Markus Heitz Die Quellen des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Quellen des Bösen“ von Markus Heitz

Um Lodriks Tod zu rächen, greifen die Untertanen zu den Waffen. Niemand ahnt, dass der geachtete Herrscher das Opfer seiner machtbesessenen Kinder wurde. Der Größenwahn des jungen Govan scheint keine Grenzen zu kennen. Dann aber wird das Gerücht laut, Lodrik sei noch am Leben. Und auch der junge Lorin zieht aus, um gemeinsam mit seinen geheimnisvollen Verbündeten gegen die Horden des Bösen anzutreten. Doch Govan setzt alles daran, die Dunkle Zeit endgültig über Ulldart hereinbrechen zu lassen …

Wirklich krönender Abschluss der Reihe. Hat mich mit den Schwächen der anderen Bände versöhnt. Die Folge-Trilogie werde ich nun doch lesen!

— Favole

Toller Abschluss für den ersten Teil der UIldart-Reihe: Einige Überraschungen, die letzte große Schlacht und ein stimmiges Ende.

— ChubbChubb

Furios.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Finale eine großen Reihe - als Film so monumental wie Herr der Ringe!!!

— Der-Lesefuchs

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    Die Quellen des Bösen

    ChubbChubb

    05. January 2016 um 13:48

    Nachdem im letzten Teil alles ganz düster aussah, gibt es doch wieder Hoffnung für die Helden auf Ulldart. Mit "Die Quelle des Bösen" hat Markus Heitz einen gelungen Abschluss für den ersten Teil seiner Ulldart-Reihe geschaffen. Die Intrigen und der Machthunger spitzt sich zu, an allen Ecken des Kontinents werden die Strategien geplant und das Böse wartet nur darauf bei der letzten Schlacht endlich in Erscheinung zu treten.  Im einzelnen heißt das: Der verrückte Carije Govan übertreibt in seinem Machthunger. Er möchte nicht nur den ganzen Kontinent für sich gewinnen, sondern schon direkt die nächsten Ziele angreifen. Gleichzeitig will er am liebsten seine eigene Schwester vernaschen und zum Gott aufsteigen. Zvatochna hat dagegen ihre ganz eigenen Pläne.  Lorin muss mit seinen Gefährten nun endlich eingreifen, um seine neue Heimat Kalisstron zu beschützen, Tokaro will seinen Ziehpapa rächen und auch Pashtak, Fiorell und Co ziehen endlich gegen den Carije in den Krieg.  Markus Heitz UIlldart-Reihe hat mich von Anfang an fasziniert: Sie ist außergewöhnlich, gespickt mit liebevollen Charakteren und ein bisschen WItz ist auch mit dabei. Nach diesem Prinzip funktioniert auch "Die Quelle des Bösen". Einige Sinneswandlungen oder Entscheidungen von Figuren wirkten allerdings leicht unlogisch im Vergleich zu den anderen Teilen. Die große Endschlacht hat mich darüber aber hinweggetröstet.  Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Denn am Ende überlebt ein Feind und schwört Lodrik Rache. 

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  • Rezension zu "Die Quellen des Bösen" von Markus Heitz

    Die Quellen des Bösen

    Philip

    29. November 2011 um 13:50

    Ulldart – Die Dunkle Zeit 6: Die Quellen des Bösen ist mittlerweile der sechste Teil der insgesamt neunteiligen Ulldart-Reihe von Markus Heitz, welche sich mit den Hauptdarstellern Lodrik, Norina, Waljakov, Mortva Nesreca und Co. auseinandersetzt und die Geschehnisse von Ulldart – Die Dunkle Zeit abrundet und zu einem Ende führt ehe es mit Ulldart – Zeit des Neuen in den Teilen sieben bis neun weitergeht. Zum Inhalt: Der Fantasy Roman die Quellen des Bösen von Markus Heitz knüpft nahtlos an die Handlung der vorangegangenen Teile der Ulldart-Reihe an. Der ehemalige Kabcar des Kontinents Ulldart, Lodrik, wurde von seinen machtbesessenen Kindern Govan und Zvatochna und seinem ehemaligen Konsultanten (Berater) Mortva Nesreca feige hintergangen und ermordet, so glauben sie zumindest. Allerdings tauchen mehr und mehr Berichte über Sichtungen des so sehr geliebten Herrschers in der Bevölkerung auf. Sein Sohn Govan hingegen schenkt den Gerüchten keinerlei Beachtung, beutet dafür sein Volk mehr und mehr aus, zwingt es zum Krieg, opfert große Teile der Bevölkerung dem Gebrannten Gott Tzulan und erarbeitet mit seiner Schwester Zvatochna Schlachtpläne zum Sieg über das Inselreich Rogogard, das Reich Kensustria im Süden und eine Expansion auf einen anderen Kontinent, nämlich Kallistron. Auf eben diesen Nachbarkontinent Kallistron hat es einige ehemaligen Freunde und Begleiter des gestürtzten Kabcars ins Exil verschlagen. Diese sind u.a. der Sohn von Lodrik und Norina, Lorin, desweiteren Lodrik’s ehemaligen Leibwächter Waljakov, die Hellseherin Fatja und den Ulldrael Mönch Matuk. Alle haben auf den fremden Kontinent bereits in den vorherigen Romanen Fuß gefasst und neue Freunde und Partner gefunden, welche es jetzt gegen den wahnsinnigen Govan zu verteidigen gilt. Gemeinsam mit Lodrik’s ehemaligem Berater Stoiko, dem im kensustrianischen Exil lebenden König Perdór mit seinem Hoffnarren Fiorell, der magiebegabten Soscha, dem Ritter der Hohen Schwerter Tokaro, dem Freibeuter Torben Rudgass, dem dritten Sohn aus der Ehe von Lodrik und Aljascha, Krutor, der freien Stadt Ammtara mit seinem Vorsitzenden Pashtak und Norina planen die Freunde einen Gegenschlag gegen die Unterdrücker. Ein alles entscheidender Kampf steht bevor… Bewertung des Buches/Kritik: Markus Heitz hat sich mit diesem Roman einmal mehr selbst übertroffen. Mit einem 832 Seiten starkem Buch hat er nicht nur ein sehr sehr umfangreiches Werk geschaffen, es ist auch durchweg spannend. Heitz vereint die vielen sehr interessanten Handlungsstränge der vorangegangenen Romane sehr geschickt im sechsten Teil der Ulldart-Reihe, wobei er keinen Handlungsstrang zu kurz kommen lässt. Sei es jetzt die Entwicklung von Govan vom machtbesessenen Tronfolger hin zum größenwahnsinnigen Herrscher und Unterdrücker, der Widerstand der Kensustrianier mit Hilfe von Perdór und Fiorell, die Geschehnisse, Liebesgeschichten und Intrigen auf Kallistron oder ein kurzer aber interessanter Krimi mit der Sumpfbestie Pashtak in der unabhängigen Stadt Ammtara. Lediglich das etwas rasche Ende und die für Heitz typisch ungenauen und unvollständigen Karten stören mich ein wenig, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut. Alle kleinen Geschichten sind wichtig und ergänzen sich nach und nach zu einer großen und stimmigen Geschichte, die mit diesem Roman eine nette Romanreihe beendet, zumindest fürs erste ;-) Kaufempfehlung/Fazit: Ich kann diesen Roman uneingeschränkt jedem Markus Heitz und Phantasie Fan ans Herz legen. Zwar zählt dieser Roman schon zu den etwas älteren Romanen von Markus Heitz (März 2005), ist aber trotzdem absolut mitreißend und spannend und neben dem ersten Band der Reihe, Schatten über Ulldart, der Beste Band in meinen Augen. Wer den Roman noch nicht gelesen hat, sollte dies nun auf jeden Fall nachholen.

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  • Rezension zu "Die Quellen des Bösen" von Markus Heitz

    Die Quellen des Bösen

    Hobbit

    27. October 2009 um 19:20

    Gut 800 Seiten umfasst das letzte Buch der sechsbändigen Reihe "Ulldart - Die dunkle Zeit", und nachdem ich mich nun wacker auch durch diesen Wälzer gekämpft habe - und zum größten Teil war es wirklich ein K(r)ampf - bleibt am Ende die Einsicht, dass der deutsche Phantastik Preis kaum eine Garantie für gute Fantasy sein kann, wenn man bedenkt, dass Markus Heitz seit Jahren dort Stammgast auf dem Siegertreppchen ist. (Fairerweise muss ich an dieser Stelle hinzufügen, dass ich seine restlichen Werke mangels Kenntnis nicht beurteilen kann.) Dass ich diese Reihe überhaupt zu Ende gelesen habe, liegt zum Einen daran, dass die ersten Bücher noch eine gewisse Spannung auf das noch Folgende wecken können, zum Anderen daran, dass ich in meinem nicht mehr ganz so jugendlichen Leichtsinn mehrere Bücher auf einmal gekauft hatte. Geärgert hat mich zunehmend die einfache Sprache, derer sich der Verfasser hier bedient. Es finden sich unzählige Wiederholungen in der Beschreibung der Charaktere und ihrer Handlungen wieder (ich möchte zum Beispiel nicht wissen, wie oft von den bernsteingelben Augen Belkalas die Rede ist), die Dialoge sind teilweise sehr hölzern und so banal, dass man den Eindruck bekommt, es handele sich hier um die ersten Schreibversuche eines 14jährigen und nicht um jemanden, der Germanistik studiert hat. Die wohl als comic relief gedachten Einlagen des Königs Perdór mit seinem Hofnarren Fiorell sind so unkomisch, dass sie fast schon weh tun. Die Charaktere bleiben durchwegs klischeehaft und vorhersehbar, dabei gab es doch so viel Potential, etwa beim Antihelden Lodrik oder dem verschlagenen Mortva. Positiv anzumerken bleibt lediglich, dass der Verfasser auf Fabelwesen und -völker bis auf wenige Ausnahmen verzichtet, statt dessen präsentiert er eine Welt, die mich mit ihren unterschiedlichen Völkern und Kulturen die ganze Zeit latent an diverse Rollenspiele erinnert hat. In Schulnoten gesprochen, würde ich dieser Reihe die Note "Ausreichend" geben - es ist beileibe nicht alles schlecht, aber unter guter, anspruchsvoller Fantasy stelle ich mir doch etwas ganz Anderes vor.

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  • Rezension zu "Die Quellen des Bösen" von Markus Heitz

    Die Quellen des Bösen

    Ezri

    10. June 2009 um 11:24

    Die Reihe Ulldart- die Dunkle Zeit setzt sich zusammen aus den folgenden Bänden: Die Dunkle Zeit 1. Schatten über Ulldart Die Dunkle Zeit 2. Der Orden der Schwerter Die Dunkle Zeit 3. Das Zeichen des Dunklen Gottes Die Dunkle Zeit 4. Unter den Augen Tzulans Die Dunkle Zeit 5. Die Magie des Herrschers Die Dunkle Zeit 6. Die Quellen des Bösen Markus Heitz schafft hier eine völlig eigene Welt, deren einzelne Teile aber stark an bestimmte Landstriche erinnern (ich rate jetzt mal: Tarpol, Borasgotan (Russland, Asien, Osteuropa), Illfaris (Frankreich) Angor (Karibik), Kalistron (Skandinavien)… Die Protagonisten sind sehr charmant und super. Meine Favoriten waren Perdor und Fiorell, weil sie so witzig waren und Perdors Schokoladensucht so menschlich. Dann mochte ich Nerestro (Er braucht mir nicht für meine Milde zu danken) und Tokaro, diesen kleinen frechen Schelm, Torben Rudgass sollte nicht unerwähnt bleiben, ich musste teilweise laut auflachen. Durch die vielen Handlungsschauplätze und Sichtweisen sind die Bücher sehr spannend und abwechslungsreich. Mir ging es oft so, dass ich am Ende eines Abschnittes vorblätterte und die Fortsetzung dieses Handlungsschauplatzes suchte und dann sah ich aber, was direkt im Anschluss kam und freute mich darüber und las weiter. Der Kampf gegen die dunkle Zeit war unglaublich spannend, weil sich die Geschichte so durchdacht aufgebaut hat. Das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere ist mehr als beeindruckend. Die sechs Bände sind eine tolle Lektüre und für jeden Fantasy Fan absolut empfehlenswert.

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