabelhaften Plottwists

wunder_buch

Die unsichtbare Bibliothek

War nicht mein Fall....

Bergbaron

Der Große Zoo von China

Matthew Reilly: »Mein absolutes Lieblingsbuch ist Jurassic Park, und das hat mich inspiriert.« So steht es auf der Seite des Festa Verlages

LukeDanes

Engelssturm - Samael

Das Buch ist einfach empfehlenswert und ein muss für Fantasy-Liebhaber.

nickypaula

Fairies 3: Diamantweiß

So ein spannendes Zwischenfinale..wo soll das nur im letzten Band enden?

lehmas

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein würdiges Ende!

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    TheMazzarx

    TheMazzarx

    30. September 2016 um 15:16

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm spielt chronologisch direkt vor dem fünften Band der Zwerge - Saga: Der Triumph der Zwerge. Die beiden Hauptprotagonisten sind der ehemalige Kaiser der Albae, Aiphaton, und Carmondai, der Meister in Bildnis und Wort. Man erfährt, was mit Aiphaton geschehen ist, wie er auf seiner Mission, die letzten noch lebenden Albae zu töten, vorankommt, und warum er nicht mehr im geborgenen Land gesehen worden ist.Markus Heitz versteht es, mit diesem Buch die Lücken zu schliessen und all die offenen Fragen zu beantworten, welche durch "Das Schicksal der Zwerge" offen geblieben sind und gleichzeitig den Albae ein würdiges Ende zu bereiten (also der Buchreihe ;-) ), schafft es aber dennoch Sachen offen zu halten, um einem möglichen Nachfolger (sollte es diesen irgendwann noch geben) Luft für eine neue Story zu schaffen.Alles in allem ein top Buch, wie die Vorgänger leicht zu lesen und spannend bis zum Schluss. Danach will man einfach den fünften Zwerge Band noch einmal lesen!

    Mehr
  • Zum Abschluss wieder schwächer

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    20. September 2016 um 21:02

    Der Start der Reihe war meiner Meinung nach eher durchwachsen. Band 2 und 3 wirklich spannend und kurzweilige Unterhaltung. Mit Band 4 will Heitz den Übergang auf den mittlerweile 5ten Zwerge Band schaffen, den ich leider zuerst gelesen habe --> Empfehlung nicht machen!Insofern handelt es sich weniger um den Abschluss der Legenden sondern eher um einen a-typischen Zwischenband. In der Handlung greift Heitz auf Bewährtes zurück und lässt seine Protagonisten manche gefährliche und scheinbar aussichtslose Situation durchleben und - natürlich - durchkämpfen. Die "friedlichen" Albae in den beiden Städten sind nicht überzeugend und nach den vielen, vielen Seiten der Zwerge und Legenden Bücher ist ein friedlicher Albae sehr ungewöhnlich.Wer die Bücher um das geborgene Land mag, kommt um das Buch nicht herum. Das beste der Serien ist es aber wirklich nicht.

    Mehr
  • Legenden entstehen

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    daniel_bauerfeld

    daniel_bauerfeld

    17. August 2015 um 09:57

    Mit dem Erscheinen des vierten Bandes von Die Legenden der Albae geht die Ära des wohl bösartigsten Volkes des Geborgenen Landes unwiderruflich zu Ende. Nach dem düsteren Band Dunkle Pfade folgt nun ein wahrhaftig gewaltiger Tobender Sturm. Der Buchtitel ist Programm! Die Geschichte schließt direkt an die Geschehnisse des Romans Das Schicksal der Zwerge an. Damit schließt Markus Heitz den Kreis: Seine beiden Reihen sind nun untrennbar miteinander verbunden. Für das Verständnis ist es nicht unbedingt notwendig, den genannten Zwergen-Roman gelesen zu haben. Derjenige Leser, der den vierten Roman der Zwergen-Reihe nicht kennt, wird spätestens nach Abschluss von Tobender Sturm zu dem Buch greifen. Gut zu wissen, dass der Piper-Verlag auch die älteren Romane von Heitz noch immer lieferbar hält. Das Schicksal der Zwerge erschien immerhin schon 2008. Es war ein Abschied, der ihm durchaus nicht leichtgefallen ist, gesteht der Autor in seinem Nachwort. Doch letztendlich war das Schicksal der Albae nicht zu verhindern: „Wer sich lange genug danebenbenimmt, bekommt irgendwann den verdienten Dämpfer. Die Albae hatten das Pech, an einen Gegner zu geraten, der ihnen zwar nicht ebenbürtig ist, doch über die perfideren Mittel verfügt.“ Sagt es, und schließt damit – zumindest vorerst – das wohl düsterste Kapitel in der Geschichte des Geborgenen Landes. In seinem Nachwort deutet der Autor das an, was die Leser bereits während ihrer Lektüre erahnten und sich zahlreiche Fans erhoffen: Ein Wiedersehen mit den beiden Hauptpersonen aus Tobender Sturm, Aiphatòn, Sohn des Unauslöschlichen und Kaiser der Albae, sowie Carmondai scheint nicht kategorisch ausgeschlossen zu sein. Beiden dürfte zumindest ein Kurzauftritt in einem irgendwann entstehenden fünften Zwergen-Band gegönnt werden. In der Zwischenzeit darf sich der Fan die insgesamt 15 Erzählungen aus der Welt der Albae im bereits Ende des letzten Jahres erschienen Band Die Vergessenen Schriften zu Gemüte ziehen. Dort darf mit vielen Charakteren aus beiden Serien ein Wiedersehen gefeiert werden: Manch ein Geheimnis der Dunkelelfen wird dabei gelüftet, während gleichzeitig neue Legenden entstehen.  Markus Heitz konnte sich - als einziger deutscher Autor - bereits zehnmal als Gewinner des Deutschen Phantastik Preis feiern lassen: Es ist nicht auszuschließen, dass ihm Abschlussband der Legenden der Albae zu seiner elfte Trophäe verhilft.

    Mehr
  • Der "Abschluss" ohne Abschluss (ggf. mit Spoilern)

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Ja-Liya

    Ja-Liya

    09. September 2014 um 18:15

    Dank der Brillanz der vorherigen Bücher der Albae-Zwerge-Verflechtung habe ich mich besonders auf das Ende der Albae-Saga gefreut. Der Klappentext versprach Spannung und Action und auch wieder Begegnungen mit Ingrimmsch, einem der Helden der Zwerge-Reihe. Letztlich musste ich jedoch feststellen, dass das Buch nicht halten konnte, was es versprach. Zumindest nicht als Gesamtwerk betrachtet. Der Anfang war sehr vielversprechend und hat meine Erwartungen vollständig erfüllt. Heitz knüpft gut an die Geschehnisse des letzten Zwerge-Bandes an und verbindet die Ereignisse lückenlos. Aiphatòn, der einstige Kaiser der Albae, macht sich auf, den Schwur zu erfüllen, den er Tungdil, dem Held der Zwerge-Reihe, im vorherigen Zwerge-Band gab: die letzen Albae zu töten. Das lässt auf viel Action und Spannung hoffen und hat eine Tragik in sich die bewundernswert ist. Das ehemals unbezwingbare Volk wird vom eigenen Kaiser in den Untergang getrieben. Die Thematik des Bandes ist daher sehr Erfolg versprechend. Auch das Auftreten von Carmondai, dem Meister in Wort und Bild, der sich direkt zu Anfang aus einem Verlies der Dsôn Aklán, seiner einstigen Herrscher, befreien kann, erzeugt eine spannende Tragik. Zumal ihn der Ausbruch in die Hände des letzen Zhadár befördert, der von den Albae erschaffen sich nun ebenfalls gegen sie wendet … und Carmondai gleich als seinen Lockvogel mitnimmt. Mangelnde Ideen gewürzt mit Schicksalsschlägen kann man dem Buch daher nicht vorwerfen. Jedoch zerfasert die Handlung gegen Mitte des Buches etwas. Dadurch, dass Aiphatòn sich auf den Weg nach Ishím Voróo macht, zerfallen die Verbindungen zwischen den Handlungssträngen. Sie beeinflussen sich überhaupt nicht mehr und dadurch, dass sich der größte Teil der Handlung auf die Geschehnisse in Ishím Voróo konzentriert, bekommt der Strang um Carmondai den Hauch eines Platzhalters. Das Ganze hat zwar irgendwie keinen Einfluss, aber wir sollen ihn trotzdem nicht vergessen. Das Gleiche gilt für die Begegnungen mit Ingrimmsch, die im Klappentext groß angekündigt werden, sich jedoch auf zwei beschränken. Diese beiden nur dürftig ausgeschmückten Handlungsstränge tragen kein bisschen zur Geschichte bei und scheinen eher eine Vorgeschichte zu den Ereignissen, die wahrscheinlich im fünften Zwerge-Band folgen werden, zu sein. Somit könnte man das Ganze auch als zu lang geratenen Prolog ansehen. Der Handlungsstrang um Aiphatòn, der zu Beginn sehr hoffnungsvoll aussah, da er das Rätsel, um die verbliebenen Albae in Ishím Voróo aus den ersten Albae-Bänden löst, verliert gegen Ende ebenfalls an Substanz. Zwar trumpft er mit überraschenden Wendungen, Kampfszenen und Spannung, doch fehlt es den Beschreibungen an Tiefe. Gegen Ende werden große Zeiträume übersprungen und nur durch Gedankenrede zusammengefasst, wenn überhaupt. Manchmal muss man sich auch denken, was passiert ist. Dies schmälert das Lesevergnügen enorm. Zudem kann dieser Band nicht mit der sonst so detailreichen Erzählweise punkten. Viele Orte werden nur dürftig beschrieben und auch einige Charaktere scheinen eher blass und ohne Leben zu bleiben. Außerdem fehlt mir eindeutig ein Schluss. Von dem angekündigten Ende der Albae-Reihe habe ich nichts gemerkt. Die Geschichte endet, wenn es erst richtig los zu gehen scheint. Den Epilog des Buches hätte man genauso gut als Prolog verwenden können, was natürlich auf weitere (hoffentlich bessere) Bände hoffen lässt, doch von einem Buch, dass als Abschluss deklariert ist, erwarte ich auch einen Abschluss. Dieser Band scheint eher als Vorspeise für den nächsten Zwerge-Band zu dienen und taugt wenig als einzelnes Hauptwerk. Auch fehlt mir die tatsächliche Konsequenz alle Albae auszurotten. Heitz schreibt im Nachwort es wäre schwer für ihn gewesen, den Gedanken der Albae als untergehendes Volk konsequent zu Ende zu denken. Doch am Ende des Bandes spazieren noch munter vier Albae durch die Gegend, die keinesfalls den Eindruck machen demnächst unterzugehen. Zumal es sich bei diesen natürlich um die Helden handelt. Daher kann ich das Buch nicht so sehr loben, wie ich es mir gewünscht hätte, zumal mir die anderen Bücher der Albae-Zwerge-Verflechtung ausgesprochen gut gefallen haben. Zwar muss man ihm zugutehalten, dass vorangegangene Ereignisse fehlerlos integriert und auch offene Fragen beantwortet werden. Auch der Ideenreichtum fällt positiv auf. Jedoch verliert das Buch besonders gegen Ende an Überzeugungskraft: Dem Schreibstil fehlt entscheidend an Qualität, es gibt keinen wirklichen Schluss und auch die Handlungsstränge fasern auseinander und haben keinen Bezug zueinander. Fazit: Alle Fans der Albae-Zwerge-Verflechtung sollten das Buch lesen. Doch der Band bleibt eher ein Überbrückungswerk, das nur kurzweilig Unterhaltung bietet. Bleibt zu hoffen, dass der fünfte Zwerge-Band wieder die gewohnte Qualität aufweist.

    Mehr
  • Das Buch

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Masau

    Masau

    11. May 2014 um 18:32

    Wirklich wieder ein tolles Buch, besonders den Mittelteil fand ich sehr spannend so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.  Das Ende wo der Autor auf den nächsten Zwergenband anspielt macht Lust auf mehr. Nur das Schicksal unseres Drachenkaisers ist etwas unbefriedigend.

  • Buchverlosung zu "Die Legenden der Albae, Tobender Sturm" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Der fulminante Abschluss einer der erfolgreichsten Fantasy-Serien unserer Zeit! Nach den Ereignissen aus Markus Heitz' Bestseller »Das Schicksal der Zwerge« liegt das Geborgene Land gebrochen da. In der schrecklichen Schlacht wurden von den Helden viele Opfer gebracht, um die Heimat der Zwerge, Elben und Menschen vor dem Bösen zu bewahren: Lot-Ionan und die Albae sind besiegt. Aiphatòn, der Sohn der Unauslöschlichen und einstiger Kaiser der Albae, macht sich auf die Suche, die Letzten seines Volkes in ihren Verstecken im Geborgenen Land aufzuspüren und zu vernichten. Er schwor, dass von den Albae niemals mehr eine Gefahr ausgehen darf. Dabei gerät er plötzlich an eine rätselhafte Magierin, die sich mit ihrer Sippschaft auf ganz besondere Zauber versteht, gegen die es scheinbar kein Mittel gibt. Sollte es Aiphatòn nicht gelingen, die Botoiker aufzuhalten, droht dem geschwächten Geborgenen Land der Untergang. Aus einem Alb, dem Todfeind des Geborgenen Landes, wird die größte Hoffnung. Doch noch andere Dinge tun sich in Tungdils Heimat, die sich sein alter Freund Ingrimmsch nicht erklären kann ... Leseprobe Gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir zum großen Finale der Albae-Reihe von Fantasy-Bestsellerautor Markus Heitz  1x ein großes Fanpaket des Meisters inkl. ALBAE 1-4 (davon Albae 4 signiert) PLUS das Hörbuch von Teil 3 PLUS ein noch geheimes und exklusives Zusatzgeschenk, mit dem der Autor persönlich euch überraschen wird! 5x je ein Exemplar von ALBAE - TOBENDER STURM (signiert) Was müsst Ihr dafür tun? Teilt dieses Gewinnspiel mit dem Satz: Das Finale der ALBAE - Tobender Sturm: http://ow.ly/uFvQn (oder auch einem Alternativsatz Eurer Wahl) bis einschliesslich 23. März 2014 auf einem sozialen Netzwerk Eurer Wahl (LB-Statusmeldung, Twitter, Facebook, Google+ oder auf Eurem Blog ...) und postet den Link dazu hier in Euren Kommentar! Unter allen Teilnehmern werden die fünf signierten Exemplare des vierten und finalen Bandes verlost! Derjenige, der diesen Link am meisten verteilt, erhält das große Fanpaket, das es in dieser Form dank der Zugabe von Markus Heitz tatsächlich weltweit nur einmal gibt. 

    Mehr
    • 120
  • Eher durchwachsener Abschluss (ggf. Spoiler)

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Philip

    Philip

    18. April 2014 um 14:17

    Der vermeintliche Abschluss der Albae-Romane Da ist er nun endlich, der vierte Roman der sehr erfolgreichen Albae-Reihe von Markus Heitz, welcehr gleichzeitig der Abschluss dieser Reihe sein soll. Somit waren meine Erwartungen an "Tobender Sturm" natürlich sehr hoch, da ich von den bisherigen Romanen, seien es die Zwerge-Romane rund um Tungdil Goldhand als auch die Albae-Romane, insgesamt mehr als begeistert gewesen bin. Vor allem der dritte Roman der Albae-Romane hatte es mir dabei ganz besonders angetan, da auch mein Lieblingscharakter, Tungdil Goldhand, eine größere Rolle innehatte. Dem Klappentext dieses Romans hier konnte man also ansehen, dass auch "Tobender Sturm" sich wieder mit Tungdil auseinandersetzen könnte und man auch andere Charaktere, wie Ingrimmsch oder das Geborgene Land wiederentdecken konnte. Dem war aber nicht wirklich so, da meiner Meinung nach die Beschreibung dieses Romans in eine völlig andere Richtung führt als der wirklich Inhalt dieser Romans es wirklich tut. Man ist fast nur im jenseitigen Land unterwegs und trifft Ingrimmsch in glaube ich nur zwei Kapiteln und der erhoffte Auftritt von Tungdil bleibt leider etwas zu knappt um nicht zu sagen sogar aus... Dafür liegt der Schwerpunkt auf dem Albae-König Aiphatôn, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, alle verbliebenen Albae zu vernichten, was ihn letztendlich auch ins jenseitige Land geführt hat, was auch im letzten Zwerge-Roman "Das Schicksal der Zwerge" angedeutet ist. Somit knüpft "Tobender Sturm" tatsächlich an den letzten Zwerge Roman an und erzählt letztendlich den mehr oder minder verzweifelten Feldzug gegen die letzten Albae. Mäßige Konzentration auf schöne Details Um ehrlich zu sein bin ich insgesamt deutlich hochwertigere und detailverliebtere Erzählkunst von Markus Heitz gewohnt. Zwar konnte mich dieser Roman insgesamt fesseln und mit zahlreichen z.T. sehr blutigen und detaillierten Kämpfen überzeugen und mitreißen, doch sind die meisten der geschilderten Handlungen udn der Charaktere meines Empfindens nach doch eher blass geblieben. Zwar sind z.B. im Einband die zwei verbliebenen Albae-Städte recht detailliert abgebildet doch sehe ich in diesen Karten absolut keinen Nutzen für die Handlung, da es kaum eine Schilderung in der Geschichte gibt, wofür diese Karten hätten hilfreich sein können. Ich hätte mir eher wieder eine große Gesamtkarte gewünscht, ähnlich wie in den vorherigen Romanen, lediglich um einen Vermerk erweitert, wo sich diese Städte denn befinden, um den Ort des Geschehens einordnen zu können. Leider bleibt sowohl diese Karte als auch die etwas schwächeren Schilderungen im Roman dies schuldig. So weiß man lediglich, dass man sich mal im jenseitigen und mal im Geborgenen Land befindet. Eher enttäuschend. Dem Roman muss man hingegen aber zugute halten, dass man viel neues rund um das Geborgene & Jenseitige Land erfährt und somit die Handlungen kontinuierlich vorangetrieben wird und auch auf den vorherigen Romanen und den Vergessenen Schriften logisch aufbaut und man als regelmäßiger Leser allem durchaus gut folgen kann und man sich auch mit dem Hauptcharakter dieses Werks, nämlich dem Albae-König Aiphatôn, gut identifizieren kann, wodurch der Lesefluss gewährleistet ist und der Lesespaß einigermaßen erhalten bleibt. Wirklich ein Abschluss? Alles in allem fehlt es diesem vermeintlichen Abschluss an relativ viel, weshalb sich meine anfangs sehr große Vorfreude in gröbere Enttäuschung gewandelt hat. Zwar hatte dieser Roman seine Momente doch blieb insgesamt ein fader Beigeschmack zurück. Insgesamt ist die Handlung zwar plausibel, durchaus spannend und fesselnd, die Geschichte um das Geborgene Land und seine Gefahren wird vorangebracht, doch macht dieser Roman eher den Eindruck, dass es auf etwas Größeres hinausläuft, denn da, wo es gerade richtig spannend und verworren wird, hört der Roman auf und lässt den Leser mit viel zu vielen Fragen zurück, weshalb sich mir die Frage aufstellt, was danach kommen wird und ob Markus Heitz diesen Roman eher als Überbrückungsroman geplant hat. Ein Abschluss ist es meiner Meinung nach zumindest nicht! Meine Hoffnungen ruhen deshalb jetzt auf der Zwerge Fortsetzung oder ggf. doch Albae 5. Fazit: Für Fans der Zwerge- und Albae Romane zwar durchaus interessant, insgesamt aber eher Durchschnitt und als Überbrückungsroman konzipiert.

    Mehr
  • Ein Muss für alle Albae-Fans

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Girdie

    Girdie

    16. April 2014 um 20:49

    „Tobender Sturm“ ist der abschließende Band der Dark Fantasyreihe „Die Legenden der Albae“ von Markus Heitz. Die Geschichte spielt, so wie gesamte Buchreihe, in einer eigenen Fantasywelt in der auch die Serie um „Die Zwerge“ angesiedelt ist. Doch mit den Albae wird der Blick auf ein durch und durch, bösartiges Volk gelenkt, dass sich vor allem durch Hinterhältigkeit und Niedertracht auszeichnet. Zeitlich angesiedelt ist das Buch nach dem vierten Band „Das Schicksal der Zwerge“. Zum Verständnis der Erzählung ist es jedoch nicht Voraussetzung die Bücher über „Die Zwerge“ zu kennen, ich selbst habe bisher nur den ersten Band gelesen, es erhöht allerdings das Lesevergnügen. Dem Leser erschließen sich die Zusammenhänge der Handlungen jedoch erst bei Kenntnis der ersten drei Bücher zu den Albae und dem Erzählband „Vergessene Schriften“. Gerade die Kurzgeschichten beleuchten die Hintergründe einiger im Buch vorkommender Charaktere. Das Cover zu „Tobender Sturm“ passt von der Aufmachung wunderbar zu den übrigen Bänden der Albaereihe. Titelgebend ist ein potentielles Werkzeug, dass dazu dienen kann nicht nur die Albae sondern alle Völkern innerhalb und außerhalb des Geborgenen Lands zu vernichten, wenn es eingesetzt wird. Doch dazu möchte ich nicht zu viel verraten. Hauptsächlich besteht die Erzählung „Tobender Sturm“ aus zwei Handlungssträngen, in denen einerseits Aiphatòn und andererseits Carmondai die Protagonisten sind. Über beide Personen berichtet auch der Prolog des Buchs. In Aiphatòn, dem Sohn der Unauslöschlichen und Kaiser der Albae im Geborgenen Land beziehungsweise Tark Draan, ist in der Vergangenheit manches Mal das Böse erwacht, obwohl er nie zu einem Scheusal werden wollte und er fühlt sich schuldig für seine früheren Taten, so dass er hochmotiviert ist auch die letzten Albae zu suchen und zu töten, damit sie nie mehr dem Land schaden können. Sein Weg führt ihn zu zwei von Albae bewohnten Städten in Ishim Voróo, die ihm bisher unbekannt waren. Doch hier scheint es, dass die Bewohner an die Grenzen ihrer Macht gekommen sind, als ihnen ein neuer Feind gegenüber tritt. Carmondai sitzt währenddessen seit Zehntelteilen der Unendlichkeit als Gefangener in einem Verlies unterhalb des Palasts der Drillinge. Über die Geschwister berichtete der dritte Albaeband. Doch eines Tages bekommt er die Möglichkeit zum Ausbruch, nur um danach feststellen zu müssen, dass er erneut bei der Eroberung von Dson Bharan zum Gefangenen wird. Ein Zhadár bedient sich seines Schreibtalents und nur deswegen bleibt er am Leben, jedoch unter ständiger Bedrohung getötet zu werden, wenn er die Erwartungen nicht zur Zufriedenheit erfüllt. Auch der Zhadár ist auf der Suche nach den letzten Albae, um diese auszurotten. Sie kommen auf ihrer Mission zum Menschenreich Gauragar in Tark Draan. Hier gerät Carmondai einmal mehr als Alb in Bedrängnis. Kann er sich auch hier durch seine besondere Fähigkeit Geschichten aufzuschreiben, nützlich machen und sein Leben dadurch sichern? In der vorderen und hinteren Klappe finden sich Skizzen zu den beiden Städten, die Aiphatòn aufsucht. Jedoch hätte ich mir eine allgemeine Übersichtskarte über Tark Draan und Ishim Voróo gewünscht. Zu den Kapitelankündigungen finden sich jeweils kurze albische Lebensweisheiten, die natürlich von Carmondai gesammelt wurden. Allein durch den Umstand, dass er fiktiv die Geschichte der Albae aufgezeichnet hat, ergibt sich sein Überleben bis zum Schluss. Gelungen finde ich die kurzen Zusammenfassungen zur Historie der Albae an den geeigneten Stellen, so dass ich schnell wieder in die Geschichte zurückgefunden habe. Auch diesmal konnte Markus Heitz mich mit neuen Ideen im Handlungsablauf überraschen. Mir ist es auch zum Schluss nicht gelungen, mit einer der Albaefiguren zu sympathisieren, dazu tragen sie zu viel Boshaftigkeit in sich, die sie nach Belieben auch gegen die eigenen Reihen einsetzen. Und genau diese ist es auch, die die anderen Völker dazu bringt sich massiv für die endgültige Auslöschung dieses Volkes einzusetzen. Ihr Schicksal hat sich geändert. Die in den anderen Bänden manches Mal scheinbar unbezwinglichen Albae sind nun mit List und vor allem Magie zu besiegen! Das Ende lässt einiges offen und ich denke, erst der nächste Zwergenband wird die losen Fäden weiterführen, vielleicht diesmal sogar zum Abschluss bringen. Das Buch ist ein Muss für alle Markus Heitz- und vor allem Albae-Fans! Es steht den anderen Bänden in nichts nach.

    Mehr
  • Fesselnd, abenteuerlich und meisterlich erzählt!

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    02. April 2014 um 10:10

    Der, nach Aussagen des Autors, letzte Band der Albae, schliesst nahtlos an die Ereignisse des letzten Albae- und Zwerge-Bandes an. So ist es eigentlich unabdingbar, wenigstens die ersten Albae-Bände und vielleicht auch die Zwerge gelesen zu haben. In den Büchern der Albae und der Zwerge zeigt sich für mich die Meisterlichkeit des Autors Markus Heitz. Beide Buchreihen sind miteinander verbunden, handeln von parallelen Begebenheiten und können doch unabhänig voneinander gelesen werden. So tauchen in den Albae-Bänden gelegentlich Begebenheiten mit Zwergen auf, die eher am Rande erwähnt werden. Dem gegenüber tauchen in den Zwerge-Bänden wiederum Albae auf, die eher eine Randfigur spielen. Und so erlebt der Leser wichtige Ereignisse jeweils aus der Sicht der Zwerge und dann aus der Sicht der Albae… und doch liest er vollkommen unterschiedliche Geschichten. Einfach meisterhaft! Für den Albae-Fan ist es in “Tobender Sturm” ein Fest, mit Aiphaton durchs Geborgene Land zu streifen und die Albae zu vernichten, so wie er es Tungdil versprochen hatte. Im zweiten Handlungsstrang erleben wir, wie es Carmondai erging. Er gerät von einem Übel ins Nächste, mit erschreckenden Wendungen. Wieder einmal ist der Leser hin und her gerissen zwischen Abscheu und Unglaube gegenüber den Albae sowie Mitleid und Sympathie. Oft genug wußte ich nicht recht, ob ich jetzt Albae hasse oder bewundere oder mit ihnen bange. Ein herrliches Spektakel um Albae, Zwerge, Menschen und andere Wesen… Es ist immer wieder ein wundervolles Erlebnis, die Bücher von Markus Heitz zu lesen. Auch im 4. Band der Albae konnte er mich wieder auf´s Neue überraschen und fesseln…

    Mehr
  • Hochspannung für Albae-Fans mit überraschenden Wendungen

    Die Legenden der Albae - Tobender Sturm
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    20. March 2014 um 10:18

    Der, nach Aussagen des Autors, letzte Band der Albae, schliesst nahtlos an die Ereignisse des letzten Albae- und Zwerge-Bandes an. So ist es eigentlich unabdingbar, wenigstens die ersten Albae-Bände und vielleicht auch die Zwerge gelesen zu haben. In den Büchern der Albae und der Zwerge zeigt sich für mich die Meisterlichkeit des Autors Markus Heitz. Beide Buchreihen sind miteinander verbunden, handeln von parallelen Begebenheiten und können doch unabhänig voneinander gelesen werden. So tauchen in den Albae-Bänden gelegentlich Begebenheiten mit Zwergen auf, die eher am Rande erwähnt werden. Dem gegenüber tauchen in den Zwerge-Bänden wiederum Albae auf, die eher eine Randfigur spielen. Und so erlebt der Leser wichtige Ereignisse jeweils aus der Sicht der Zwerge und dann aus der Sicht der Albae… und doch liest er vollkommen unterschiedliche Geschichten. Einfach meisterhaft! Für den Albae-Fan ist es in “Tobender Sturm” ein Fest, mit Aiphaton durchs Geborgene Land zu streifen und die Albae zu vernichten, so wie er es Tungdil versprochen hatte. Im zweiten Handlungsstrang erleben wir, wie es Carmondai erging. Er gerät von einem Übel ins Nächste, mit erschreckenden Wendungen. Wieder einmal ist der Leser hin und her gerissen zwischen Abscheu und Unglaube gegenüber den Albae sowie Mitleid und Sympathie. Oft genug wußte ich nicht recht, ob ich jetzt Albae hasse oder bewundere oder mit ihnen bange. Ein herrliches Spektakel um Albae, Zwerge, Menschen und andere Wesen… Es ist immer wieder ein wundervolles Erlebnis, die Bücher von Markus Heitz zu lesen. Auch im 4. Band der Albae konnte er mich wieder auf´s Neue überraschen und fesseln…

    Mehr