Markus Heitz Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

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Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass“ von Markus Heitz

Die Albae Sinthoras und Caphalor sehen sich beinahe am Ziel ihrer dunklen Pläne: Das Geborgene Land, die Heimat der Zwerge, wird von der Armee aus Trollen, Barbaren und Albae erobert. Die Länder der verhassten Elben sind zum Greifen nahe. Aber bald schon schwindet der Halt unter den Verbündeten, und die Gier siegt über den Gehorsam. Dazu droht Sinthoras und Caphalor neues Unheil. Denn es erscheint ein unerwarteter, bezwungen geglaubter Feind vor dem Reich der Albae – während die besten Krieger im Geborgenen Land kämpfen und die Heimat der Albae dem Gegner nahezu schutzlos ausgeliefert ist … Lang erwartet – der neue Roman um die finsteren Feinde der Zwerge!

Markus Heitz ist im September auf großer Lesetour durch Deutschland.
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Ganz gut, hat aber durch zu viele teils unwichtige Erzählperspektiven mehr Längen als der Vorgänger. Man vermisst den Charme der Zwerge.

— Dajin

Gut, es kommt immer noch ständig das 'Antlitz' vor, aber was Markus Heitz schreibt in dem Buch, ist Weltklasse

— HerrCharly

Wie ich schonmal geschrieben habe, gefällt mir die Verbindung zwischen den Z. und den A. Romanen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht mein Liebling von Heitz

— RolandKa

War nicht so toll, kaum ging es richtig los, war es schon vorbei und die Arroganz der Albae nervt

— Nightfox

Ich war eher enttäuscht. Es nahm nie so wirklich Fahrt auf...ich würd gern mehr über die Doron Ashonts erfahren...er sagt zwar, er möchte ihnen keinen eigenen Roman widmen, wobei ich aber auch glaube...dass das in 10 Jahren bereits geschehen ist..... :)

— Avatarus

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    scarlett-oh

    25. October 2012 um 13:22

    Zuerst mußte ich ein paar mal schlucken,. Heitz führt uns in die andersartige Welt der Albae so genial ein, das ich Stellenweise etwas betroffen warvon seinen teils grausamen Darstellungen. Aber man liest sich ein und die Bücher sind alle sehr spannend und zeigen die andere Seite jenseits des geborgenen Landes der Zwerge.

  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Girdie

    16. September 2012 um 15:02

    Die Dark Fantasy „Die Legenden der Albae – Vernichtender Hass“ des Autors Markus Heitz ist der zweite Band der auf vier Teile ausgelegten Serien der Legenden der Albae. Die Geschichte ist angesiedelt in der Fantasy Landschaft des Autors in der bereits seine Fantasyreihe um „Die Zwerge“ spielte. Dabei legt er bewusst beim Volk der Albae den Schwerpunkt darauf ein „Böses“ Volk näher zu beleuchten. Glaubte der Leser bei Band 1 noch ein klein wenig daran, dass die Albae mit ihren Eigenschaften unbesiegbar sein könnten, so wird er hier eines besseren belehrt. Vorkenntnisse des ersten Bands sind nicht Voraussetzung für das Verständnis des Buchs bringen aber einen Vorteil beim Basiswissen über einige Charaktere und der Geschichte des Landes. Zu Beginn des zweiten Teils wird Carmondai dazu eingeladen, an einer Beratung der wichtigsten Befehlshaber der Albae teilzunehmen um über den Ruhm und die Taten den diese Krieger bei der bevorstehenden Eroberung des geborgten Land erreichen werden allen Albae zu berichten. Doch die Albae stehen nicht nur im Geborgten Land den Feinden der Menschen und Elben gegenüber. In den eigenen Reihen herrscht Hass und Neid, den vor allem Sinthoras durch sein Verhalten geschürt hat. Und noch ein anderer, längst besiegter geglaubter, unterschätzter Feind erwacht in Ishim Voroo das an die Grenzen von Dson Faimon, des Heimatgebiets der Albae stößt. Derweil verzögert sich die rasche Eroberung des Geborgten Lands und die Verbündeten werden unruhig. Hinzu kommt nun, dass weitere Krieger in der Heimat benötigt und daher für die Eroberung abgezogen werden. Was zunächst nach leichtem Spiel für die Albae aussah wird nun zu einem Kampf gegen ganz unterschiedliche Feinde. Die Handlung spielt über die Orte des Bands 1 hinaus an verschiedenen Plätzen des „Geborgten Lands“, dessen Zugang sich die Albae und ihre Verbündeten erobert haben. Eine genauere Karte des „Geborgten Lands“ wäre zur besseren Orientierung wünschenswert gewesen. Die Schilderung der Geschichten über die Albae liest sich so flüssig wie bereits der erste Teil. Der Autor schafft es immer wieder die Neugier des Lesers an der Fortsetzung zu erhalten, in dem er gerade an einer spannenden Stelle abbricht um an einer anderen weiter zu erzählen. Dies geschieht recht häufig und erfordert so die Konzentration des Lesers. Einige Male erfährt der Leser den weiteren Verlauf der abgebrochenen Szene erst in einem ganz anderen Zusammenhang, was für das Verständnis des Lesers für den Handlungsablauf nicht unbedingt förderlich ist. Das Hauptaugenmerk des zweiten Teils liegt nicht mehr nur auf den Nostarois Caphalor und Sinthoras, das wäre auch zu langweilig, da jeder der „Die Zwerge“ gelesen hat und weiß wie deren Zukunft aussieht, sondern Markus Heitz schafft weitere interessante Agierende, die seine Erzählung auch über den angekündigten Zeitsprung zu Band 3 tragen werden. Der Leser schwankt auch im zweiten Teil der Legenden wieder hin und her, ob er die Albae aufgrund ihrer Boshaftigkeit nun sympathisch finden soll oder nicht. Es lässt sich aber nicht leugnen, dass man sich stets auf die Seite der Menschen schlägt, sobald diese in der Geschichte mitspielen. Der Abschluss des Bands lässt noch viele Geschichten über die Albae und ihren Feinden, allen voran den menschlichen Magi und Magae offen. Das Buch ist sicherlich nichts für Leser, die Gewalt im Roman ablehnen, aber für alle Markus Heitz und Dark Fantasy-Freunde zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Masau

    08. August 2012 um 12:28

    Also muss sagen das es wieder ein Typisch guter Markus Heitz Fantasy Buch war.
    Lies sich sehr gut von der Hand lesen.
    Obwohl ich es ein bischen schwächer als den Vorgänger fand.
    Aber jetzt warte ich auf dem Dritten wo wir hoffentlich endlich unseren Lieblingszwerg Tungdil wiedersehen werden *g*

  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Chrischan

    05. July 2012 um 19:45

    Als Leser klassischer Fantasy kommt man an ihm einfach nicht mehr vorbei: Markus Heitz. Und so nimmt man sich früher oder später eines seiner Werke zur Hand und beginnt zu lesen, zum Beispiel den zweiten Band der Legenden der Albae. Mit Vernichtender Hass schickt Heitz die dunklen und wenig sympathischen Gegenspieler der Zwerge wieder in den Kampf und der ist extrem blutig. Die Tatsache, dass Heitz den bösen Mächten seiner Fantasy-Welt eine eigene Reihe widmet, ist sehr interessant und lockt den Leser. Endlich sind es mal nicht die Guten, die gewinnen und es geht auch nicht um edle Taten, sondern schlicht und ergreifend um brennenden Hass. Die Albae überziehen die gesamte Welt mit Krieg, Ziel ist es die Elben vom Angesicht der Welt zu tilgen. Doch aus dem Nichts taucht ein uralter Feind der Albae auf, der sie selbst an den Rand der Vernichtung bringt. Und da ist auch das Problem eines Markus Heitz. Der Plot ist sehr einfach gehalten, stellenweise langatmig und wenig fesselnd. Krieg, Intrige, ein bisschen Liebelei, das Ganze ziemlich ausgewalzt. Altbewährtes ist sicherlich nicht schlecht, aber auf Dauer langweilig. (c) Christian Hesse 2011

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Zhunami

    22. January 2012 um 18:59

    Auf die Fortsetzung des ersten Albae-Bandes von Heintz habe ich lang gewartet, es waren um die zwei Jahre bis der Roman endlich erschien. Ich bin erfreut sagen zu können, dass sich das warten gelohtn hat, das Buch ist wirklich gut geworden. Die Story knüpft beinahe nahtlos an das erste Buch an, die Protagonisten sind auch diesmal wieder die beiden Albae-Kriege Caphalor und Sinthoras. Hinzu kommt diesmal noch der "Meister in Bild und Wort" Carmondai (ein Schreiber und Künstler), der die "Legenden der Albae" sozusagen als Chronik verfasst. Im Prinzip müsst als Autor sozusagen Carmondai und nicht Markus Heitz auf dem Einband stehen. Aber dann wäre dieser vermutlich aus mit Blut bemalter Menschenhaut gefertigt, nicht aus Papier. "Die Legenden der Albae" beleuchtet im gewohnten Fantasy-Stil die Seite der "Bösen", deren Hintergründe und Motivationen, das macht das Buch einfach so interessant. Außerdem gibt es auch immer wieder Parallelen zu Heitz' Zwergen-Saga, wenn auch diesmal weniger als im ersten Band. Es war ein großes Vergnügen das Buch zu lesen, und ich kann es jedem Fantasy-Freund wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Joern

    22. December 2011 um 12:58

    Auch das zweite Buch der Albae Serie ist herrvoragend gelungen. Wenn auch die Geschichte ansich nicht wirklich vorrangetrieben wird und mir leider auch altbekannte Charaktere etwas fehlen, gibt das Buch einen wunderbaren Einblick in das Leben der Albae. Gerade Carmondai hat mir ausgesprochen zugesagt. Ich will mehr davon. :-) Alles in allem eine klare Leseempfehlung. Aber bitte vorher die Zwerge und den ersten Albae Band lesen. Sonst machts nur halb soviel Spaß. 5/5 Sterne

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Philip

    29. November 2011 um 13:58

    Es war eine scheinbar schier unendlich lange Wartezeit bis zur Veröffentlichung des neuen Romans von Markus Heitz, Die Legenden der Albae Vernichtender Hass. Doch nun sind die bösartigen Verwandten der Elben zurück und das packender als je zuvor. Zum Inhalt: Der zweite Band rund um die Albae knüpft nahezu nahtlos an den ersten Band, Die Legenden der Albae Gerechter Zorn, an, spielt aber rund 1000 Sonnenzyklen vor dem ersten Zwerge Roman. Die Albae Caphalor und Sinthoras konnten am Steinernen Torweg einen Sieg davontragen und ermöglichen somit ihrem Volk die Möglichkeit, in den Krieg gegen die verhassten Elben zu ziehen, welche sich im Geborgenen Land (Tark Draan) niedergelassen haben. Es gilt, die Barbarenstämme für sich zu gewinnen und die Elbenstämme nacheinander zu vernichten. Doch während sich das Heer der Albae sich im Kampf gegen die Elben im Geborgenen Land in Gefahr begibt droht auch der Heimat Dsôn Faimon im Jenseitigen Land (Ishím Voróo) Gefahr durch einen ausrottet geglaubten Gegner, die Dorón Ashont (Acronta), welche bereits aus dem Zwerge Romanen von Markus Heitz bekannt sind. Entscheidende Schlachten und Entwicklungen nehmen ihren Lauf, gestützt durch politische Intrigen und Verrat, welche über das Schicksal und den Fortbestand der Albae entscheiden. Kritik: Meiner Meinung springt Markus Heitz in diesem Roman etwas zu viel zwischen den einzelnen Schauplätzen und Figuren hin und her, mal ist man im Geborgenen Land, dann wieder im Jenseitigen Land und dann schon wieder im Geborgenen Land und das innerhalb von nur ein paar Seiten im gleichen Kapitel. Ebenfalls ist kein wirklicher Hauptcharakter zu erkennen, was ich sehr schade finde. Ich hätte mich gefreut, wenn der Schwerpunkt wieder auf den beiden Albae Caphalor und Sinthoras gelegen hätte, welche in diesem Roman eine unglaubliche Entwicklung durchmachen und diverses erleben. Da hätte Heitz durchaus einen noch größeren Schwerpunkt drauf legen können. So springt man immer wieder zwischen Carmondai, dem Meister in Wort und Schrift, Caphalor, Sinthoras, Polòtain und vereinzelt auch zwischen Horgàta, Arviû und Morana hin und her und kann ihre Erlebnisse im Jenseitigen und Geborgenen Land hautnah miterleben, wobei, wenn überhaupt, der Hauptaugenmerk auf Carmondai liegt. In Die Legenden der Albae Vernichtender Hass gibt es verschiedene Handlungen wie bereits oben erwähnt. Caphalor ist hauptsächlich im geborgenen Land unterwegs und kämpft gegen die verhassten Elben. Sinthoras kämpft unter anderem gegen die Elben im Geborgenen Land und hat in der Heimat Dsôn Faimon mit Verrat und Verbannung zu kämpfen was er dem Politiker Polòtain zu verdanken hat. Der Schriftsteller Carmondai begleitet den gesamten Roman über den Leser und berichtet über den Feldzug gegen die Elben und wird ebenfalls in einige Kämpfe verwickelt. Mir wird insgesamt zu sehr im Roman zwischen den einzelnen Handlungen hin und hergesprungen. Markus Heitz hätte wie ich finde eine Handlung konsequenter verfolgen sollen und nicht mit einer anfangen, diese kurz darauf unterbrechen und mit einer anderen weiter machen bevor er dann wieder zu der Ausgangshandlung zurückspringt. Zum Teil verliert man dann doch die Übersicht. Auch die Zeitsprünge sind nicht so gut gewählt, im einen Kapitel ist man im Winter, im darauf folgenden befindet sich die Handlung wieder im Herbst. Diese zeitlichen Sprünge finde ich ebenfalls nicht so geschickt. Da der Großteil des Romans im Geborgenen Land spielt wie ich vermutet habe, hätte ich ebenfalls eine detailliertere Karte erwartet und nicht eine absolut ungenaue Karte wie im Buch abgebildet. Ständig wird von irgendwelchen Städten und Orten berichtet doch weiß der Leser nicht, wo man sich aktuell befindet. Man befindet sich sozusagen im luftleeren Raum. Warum kann man denn nicht eine Karte des Geborgenen Landes abbilden mit ungefähren Angaben wo die Handlung gerade spielt. Es muss ja keine Tolkin’sche Karte sein à la Herr der Ringe aber detaillierter darf und muss es schon sein… Davon mal abgesehen ist der Roman wieder sehr gut und spannend geschrieben und man konnte sich als Leser super in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und ihre Entwicklungen, Höhen und Tiefen gut nachempfinden. Ebenfalls die Schlachten sind sehr gut geschildert. Fazit: Insgesamt ist der Roman Die Legenden der Albae Vernichtender Hass ein typisches Werk von Markus Heitz. Man kann sich gut in die beschriebenen Charaktere hineinversetzen, die Schlachten und Ereignisse sind gut dargestellt, die Kapitel werden immer nett durch Auszüge aus diversen Schriften der Albae eingeleitet und die Gesamthandlung ist stimmig und spannend. Doch leider fehlen mir einige Details wie eine gute Karte, eine bessere Aufklärung über die Zaubererreiche im Geborgenen Land und die Infiltration durch den Dämon, wie ist der Acronta Djer’n in das geborgene Land gelangt oder ist Morana die Mutter der Halbalbin Narmora? Ich kann den Roman zwar uneingeschränkt weiterempfehlen und gebe ihm zwar 4/5 Sternen aber ich hätte mir durchaus ein wenig mehr Liebe zum Detail von Markus Heitz gewünscht wie er Sie u.a. bei den Zwergen gezeigt hat. Bleibt zu hoffen, dass man auf den dritten Albae Band nicht wieder so lange warten muss.

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Tarlesa

    21. September 2011 um 17:15

    (Vielen lieben Dank an den Piper Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat!) Meine Meinung: Als ich angefangen habe „Vernichtender Hass“ zu lesen war ich, wie beim Ersten Band auch, total gefesselt. Da die Handlung an verschiedenen Orten im Jenseitigen und Geborgenen Land stattfindet, hat das Buch einen zusätzlichen Spannungsfaktor. Markus Heitz hat sehr schöne albische Gedichte und Ferse verfasst die einen super Kapitelübergang bilden. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Die Landschaft und die Charaktere werden sehr detalliert beschrieben und für mich war es nicht schwer, mich in die Hauptprotagonisten hineinzuversetzen. Ich empfehle aber trotzdem das man vorher oder nachher die Zwergen Tetralogie liest um die Geschichte wirklich richtig zu verstehen. Ansonsten empfehle ich es allen Lesern und Fans von der Zwergen Reihe und natürlich Fantasyfreunden.

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  • Rezension zu "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" von Markus Heitz

    Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass

    Dragonfighterin

    03. September 2011 um 19:46

    Ein bisschen enttäuscht war ich schon. Zum einen hat esewig gedauert bis das Buch wirklich fahrt auffnahm zum andern hatte ich diesmaL wirklich oft das Gefühl das nicht Albae sondern Menschen, die einfach ein bisschen schneller sind und spitze Ohren haben handeln. Trotzdem war die Geschichte dann irgendwann richtig gut, ich bin froh so viel neues über die Albae und ihre Geschichte erfahren zu haben. Da istes fast schon schade, dass es im nächsten Band weiter in der Zukuft weitergeht.

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